Gemeindebrief - Evang.-Luth. Dekanat Bad Windsheim

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Gemeindebrief - Evang.-Luth. Dekanat Bad Windsheim
Februar
März
2016
Heimat haben
Seite 2
Vor der Flüchtlingsfrage
Seite 3
Burgbernheim
Seiten 4 - 7
Ergersheim
Buchheim
Pfaffenhofen
Wiebelsheim
Seite 8 - 11
Region West Infos für alle
Seite 12 - 13
Gottesdienstplan
Seiten 14 - 15
Illesheim
Schwebheim
Urfersheim
Westheim
Seiten 16 - 19
Marktbergel
Ottenhofen
Seiten 20 - 23
Dekanats-Info
Seiten 24 - 26
Gottesdienst
feiern
Seite 27
Kinderseite
Seite 28
f
e
i
r
b
e
d
n
Gemei
der evangelischen Kirchengemeinden
in der Region West des Dekanats Bad Windsheim
2
Gemeindebrief
Region West
GEISTLICHES WORT
Heimat haben - Heimat suchen
Manche bleiben ihr
ganzes Leben lang an
dem Ort, wo sie aufgewachsen sind. Falls Boden und Klima passen,
können sie sich einwurzeln wie der große
Baum.
—>
Heimat-Bilder
Die Augen schließen, das Wort
„Heimat“ vor sich hinsprechen, und
schon tauchen Bilder im Kopf auf:
Eine vertraute Landschaft, das Elternhaus, Menschen gemeinsam
am Esstisch, der Blick über ein Tal,
ein Ort mit seinem typischen Kirchturm, dazu die Nachbardörfer, jedes
an seinem Kirchturm erkennbar.
Für viele Menschen verbindet sich
„Heimat“ mit der Gegend ihrer
Kindheit. Welche inneren Bilder
weckt das Wort „Heimat“ bei Ihnen?
Heimat
sind die
Auf der Suche nach
Heimat
Kahler Boden, schneebedeckt. Es ist
schön, darüber spazieren zu gehen,
wenn ich weiß: dort unten im Dorf
habe ich ein warmes Haus, da kann
ich heimkehren, wenn ich friere.
Was aber, wenn einer unterwegs ist
in der Kälte und nicht weiß, wo er
Unterkunft oder eine schützende
Herberge findet? Was, wenn eine
nirgends willkommen ist? Etliche
von Ihnen haben das vor 70 Jahren
als Flüchtlinge erlebt. Und Tausende erleben es gerade jetzt. Auch bei
uns in Deutschland.
Symbol: Sie geben uns Heimat,
nicht nur, weil wir an ihnen schon
von weitem unseren Heimatort erkennen. Die Kirchtürme stärken
auch unseren Sinn für die ewige
Heimat, die wir - unterwegs in allen
Lebensstationen - suchen sollen.
Menschen,
die wir verstehen
und die uns verstehen.
Max Frisch
Wohlfühlgruppe
Heimat hat jeder Mensch zuallererst bei der Mutter und in seiner
Familie. Später werden andere
Gruppen wichtiger: der Freundeskreis, die Landjugend, der Haus–
oder Bibelkreis, ein Verein. Gleiche
Interessen, gemeinsamer Einsatz
und Zusammenhalt schaffen dann
ebenfalls Heimat.
Denn wenn wir mit Menschen zusammen sind, die ähnlich geprägt
sind und dieselben Werte und Ziele
haben wie wir, fühlen wir uns wohl,
dann fühlen wir uns daheim.
Titelbild: Majestätische Ruhe
strahlen sie aus, die Baume in der
Winterlandschaft mit Blick auf
Buchheim...
Heimat in der Zukunft
Glaubende sind im Leben unterwegs wie Abraham. Sie suchen ihre
Heimat nicht da, wo sie herkommen, sondern in der Zukunft. Sie
„sehnen sich nach einem besseren
Vaterland“. (Hebräer 11,16)
Unsere Kirchturmspitzen weisen
zum Himmel. Das ist ein starkes
Die vollkommene Heimat liegt in
der Zukunft. Das ist eine Heimat
zum Wohlfühlen, wo wir gemeinsam mit den anderen einen guten
Platz zum Heimkommen haben.
Bis dahin können wir
die Heimat genießen,
die wir
haben,
und denen
Heimat
bieten,
die eine
suchen.
Heimatverbundene Grüße,
Ihre Pfarrerin Mechthild Bauer
Gemeindebrief
Region West
DAS AKTUELLE THEMA
3
Kirche & Diakonie vor der Flüchtlingsfrage
„Nach Köln“
Ich schreibe diesen Beitrag für unseren regionalen Gemeindebrief
„nach Köln“. Sie wissen bestimmt,
was ich damit meine. In der Neujahrsnacht gab es in Köln Vorkommnisse, die viele Menschen Deutsche und Ausländer - sehr erschreckt haben. Nach Köln mache
ich mir noch ein mehr Gedanken
darüber, was ich zum bereits vorher
vereinbarten Thema schreibe. Ich
frage mich, ob ich nach den Vorkommnissen meine Einstellung zur
Flüchtlingsfrage in irgendeiner Weise überdenken muss. Wenn Frauen
angegriffen, sexuell belästigt und
vereinzelt sogar vergewaltigt werden, ist dies keine Kleinigkeit. Offensichtlich waren in einem größeren Ausmaß Flüchtlinge daran beteiligt. In der politischen Debatte,
im weltweiten Netz und in den sozialen Netzwerken hat sich seither
einiges zugespitzt.
Je länger ich darüber nachdenke,
desto wichtiger erscheint mir, dass
wir als Christinnen und Christen
klare ethische Grundlinien für die
komplexe Debatte haben. Wir müssen Schneisen in den Urwald der
ausufernden Debatte schlagen, um
selbst durchzublicken und als Kirche verantwortungsvoll zu handeln.
Kein Generalverdacht
Es klingt banal, muss aber deutlich
ausgesprochen werden: Flüchtlinge
dürfen nicht unter Generalverdacht
gestellt werden. Die Münchner
Regionalbischöfin Susanne BreitKeßler erhebt warnend ihre Stimme: „Kein Mensch käme auf die
Idee, alle deutschen Männer für
Straftaten verantwortlich zu machen, die eine Gruppe von ihnen
begangen hat.“ Zugleich sei aber
klar, dass Asylrecht und Genfer
Flüchtlingskonvention keinen
Schonraum für Straftäter schafften so Breit-Keßler. Wer in Deutschland
gegen Recht und Gesetz verstoße,
müsse mit Konsequenzen rechnen „bei Gefahr für die Sicherheit eines
Landes oder für die Sicherheit der
Allgemeinheit sogar mit der Abschiebung“. Es brauche nun eine
schnelle Aufklärung der Vorfälle,
„damit Fakten an die Stelle von Gerüchten treten können“.
Integration & Rechtstaat
Für unseren Landesbischof Heinrich
Bedford-Strohm haben die Vorfälle
gerade gezeigt, wie wichtig Integration ist. Grundlage dafür seien
vor allem Bildung und Wertevermittlung, sagte Bedford-Strohm,
beim „Sonntags-Stammtisch“ des
Bayerischen Rundfunks. Auch die
Wichtigkeit des Rechtsstaates betonte der Bischof: Es müsse dagegen vorgegangen werden, wenn
Migranten kulturell bedingte Frauenbilder mitbringen, die nicht zum
deutschen Rechtsstaat passen. Man
dürfe nicht nachsichtig sein, wenn
es um die Durchsetzung des Rechts
geht. Dazu brauche es auch genügend Polizeipersonal.
Dies ist „nach Köln“ klar auszusprechen.
Weltweite Fluchtbewegung
Gegenwärtig sind weltweit um die
60 Millionen Menschen auf der
Flucht. In Deutschland halten sich
etwa 1,4 Millionen Flüchtlinge auf.
Die überwiegende Mehrheit der
Flüchtlinge sucht und findet Aufnahme in Ländern der so genannten Dritten Welt und kehrt nach
Hause zurück, sobald es die Umstände erlauben. Nur ein kleiner Teil
von Menschen in Not erreicht überhaupt Europa und Deutschland.
Viel zu lange haben wir Europäer
vor allem zugeschaut. In einer weltweiten Arbeitsteilung wurde zum
Beispiel der afrikanische Kontinent
mit seinen wertvollen Bodenschätzen ausgebeutet, ohne dass es der
dortigen Bevölkerung im großen
Maßstab zugute kam. Wer sein
Land verlässt, hat dafür triftige
Gründe. Wir sind nicht unbeteiligt.
Fluchtursachen bekämpfen
Solange gravierende Fluchtursachen bestehen, werden Menschen
ihre Heimat verlassen. Deshalb besteht die wichtigste Aufgabe darin,
Foto: Steffen Schellhorn
Ein breites Bündnis aus Politik, Gesellschaft und Kirche hat am 11.01.16 in
Leipzig für Weltoffenheit demonstriert.
An einer 3,5 Kilometer langen Lichterkette rund um die Innenstadt nahmen auch
Vertreter der sächsischen Landeskirche
und der Landespolitik teil.
die vielfältigen Fluchtursachen zu
bekämpfen. Bittere Armut, Hunger
und Not, Krieg, grenzenlose Gewalt,
massive Menschenrechtsverletzungen, Naturkatastrophen, Ausgrenzung, politischer, ethnischer und
religiöser Diskriminierung - die Liste
der Ursachen ist lang. Viel entschlossener als bisher müssen Konzepte entwickelt und umgesetzt
werden. Dafür setzt sich auch die
Diakonie ein. Die Bundesregierung
versucht in Europa Vorreiter dieser
Bemühung zu sein. Das ist gut.
Integration von Anfang an
Auch die Aufgaben für uns vor Ort
sind groß und drängend. Das kann
nicht verschwiegen werden. An vielen Orten aber gelingt die Zusammenarbeit von Rathaus, Ämtern,
Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und
den vielen Ehrenamtlichen. Vom
ersten Tag an ist auf Integration zu
setzen. Alles andere wäre fatal.
Die Diakonie in Bayern zum Beispiel
setzt sich dafür ein, dass sich die
rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für die hier lebenden
Flüchtlinge verbessern. Die Hilfen
gelten für alle Flüchtlingsgruppen
und reichen von psychosozialer
Beratung über Familienzusammenführung bis hin zu Hilfestellung im
Kontakt mit Behörden.
Das sind nur einige Grundgedanken zu einem Thema, das uns noch
lange beschäftigen wird.
Wolfgang Brändlein, Burgbernheim
4
BURGBERNHEIM
Gemeindebrief
Region West
E VANGELISCH - L UTHERISCHE K IRCHENGEMEINDE B URGBERNHEIM
Homepage: www.badwindsheimevangelisch.de (neu, ständig aktuell)
Liebe Gemeindeglieder!
Eine sehr intensive Zeit liegt hinter
uns. Sieben Gottesdienste und Andachten im Advent, ein sehr schönes und sehr gut besuchtes Weihnachtkonzert kurz vor dem Christfest, drei sehr gut besuchte Gottes-
Pfarramt Burgbernheim
Kapellenbergweg 2
Pfarramtssekretärin: Carmen Harttung
91593 Burgbernheim
Ihre Bürozeiten:
 09843-97863
Montag: 08.30 - 11.30 / 13.00 - 16.30 Uhr
 09843-97864
Mittwoch: 08.30 - 11.30 Uhr
Pfarrer: Wolfgang Brändlein
Mail: [email protected]
Mesnerdienst:
Vertrauensmann des Kirchenvorstands:
Mesnerkreis
Hartmut Assel
Kontakt über das Pfarramt
Schulstr. 18, 91593 Burgbernheim
und Dagmar Berlacher
 09843-95603
 09843-1535
Mail: [email protected]
Friedhofsbeauftragte:
Martin Obermeier  09843-1499
Dagmar Berlacher  09843-1535 und 0175-7615765
„Gesichter der Passions“ - vier Passionssandachten
jeweils mittwochs um 19.00 Uhr im Gemeindehaus
17. Februar 24. Februar 10. März
17. März
* zur Ruhe kommen * Gottes Leidenschaft nachspüren
Die Andachten orientieren sich an der Passionsgeschichte
nach Matthäus. Es begegnen uns Petrus, Judas und Maria
Magdalena, aber auch weniger vertraute Gestalten, wie die
Frau des Pilatus oder Joseph von Arimathäa.
