Ausgabe 2/2005 - Schweizerischer Bild und Tonjägerverband

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Ausgabe 2/2005 - Schweizerischer Bild und Tonjägerverband
Schweizerischer Bild und Tonjägerverband
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Association Suisse des Chasseurs de Sons et d’Images
SBTV – Info – Ausgabe 2/2005
ASCS – Info – Edition 2/2005
Impressum.................................................................................................................. 1
Liebe Leser,................................................................................................................ 2
Chers lecteurs ............................................................................................................ 2
Aus dem Vorstand ...................................................................................................... 3
Nouvelles émises par le comité.................................................................................. 5
Wichtige Adressen / Adresses importantes................................................................ 7
Termine – SBTV / Dates ASCS.................................................................................. 8
Termine – Berner Tonjäger ........................................................................................ 8
Poussée d’urticaire ..................................................................................................... 9
Le coefficient d’absorption αS ................................................................................... 10
Gute Zeiten für Tonjäger aus technischer Sicht! ...................................................... 12
Archivierung der Konzert – Aufnahmen von Herbert Rumhold, Tenor ..................... 14
Ergebnisse des NWT 2005 / Résultats de CIMES 2005 .......................................... 18
Tätigkeitsbericht der Berner Tonjäger ...................................................................... 20
Impressum
Deutsche Inhalte
Edition française
André Hirter
Postfach 142
2575 Täuffelen
Maurice Lanfranchi
Chemin de Corjon
1042 Assens
tel. 079 341 16 26
e-mail: hirter@gmx.ch
web: http://blog.andrehirter.ch
tel. 021 881 32 88
e-mail: acoustics@lanfranchi.info
web: http://lanfranchi.info
SBTV-Info 2-2005
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Liebe Leser,
Wieder sind ein paar Monate vergangen seit der letzten Ausgabe des Info.
Die Zeit vergeht immer schneller und die Freizeit vermehrt sich leider auch nicht...
Es gibt in dieser Ausgabe einige wichtige Informationen aus der Feder unseres
Zentralpräsidenten für all diejenigen Mitglieder, welche leider an der
Generalversammlung nicht dabei sein konnten.
Ich bin der Meinung dass auf uns Bild- und Tonjäger sehr interessante Zeiten
zukommen da die Technik immer erschwinglicher wird, wie auch gerade an meinem
Artikel über das Behringer Mischpult zu sehen ist. Für uns wird sicher auch das
Internet immer mehr an Bedeutung gewinnen und vielleicht gibt es ja schon bald
zahlreiche Beiträge für unser Audioblog (http://audioblog.tonjaeger.ch) ? ☺
Leider muss ich euch an dieser Stelle auch noch über einen Rücktritt aus dem Vorstand informieren: Michel Guinard hat seinen Posten aus persönlichen Gründen per
sofort zur Verfügung gestellt.
Der Posten des Generalsekretärs ist also nebst dem des Vizepräsidenten vakant
und an der nächsten Generalversammlung werden wir eine Lösung suchen müssen
da meiner Meinung nach gerade ein Sekretär zur Unterstützung des Vorstandes sehr
wichtig ist!
André Hirter, Redaktor Deutsch / Webmaster
Chers lecteurs
De nouveau sont passés plusieurs mois depuis le dernier numéro de l’Info
ASCS. Le temps passe toujours plus vite et par contre le temps de loisirs ne
s’élargit malheureusement pas. Lisez dans ce numéro quelques informations
importantes de notre président central, surtout tous ceux qui n’ont pas pu
participer à l’Assemblée générale le 19 mars.
Je suis d’avis que nous chasseurs de sons et d’images suivront des périodes
intéressantes étant donné que la technique devient toujours meilleur marché,
comme cela se montre dans mon article sur le mélangeur Behringer.
L’internet aussi sera pour nous toujours plus important et peut-être il y aura
bientôt nombre de contributions en faveur de notre audioblog
(http://audioblog.tonjaeger.ch) ? ☺
A notre grand regret, je dois vous informer d’un retrait dans le ressort
secrétariat central: C’est notre cher ami Michel Guinard qui pour des raisons
personnels met son poste, à disposition, avec effet immédiat.
Le poste du secrétaire central est donc vacant, en plus de celui du viceprésident. A la prochaine Assembléee générale nous devrons nous efforcer à
recouvrir surtout le poste du secrétaire central qui représente un soutien
important au comité central.
André Hirter, rédacteur allemand / webmaster (Traduction par Alfred Köhli)
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Aus dem Vorstand
Liebe Tonjäger,
Seit der Generalversammlung vom 19.3.2005 sind wir keine Amateure mehr, das
heisst wir haben die deutsche Bezeichnung dem französischen Namen
„Association Suisse des Chasseurs de Sons et d'Images„ angeglichen.
Unsere neue Bezeichnung lautet korrekt:
„Schweizerischer Bild und Tonjägerverband“
Somit ist die eher bekannte Bezeichnung „ Tonjäger „ wieder im Namen
und der eher negativ belastete Titel „Amateur“ ist weg.
So eine Namensänderung geht normalerweise nicht von heute auf morgen und
verändert nicht die Welt, aber wir können nun wieder als Tonjäger auftreten, was wir
eigentlich sind und bleiben möchten.
Internet
An derselben GV wurden die Weichen gestellt um eine neue Mitgliederkategorie zu
schaffen – das „Forum Member“
André Hirter und ich sind am Vorbereiten eines Tonjäger Forums im Internet.
Künftig können sich Ton- und Bild-Interessierte auch in unserem Internet - Forum
treffen – natürlich gibt es schon viele interessante Foren, aber wir meinen, dass
gerade diese Form für unseren Verband ideal und nötig ist.
Etwas Neues auf unserer Webseite (tonjaeger.ch) ist auch das Audioblog
(audioblog.tonjaeger.ch) – hören Sie mal rein oder noch besser senden Sie uns
einen Beitrag. Ich behaupte, dass dies die neue Form des Tonbandbriefs, wenn
nicht sogar des Radios ist.
So ist es denn nicht verwunderlich, dass wir uns sogar mit dem Gedanken befasst
haben Webradio zu machen.
Gerade mit dem i–Pod und allen anderen MP3–Playern ist ein neues Audiozeitalter
angebrochen: Das so genannte Podcasting ist enorm am Aufkommen und es ist
wichtig für uns, diese Szene ernst zu nehmen.
Denken Sie an die Zeit als die Tonbandkassette aufkam – wäre nicht der CTC
gegründet worden und hätte die kreativen Möglichkeiten demonstriert, hätten die
Revox- und Nagra-Jäger wahrscheinlich den Anschluss verpasst.
NWT
Der N W T im Radio Studio Basel ist erfolgreich über die Bühne gegangen.
Die Anzahl Arbeiten war mit 23 zwar eher im unteren Teil der Erfolgskurve,
aber das Niveau war sehr hoch.
Mir ist aufgefallen, dass von den 13 Ton-Arbeiten nur 4 Wortbeiträge zu hören
waren. Die Kunst des Wortes sollte also vermehrt gepflegt werden oder denken alle
schon an den internationalen Erfolg?
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Nun der erfolgreichste Tonjäger ist Markus Mast – ich gratuliere ihm herzlich –
Er hat den NWT zum 8. Mal seit 1992 gewonnen und überholt damit Jean Daudin
der den NWT 7 Mal in der Zeitspanne von 1967 bis 1992 gewonnen hat.
Das waren noch Zeiten – dieses Jahr waren die Westschweizer leider weniger
erfolgreich – wäre da nicht der Videofilmer Claude Bussard, wäre keine
Westschweizer Arbeit am IWT in Lugano.
Einladung zur Sternfahrt 2005 in den Mystery Park Interlaken
Die nächste Gelegenheit sich tonjägerisch zu beweisen, ist die Sternfahrt (Rallye)
am 24. September im Mysterypark Interlaken.
Wer den Mysterypark von Erich von Däniken noch nicht kennt, kann ihn gleich als
Reporter kennen lernen (wer schon 5 Mal dort war, hat übrigens keinen
entscheidenden Vorteil).
Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie auch mit einem i–Pod mit Voice Recording
Möglichkeit gelöst werden können, aber natürlich dürfen Sie auch aufwendiger
arbeiten ...
Obschon 4 Aufgaben gestellt werden, bleibt Ihnen genügend Zeit, um sich frei im
Park zu bewegen, und wer sein Handy mitnimmt kann bei der Gemeinschaftsarbeit
punkten.
Die Resultate und Arbeiten werden dann auf unserer Webseite veröffentlicht.
Also, anmelden und mitmachen!
Mit herzlichen Tonjäger-Grüssen
Hermann Baumberger
Zentralpräsident
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Nouvelles émises par le comité
Chers chasseurs de sons,
Depuis l’assemblée générale du 19.3.2005 nous ne sommes plus des amateurs, c.-à-d. que
nous avons adapté la désignation allemande au nom français „Association Suisse des
Chasseurs de Sons et d’Images“
Notre nouveau nom allemand est :
„Schweizerischer Bild und Tonjägerverband“
Ainsi, la désignation „Tonjäger“ a été conservée et le mot „Amateur“, qui peut être interprété
négativement, a été supprimé.
Une telle modification de nom ne se fait normalement pas en un jour et ne modifie pas le
monde, mais nous pouvons de nouveau nous présenter comme des chasseurs de sons, ce
qu’en fait nous sommes et voudrions rester.
Internet
Lors de cette même assemblée générale, nous avons engagé la procédure pour la création
d’une nouvelle catégorie de membres – le « membre du forum ».
André Hirter et moi-même, sommes en train de préparer un Forum des Chasseurs de Sons
sur Internet. Dorénavant les intéressés aux sons et à l’image pourront donc aussi se
retrouver sur Internet – bien sûr qu’il y a déjà beaucoup de forums intéressants, mais nous
sommes d’avis que c’est justement cette forme qui est idéale et nécessaire pour notre
association.
Une nouveauté sur notre site Web (chasseursdesons.ch) est aussi l’audioblog
(audioblog.tonjaeger.ch) – allez une fois regarder là-dedans ou mieux, envoyez-nous une
contribution – je prétends que ceci est la nouvelle forme de la lettre sonore et même de la
radio.
Ainsi, il n’est pas étonnant que nous ayons même eu l’idée de faire un webradio.
C’est justement avec l’i-pod et tous les autres lecteurs MP3 qu’a été lancée une nouvelle ère
audio, le dit podcasting est en train de venir à grands pas et il est important pour nous de
prendre cette scène au sérieux.
Repensez au temps où est apparue la cassette magnétique – si le CTC n’avait pas été créé
en démontrant les possibilités créatives, les chasseurs Revox et Nagra auraient
probablement manqué le coche.
Concours national
Le concours national a eu lieu avec succès au studio de la radio de Bâle. Avec 23 travaux,
la participation était plutôt faible, le niveau par contre très élevé.