Musikalischer Abendgottesdienst (MAGD) am 21.02.
dienste am Heiligen Abend, Gottesdienste an den beiden Feiertagen,
an Silvester und Neujahr...
Und wieder etliche Sterbefälle und
intensive Beerdigungen. Das neue
Jahr hat in dieser Hinsicht begonnen, wie das alte aufgehört hat.
Weil im Jahr 2016 das Osterfest so
früh ist, sind die ersten drei Monate
wiederum sehr gefüllt. Die Passionsandachten am Mittwochabend
sind eine gute Gelegenheit, die Passionszeit vertieft zu erleben. Der
Weltgebetstag weitet unseren Blick
für die Situation der Frauen in
Kuba. Vor der Konfirmation am
Palmsonntag wird ein Vorstellungsgottesdienst liebevoll vorbereitet
und mit der Gemeinde gefeiert.
Und dann die Karwoche mit ihrer
eigenen Dynamik - von der Einsetzung des Abendmahls über den
Tod Jesu am Kreuz bis hin zum Fest
seiner Auferstehung. Sie sind zu
allem herzlich eingeladen!
Ihr Pfarrer Wolfgang Brändlein
Handgemachte Musik in stilistischer Breite ist das Markenzeichen der
MAGD-Band - dazwischen Gebete, Texte aus der Bibel sowie kurze inhaltliche Impulse. Dieses Mal ein MAGD zur Jahreslosung mit zwei tollen Gastmusikern: Gunther
Bünger (E-Bass) und Dieter Müller (Saxophon).
Zur MAGD-Band mit Thomas Rohler, Wolfgang
Brändlein, Tom Wagner und Andreas Harttung
gehört - wie im vergangenen November - auch wieder die junge Sängerin
Lisa-Marie Ströbel aus Kaubenheim. Beginn: 19.00 Uhr
„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ - Liturgie aus Kuba
Ökumenischer Weltgebetstag am 4. März - Beginn 19.00 Uhr
im kath. Gemeindezentrum, mit anschließendem Beisammensein
Seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende 2014 ist
das sozialistische Kuba wieder in den Fokus der internationalen Aufmerksamkeit gerückt. Die bevölkerungsreichste Karibikinsel steht im Zentrum, wenn am
Freitag, den 4. März 2016, rund um den Erdball
Weltgebetstag gefeiert wird. Dessen Gottesdienstordnung haben über 20 kubanische Christinnen verschiedener christlicher Konfessionen gemeinsam verfasst.
Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern
Gründonnerstag, 24. März, 19.00 Uhr, mit Beichte und Abendmahl
Karfreitag, 25. März,
10.00 Uhr, mit dem KirchenChor
15.00 Uhr, Andacht zur Todesstunde Jesu,
mit Abendmahl
Osternacht, 27. März,
6.00 Uhr, mit Ostermahl, anschl. Osterfrühstück
Ostersonntag, 27. März
10.00 Uhr, mit Abendmahl, mit KirchenChor
Ostermontag, 28. März
10.00 Uhr
Kirchenrenovierung
Baubeginn innen wohl nach Ostern
Das Staatliche Bauamt hat versichert, dass die Innenrenovierung
von St. Johannis zügig nach Ostern
anlaufen wird. Dies setzt freilich
voraus, dass bei allen Gewerken
auch entsprechende Kostenangebote abgegeben werden.
Parallel zu den Ausschreibungen
müssen noch Detailklärungen erfolgen. So ist ein Lichtkonzept zu erstellen und passende Beleuchtungskörper auszuwählen. Auch die
Frage des Abtransports der Feuchtigkeit in der Raumluft ist noch zu
klären.
Und die Gottesdienste?
Es ist also damit zu rechnen, dass
ab April die Kirche für Gottesdienste nicht mehr zur Verfügung steht.
Diese werden dann im wesentlichen im Gemeindehaus gefeiert.
Für Trauungen und Taufen besteht
die Möglichkeit, in die umliegenden evangelischen Kirchen der
Westregion und darüber hinaus
auszuweichen.
Die drei Jubelkonfirmation (siehe
unten) werden voraussichtlich alle
im katholischen Gemeindezentrum
gefeiert (die Silberne könnte vom
Platzbedarf her evt. auch im Gemeindehaus gefeiert werden).
In den Abkündigungen, im
Gemeindebrief, im Schaukasten,
auf unserer Internetseite und in der
Tageszeitung werden die nötigen
Informationen gegeben. Bitte halten Sie sich auf dem Laufenden!
Fahr– und Gehweg im
Friedhof
Die Ausschreibung der Baumaßnahme erbrachte eine leichte Kostenminderung. Die geschätzten
Kosten wurden um 8.892,66 EUR
unterboten. Fa. Wüst (Schweinsdorf) wurde als günstigster Anbieter mit einem Kostenangebot von
86.180,09 EUR mit den Pflaster–
und Entwässerungsarbeiten beauftragt, Fa. Strobel (Bad Windsheim,
3.004,01 EUR) mit den Schlosserarbeiten.
Bevor die Maßnahme nach Ostern
BURGBERNHEIM
anläuft, werden alle Nutzungsberechtigten, deren Grab unmittelbar
an den Fahr– und Gehweg angrenzt, angeschrieben und zu einem Besprechungstermin vor Ort
eingeladen. Um Beschädigungen
an Grabstein und Grabumrandung
durch die Maßnahme auszuschließen, sollen diese auf Kosten der
Friedhofsverwaltung abgebaut, eingelagert und nach Abschluss der
Arbeiten wieder aufgebaut werden.
Die Schreiben gehen Ende Januar
heraus.
Kirchgeld 2015
Bis zum 31.12.15 wurden 9.673,73
EUR an Kirchgeld überwiesen. Hinzu kamen als freiwilliger Kirchgeldbetrag noch 5.865,00 EUR. Der gesamte Kirchgeldertrag beläuft sich
auf 15.558,73 EUR. Herzlichen Dank
allen, die am Zustandekommen des
hohen Betrages beteiligt waren!
In den Vorjahren waren 16.424 EUR
(2014), 16.569 EUR (2013), 15.114
EUR (2012) sowie 15.104 EUR einbezahlt worden.
Erfreulich: Ende des Jahres erreichte
uns zusätzlich noch eine Einzelspende für die Kirche in Höhe von
5.000 EUR!
Konfirmationsjubiläen
2016 wird wieder zu drei Jubelkonfirmationen eingeladen:
Silberne Konfirmation (25 Jahre)
am 8. Mai (Sonntag vor Pfingsten
9.30 Uhr, mit Abendmahl
Gemeindehaus
oder kath. Gemeindezentrum
Nachdem 2015 keine Silberne Konfirmation gefeiert wurde, werden dieses
Jahr alle eingeladen, die 1990 und
1991 konfirmiert worden sind.
Vorbereitungsabend: 14. April,
19.30 Uhr, Gemeindehaus
Goldene Konfirmation (50 Jahre)
am 17. Juli
9.30 Uhr, mit Abendmahl
voraussichtlich im kath. Gemeindezentrum
Diamantene, Eiserne und GnadenKonfirmation (60, 65 und 70 Jahre)
am 25. September
9.30 Uhr, mit Abendmahl
voraussichtlich im kath. Gemeindezentrum
5
Wichtige Adressen
und Informationen
Evang. Kindergarten „Arche Noah“
Kapellenbergstraße 8, Burgbernheim
 09843-1241,  09843-936592
Mail: [email protected]
Leitung: Anita Schnotz
Krabbelgruppe
Freitags von 8.30 bis 10.00 Uhr
(Gemeindehaus), Ansprechpartnerin:
Miriam Spingler,  09843-5669676
KirchenChor St. Johannis
Montags, 20 Uhr (Gemeindehaus)
Leitung: Hannes Hauptmann,
 09843-1741
Frauenkreis
am letzten Dienstag im Monat, 19.30
bzw. 20.00 Uhr (Gemeindehaus),
Leitungsteam:
Lydia Henninger,  09843-1524
Alma Heydemann,  09843-980496
Anita Rabenstein,  09843-3331
Seniorenkreis
am zweiten Donnerstag im Monat,
14.00 Uhr (Gemeindehaus)
Leitung: Lina Payer,  09843-549 und
Elfriede Gläser,  09843-9806302
unterstützt durch einen Helferkreis
Pflegeberatung im Diakoniebüro
(gefördert vom Krankenpflegeverein)
Christa Hegwein-Schlegel berät Sie
mittwochs von 15 bis 18 Uhr im Gemeindehaus,  09843-936151. Beratung bei Ihnen zuhause ist möglich.
Jugendband
Proben samstags nach Vereinbarung,
Leiter: Thomas Rohler,  09843-512
Evangelische Jugend (EJ)
derzeit keine Jugendgruppe
Evangelische Landjugend (ELJ)
Ansprechpartner:
Christina Fischer,  09843-1544
Lukas Mollwitz,  09843-3905
Nach Vereinbarung treffen sich:
Kindergartenausschuss
Bauausschuss
Friedhofsausschuss
Jugendausschuss
Krabbelgottesdienstteam
Leitung: Pfr. Brändlein
KonfiTeam, Leitung: Pfr. Brändlein
Bankverbindung für Ihre Spenden:
Raiffeisenbank Burgbernheim
BLZ 76069372, Kt.Nr. 7224940
BIC GENODEF1WDS
IBAN DE14 7606 9372 0007 2249 40
Sparkasse Burgbernheim
BLZ 76251020, Kt.Nr. 620071977
BIC BYLADEM1NEA
IBAN DE57 7625 1020 0620 0719 77
Vielen Dank!
Gemeindebrief
Region West
6
Aus dem
Kindergarten
Kinder singen im Seniorenzentrum LichtBlick
Altbekannte Weihnachtslieder erklangen im Seniorenzentrum LichtBlick in Burgbernheim. Die Vorschulkinder sind der Einladung von
Heimleiterin Heike Veith gefolgt
und besuchten die Bewohner im
Seniorenzentrum Lichtblick. Jung
und Alt trafen sich im „Café Klatsch“
zum gemeinsamen Singen. Eröffnet wurde der gemütliche Nachmittag mit dem Lied „Wir sagen Euch
an den lieben Advent“. „Alle Jahre
wieder“ und „Ihr Kinderlein kommet“ durfte auch nicht fehlen. Mit
dem modernen Weihnachtslied
von der „Weihnachtsbäckerei“ endete dieser musikalische Nachmittag. Selbstverständlich hatten die
Buben und Mädchen auch ein kleines Mitbringsel dabei. Selbstgebastelte Sterne und Engel an Tannengrün überreichten die Kinder an die
Senioren. Diese sparten nicht mit
Applaus. Heimleiterin Heike Veith
bedankte sich beim Kindergartenteam mit einer kleinen Spende und
die Kinder erhielten leckere Schokoladennikoläuse.
Weihnachtsbaum geschmückt
Die Vorschulkinder schmückten
voller Eifer den Weihnachtsbaum
der Sparkasse in Burgbernheim.