J’ai été frappé par le fait que sur 13 travaux audio, seulement 4 contributions parlées ont pu
être entendues. L’art de la parole devrait donc être soigné davantage ou est-ce que tout le
monde pense déjà au succès international ?
Maintenant, le chasseur de sons qui a le plus de succès est Markus Mast – je le félicite
cordialement – il a gagné le concours national pour la 8ième fois depuis 1992 et depasse ainsi
Jean Daudin qui l’a emporté 7 fois entre 1967 et 1992.
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C’était à l’époque – Cette année-ci les romands ont malheureusement été moins chanceux –
sans le réalisateur de films vidéo Claude Bussard, il n’y aurait pas de romand au concours
international à Lugano.
Invitation au rallye 2005 au Mystery Park d’Interlaken
La prochaine occasion de s’affirmer comme chasseur de sons est le rallye au Mystery Park
d’Interlaken le 24 septembre.
Celui qui ne connaît pas encore le Mystery Park d’Erich von Däniken, aura l’occasion d’en
faire connaissance en tant que reporter (celui qui y a déjà été 5 fois n’a du reste pas
d’avantage décisif).
Les tâches ont été proposées de manière à pouvoir être résolues avec un i-Pod offrant la
possibilité d’enregistrement Voice Recording. Mais vous pouvez bien sûr aussi travailler avec
des moyens plus sophistiqués…
Bien que 4 tâches soient proposées, il vous restera suffisamment de temps pour vous
promener librement dans le parc, et si vous avez votre handy avec vous, vous pourrez faire
des points au travail en commun.
Les résultats et les travaux seront publiés sur notre site WEB.
Donc, inscrivez-vous et participez !
Avec les salutations cordiales de chasseur de sons
Hermann Baumberger
Président central
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Wichtige Adressen / Adresses importantes
Zentralpräsident / Président central
Hermann Baumberger
alte Bernstrasse 22a
3075 Rüfenacht
Tel. mobil 079 301 56 78
baumberger.hermann@beaexpo.ch
Zentralkassier
Alfred Köhli
Gurtenweg 53
3074 Muri b. Bern
Tel./Fax P 031/951 42 70
alfred.k@muri-be.ch
Zentralsekretär / Secrétaire central
Siehe Einführung / Voir introduction
Rédaction ASCS-Info
Maurice Lanfranchi
Chemin de Corjon
1042 Assens
Tel. 021/881 32 88
acoustics@lanfranchi.info
Redaktion SBTV-Info / Webmaster
André Hirter
Burrirain 28
2575 Täuffelen
Tel. 079 341 1626
hirter@gmx.ch
Relations avec SRG SSR idée suisse
Pierre Walder
Chemin Seymaz 36bis
1253 Vandoeuvres
Tel. P 022/348 87 91
Fax P 022/349 42 07
Berner Tonjäger
Alois Kronenberg
Underfeld 8
3314 Schalunen
Tel. P 031 / 767 82 61
kronenberg.schalunen@bluewin.ch
Magnetophone-Club Vaudois (MACV)
Maurice Lanfranchi
Chemin de Corjon
1042 Assens
Tel. 021/881 32 88
acoustics.lanfranchi@econophone.ch
Section Valais
Antoine Lathion
Place de la Croix-Blanche 17
1066 Epalinges
Tel. P 021/784 42 00
Tel. B 021/316 75 15
a.lathion@swissonline.ch
Schallarchiv / Archives sonores
Jean-Claude Henry
Résidence «Les Pléiades»
16, avenue du Vernay
F-74200 Thonon-les-bains
Tel. P +33 (0)4 50 70 61 67
Tel. B +33 (0)4 50 26 84 57
jean-claude.henry@
thales-electrondevices.com
Section Genève
Siehe Adresse „Schallarchiv“
Voir adresse „archives sonores“
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Termine – SBTV / Dates ASCS
24.09.05
Rallye im / au Mystery Park Interlaken
20.10. – 24.10.05
54. IWT Lugano / 54ème CIMES Lugano
Termine – Berner Tonjäger
Stamm im "Don Camillo“, anschliessend Videovorführung Paul Wirth:
August
Mittwoch, 24. Auf den Spuren Buddhas – Die neue Breitbildtechnik HDV 16:9, hochauflösend mit 1'440 Zeilen
1800
Stamm im "Don Camillo", anschliessend Bericht vom 54. IWT Lugano 2005
Oktober
Mittwoch, 26.
1800
November
Dienstag, 22.
oder 29.
Aufnahme-Übung Jodler-Doppelquartett Berner Bär (Näheres später).
Ein sehr guter Jodller-Chor und Gelegenheit zu perfekten Tonaufnahmen!
Dezember
Jahresschlusshöck, Datum und Ort wird noch kommuniziert
Januar 2006
unser traditioneller Kegelabend mit Nachtessen im Restaurant Schönau bei
Graziano Caroti.
Sofern kein Ort angegeben ist, gilt die Adresse des Tonjägerstamms welcher jeden
letzten Mittwoch des Monats ab 18 Uhr im Ristorante Don Camillo,
Zieglerstrasse 20, 3007 Bern (Tram 5, Richtung Fischermätteli, Haltstelle
Kaufmännische Berufsschule) stattfindet!
Auskunft:
Präsident: Alois Kronenberg, Underfeld 8, 3314 Schalunen, Tel. P 031/767 82 61,
kronenberg.schalunen@bluewin.ch
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Poussée d’urticaire
Maurice Lanfranchi
Je lisais encore récemment dans un bouquin faisant référence en France que :
« L’étude acoustique nécessaire pour traiter une salle de concert ou un théâtre est
beaucoup plus complexe que celle qui a pour but le traitement d’une simple salle de
réunions. Dans le premier cas, on cherche à obtenir une courbe optimale de durée
de réverbération en fonction de la fréquence et à réaliser un champ sonore
homogène dans toute la salle, afin que les sons émis soient perçus partout de la
même façon. Bref, il faut obtenir un résultat précis. Dans le deuxième cas, celui
d’une salle de réunions, on vise surtout à supprimer les échos et à limiter la
réverbération, afin de permettre l’intelligibilité dans l’ensemble du local. Si la courbe
de la durée de réverbération en fonction de la fréquence n’est pas parfaite, mais si
en moyenne elle se rapproche de la courbe optimale, on peut considérer que la salle
de réunions est suffisamment traitée. »
Ce genre de discours me donne toujours de l’urticaire. Il y a une sous-estimation
patente des besoins de l’oreille, à croire que certains acousticiens sont sourds.
Et puis ce n’est pas judicieux. Un acousticien standard s’occupe de 20 salles
polyvalentes avant de faire une salle de concert. S’il estime 20 fois que l’acoustique
de la salle polyvalente n’est pas très importante, comment peut-il être prêt quand il
s’agit de faire la salle de concert. Il n’a que des bouquins à disposition, probablement
un logiciel dont il n’a jamais pu contrôler la qualité des résultats, et il n’a pas
suffisamment d’expérience à haut niveau. Il n’a pas profité des salles polyvalentes
pour affiner ses méthodes.
La même remarque est valable pour les salles de classe, les églises, les restaurants,
les bureaux et tout endroit fréquenté par le public. Mais c’est également vrai pour
des piscines privées ou des salles d’audition hi-fi.
En fait j’ai vérifié qu’il est toujours beaucoup plus agréable de travailler dans un
bureau dont l’acoustique est transparente. Cela relaxe et favorise la concentration.
Donc la bonne acoustique est nécessaire partout, et pour la réussir il faut avoir
contrôlé ses méthodes au moyen de mesures in situ, avoir une bonne expérience
dans les matériaux courants et en connaître précisément les coefficients
d’absorption αS.
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Le coefficient d’absorption αS
Maurice Lanfranchi
L’acoustique est un art qui tourne, qu’on le veuille ou non, autour de la loi de Sabine.
Il est nécessaire que le temps de réverbération soit régulier avec la fréquence, et il
faut des absorbants pour régler la réverbération. Avant toute chose, l’acoustique est
l’art de disposer les absorbants en bonne quantité et au bon endroit.
On pose des absorbants où l’on craint des réflexions gênantes. On n’en utilise pas
lorsqu’on souhaite des réflexions.
On a vu, dans un précédent article, que le coefficient d’absorption αS n’était pas
confiné, comme on l’affirme souvent, à des valeurs comprises entre 0 et 1, mais
pouvait atteindre des valeurs allant jusqu’à 9 ou 10. On observe déjà ce phénomène
lorsqu’on utilise peu d’absorbant et qu’on le répartit dans toute la salle. Il est
beaucoup plus efficace que s’il est rassemblé. Il ne souffre alors d’aucun effet de
self-shielding, un sujet à aborder prochainement.
Quoi qu’il en soit, connaître le coefficient αS des matériaux est le fondement de
l’acoustique. Utiliser ce coefficient dans la loi de Sabine, avec des corrections de
self-shielding ou non, est un passage obligé. En fait toutes les théories acoustiques
macroscopiques tournent autour de cette loi. Elle n’est pas parfaite, mais elle est
trop bonne pour être écartée.
Comment mesure-t-on les coefficients d’absorption ?
Lorsque l’on consulte la littérature pour connaître les coefficients αs, on constate une
grande dispersion des valeurs. Cela peut surprendre et, sans explication, on pourrait
bien ne pas savoir quoi faire.
En examinant les salles que je traitais j’ai fini par m’apercevoir que l’absorption ne
dépend pas uniquement de la peau mais de tout le support, surtout aux basses
fréquences. Aux hautes fréquences c’est l’inverse et la peau joue le rôle
fondamental, notamment les enduits.
Les sons graves entrent dans la matière avant d’être réfléchis, ce qui donne une
grande importance aux structures. Les fondations jouent un rôle, notamment le
radier. Une salle ne réagit pas de la même manière sur du sable ou du granit. J’ai
été confronté la première fois à ce phénomène en mesurant la réverbération à
chaque étage d‘une tour vide. L’absorption des basses fréquences changeait à tous
les étages.
SBTV-Info 2-2005
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La méthode de mesure des coefficients est donc loin de correspondre à la réalité.
Comment fait-on ?
On place une certaine surface du matériau à tester dans une chambre réverbérante,
conçue pour que son temps de réverbération, lorsqu’elle est vide, soit le plus long
possible. Les mesures des temps de réverbération T0 avant introduction et T après
introduction permettent de calculer le coefficient d’absorption. En effet, une partie de
l’énergie acoustique dans le local est absorbée par le matériau, ce qui a pour effet
de diminuer la réverbération.
Pour calculer le coefficient alpha du matériau on utilise la formule de Sabine qui relie
de façon simple le temps de réverbération, au volume du local et à l’absorption
globale du local.