Bereits vorher hatten nahezu alle
100 Kinder der integrativen Tagesstätte eifrig Goldsterne gebastelt,
Glitzerku geln
ausgeschnitten
oder
Weihnachtsschmuck
gefaltet. Sparkassenleiter Robert
Angene
und seine Mitarbeiter waren
mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden. Sie be-
Neun Konfirmandinnen und neun
Konfirmanden feiern nach einer
intensiven Konfirmandenzeit am
20. März (Palmsonntag) ihre Konfirmation:
Lisa-Marie Miles Blumenstr. 6
Valentina Poschner Eschenweg 2
René Reitzammer Friedenseicheplatz 8
Robin Schmidt Schulstr. 40
Simon Schrödl Ahornweg 3
Daria Voigt Rodgasse 58
Sophie Wunner Rothenburger Str. 11
Liam Bärenfänger Obere Marktstr. 1
Alan Corona Akazienweg 8
Maria Gerhäußer Herzfleckenweg 9
Annelie Hank Lindenweg 4
Simon Hildenstein I m Gründlein 4
Jannik Hoffmann Freibadstr. 11
Millane Janz Innere Bahnhofstr. 10
Luca Kempf Rodgasse 8
Sebastian Knoop Akazienweg 8
Antonia Knäulein Hochbacher Str. 28
Niklas Meyer Eschenweg 1
Am 28.02. gestalten die Jugendlichen ihren Vorstellungsgottesdienst, am 18. März ist der Beichtgottesdienst mit Abendmahl.
Wir wünschen Euch und Euren
Familien ein wunderschönes Glaubensfest. Gott möge Euch für Euren
weiteren Lebensweg segnen. Wir
freuen uns, wenn Ihr Euch auch in
Zukunft in Eure Kirchengemeinde
einbringt.
Unsere Konfirmanden 2016
Gemeindebrief
Region West
BURGBERNHEIM
dankten sich beim Kindergartenteam und bei den Kindern mit
Punsch und Lebkuchen sowie mit
kleinen Präsenten.
Anmeldungen bis 12. Februar
Für das neue Kindergartenjahr
2016/2017 sind noch einige Plätze
frei. Alle Eltern, die ihr Kind ab September oder später in die Einrichtung bringen möchten, werden gebeten, ihr Kind (falls noch
nicht geschehen) anzumelden. Telefonische Terminvereinbarungen sind
bis 12. Februar bei Kindergartenleiterin
Anita
Schnotz (Tel. 09843-1241)
möglich. Auch wenn Eltern noch nicht genau wissen, ab wann sie ihr Kind
zur Betreuung in die
T a ges s tä t te
b r in ge n
möchten, werden diese
gebeten, ihr Kind anzumelden, damit Träger und Team
personell und finanziell für das
neue Kindergartenjahr planen können. In den drei Kleinkindergruppen werden Kinder ab neun Monate bis drei Jahre aufgenommen. In
den drei Kindergartengruppen werden Kinder zwischen drei und sechs
Jahren betreut. Auch Kinder mit
Behinderung oder Kinder, die von
einer Behinderung bedroht sind,
werden in der integrativen Einrichtung gefördert.
Anitas Schnotz und Team
„Colours of Brass“ in
Burgbernheim
Am 13.03.2016 ist das Blechbläserensemble Colours of Brass um
18 Uhr in der St. Johanniskirche zu
Gast. Das Ensemble Colours of Brass
besteht aus zehn jungen Musikern
und macht seinen Namen in den
Konzerten zum Programm. So
möchte Colours of Brass dem Publikum alle Klangfarben der Blechbläsermusik vorstellen. Mit Humor und
charmantem Witz spielen sie ein
abwechslungsreiches Konzert, in
dem für jeden Zuhörer etwas dabei
ist.
Der Eintritt ist frei!
Gemeindebrief
Region West
BURGBERNHEIM
Freud und Leid
7
Aus den Kirchenbüchern: Taufen, Trauungen und Bestattungen seit dem
Redaktionsschluss des letzten Gemeindebriefs
GETAUFT WURDEN:
Anton Fischer
Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen die Namen
Sohn von Mark
und
Martina Fischer
in der
Online-Ausgabe
des Gemeindebriefs leider nicht mehr veröffentlicht werden.
am 6. Dezember 2015
Wir bitten um Ihr Verständnis!
AUS DIESEM LEBEN ABGERUFEN UND KIRCHLICH BESTATTET WURDEN:
Christoph Finkenberger
Friedrich Hoppe
verstorben
am die
26. Namen
November 2015 im Alter von
verstorben am 21. November
2015 im Alter von
Aus datenschutzrechtlichen
Gründen
dürfen
84
Jahren,
beerdigt
am 2. Dezember
2015
85 Jahren, beerdigt
am
26.
November
2015
in der Online-Ausgabe des Gemeindebriefs leider nicht mehr veröffentlicht
werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Werner Rabenstein
Frieda Klepsch, geb. Schubart
verstorben am 30. November 2015 im Alter von
verstorben am 13.12.15 im Alter von 89 J., beige57 Jahren, beigesetzt am 11. Dezember 2015
setzt am 29. Dezember 2015 in Bad Windsheim
Kurt Kern
verstorben am 20. Dezember 2015 im Alter von
73 Jahren, beigesetzt am 30. Dezember 2015
In Dankbarkeit und in der Hoffnung auf das ewige Leben
nehmen wir Abschied von
Friedl Klepsch
* 05.06.1926  13.12.2015
24 Jahre lang hat sie dem
Kirchenvorstand angehört. Unvergessen ist ihre langjährige,
sehr engagierte Tätigkeit als
Friedhofsbeauftragte.
Sie hat etliche Jahre dem
Leitungsteam des Frauenkreises
angehört und die Kasse des Kreises geführt. Auch im Verein für
Krankenpflege hat sie jahrelang
mitgearbeitet und sich um die
Kassenführung gekümmert.
Gerhard Henninger
verstorben am 10. Januar 2016 im Alter von
85 Jahren, beerdigt am 12. Januar 2016
Wichtige Termine * Wichtige Termine * Wichtige
Falls nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen im Gemeindehaus statt.
Dienstag, 02.02. 14.00 Uhr VergissMEINnicht. Gruppe für dementiell beeinträchtigte Menschen (Leitung Chr. Hegwein-Schlegel)
Mittwoch, 03.02. 17.00 Uhr KonfiNachmittag 6
Donnerstag, 04.02. 19.00 Uhr „Cajon mit Tom“ - offener Abend für alle, die gemeinsam Cajon spielen (lernen) wollen
Donnerstag, 11.02. 14.00 Uhr Seniorenkreis
Dienstag, 16.02. 15.00 Uhr DIADEM Selbsthilfegruppe für Angehörige von
demenziell erkrankten Menschen
Mittwoch, 17.02. 19.00 Uhr Passionsandacht (1)
20.00 Uhr Kirchenvorstand-Sitzung (öffentlich)
Samstag,
20.02. 9.00 Uhr KonfiTag 9
Dienstag, 23.02. 19.30 Uhr Frauenkreis
Mittwoch, 24.02. 17.00 Uhr KonfiNachmittag 7
19.00 Uhr Passionsandacht (2) im Gemeindehaus
Dienstag, 01.03. 14.00 Uhr VergissMEINnicht. Gruppe für dementiell beeinträchtigte Menschen (Leitung Chr. Hegwein-Schlegel)
Freitag,
04.03. 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst am Weltgebetstag
(kath. Gemeindezentrum) - anschl. Beisammensein
Mittwoch, 09.03. 19.00 Uhr Passionsandacht (3)
20.00 Uhr Kirchenvorstand-Sitzung (öffentlich)
Donnerstag, 10.03. 14.00 Uhr Seniorenkreis
Sonntag,
13.03. 18.00 Uhr Konzert von „Colours of Brass“ (Kirche - siehe S. 4)
Dienstag, 15.03. 15.00 Uhr DIADEM Selbsthilfegruppe für Angehörige von
demenziell erkrankten Menschen
Mittwoch, 16.03. 17.00 Uhr KonfiNachmittag 8
19.00 Uhr Passionsandacht (4)
Donnerstag, 17.03. 19.00 Uhr „Cajon mit Tom“ - offener Abend für alle, die gemeinsam Cajon spielen (lernen) wollen
Freitag,
18.03. 19.00 Uhr Beichtgottesdienst für die Konfirmanden und ihre
Angehörigen (Kirche)
Dienstag, 29.03. 20.00 Uhr Frauenkreis
Zur Zeit gibt es bei uns leider keinen Kindergottesdienst. Wenn Kinder und ihre Eltern
daran Interesse haben, können sie sich jederzeit im Pfarramt (Tel. 97863) melden.
8
ERGERSHEIM - BUCHHEIM - PFAFFENHOFEN - WIEBELSHEIM
Pfaffenhofen
Bergtshofen
Ergersheim
Buchheim
Wiebelsheim
Liebe Leserinnen und Leser,
In der Passionszeit erinnern wir uns
an die Leidenszeit Jesu kurz vor seinem Tod. In Gottesdiensten und
Andachten rückt die Passion Jesu in
den Vordergrund.
In seinem Leiden hat er sich besonders mit denen verbunden, die
selbst Leid erfahren oder Leid miterleben.
Hat Leiden überhaupt Sinn?
Im evangelischen Monatsmagazin
„chrismon“ der evangelischen Kirche (www.chrismon.de) schreibt
Burkhardt Weitz zu dieser Frage:
„Besonders biblisch oder christlich ist
diese Vorstellung jedenfalls nicht:
dass Krankheit und Schmerzen gerechte göttliche Strafen für persönliches Fehlverhalten seien. Schon Menschen der Bibel hielten diese Vorstellung für naiv.
Der fromme Hiob aus dem Alten Testament, der alles verlor – Wohlstand,
Familie, Gesundheit –, durchschaute
die hohlen Phrasen derer, die ihm
eine Mitschuld an seinem Elend andichten wollten.
Leid ist keine Strafe für begangenes
Unrecht, wusste auch Prediger Salomo (7, 15–16): „Da ist ein Gerechter,
der geht zugrunde in seiner Gerechtigkeit“, schrieb er, „und da ist ein
Gottloser, der lebt lange in seiner Bosheit.“
Jesus von Nazareth legte nach: „Gott
lässt seine Sonne aufgehen über Böse
und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Mt. 5,45).
Gemeindebrief
Region West
Pfarramt: Kirchenbuck 4, 91465 Ergersheim
Tel.: 09847-1802 Fax: 09847-985600
Email: [email protected]
Pfarrer/-in: Mechthild Bauer und Günter Bauer
Sekretärin: Claudia Nähr, Di. und Do. Vormittag
Vertrauensfrau Buchheim:
Johanna Schmidt, 09847-295
Vertrauensmann Ergersheim:
Heinz Renk, 09847-554
Vertrauensfrau Pfaffenhofen-Bergtshofen:
Petra Schmiedeke, 09847-985792
Vertrauensfrau Wiebelsheim:
Christa Roth, 09841-1460
Internetseite Kapelle: www.stephanuskapelle.de
Laut Bibel ist die Schöpfung eigentlich „gut“ (1. Mose 1,31), das Elend
kommt erst mit dem Sündenfall. Es ist
Teil einer aus dem Ruder gelaufenen
Welt und lastet wie ein Fluch auf der
Menschheit.
Lässt sich dem unverschuldeten Leid,
dem puren Schicksalsschlag, ein Sinn
abgewinnen?
Nein, nicht einmal das. Aber so viel
steht fest: Wer weiß, wofür er leidet,
kann Kräfte mobilisieren.
Als „Nachahmer“ Jesu sah sich Ignatius, Bischof von Antiochien, um das
Jahr 109 n. Chr.
Er wusste,
man werde ihn den
L ö w e n
zum Fraß
vorwerfen.
Doch
er
erkannte
einen Sinn
darin, den
bev ors tehenden
Qualen mit
Tapferkeit
zu begegnen. Spätere Generationen verehrten
Märtyrer wie Bischof Ignatius.“
Soweit aus „chrismon“.