Cette méthode de mesure est conventionnelle mais, comme mentionné plus haut, ne
traduit pas exactement l’absorption réelle apportée par le matériau. En effet elle est
fondée sur la formule de Sabine qui n’est qu’une formule approchée, établie en
faisant des hypothèses qui ne sont pas reproduites lors de la mesure. Pour indiquer
qu’un coefficient d’absorption a été mesuré par la méthode de la chambre
réverbérante, à l’aide de la formule de Sabine, on appelle ce coefficient alphaSABINE
ou αS.
Pour établir sa formule, Sabine a notamment fait l’hypothèse que l’absorption du
local était homogène et que les coefficients d’absorption étaient faibles. C’est le cas
de la chambre de réverbération vide, mais ce n’est plus le cas de la chambre
réverbérante dans laquelle on a placé une surface limitée d’un matériau très
absorbant.
L’intérêt de la méthode classique est d’être simple, bien qu’elle nécessite la
construction d’une chambre réverbérante. Par contre les résultats obtenus ne sont
pas à appliquer brutalement, sans nuances, dans les études.
Il faut en particulier toujours se rappeler que :
• Le mode de pose du matériau mesuré est un facteur très important. En particulier,
pour un produit simplement posé ou collé sur la paroi traitée, le résultat est très
différent que pour le même produit suspendu.
• αs dépend des sous-couches. Du bois collé sur du béton absorbe moins que du
bois posé sur une couche de laine minérale. C’est pourquoi un parquet collé sur
du béton absorbe moins qu’un parquet sur une poutraison en bois.
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Gute Zeiten für Tonjäger aus technischer Sicht!
André Hirter
Bereits seit einiger Zeit bin ich begeisterter Benutzer eines Behringer Mischpults.
Ich besitze das EURORACK UB802 (8-Kanal) das sehr praktisch zum Mitnehmen ist
und wirklich eine hervorragende Klangqualität besitzt!
Nun habe ich aber gerade vor Kurzem den Behringer Newsletter erhalten und stellte
freudig fest dass im 3. Quartal dieses Jahres das EURORACK UBB 1002 (10-Kanal /
2-Bus) ausgeliefert wird. Das Spezielle an diesem Mischpult ist, dass es nicht nur mit
dem beiliegenden Netzadapter sondern auch mit Batterien betrieben werden kann!
Ich finde gerade dass diese Eigenschaft das Gerät für den aktiven Tonjäger sehr
interessant macht und es ermöglicht an Orten ohne Steckdose zu arbeiten.
Gemäss Handbuch, das unter http://www.behringer.com zum Download bereitsteht,
sind für den Betrieb mit Phantomspeisung lediglich 3 9V-Blockbatterien nötig, welche
ca. 4h Betrieb ermöglichen.
Die Stereo-Eingänge haben getrennte Gain-Regler für Mic und Line und können
somit gleichzeitig benutzt werden.
Aus eigener Erfahrung vom UB802 kann ich zudem sagen dass von den beiden
Mikrofoneingängen wirklich kein Rauschen zu hören ist!
Wenn ich da mit anderen Mischpulten vergleiche, habe ich in dieser Preisklasse
bisher nichts vergleichbares gefunden!
SBTV-Info 2-2005
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Die technischen Daten, die ich der Behringer-Site entnommen habe, zeichnen ein
sehr interessantes Bild:
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Ultra low-noise ULN design, highest possible headroom, ultra-transparent
audio
2 new state-of-the-art, studio-grade IMP Invisible Mic Preamps with:
o 130 dB dynamic range for 24-bit, 192 kHz sampling rate inputs
o Ultra-wide 60 dB gain range
o Lowest possible distortion 0.0007% (20 Hz - 20 kHz)
Effective, extremely musical 3-band EQ
10 balanced high-headroom line inputs
State-of-the-art 4580 operational amplifiers provide lowest noise and distortion
- better than 4560 op amps
1 post fader FX send and 1 pre fader MON send per channel for external FX
devices and monitor applications
Clip LEDs on all channels and dedicated inserts on all mono channels
Main mix outputs plus separate headphones and stereo tape outputs
Tape inputs assignable to main mix or phones output
Switchable phantom power for condenser microphones
Long-wearing 60-mm logarithmic-taper master fader and sealed rotary
controls
External power supply for noise-free audio and superior transient response
High-quality components and exceptionally rugged construction ensure long
life
Mein Fazit ist, leider ohne dieses Gerät in den Händen gehalten zu haben, dass zum
genannten, unverbindlichen, Endpreis von CHF 165.- (inkl. MwSt) momentan nichts
vergleichbares auf dem Markt zu finden ist!
SBTV-Info 2-2005
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Archivierung der Konzert – Aufnahmen von Herbert Rumhold,
Tenor
Heiner Schaub
Vorgeschichte
Die Schweizer Ton- und Videoamateure erhielten via ihre Website eine Anfrage, ob es
möglich wäre die klassischen Originalkonzertaufnahmen des verstorbenen Tenors Herbert
Rumhold ab Tonband und Kassettenbändern älteren Datums auf CD zu brennen. Seine
Nachkommen wollten sein sehr umfangreiches Gesangs-Repertoire auf diese Weise der
Nachwelt erhalten und à jour halten. Da ich für den STV bereits schon IWT-Arbeiten von
Tonband auf CD archiviert hatte, wurde diese Anfrage vom STV an mich weitergeleitet und
ich sagte gerne zu. Fast alle diese Tonaufnahmen sind von erstaunlich guter bis
hervorragender Qualität, obwohl sie bis über 30 Jahre alt sind. Bei diesen Konzerten ging es
vor allem um Kirchenmusik, Kantaten, die "Johannes-Passion" von Johann Sebastian Bach,
"Der Messias" von Georg Friedrich Händel und viele andere Konzerte. So kamen
schlussendlich total 27 CDs mit 23 Stunden Musik zusammen.