Weder Ignatius noch andere, die
ihren Glauben nicht verleugnen
und ihre Überzeugungen nicht verraten wollten, hatten Lust dazu, gequält zu werden und leiden zu müssen. Aber sie haben sich gerade in
ihrem Leiden mit Christus verbunden gewusst.
Unser Leid und Jesu Leiden
Wegen des Glaubens muss zumindest bei uns niemand leiden. Für
uns haben Leid–Erfahrungen andere Ursachen. Aber auch wir können
wissen: Wenn wir Leid erleben durch Krankheit, Angst, Tod u.a. - ist
uns Jesus Christus nah. Er hat selbst
gelitten und schlimmes Leid erlebt.
Das kann trösten und „Kräfte mobilisieren“ in jedem Leid.
„Geteiltes Leid ist halbes Leid“ heißt
es in einem Sprichwort.
Weil Jesus unser menschliches Leid
mit uns teilt, wird Leid erträglicher.
Leid, das wir und andere erleben,
wird dadurch nicht weniger.
Aber es lässt sich besser aushalten.
Das ist für mich jedes Jahr in der
Passionszeit eine tröstliche Botschaft.
Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Passionszeit
Ihr Günter Bauer
Herzliche Einladung zu den
Passionsandachten
Dienstag, 1. März
Dienstag, 8. März
Dienstag, 15. März
Kirche Ergersheim, 19.30 Uhr
Im Mittelpunkt stehen
Bilder und Texte zu Personen
aus der Passionsgeschichte
Gemeindebrief
Region West
ERGERSHEIM - BUCHHEIM - PFAFFENHOFEN - WIEBELSHEIM
9
Mittwoch, 03.02.16
Herzliche Einladung an alle
Frauen zum Frauenfrühstück!
Das Thema heißt diesmal:
Regionaler Gottesdienst der Westregion
Bei Sonnenschein und milder Temperatur feierten wir den Gottesdienst
am Sonntag nach Weihnachten in der „Baamazail“ zwischen Buchheim
und Bergtshofen.
Mit solchem Wetter hatten wir nicht gerechnet, und mit so zahlreichem
Besuch aus den Gemeinden der Westregion auch nicht. Das war spitze!
Herzlichen Dank an alle, die die Streuobstwiesen-Weihnacht vorbereitet
und gestaltet haben, für alle Logistik und die Bewirtung danach. Besonderen Dank an die Blaskapelle Buchheim für die musikalische Begleitung,
Bürgermeister Matthias Schwarz für seine Mitwirkung und dem Pferdefuhrbetrieb Weingärtner für die Fahrt mit der Pferdekutsche!
Weltgebetstag 2016 kommt aus Kuba
Zwei Abende gehören zusammen
und ergänzen sich:
1.
Bunter Abend:
„Salsa, Kinder, Schmetterlingsjasmin“
am Dienstag, 23. Februar
um 19.30 Uhr
im Gemeindehaus Ergersheim
Beim Bunten Abend erfahren wir
etwas von den Lebensbedingungen der Frauen auf Kuba - in bunter, lockerer Form: Bilder, Musik
und Kostproben aus
der kubanischen Küche
gehören dazu.
Lassen Sie sich mit anderen Frauen für einen
Abend nach Kuba einladen. Das erweitert den
Horizont und lässt uns
die Gebete und Anliegen aus Kuba besser
verstehen. Außerdem
macht es Spaß...
2.
Gottesdienst
am Freitag, 4. März
um 19.30 Uhr
in der Kirche Pfaffenhofen
Kubanische Frauen schenken uns
heuer den Gottesdienst zum Weltgebetstag, der von Frauen rund um
die Welt gefeiert wird. Sie haben als
Thema ein Wort Jesu aus dem Markusevangelium gewählt: „Nehmt
Kinder auf, und ihr nehmt mich
auf.“
Herzliche Einladung an alle Frauen
zu beiden Abenden!
„Warum denn gleich
in die Luft gehen?“
Ein guter Umgang
mit Zorn und Wut.
Ein Thema, zu dem wohl alle eigene Erfahrungen mitbringen! Neue
Anregungen dazu vermittelt die
Referentin Helga Schraml aus Bad
Windsheim.
Unkostenbeitrag 5 €
Das Frauenfrühstück findet von
9 Uhr bis 11 Uhr im Gemeinde-
zentrum Ergersheim statt.
Die Konfirmandinnen
und Konfirmanden
Förster Jana
Grötsch Mirjam
Hirt Mona
Schmieg Clara
Stephan Lara
Baltrusch Tim
Beuschel Tobias
Bristle Justin
Denk Michael
Kötzel Philipp
Ergersheim
Ergersheim
Pfaffenhofen
Buchheim
Ergersheim
Wiebelsheim
Ergersheim
Ergersheim
Ergersheim
Wiebelsheim
Jubelkonfirmation
In diesem Jahr ist für Ergersheim
wieder eine Jubelkonfirmation geplant, zu der alle eingeladen werden, die vor 25, 40, 50, 60 und 65
Jahren konfirmiert wurden.
Dieses Fest wollen wir zum ersten
Mal im Spätsommer feiern, und
zwar am 18. September 2016.
Wir weisen jetzt schon darauf hin,
damit alle entsprechend Bescheid
wissen und planen können.
10
ERGERSHEIM - BUCHHEIM - PFAFFENHOFEN - WIEBELSHEIM
Krabbelgruppe
Für die Krabbelgruppe Wiebelsheim ist Sandra Scholz die Kontaktperson: Tel. 09841-3058070.
Basteln, Singen, Spielen
Dienstags um 15 Uhr organisiert
Yvonne Schmidt im Gemeindehaus
Ergersheim diese Nachmittage für
kleine Kinder mit ihren Müttern.
Info: Tel. 09847-984844
Kinderchor Buchheim
Kinder-Bibel-Tage
Konfirmationen 2016
„Dein
Konfirmationen feiern wir am
03. April in Wiebelsheim
10. April in Ergersheim
heiliger Engel sei mit mir“
Alle Kinder ab 6 Jahren laden wir
ein zu den Kinder-Bibel-Tagen.
Am Freitag– und Samstagnachmittag in den Faschingsferien, also am
12. und 13. Februar 2016
von 14.30 bis 17.30 Uhr
treffen wir uns.
In Biblische Geschichten und Spielszenen geht es in diesem Jahr um
Engel. Außerdem wird gesungen,
gespielt, gebetet und gebastelt,
und es gibt einen Imbiss.
Ein Team aus einigen Erwachsenen
und Jugendlichen bereitet die Kinder-Bibel-Tage vor und wird sie mit
den Kindern gestalten.
Der Kinderchor probt alle 14 Tage
am Montag, 17 - 18 Uhr im Gemeindehaus Buchheim.
Termine: 8. und 22. Februar,
7. und 21. März, 4. April 2016
Info: Christine Tanch, Ergersheim.
wird um 10 Uhr im jeweiligen
Gemeinderaum gefeiert:
Ergersheim parallel zum 10-Uhr
Gottesdienst außer in den Ferien:
13./14. Febr. Kinder-Bibel-Tage
 28. Februar*
 17. April
Wiebelsheim:
 7. und 21. Februar*
 6. * und 20. März
Buchheim:
 31. Januar
 6. März* (*zum Weltgebetstag)
Die Kigo-Mitarbeiterinnen freuen
sich auf euch!
Am 17.04. werden vier Kinder aus
der Franziskus-Schule Konfirmation
in Ergersheim feiern.
Abend für Konfis und Eltern
Für die Vorbereitung auf die Konfirmationen gibt es einen Elternabend, bei dem Absprachen getroffen und alle anstehenden Fragen
besprochen werden.
Dieser Abend für Konfis und Eltern
ist am
Mittwoch, 27. Januar, 19.30 Uhr
im Gemeindesaal Ergersheim.
Vorstellungsgottesdienst
Die Konfirmanden-Gruppe bereitet
gemeinsam einen Gottesdienst vor
und wird ihn gestalten.
Dieser Vorstellungsgottesdienst der
Konfirmandinnen und Konfirmanden findet am 28.2. um 10 Uhr in
der Kirche Ergersheim statt.
Dazu eine Empfehlung von einem
großen Musiker:
Stargeiger André Rieu sagt:
„Wenn Sie möchten, dass Ihre Kinder Musikunterricht haben - schicken Sie sie in einen Kirchenchor,
das ist das Allerbeste für ihre musikalische und soziale Entwicklung.“
(entdeckt im Sonntagsblatt vom
20.12.15)
Kindergottesdienst
Gemeindebrief
Region West
Konfi4plus-Grundkurs
Bei den Kinder-Bibel-Tagen 2015 bedienten
Sven Herschner, Ryan Denk u. Stefan Reiner
aus dem Team die Kinder beim „Festmahl“.
Abschlussandacht
der Kinder-Bibel-Tage
Am Samstag 13. Februar um 16.30
Uhr findet zum Abschluss der Kinder-Bibel-Tage in der Kirche Ergersheim eine Andacht statt, bei der
auch andere Gemeindemitglieder
willkommen sind.
Minigottesdienst
für Familien mit
kleinen Kindern
am Ostersonntag
um 11.30 Uhr in
Ergersheim
Alle Zehnjährigen bekommen in
diesem Grundkurs eine Einführung
in den Gottesdienst und das
Abendmahl, an dem sie nach dem
Grundkurs teilnehmen dürfen.
Er findet an folgenden Samstagen
von 10-12 Uhr in Ergersheim statt:
30. Januar, 6. Februar, 5. und 12.
März.
Sternsinger-Aktion
Am 6. Januar machten sich nach
dem Familiengottesdienst Sternsinger auf den Weg durch Buchheim,
Pfaffenhofen und Bergtshofen und
wünschten Gottes Segen.
Das Geld, das sie bekamen, wird
zum Bau einer weiteren Schule in
unserer Partnerkirche Kongo-West
verwendet.
Danke für die Spenden von insgesamt 845,40 €.
Danke den Sternsingern und allen,
die sie unterstützt, begleitet und
verköstigt haben.
Gemeindebrief
Region West
ERGERSHEIM - BUCHHEIM - PFAFFENHOFEN - WIEBELSHEIM
Beerdigungen
Aus datenschutzrechtlichen
Gründen dürfen die Namen
in der Online-Ausgabe
des Gemeindebriefs
leider nicht mehr
veröffentlicht werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Seniorennachmittage
Herzliche Einladung zu folgenden
Nachmittagen:
Am Samstag, 6. Februar gibt es ab
14 Uhr in Wiebelsheim wieder einen gemeinsamen Nachmittag mit
der Landjugend.
Donnerstag 11. Februar, 14 Uhr
ist gemeinsamer Seniorennachmittag für die Gesamtpfarrei im Gemeindehaus Buchheim zum Land
des Weltgebetstags 2016:
„Wechselvolle Geschichte, spannende Zukunft. Was hoffen Kubas
Christen für ihr Land?“.
Am Donnerstag, 25. Februar in
Ergersheim berichtet Hermann
Bertlein über Erinnerungen an den
1. Weltkrieg.
Donnerstag, 17. März in Ergersheim und Freitag, 18. März in Wiebelsheim erinnert Günter Bauer an
das Leben und Werk von Albert
Schweitzer.
Sammlungen 2016
Bitte überweisen Sie Ihre Spende
für alle Monatssammlungen im Jahr
2016 in einem Betrag mit beigelegtem Überweisungsträger.
Das Geld wird dann anteilmäßig für
folgende Zwecke verwendet:

Weltmission (entfällt in Buchheim
und Pfaffenhofen-Bergtshofen wegen
durchgeführter Sternsingeraktion)


Fastenopfer
Frühjahrs– und Herbstsammlung der Diakonie

Jugendarbeit in Bayern

Diakonischer Aufbau in Mecklenburg
In Buchheim und PfaffenhofenBergtshofen zusätzlich für Kirchen,
Friedhof, Gemeindehaus, Gemeindebrief und Kindergärten; außerdem für das Müttergenesungswerk.