Originaltonträger
Als Basis diente die Sammlung von 24 Tonbandkassetten, diversen Tonbändern, sowie
einer Schallplatte. Aus Qualitätsgründen wurden, wenn immer möglich, die
Originalaufnahmen ab Tonband verwendet. Die Tonbandaufnahmen waren zum grossen
Teil von hervorragender Qualität. Die Aussteuerung der Bänder war vorbildlich. Mit diesen
Aufnahmen hätte am IWT ein sehr gutes Resultat erreicht werden können...
Grundsätzliche Überlegungen zur Archivierung von Tonaufnahmen
Zu Beginn der Arbeit muss der Grundsatzentscheid gefällt werden, welche Variante der
Archivierung angewendet werden soll.
Variante a)
Das Musikmaterial soll möglichst authentisch belassen werden, unter Inkaufnahme von
allfälligen Unvollkommenheiten.
Variante b)
Die Tonaufnahme soll derart optimiert werden, dass sie sich von einer käuflichen CD kaum
mehr unterscheidet. Es können Effekte wie Hall, DeNoiser und DeClicker angewendet
werden. Weiter kann das Stereobild und der Frequenzgang optimiert werden. Mastering
Prozessoren und Multiband-Kompressoren können einer Aufnahme mehr Druck verleihen
und die empfundene Lautstärke ohne Übersteuerung höher erscheinen lassen. All dies ist
sowohl mit der heute erhältlichen Hardware und der Digital Audio Editing Software leicht
realisierbar.
Entscheid
Im Hinblick auf die vorliegende Aufgabe entschied ich mich für die Variante a), welche das
Musikmaterial möglichst authentisch belässt. Diese Methode lässt die Möglichkeit offen,
dass man aufgrund der erstellten CDs später immer noch Verbesserungen anbringen kann,
ohne dass das digitale Original von vornherein schon irreparabel zerstört wird.
SBTV-Info 2-2005
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Equipment
Bandmaschine:
Analog-Digitalwandler:
PCI Audiokarte:
PC:
Betriebssystem:
Software:
REVOX B77 MK II
t.c. Electronic Finalizer Express, Studio Mastering Processor
RME DIGI96/8 24bit / 96khz Audio PCI Interface
Pentium 4, 1800MHz, 512 MB RAM, Plextor CD R/W Laufwerk
Windows 2000
Steinberg WaveLab 4.0
Die einzelnen Arbeitsschritte
Vorarbeiten
Tonbänder, Kassetten, Schallplatte und zugehörige Konzertprogramme sichten und Inventar
der zu archivierenden Musikstücke erstellen.
Tonband ganz vorspulen und wieder rückspulen. Mit dieser Massnahme kontrolliere ich das
Band hinsichtlich Klebstellen und Bandlauf.
Einpegeln Analog und Digital
Es ist bekannt, dass beim Analog Tonbandgerät Aufnahmepegel von 0 dB und mehr noch
zulässig sind, ohne dass die Qualität der Aufnahme allzu drastisch abnimmt. Tatsächlich
reicht ja die dB Skala auf dem REVOX B77 bis zu +3 dB und Peaks mit mehr als +6 dB
werden mit einer roten LED angezeigt. Kurze +6dB Peaks sind ausnahmsweise zulässig. Im
digitalen Bereich ist aber bereits bei 0 dB das Ende der Fahnenstange. Pegel grösser 0 dB
werden grässlich verzerrt wiedergegeben und sind daher strikte zu vermeiden. Meine
Vorversuche ergaben, dass ein "REVOX Analogpegel" von 0 dB mit maximal -10 dB im
digitalen Bereich eingespielt werden darf, um die "REVOX Peaks" von +6 dB noch mit
Reserve unverzerrt auffangen zu können.
Tonbandaufnahmen einspielen
Es ist sicher von Vorteil, die Tonköpfe vor dem Einspielen noch zu reinigen. Die
Tonbandaufnahmen wurden auf dem REVOX B77 abgespielt und über einen hochwertigen
Analog-Digitalwandler in den PC in CD Qualität (16bit, 44kHz Sample-Frequenz) eingespielt.
Ab diesem Moment verlässt die Aufnahme den digitalen Bereich nicht mehr. Es ist klar, dass
der Tonmeister beim Einspielen der Aufnahme ständig präsent sein muss, um sich allfällige
Qualitätsmängel der Aufnahme sofort zu merken und Abhilfe zu schaffen.
Aufnahmen ab Schallplatte einspielen
Die Schallplatte wird über ein Mischpult mit Schallplatten-Eingangsstufe eingespielt und an
den Analog-Digitalwandler geleitet. Für diese Aufnahme habe ich den in meiner Audio
Software WaveLab 4.0 enthaltenen DeClicker subtil angewendet. Der DeClicker entfernt
sehr wirkungsvoll die Geräusche von Kratzern auf der Schallplatte. Auf das Entfernen der
Nadelgeräusche habe ich verzichtet, weil mit dieser Massnahme der Frequenzgang der
Aufnahme meiner Meinung nach zu stark beeinträchtigt wird.