Kirchgeld 2015
Herzlichen Dank für Ihr Kirchgeld
im vergangenen Jahr.
Ergersheim: 6.217,00 €
für neue Möbel im Gemeindesaal
Wiebelsheim: 1.750,00 €
für die Küche im Gemeinderaum
Buchheim: 1.855,00 €
für die Kirchenrenovierung
Pfaffenhofen: 1.295,00 €
für Renovierung der Leichenhalle
Hausabendmahl
Gerne kommen wir
zum
Hausabendmahl in die Häuser
zu Kranken und Gebrechlichen, denen
es nicht mehr möglich ist, in die Kirche zu gehen.
Bitte sagen Sie Bescheid, wenn Sie
ein Hausabendmahl möchten.
Seniorenabendmahl
Gründonnerstag, 24. März
14 Uhr, Gemeindehaus Buchheim
Senioren aus Ergersheim
sind dazu herzlich eingeladen.
15.30 Uhr, Kirche Wiebelsheim
11
Herzliche
Glück– und
Segenswünsche
zum Geburtstag
in Ergersheim
07.02. Marga Kiesenbauer
91 J.
21.02. Ludwig Krämer
78 J.
Aus datenschutzrechtlichen
24.02. Erich Gräbner
76 J.
Gründen dürfen die Namen
26.02. Hildegard Beuschel
77 J.
in der Online-Ausgabe
28.02. Anny Reiner
76 J.
des Gemeindebriefs
05.03. Hans Rückert
85 J.
leider nicht mehr
11.03 Gerda Holzmann
73 J.
veröffentlicht werden.
11.03. Ernst Sturm
73 J.
12.03. Hildegard Kick
95 J.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
18.03. Maria Münz
84 J.
20.03. Albert Scharf
74 J.
30.03. Wilh. Herbolzheimer
82 J.
in Wiebelsheim
04.02.
19.02.
24.02.
12.03.
Ernst Ziermann
Rudolf Wittmann
Sofie Scholl
Georg Grau
88 J.
73 J.
74 J.
70 J.
in Buchheim
01.02.
24.02.
24.02.
Johann Nußbeck
Anna Reitzlein
Helga Kister
78 J.
82 J.
77 J.
in Pfaffenhofen / Bergtshofen
22.02.
27.03.
Anna Hümmer
Rudolf Hümmer
70 J.
74 J.
Osternacht
Am Ostersonntag um 6.00 Uhr feiern wir in der Ursulakirche Ergersheim die Osternacht für die gesamte Pfarrei.
Mitglieder der ELJ Ergersheim
werden sie mitgestalten.
Herzliche Einladung zur Feier der
Osternacht und zum anschließenden Osterfrühstück im Gemeindesaal Ergersheim.
Kirchen-Kaffee
Nach dem letzten Gottesdienst im
Gemeindehaus am
21.2. um 10 Uhr in
Buchheim sind alle
zum Kirchenkaffee
eingeladen.
12
Gemeindebrief
Region West
REGION WEST - INFOS FÜR ALLE
Impressum
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden
in der Region West des
Dekanatsbezirks Bad Windsheim
Ausgabe 48:
Februar/März 2016
Herausgeber:
die Evang.-Luth. Pfarrämter
Burgbernheim, Ergersheim,
Illesheim und Marktbergel
Verantwortlich für den
Inhalt ihrer Seiten sind die
jeweiligen Pfarrämter.
Internet:
www.badwindsheimevangelisch.de
Schriftleitung:
Pfr. Wolfgang Brändlein,
Evang.-Luth. Pfarramt
Burgbernheim,
Kapellenbergweg 2,
91593 Burgbernheim
 09843/97863
 09843/97864
E-Mail:
[email protected]
Auflage:
2.750 Stück
sechsmal jährlich
Druck:
Gemeindebrief-Druckerei,
Groß-Oesingen
Der Gemeindebrief ist auf Spenden angewiesen.
Bitte unterstützen Sie uns! Spendenkonto für den Gemeindebrief bei der Raiffeisenbank Bad Windsheim:
Gemeindebrief Region West, IBAN: DE20 7606 9372 0207 3122 61, BIC: GENODEF1WDS.
Bei Privatpersonen veröffentlichen wir den Namen der Spender/innen unabhängig von der Höhe der Spende.
(Falls Sie das nicht wünschen, sagen Sie uns bitte Bescheid.) Im vergangenen Jahr sind von Privatpersonen ohne
Namensnennung insgesamt 1.505,- € gespendet worden. Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Bei Firmen, die 100,- € oder mehr spenden, nennen wir den (Firmen-) Namen mit Anschrift und Telefonnummer.
Die Nennung erfolgt für alle sechs Ausgaben der nächsten zwölf Monate.
Wir bedanken uns bei allen, die den Gemeindebrief unterstützen.
Diese Personen haben den Gemeindebrief unterstützt:
Hans-Joachim und Gudrun Schmidt (Buchheim), Ingrid Baum (Ergersheim), Ernst Rabenstein (Ergersheim), Maria
Preeg (Marktbreit), Frieda Herschner (Ergersheim)
Firmen/Geschäfte/Praxen, die uns unterstützen:
- Bestattungen Preinl e. K., Sebastian-Münster-Str. 3, 91438 Bad Windsheim, Tel. 09841/5208
- Friseursalon Claudia Geißendörfer, Hauptstr. 15a, 91593 Schwebheim, Tel. 09841/401179
- Tierarztpraxis Dr. Renate und Manfred Kern, Schlehenweg 3, 91613 Marktbergel, Tel. 09843/97891 + 988120
- Dr. Hellmuth Loesch, Hornungswiesenweg 1, 91593 Burgbernheim, Tel. 09843/1203
Gemeindebrief
Region West
REGION WEST - INFOS FÜR ALLE
13
21.2.
12.2.
Kinder-Bibel-Tage
13.2.
„Engel“
Freitag, 12. Februar, 14.30 - 17.00 Uhr
Samstag, 13. Februar, 14.30 - 17.00 Uhr
Kirche und Gemeindehaus Ergersheim
für alle Kinder ab 6 Jahren
Sonntag, 21. Februar,
19.00 Uhr, St. Johannis Burgbernheim
ein Gottesdienst zur Jahreslosung
Handgemachte Musik - Gebete - Texte
aus der Bibel - kurze inhaltliche Impulse
Biblische Geschichten, Singen,
Spielen, Basteln, Imbiss
mit der MAGD-Band und zwei Gastmusikern
3.2.
13.3.
„Colours of Brass“ in Burgbernheim
am Mittwoch, 03.02.16
9 bis 11 Uhr
im Gemeindezentrum Ergersheim
Das aus zehn jungen Musikern bestehende Ensemble
macht seinen Namen in den Konzerten zum Programm. Colours of Brass möchte dem Publikum alle
Klangfarben der Blechbläsermusik vorstellen. Mit
Humor und charmantem Witz spielen sie ein abwechslungsreiches Konzert.
Sonntag, 13. März, 18.00 Uhr, St. Johannis
Der Eintritt ist frei!
Warum denn gleich
in die Luft gehen?
Ein guter Umgang mit Zorn und Wut
Referentin: Helga Schraml
Unkostenbeitrag: 5,00 €
Herzlich lädt ein:
Team der Pfarrei Ergersheim
Selbsthilfegruppe für Angehörige
von demenziell erkrankten Menschen
Dienstag, 16. Februar | Dienstag, 15. März
jeweils 15.00 bis 16.30 Uhr
im Gemeindehaus Burgbernheim
Obere Kirchgasse 8
Weitere Informationen bei
Pfr. Wolfgang Brändlein, 09843-97863
VergissMEINnicht
Gruppe für dementiell beeinträchtigte Menschen
Leitung: Christa Hegwein-Schlegel
Dienstag, 2. Februar | Dienstag, 1. März
jeweils 14.00 bis 16.00 Uhr
im Gemeindehaus Burgbernheim, Obere Kirchgasse 8
Förderung nach dem MAKS aktiv Programm. Bitte nehmen
Sie zuvor mit der Leitung (Tel. 09843-936151) Kontakt auf.
Gefördert vom Verein für Krankenpflege Burgbernheim / Marktbergel e. V.
14
Gemeindebrief
Region West
GOTTESDIENSTE
Datum
Ort Burgbern- Ergersheim
heim
31. Januar 2016
Sexagesimä
Wiebelsheim
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brändlein)
(Bauer)
(Bauer)
Buchheim
Pfaffenhofen
Gottesdienste in unseren Gemeinden
Kollekte:
Eigene Gemeinde
7. Februar 2016
Estomihi
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Bauer)
(Brandenberg)
13.2. 16.30 Uhr
Andacht
(Brandenberg)
Gemeindehaus
10.00 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
(Brändlein)
mit Abendmahl
(Bauer)
mit Abendmahl
(Bauer)
! 19.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brändlein)
Musikalischer
AbendGD
(Stellwag)
(Bauer)
Gemeindehaus
Kirchenkaffee
10.00 Uhr
10.00 Uhr
Kollekte: Diakonisches
Werk der EKD
14. Februar 2016
Invokavit
Kollekte: Fastenopfer für
Osteuropa
21. Februar 2016
Reminiszere
Kollekte: Arbeit mit Flüchtlingen
im Dekanatsbezirk Bad Windsh.
28. Februar 2016
Okuli
Kollekte: Evangelische
Bildungszentren
Fr, 4. März 2016
Weltgebetstag
6. März 2016
Lätare
(Brändlein)
VorstellungsVorstellungsGD Gottesdienst der
Konfirmanden
der Konfirm.
19.00 Uhr
(Team)



19.30 Uhr
Di 1.3. 19.30 Uhr
Passionsandacht
(Team)
kath. Gemeindezentrum
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brandenberg)
(Roth)
Di 8.3. 19.30 Uhr
Passionsandacht
(Roth)
(Bauer)
mit Abendmahl
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brändlein)
(Bauer)
Di 15.3. 19.30 Uhr
Passionsandacht
(Bauer)
Kirche
mit Abendmahl
9.30 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
(Brändlein)
Konfirmation
(Bauer)
(Bauer)
19.00 Uhr
20.00 Uhr
15.30 Uhr
14.00 Uhr
Kollekte:
Eigene Gemeinde
(Brändlein)
mit Beichte und
Abendmahl
(Bauer)
Beichte und
Abendmahl
(Bauer)
Seniorenabendmahl
(Bauer)
Seniorenabendmahl
25. März 2016
Karfreitag
10.00 Uhr
15.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
14.30 Uhr
(Bauer)
(Bauer)
mit Abendmahl
(Bauer)
Kollekte:
Diasporawerke
13. März 2016
Judika
Kollekte:
Diakonie Bayern
20. März 2016
Palmarum
Kollekte: Kirchlicher Dienst
an Frauen und Müttern
24. März 2016
Gründonnerstag
Kollekte: Diakonisches Werk in Lit. Vesper, m.A.
Neustadt/A., Bad Windsh. u. Uff (beide: Brändlein)
27. März 2016
Ostersonntag
Kollekte: Kirchenpartnerschaft
zwischen Bayern u. Ungarn
28. März 2016
Ostermontag
6.00 Uhr
6.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
Osternacht
Osternacht
(Bauer)
(Bauer)
10.00 Uhr
11.30 Uhr
(Brändlein). m.A.
Mini-GD
10.00 Uhr
10.00 Uhr
8.45 Uhr
(Brandenberg)
(Caesar)
(Caesar)
10.00 Uhr
9.00 Uhr
9.30 Uhr
(Ströbel)
(Ströbel)
(Bauer)
Konfirmation
Kollekte:
Eigene Gemeinde
3. April 2016
Quasimodogeniti
Kollekte:
Eigene Gemeinde
Gemeindebrief
Region West
Schwebheim
15
GOTTESDIENSTE
Illesheim
Urfersheim
Westheim
Marktbergel
10.00 Uhr
9.00 Uhr
9.30 Uhr
(Caesar)
(Caesar)
30 Jahre
Jubiläum
St. Kilian
Otten- Ort
hofen

Datum
31. Januar 2016
Sexagesimä
Kollekte:
Eigene Gemeinde
9.00 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
(Berr)
(Berr)
(Brändlein)
(Brändlein)
7. Februar 2016
Estomihi
Kollekte: Diakonisches
Werk der EKD
9.00 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brandenberg)
(Brandenberg)
(Caesar)
(Caesar)
14. Februar 2016
Invokavit
Kollekte: Fastenopfer für
Osteuropa
9.00 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
(Caesar)
(Caesar)
Taufe Johanna
Schöttle
Vorstellungsgd
mit Abendmahl
St. Kilian

21. Februar 2016
Reminiszere
Kollekte: Arbeit mit Flüchtlingen
im Dekanatsbezirk Bad Windsh.
Samstag, 27. Februar 2016, 19.00 Uhr in Illesheim
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Konfis der Pfarrei)
Gottesdienst zur Konfirmanden-Vorstellung mit Band
(Brandenberg)
(Brandenberg)
28. Februar 2016
Okuli
Kollekte: Evangelische
Bildungszentren
19.30 Uhr
19.30 Uhr
(Team)
(Team)
St. Kilian

10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
(Caesar)
(Caesar)
(Brändlein)
(Brändlein)
Fr, 4. März 2016
Weltgebetstag
6. März 2016
Lätare
Kollekte:
Diasporawerke
Überraschungsgottesdienst der Pfarrei in Urfersheim
(Caesar)
Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben…
Sa, 12.03.
19 Uhr
KRUMM-Andacht
St. Kilian
Sa, 19. März
9.30 Uhr
10.00 Uhr
abends
Konzert
Via Classica
(Caesar)
Konfirmation
Pos.chor & AM
Familiengottesdienst
St. Veit
6.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brandenberg)
15.00 Uhr
18.00 Uhr
(Caesar)
Abendmahl
(im Sitzen)
m. Beichte und
Abendmahl
St. Kilian
Kollekte:
Diakonie Bayern


10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Caesar)
Abendmahl
(Brandenberg)
(Brandenberg)
m. Beichte und
Abendmahl
Sa, 20 Uhr
9.00 Uhr
Osternacht
(Brandenberg)
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
10.00 Uhr
(Brändlein)
Posaunenchor
(Brändlein)
Posaunenchor
(Bauer)
(Bauer)
10.00 Uhr
(Caesar)
(Caesar)
25. März 2016
Karfreitag
Kollekte: Diakonisches Werk in
Neustadt/A., Bad Windsh. u. Uff
27. März 2016
Ostersonntag
Kollekte: Kirchenpartnerschaft
zwischen Bayern u. Ungarn
(Brandenberg)
9.00 Uhr
24. März 2016
Gründonnerstag
Kollekte:
Eigene Gemeinde
(Caesar)
Abendmahl
10.00 Uhr
20. März 2016
Palmarum
Kollekte: Kirchlicher Dienst
an Frauen und Müttern
15.00 Uhr
(Caesar)
(Caesar)
Osternacht mit Posaunenchor
AM
13. März 2016
Judika
28. März 2016
Ostermontag
Kollekte:
Eigene Gemeinde

9.30 Uhr
(Schwemmbauer)
anschließend
Stehkaffee
3. April 2016
Quasimodogeniti
Kollekte:
Eigene Gemeinde
16
ILLESHEIM - SCHWEBHEIM - URFERSHEIM - WESTHEIM
Gemeindebrief
Region West
Bürozeiten im Pfarramt
Montag 7.30 bis 11.30 Uhr und
Mittwoch 7.30 - 12.30 Uhr
Pfarramtssekretärin: Claudia Nähr
Kindergarten “Der Gute Hirte”
Schloßstraße 9, 91471 Illesheim,
Tel. 09841/80382, Fax 09841/403445
Email: [email protected]
Öffnungszeiten: Mo - Fr, 7 - 17 Uhr
Leitung: Claudia Heinz & Ines Laub
Evang.-Luth. Pfarramt Illesheim, Kirchstraße 6, 91471 Illesheim
Pfarrersehepaar Melanie und Alexander Caesar
Tel. 09841/8468, Fax: 09841/40 34 11, Email: [email protected]
Vertrauensleute in den Kirchenvorständen
Schwebheim: N. N., Illesheim: Irmtraud Cesinger, Tel. 80188
Urfersheim: Melanie Fischer, Tel.
401147, Westheim mit Sontheim:
Gerhard Enßner, Tel. 4973
Weihnachtsdank
Weihnachten 2015 war ein schönes
und gelungenes Fest!
Dass das möglich war haben wir
vielen fleißigen Händen und Helfern zu verdanken. Mit Ideenreichtum und so mancher Tüftelei (wenn
zum Beispiel der Fenstersimsschmuck nicht halten wollte) wurden unsere Kirchen festlich geschmückt.
DANKE für Adventskränze, den
Weihnachtsschmuck und das Spenden bzw. Organisieren der Bäume.
DANKE allen, die unsere Kirchen
adventlich und weihnachtlich zum
Strahlen gebracht haben.
DANKE an alle, die die Weihnachtsgottesdienste mitgestaltet haben:
den Krippenspielern und
„Regisseuren“, den Posaunenchören, den Gesangvereinen und Organisten.
DANKE auch den Präpis, Konfis und
Alexander Unger, die mit ihrer
Plätzchenaktion einen Gewinn von
414,61 € für Schulen im Kongo erzielt haben.
Wir freuen uns, dass die Kirchen
auch über den 6. Januar hinaus
weihnachtlich geschmückt bleiben.
DANKE für Ihre großzügige Spendenbereitschaft um Weihnachten
Am 20. März werden in Illesheim konfirmiert
Katharina Schmidt
Leonie Schorni
Pascal Deeg
Der Beichtgottesdienst beginnt am Samstag, den 19. März, um 16.00 Uhr .
Der Konfirmationsgottesdienst am Sonntag beginnt um 9.30 Uhr.
herum.
DANKE für Ihr Kirchgeld 2015 mit
folgenden Ergebnissen:
(Vorjahr)
Illesheim:
2.814 € (2.762 €)
Urfersheim:
1.007 € (1.065 €)
Westheim:
2.715 € (2.090 €)
Schwebheim:
3.175 € (3.160 €)
Mesnerteam in Westheim
Wir freuen uns sehr darüber, dass
wir im Neujahrsgottesdienst Birgit
Körner aus Sontheim und Anke Ziener aus Westheim als neue Mesnerinnen für die Kirchengemeinde
willkommen heißen durften. Gemeinsam mit Elisabeth Schöttle
kümmern sich nun drei Mesnerinnen um die Gottesdienstvorbereitungen und Pflege unserer wunderschönen Kirche. Wir wünschen
Ihnen viel Freude und Gottes Segen
für ihr Engagement!
Konfirmandenvorstellung
Am 27. Februar um 19 Uhr feiern
wir gemeinsam mit einer Band, die
unser neuer Erzieher im Haus für
Kinder und Familien Andre Mack
anheuern konnte, Vorstellungsgottesdienst mit Konfirmandenvorstellung. Dazu sind alle Gemeindeglieder der Pfarrei herzlich eingeladen.
Eine besondere Einladung gilt den
Konfirmandenjahrgängen der letzten Jahre. Ihr findet demnächst eine persönliche Einladung im Briefkasten.
Osternacht 2016
Herzliche Einladung zur Osternacht,
am Ostersonntag, 27. März 2016
um 6 Uhr - zum ersten Mal in der
St. Laurentiuskirche zu Schwebheim - mit anschließendem Osterfrühstück !
Gemeindebrief
Region West
ILLESHEIM - SCHWEBHEIM - URFERSHEIM - WESTHEIM
17
Neue „Baustelle“: Abendmahl mit Kindern
Mit den Orgeleinweihungen in
Schwebheim und Urfersheim ist
unsere Pfarrei für 2016 erstmal
baustellenfrei. Darüber freuen wir
uns, weil dadurch mehr Zeit und
Kraft für andere, inhaltliche
„Baustellen“ bleibt. Zum Beispiel
das Abendmahl!
In drei unserer vier Gemeinden gilt
das traditionell lutherische Abendmahlsverständnis: das heißt die
Zulassung zum Abendmahl ist mit
der Konfirmation und dem vorhergehenden Unterricht verbunden.
In Schwebheim ist das Abendmahl
mit Kindern schon längere Zeit beschlossen und eingeführt. Beide
Positionen gab es in der langen
Geschichte des Abendmahls bereits wie ein Blick auf die Geschichte des Abendmahls zeigt.
Geschichte des Abendmahls
Zu Zeiten der Alten Kirche ist davon auszugehen, dass im Rahmen
der Familientaufe auch das Familienabendmahl gefeiert wurde. Bereits um 100 wurde dann die Säuglingstaufe zur Regel und mit ihr
auch das Säuglingsabendmahl. Am
Tisch des Herrn waren alle willkommen, das Alter spielte keine Rolle.
1054 spaltete sich die Kirche. Im
Osten ist es bis heute beim Abendmahl für alle geblieben. Im Westen
(bei uns) wurden 1215 Kinder vom
Abendmahl ausgeschlossen. Man
ging davon aus, dass eine Teilnahme am Abendmahl erst nötig sei,
wenn Kinder aktiv anfangen zu
sündigen, was ab dem Alter von
sieben Jahren der Fall sei. Aufgrund der wachsenden Scheu und
Ehrfurcht vor dem Leib und Blut
Jesu Christi im Mittelalter wuchs
die Furcht, etwas falsch zu machen.
Deswegen wurde das Alter für das
erste Abendmahl auf 12-14 Jahre
angehoben. Die Reformatoren haben an dieser Altersgrenze nichts
geändert. Da die Bildungsverhältnisse z.T. katastrophal waren, legten sie großen Wert auf die kirchliche Unterweisung, woraus unser
heutiger Konfirmandenunterricht
entstand. Martin Luther war besonders wichtig, dass das Abendmahl
würdig und mit reinem Gewissen
empfangen werde. Deshalb gehörten für ihn Beichte und Abendmahl
unmittelbar zusammen. Das
Abendmahl würdig zu empfangen,
bedeutete für ihn eine bewusste
Vorbereitung und ein Verständnis
dafür, worum es beim Abendmahl
geht.
Sind Kinder zu klein für Jesus?
Das Neue Testament berichtet uns,
dass Jesus mit großer Wertschätzung Kindern begegnete. Als die
Jünger Kinder wegschicken wollen,
macht das Jesus zornig. Er unterbricht seine Rede und wendet sich
ganz den Kindern zu. Er spricht
nicht nur mit Ihnen, sondern nimmt
sie in die Arme und segnet sie.
Mehr noch: er macht aus den Kindern, von denen sich die Jünger
gestört fühlen, Vorbilder für die
Jünger und alle Erwachsenen.
„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr
nicht ins Himmelreich kommen.“
Abendmahl für alle Getauften
Wenn wir in der Kirche Abendmahl
feiern, dann laden nicht wir als Pfarrersleut‘ ein, auch die Kirchengemeinde oder der Kirchenvorstand
sind nicht diejenigen, die einladen.
Jesus Christus ist es der uns zum
Abendmahl ruft! Eingeladen sind
alle Getauften, unabhängig von
Intellekt, Gesundheit, Sprachfähigkeit oder Alter. Kinder können beim
Abendmahl mit der ganzen Gemeinde Jesus begegnen und in die
Gemeinschaft mit ihm und untereinander hineinwachsen.