Digital Audio Editing (Aufgaben im digitalen Bereich)
In den Pausen zwischen den einzelnen Musik-Sätzen wurde der Pegel um 12 dB abgesenkt,
sodass die Geräusche des Auditoriums (Husten, knackende Kirchenbänke, etc.) nicht so
stark zum Vorschein kamen, aber die "Live-Atmosphäre" trotzdem noch bis zu einem
gewissen Grad erhalten blieb. Wenige sehr starke Geräusche zwischen den Musikstücken
habe ich aus Gründen der Ästhetik herausgeschnitten.
Abschliessend wurde der Maximalpegel innerhalb des ganzen Konzertes auf -4 dB
normalisiert. (Normalisieren heisst den höchsten digitalen Pegel innerhalb eines Stückes
oder eines ganzen Konzertes auf einen bestimmten Wert setzen).
SBTV-Info 2-2005
Seite 15/22
Damit die Dynamik des ganzen Konzertes erhalten bleibt, sollen die einzelnen Sätze der
Werke nicht einzeln normalisiert werden (sonst würde ja ein sehr leiser Satz so laut
wiedergegeben, wie ein lautstarker Satz, was sicher nicht im Sinne des Komponisten ist).
CD Tracks definieren
Im nächsten Schritt müssen die einzelnen CD Tracks definiert werden. Diese Aufgabe wird
wieder mittels der Audio Software WaveLab 4.0 erledigt. Dazu wird die Information der
Original Konzertprogramme zu Hilfe gezogen, welche Auskunft gibt über die einzelnen Sätze
eines Werkes.
Recherche im Internet
Wenn Details auf den Konzertprogrammen fehlen, so ist das Internet eine immense
Datenquelle für die fehlenden Angaben. Ein Beispiel: Das Weihnachtsoratorium von Heinrich
von Herzogenberg ist eine sehr gute Tonbandaufnahme, welche ich zu digitalisieren hatte.
Ich habe im Internet unter www.herzogenberg.ch eine sehr schöne Website über das Leben
und Werk dieses Komponisten gefunden. Auf dieser Website habe ich sogar den ganzen
Text dieses Weihnachtsoratoriums gefunden. Eine gute Hilfe für mich, um die drei Teile des
Oratoriums zu identifizieren und daraus die CD Tracks zu definieren.
CD brennen
Das Brennen der CD übernimmt wiederum die Audio Software WaveLab 4.0. Wichtig ist,
dass die CD mit sehr "konservativen" Einstellungen gebrannt wird, das heisst mit maximal 4facher Geschwindigkeit. Obwohl moderne CD Brenner ein Vielfaches dieser
Geschwindigkeit zu brennen vermögen, ist aus Kompatibilitätsgründen zu den CD Playern
diese relativ niedrige Brenn-Geschwindigkeit ratsam. Wohl nicht zu erwähnen ist, dass man
eine gute Marken CD Rohlinge verwenden sollte.
Kontrolle
Die Kontrolle des CD-Masters durch Abhören der gebrannten CD ist sehr zeitaufwendig,
wenigstens sollte man alle Tracks der CD anspielen.
CD Inlay
Das Layout des CD Inlay wird erstellt. Dafür bietet die Audio Software in der Regel ein
Programm an. Andernfalls kann man das Layout auch mittels eines Zeichnungsprogramms
wie zum Beispiel CorelDraw erstellen.
Der Text wird redigiert aufgrund der Definition der CD Tracks, der Details auf den
Konzertprogrammen und der Recherche im Internet.
Nach der Korrekturlesung wird das CD Inlay gedruckt.
Backup
Der Backup der digitalen Musikdaten ist bei solchen grossen Projekten sehr wichtig. Er
wurde derart gelöst, dass die Daten auf einem weiteren, im meinem Netzwerk
eingebundenen PC ebenfalls gespeichert wurden und im Notfall auf diesem weiteren PC
sofort weitergearbeitet werden konnte. Zum Glück (vielleicht gerade deswegen...) trat dieser
Gau nicht auf.
SBTV-Info 2-2005
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Fazit
Mir gefiel diese Arbeit sehr, weil ich damit mein musikalisches Flair und meine Liebe zur
Technik ideal kombinieren konnte. Auch habe ich das Internet viel zur Recherche benutzt,
um mehr Details über die einzelnen Stücke zu erhalten. Zum Glück bin ich in der klassischen
Musik gut bewandert. Das hat mir sehr geholfen, die Recherche im Internet effizient
durchzuführen, deren Ergebnisse richtig zu interpretieren und die Tracks der CDs sinnvoll
auszuwählen.
Die Rumhold-Nachkommen sind mit der Qualität der CDs sehr zufrieden und freuten sich
sehr über das gelungene Geschenk für Weihnachten 2004. Ich durfte weitere CD-Sätze für
Anverwandte erstellen.
SBTV-Info 2-2005
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Ergebnisse des NWT 2005 / Résultats de CIMES 2005
Am 17. Juni fand in Basel die Jurierung des 54. NWT statt.
Die Ergebnisse sehen folgendermassen aus:
Medium
IWT
nominiert
Kat.
Nr.
mono/s
Punkte
Points
Kat. Rang
Rang GK
Le jury de 54ème CIMES s’est réuné le 17 juin à Bâle.
Les résultats sont les suivants:
Titel / Titre
Zeit
Durée
Einsender /
Concurrent
AUDIO
1.
1.
25.00 C2 9 S CD
X
Der lachende Hahn auf dem
Bauernhof
03:37
Markus
Mast
2.
1.
23.00 B
X
Zwischen Wasser und
Geleisen
06:35
Rolf Bolliger
3.
1.
22.29 C1 7 S DAT
X Hana Pachap Kusikuynin
04:35
4.
2.
21.86 C2 6 S DAT
Le Saint-Médard
02:22
5.
2.
21.29 C1 5 S CD
Ich liebe dich so wie du mich
01:37
6.
3.
21.14 C2 8 S CD
X Choschtbar
04:41
6.
3.
21.14 C2 10 S CD
X Voll daneben!
03:21
8.
1.
20.86 E
11 S CD
Nacht in Soudé Benin
02:00
8.
1.
20.86 G
12 S CD
Zauber des Sees
05:22
8.
1.
20.86 G
13 M CD
X Zauber des Sees
01:40
11.
1.
19.43 A
1 S CD
Haro sur la Chasse Sonore
07:06
12.
2.
18.43 B
2 S DAT
Trompetissima
06:33
13.
3.
17.14 C1 4 S MD
Grande Pièce symphonique
04:10
SBTV-Info 2-2005
3 S CD
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Otokar
Kudrna
Maurice
Lanfranchi
Markus
Mast
Lukas
Baeriswyl
Manuel
Mast
Fredi Stolz
Rolf Bolliger
Hermann
Baumberger
Section
Genf
J.P
Augsburger
Michel
Guinard
VIDEO
1.
1.
25.57 VB 3
DV
X Blumen für Vater
09:00
2.
1.
25.29 VG 7
DV
X La Magie du Lac
04:05
3.
2.
23.57 VG 8
DV
La Magie du Lac
02:53
4.
1.
23.43 VA 9
DV
L' Histoire d'une Marmite
10:43
5.
2.
23.29 VA 2
DV
X Der erste Morgen
08:35
6.
3.
21.43 VA 1
DV
Angkor la magie?
06:40
7.
2.
21.14 VB 5
DV
X Die Weltmeister
01:00
8.
3.
20.00 VB 4
DV
Nokia Paparazzi
00:58
9.
4.
19.00 VA 10
DV
Tout feu tout flamme
09:10
Solo
16.86 MM 6
DV
DeutschSchweizerische Freundschaft
Claude
Bussard
Raymund
Brussino
Raymund
Brussino
Margreth
Stalder Krieg
Maurice
Lanfranchi
JuFeWo Lyss
04
JuFeWoFabio Taddei
Jean Claude
Brussino
MULTIMEDIA
Solo
SBTV-Info 2-2005
X Auto - mobil
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02:17 Fredi Stolz
Tätigkeitsbericht der Berner Tonjäger
25. Mai
Stamm mit sehr interessantem Vortrag von Mitglied Peter Läuffer (Radio DRS) über Interviewtechnik
29. Juni
Stamm mit Vortrag von Alfred Köhli über Mikrofone und deren Drumherum
20. Juli
Sommerstamm im Rest. Schwellenmätteli, direkt über den Aarefluten, mit gutem Wetter und Essen,
aber leider nur mit 13 (gut gelaunten) Teilnehmern. Dieser Anlass wurde mit Fr. 10.-- pro Teilnehmer/in
von der Kasse der Berner Tonjäger gesponsert und aus besonderem Anlass mit zusätzlichen Fr. 10.-pro teilnehmendes Mitglied durch Präsident Alois Kronenberg unterstützt.
Alle danken für diese grossartige Geste!
SBTV-Info 2-2005
Seite 20/22
Einladung und Anmeldung
zur
SBTV – Sternfahrt 2005 im Mysterypark Interlaken
Datum:
Treffpunkt:
Beginn:
Ende:
Samstag, 24. September 2005
Eingang Mysterypark
10:00
ca. 18:00
Kosten:
Keine Startgebühr / Ermässigter Eintritt (momentan noch in
Verhandlungen, wird bei definitiver Anmeldung Teilnehmern
angegeben)
Mittagessen: Nach eigenem Geschmack und Budget
Mitbringen: Tonaufnahmegerät mit Mikrofon (natürlich auch die eventuell
vorhandene Videokamera) und natürlich gute Laune!
Ja, das will ich auf keinen Fall verpassen und melde mich an:
Name/Vorname:
Anzahl Begleitpersonen:
Handy Nr. (Falls vorhanden):
E-Mail Adresse:
Oder Postadresse:
Anmelden bitte bis 16. Sept. 05 bei
SBTV-Info 2-2005
Hermann Baumberger
alte Bernstrasse 22a
3075 Rüfenacht
Tel. mobil 079 301 56 78
baumberger.hermann@beaexpo.ch
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Invitation et inscription
au
Rallye ASCS 2005 au Mystery Park Interlaken
Date:
Rencontre:
Début:
Fin:
Samedi, 24 septembre 2005
Entrée du Mystery Park
10:00
env. 18:00
Frais:
Dîner:
pas de frais d’inscription, prix d’entrée réduit
selon envie et budget personnels
Apporter:
enregistreur avec microphone (également la caméra vidéo, si vous en avez
une), et bien sûr de la bonne humeur
Oui, je ne veux en aucun cas rater cette occasion et je m’inscris:
Nom/prénom:
Nombre d’accompagnants:
Numéro du portable (éventuel):
Adresse e-mail:
Ou bien adresse postale:
A envoyer jusqu’au 16 septembre à:
SBTV-Info 2-2005
Hermann Baumberger
Alte Bernstrasse 22a
3075 Rüfenacht
baumberger.hermann@beaexpo.ch
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