Zukunft durch das Abendmahl
mit Kindern
Wir sind der Meinung, dass eine
Teilnahme von Kindern am Abendmahl wichtig und nötig für unsere
Kirche ist. Junge Menschen kommen nach ihrer Konfirmation zunächst selten oder gar nicht mehr
in die Kirche. Das heißt, dass sie ein
oder zweimal Abendmahl feiern
und dann lange Zeit nicht mehr.
Wie sollen sie unter diesen Umständen das Abendmahl kennen und
schätzen lernen? Würde wir auch
die Kinder zum Tisch des Herrn einladen, hätten wir ganz neue Möglichkeiten: Familien könnten gemeinsam zum Abendmahl gehen.
Kinder könnten unvoreingenommen Abendmahlserfahrungen sammeln und damit vertraut werdenund das schon vor dem nicht immer einfachen Alter der Pubertät.
Wir wären beim Abendmahl tatsächlich eine Gemeinde!
Vorbereitung
Natürlich wäre es im Vorfeld wichtig, den Kindern die Bedeutung des
Abendmahls in altersgerechter
Weise zu erschließen. Auch hier
läge eine Chance- nicht nur für unsere Kinder- und Familienarbeit,
sondern für die ganze Gemeinde!
Wir Evangelischen haben „nur“
zwei Sakramente: die Taufe und
das Abendmahl. Die Taufe wird in
jeder Familie gefeiert, aber leider
kann sich kaum jemand an die eigene Taufe erinnern. Umso mehr
sollten wir aus dem Abendmahl
machen, das Jesus selbst uns mitgegeben und aufgegeben (!) hat.
Die Einführung des Abendmahls
mit Kindern wäre eine Möglichkeit,
ganz neu zu verstehen und zu entdecken, wie viel darin für uns alle
steckt- das wäre ganz im Sinne
Martin Luthers!
Wie nun
weiter?
Wir laden
Sie, liebe
Gemeinde, zum
Mitdenken und Mitdiskutieren ein.
Was ist ihre Meinung? Haben Sie
Fragen oder Anliegen? Reden Sie
mit uns, mit Ihren Kirchenvorständen oder werfen Sie einen Zettel in
eine der Diskussionsboxen in den
Kirchen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!
Melanie Caesar
18
ILLESHEIM - SCHWEBHEIM - URFERSHEIM - WESTHEIM
Notizen aus dem Gemeindeleben
Taufe
YVONNE JÄGER aus Marktbergel wurde am 3. Januar in Illesheim getauft.
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde
das Böse mit Gutem.“ (Römer 12,21)
Aus datenschutzrechtlichen Gründen
Beerdigungen
die Namen
MAGDALENA GOLLER dürfen
aus Illesheim,
verstorben am 25. Dein
der
Online-Ausgabe
des
Gemeindebriefs
zember im Alter von 92 Jahren, wurde am 29. Dezember in
leider nicht mehr veröffentlicht werden.
Illesheim beigesetzt.
„Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im
Wir bitten um Ihr Verständnis! (Römer 12,12)
Gebet.“
HERMANN DÜRR aus Schwebheim, verstorben am 6. Januar
im Alter von 77 Jahren, wurde am 11. Januar in Schwebheim beigesetzt.
„Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von
ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr."
(Jeremia 29,13)
Kasualien 2014
in Klammern die Vorjahre
Schweb.
(2014/13/12)
Illesh.
Urfersh.
Westh.
(2014/13/12) (2014/13/12) (2014/13/12)
Beerdigungen: 11 (13)
0 (1/2/3)
6 (1/4/6)
2 (7/1/2)
3 (4/3/6)
Konfirmanden: 5 (8)
2 (0/3/3)
2 (3/4/2)
0 (2/1/1)
1 (3/0/4)
Taufen: 7 (6)
1 (5/3/2)
1 (1/1/4)
0 (0/2/0)
5 (0/1/2)
Trauungen: 6 (3)
1 (1/1/4)
1 (1/0/2)
2 (0/0/0)
2 (1/2/0)
Monatssammlungen 2016
Für die Monatssammlungen im Jahr
2016 bitten wir Sie, Ihre Spende in
einem Gesamtbetrag auf das Gabenkonto Ihrer Kirchengemeinde
zu überweisen.
Bitte verwenden Sie dazu den beigelegten Überweisungsträger.
Anteilmäßig wird dann monatlich
für folgende Zwecke abgerechnet:
• Weltmission • Fastenopfer • Diakonie (Frühjahrs– und Herbstsammlung) • Müttergenesungswerk • Diakonische Arbeit in Mecklenburg •
Jugendarbeit • eigene Gemeinden.
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“!
Neues vom
Der Posaunenchor WestheimUrfersheim hat derzeit zwar einen
Chorleiter, doch wäre eine weitere
Unterstützung in der Chorleitung
herzlich willkommen oder eigentlich schon dringend erforderlich.
Darum haben wir uns entschlossen
allen Interessierten mit bereits vorhandenem Kontakt zur Musik das
Angebot zum Einstieg in die Ausbildung zum Posaunenchorleiter zu
machen. Neben Anleitung und
Üben mit dem jetzigen Chorleiter
und Chor steht auch Dekanatskantorin KMD Frau Limpert für fachliche Unterstützung zur Verfügung.
Und es bleibt jede Menge Zeit zum
„in die Aufgabe hineinwachsen“.
Voraussetzungen sind nur musikalisches Grundverständnis und Lernbereitschaft. Bereits ein Instrument
zu spielen wäre sehr vorteilhaft.
Natürlich sind auch alle, die eine
derartige oder vergleichbare Ausbildung schon haben ebenfalls sehr
willkommen. Weitere Informationen gibt es bei Georg Knörr
(Tel.09107/543) oder Sandra Schöttle (Telefon 09841/651065 oder Mail
[email protected]).
Gemeindebrief
Region West
Wir gratulieren
zum Geburtstag
im Februar 2016
Aus datenschutzrechtlichen
03. Margarete Dehm
86 J. Sw
Gründen dürfen die Namen
05. Heinrich Endres
84 J. So
in der Online-Ausgabe
08. Erwin Flory
84 J. W
des Gemeindebriefs leider nicht
08. Elsa Hilbert
79 J. I
mehr veröffentlicht werden.
09. Ingrid Ott
70 J. I
11. Anna Dehm
92 J. Sw
Wir bitten um Ihr Verständnis!
11. Maria Klein
84 J. I
12. Frieda Hartmann
80 J. So
17. Emma Hasselt
75 J. Sw
18. Helga Dehner
88 J. U
25. Friedrich Kallert
93 J. U
26. Anna Volkamer
76 J. I
27. Luise Döring
75 J. I
28. Hilde Ebert
83 J. I
im März 2016
01.
01.
03.
05.
07.
12.
13.
20.
20.
27.
28.
29.
29.
31.
Christian Ernst
Friedrich Schor
Maria Krahmer
Erna Agert
Friedrich Schatz
Richart Klein
Ingeburg Dietrich
Emma Goeß
Irmgard Flory
Wilhelmine Schmidt
Heinr. Heidenreich
Anna Schmidt
Maria Endreß
Konrad Hasselt
88 J.
76 J.
72 J.
82 J.
73 J.
90 J.
81 J.
83 J.
82 J.
80 J.
92 J.
82 J.
81 J.
71 J.
W
W
So
U
So
I
I
Sw
W
I
U
W
W
Sw
I=Illesheim / U=Urfersheim / W=Westheim
So=Sontheim / Sw=Schwebheim
Der KV hat beschlossen, auf Anfrage auch katholische Gemeindeglieder in die Geburtstagsliste mit
aufzunehmen. Ansonsten gilt:
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr
Name genannt wird, geben Sie
bitte rechtzeitig im Pfarramt Illesheim Bescheid.
Goldene Konfirmation
Am 19. Juni 2016 in Westheim mit
den Jahrgängen 1963 bis 1966.
Am 03. Juli 2016 in Schwebheim
mit den Jahrgängen 1964 bis 1966.
Eine persönliche Einladung erhalten Sie per Post rechtzeitig vorher.
Bitte merken Sie sich den Termin
trotzdem schon einmal vor.
Gemeindebrief
Region West
ILLESHEIM - SCHWEBHEIM - URFERSHEIM - WESTHEIM
Wir laden Sie
herzlich ein
zum
Tag der offenen Tür
am
6. März 2016
von 14.00 - 16.30 Uhr
samten Prozesses haben wir außerdem unser Logo, unsere Broschüre,
unser Eingewöhnungskonzept und
unser ABC neu erarbeitet und freuen uns zum Tag der offenen Tür
alles im einheitlichen Stil präsentieren zu können.
Hier bereits ein kleiner Einblick:
„Da werden Hände sein,
die dich tragen, und Arme,
in denen du geborgen bist,
und Menschen,
die dir ohne Fragen zeigen,
dass du auf dieser Welt
willkommen bist.“
in das
Haus für Kinder und
Familien „Der gute Hirte“
Ein buntes Programm wartet auf
Sie! Mit vielen Aktionen rund um
unsere Arbeit und unser Haus stellen wir uns Ihnen gerne vor. Wir
heißen jeden herzlich willkommen
ob Alt oder Jung, Klein oder Groß
für jeden ist etwas geboten! Unser
Frühlingsbasar bietet Ihnen viele
schöne, von den Eltern, Mitarbeitern und Kindern gebastelte Frühlingsdekorationen. Für Kaffee, Getränke, Kuchen und Deftiges ist
bestens gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kommen Sie vorbei und verbringen
Sie einige schöne Stunden bei uns
im Haus!
Konzeption
Im vergangenen Jahr haben wir uns
intensiv mit unserem pädagogischen Konzept auseinandergesetzt.
Wir haben ein neues Leitbild entwickelt und in der Auseinandersetzung mit pädagogischen Grundlagen, Zielen und Methoden eine gemeinsame Arbeitsgrundhaltung für
unsere pädagogische Arbeit erarbeitet.
Ziel jeder Konzeption ist es, transparent und überprüfbar festzulegen, welche Qualitätsstandards eine Einrichtung erreichen will. Sie ist
verbindliche Grundlage für die pädagogische Arbeit und wird ständig
überarbeitet und überprüft.
Unsere Konzeption ist nun auf dem
aktuellsten Stand. Im Laufe des ge-
(Khalil Gibran)
19
Gruppen & Kreise
Besuche an Geburtstagen:
I: I. Cesinger; U: I. Steinbauer; W & So: I. Graf
& G. Enßner; Sw: C. Geißendörfer & S. Petersam.
Kindergottesdienst Urfersheim
Team: Evi Weiß, Eva Meyer, Annika Fischer,
Sopie Fischer, Lukas Schmidt
jeweils am 1. Sonntag d. Monats im Schulhaus Urfersheim
Kindergottesdienst Westheim
Team: Andrea Reinhard, Katharina Christ
jeweils am 2. Sonntag d. Monats im Gemeindehaus Westheim
Konfirmanden– und
Präparandenarbeit
Termine für die Konfirmanden:
Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt!
Dabei ist uns wichtig:





Jedes Kind ist einzigartig!
Jedes Kind braucht seine Zeit!
Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit!
Jedes Kind hat individuelle
Bedürfnisse!
Jedes Kind hat Rechte!
Das trägt uns...
Träger unserer Einrichtung ist die
Evang. Luth. Kirchengemeinde
Illesheim. Unser christliches Fundament ziehen wir u. a. aus dem
Psalm 23, der auch Namensgeber
ist. Zum Aufbau einer fundierten
Wertvorstellung und Gewissensbildung gehören für uns folgende
christlichen Werte:
Di., 02.02., 15 - 17 Uhr, GH Westheim - zu
Gast bei den Senioren
Mi., 17.02., 16.30 - 18 Uhr, GH Sontheim
Mi., 24.02., 16.30 - 18 Uhr, Pfarrhaus Ill.
Sa., 27.02., 17 Uhr, Probe Vorstellungsgd
Mi., 09.03., 16.30 - 18 Uhr, GH Urfersheim
Mi., 16.03., 16.30 - 18 Uhr, GH Illesheim
Gemeinsame Treffen Konfis und Präpis:
So., 14.02., Einladung zum JUMP-Gottesdienst in Bad Windsheim
Sa., 27.02., 19 Uhr, Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden in Illesheim
Sa., 05.03., 9.30 - 12 Uhr, GH Schwebh.
Frauenkreis
Weltgebetstag - „Nehmt Kinder auf und
ihr nehmt mich auf“
Die Ordnung wurde dieses Jahr von Frauen aus Kuba vorbereitet.
Freitag, 4. März, 19.30 Uhr, Urfersheim
Posaunenchor Illesheim
Leitung: Elke Förster
Obfrau: Sieglinde Endres, Tel. 09841/8826
Probe: Dienstag, 20 Uhr im Schulh. Illesh.
Posaunenchor West-& Urfersheim






Gottvertrauen
Geborgenheit und Zuversicht
Selbstvertrauen
Gemeinschaftssinn
Annahme
Offenheit
Öko Kids
Wir freuen uns sehr, dass wir vom
Landesbund für Vogelschutz für
unser Waldprojekt mit dem Prädikat „Öko-Kids - Kindertageseinrichtung Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet
wurden. Näheres erfahren Sie im
nächsten Gemeindebrief!
Leitung: Georg Knörr
Obfrau: Sandra Schöttle, Tel. 09841/651065
Probe: Montag, 19.30 Uhr im GH Westheim
Der nächste Seniorenkreis findet am Dienstag, den 2. Februar
um 14.30 Uhr im Gemeindehaus in Westheim statt. Dies ist der
alljährliche gemeinsame Nachmittag von Senioren und
Konfirmanden.
Am Gründonnerstag, 24. März, feiern wir in der Kirche in Westheim
um 15 Uhr ein Seniorenabendmahl.
Herzliche Einladung!
20
Gemeindebrief
Region West
MARKTBERGEL - OTTENHOFEN
Marktbergel
und
Ottenhofen
Evang.-Luth. Pfarramt Marktbergel, Würzburger Str. 18,
91613 Marktbergel, Tel: 09843/3922, Fax: 09843/980279,
Email: [email protected]
Pfarrer Dirk Brandenberg, Tel: 09843/9806826, Fax: 09843/9806829
Bürozeiten
Bürozeiten im
im Pfarramt:
Pfarramt:
Dienstag
und
Freitag von
von 88 bis
bis12
12Uhr,
Uhr,
Dienstag und Freitag
Sekretärin:
Carmen
Harttung
Sekretärin: Carmen Harttung
Kindergarten „Im Sonnenschein”
Kindergarten „Im Sonnenschein”
Dürrbachstraße 20, 91613 Marktbergel
Dürrbachstraße 20, 91613 Marktbergel
Tel. 09843/792, Leitung: Doris Hanauer
Tel. 09843/792, Leitung: Doris Hanauer
E-mail: [email protected];
E-mail: [email protected];
http://imsonnenschein-marktbergel.e-kita.de
http://imsonnenschein-marktbergel.e-kita.de
Kirchenvorstand-Vertrauensleute:
Kirchenvorstand-Vertrauensleute:
Marktbergel: Dr. Renate Kern, Tel.
Marktbergel:
Ruth Schuh,
3994,
97890, Ottenhofen:
BeateTel.
HenningerOttenhofen:
Beate
Henninger-Roth,
Roth, Tel. 988203
Tel.
988203
Diakonie-Pflegeberatung
durch
Diakonie-Pflegeberatung
Brigitte
Hegwein-Schlegel -durch
mittwochs
Brigitte
- mittwochs
von
15 Hegwein-Schlegel
bis 18 Uhr im Gemeindehaus
von 15 bis 18 Uhr
im09843/936151
Gemeindehaus
Burgbernheim,
Tel.:
Burgbernheim,
Tel.: 09843/936151
Homepage: www.badwindsheimwww.e-kirche.de/marktbergel
evangelisch.de
30 Jahre St. Kilian – ein neuer Altarbehang (Parament)
uns bis heute an unserem Gemeindehaus erfreuen können – einem
wahren Schmuckkästchen, um das
uns viele andere Gemeinden ein
wenig beneiden.
Was hat diese Kirche nicht schon
alles erlebt: Gottesdienste, Taufen
und Trauungen einerseits; aber
auch andererseits ganz andere Nutzungen: als Scheune, als Turnhalle;
Renovierungen und schließlich die
Umgestaltung zum Gemeindehaus
mit einem Kirchensaal, in dem weiterhin Gottesdienste, Trauungen
und Taufen stattfinden können.
Der Altar wurde 1983 im Zuge der
Renovierungsarbeiten herausgeWenn Sie das erste Mal in diesem
Gemeindebrief zu lesen beginnen,
haben wir ihn womöglich schon
gefeiert – den Gottesdienst am
31. Januar um 9.30 Uhr in St. Kilian zum 30-jährigen Jubiläum als
Gemeindehaus mit anschließendem Kirchenkaffee. Bilder dazu gibt
es in der nächsten Ausgabe!
Am 1. Dezember 1985 wurde die
Kilianskirche nach langer Umbauzeit wieder eingeweiht. Untrennbar
verbunden ist damit der Name eines Pfarrers: Johannes Arendt. Seiner Hartnäckigkeit und seinem
Sachverstand und den damaligen
Mitgliedern des Kirchenvorstands
sowie vielen ehrenamtlichen Helfern ist es zu verdanken, dass wir
nommen, ein kleiner Holzaltar vor
dem großen Wandteppich („Der
brennende Dornbusch“) dient nun
als Mittelpunkt des Gottesdienstes.
Seine Altarbehänge – Paramente
genannt – sind in die Jahre gekommen. Der Kirchenvorstand hat sich
dazu entschlossen, ein neues sog.
„Ganzjahresparament“, gefertigt
von Christa Roth aus Wiebelsheim,
anzuschaffen, das alle fünf liturgischen Farben beinhaltet: Violett,
Weiß, Grün, Rot und Schwarz. Wer
sich über die Verwendung und Bedeutung der liturgischen Farben
genauer informieren möchte, kann
dies im „Liturgischen Kalender“ im
Evangelischen Gesangbuch Nr.
909/910 tun oder im Internet unter
www.kirchenjahr-evangelisch.de.
Taufstein in St. Kilian von 1843
Gemeindebrief
Region West
Predigt zur Jahreslosung
2016 (gekürzt)
Liebe Gemeinde, … was ist das Besondere an Gottes Trost? Was können wir von Gott erwarten? Und:
Wie kriegen wir diesen Trost?
Zum ersten: Was ist das Besondere an diesem Trost? Im Deutschen
hängt das ganze Gewicht dieses
Satzes an einem Buchstaben: Es
heißt nicht „wie einen eine Mutter
tröstet“, sondern „wie einen seine
Mutter tröstet.“ … Es ist die absolute Vertrautheit, die unbedingte Zusammengehörigkeit zwischen dem
Kind und der Mutter, die es neun
Monate unter dem Herzen getragen und schließlich geboren hat. Es
ist die Geschichte, die die beiden
miteinander haben. Für dieses Kind
hat nur die Mama die „richtige“
Stimme, den „richtigen“ Geruch.
Wenn es normal und gut zwischen
den beiden gegangen ist, dann
weiß das Kleine: Bei diesem Geruch,
dieser Stimme, bei diesem Menschen bin ich sicher und geborgen,
komme, was da will. Hier bin ich
geliebt und willkommen, hier bin
ich richtig. …
Dieses Bild bietet Gott uns an: So
wie du dich bei deiner Mutter willkommen und geliebt gefühlt hast, –
so bist du bei mir willkommen und
geliebt. Selbst wenn du das
schmerzlich vermisst hast bei deiner eigenen Mutter: Ich habe dich
gewollt. Noch bevor Ei und Samenzelle zusammenkamen, wusste ich
und wollte ich, dass es dich gibt. Bei
mir bist du willkommen, denn ich
bin dein Gott. Dein Schöpfer. Wir
gehören zusammen. Ob wir das
wissen oder nicht: Gott hat schon
lange seine Geschichte mit uns. Er
kennt jede Regung an uns, jeden
Gedanken, jeden Kummer. Und
nimmt sich’s zu Herzen, wie eine
Mutter sich ein Leben lang zu Herzen nimmt, wie es ihrem Kind
ergeht. Durch die ganze Bibel zieht
sich die Erfahrung, dass Gott nicht
eine abstrakte Kraft des Guten ist,
sondern der Gott, zu dem ich gehö-
MARKTBERGEL - OTTENHOFEN
ren darf, als Mensch und als Volk
Gottes. Was ist das besondere an
Gottes Trost? Dass der allmächtige
Gott, der Schöpfer unserer Erde
und von Milliarden von Sternen,
uns zusagt: Wir zwei gehören so
zusammen wie Mutter und Kind.
Unauflöslich. Unumstößlich.
Die zweite Frage: Was können wir
also erwarten, heute und im kommenden Jahr? Minimal: Seine Nähe, auch in der Not. Maximal: Seine
Hilfe aus der Not. Und allerhand
dazwischen. … Das Kind, das
nachts aufschreckt, braucht vielleicht bloß den Lichtschein in Papas
Büro zu sehen, um wieder beruhigt
in sein Bett schlüpfen zu können.
So brauchen wir manchmal von
unserem Gott auch einfach die Zusage „Ich bin da“. Oft hilft es, ein
paar Worte mit ihm zu wechseln,
ihm den Kummer zu erzählen – und
schon wird’s besser. … Doch gerade da, wo viele Menschen den Trost
der Mutter besonders hilfreich erlebt haben, da scheint Gott so gar
nichts zu bieten zu haben. Wenn
man Menschen fragt, woran sie sich
besonders erinnern, wie ihre Mutter
sie getröstet hat, kommt fast immer: „Sie hat mich in die Arme genommen.“ Wo und wie tut das
Gott? Das ist kaum pauschal zu beantworten. Manchem kommt die
Liebe Gottes so nah, hüllt ihn so
ein, dass es einer Umarmung
21
gleicht. Mancher fühlt aber gerade
an dieser Stelle schmerzlich seine
Einsamkeit.
Ich möchte Ihnen einen Gedanken
zum Nachdenken anbieten: Kann es
sein, dass Gott uns sehr bewusst als
soziale Menschen erschaffen hat,
damit wir uns diese Nähe und diesen Trost gegenseitig geben? Kann
es sein, dass diese Lücke bewusst
bleibt, damit wir aufeinander angewiesen sind? Und noch mehr: dass
jeder von uns teilhaben kann am
großen Trösten unseres Gottes?
Kann es sein, dass wir genau das
tun sollen, wozu wir erschaffen
sind, nämlich das Bild Gottes zu
sein? Indem wir einander Nähe und
Umarmung schenken, indem wir
aufmerksam bleiben (oder werden!)
dafür, wo ein Mensch einen kräftigen Trost braucht, sind wir Gottes
Kinder, die tun, was sie den Vater
tun sehen.
Ein dritter und letzter Gedanke: Wie
kriegen wir den Trost Gottes? Das
ist gleich erzählt und am Beispiel
der Kinder verstanden. Was tun Kinder, die Trost brauchen? Sie weinen, schreien notfalls, und suchen
die Nähe der Eltern. Das tun sie
ganz unverstellt, ob mit oder ohne
Worte ist ganz egal. Ob der Anlass
groß oder klein ist in den Augen
der Mutter – das kümmert das Kind
nicht. Ob die Angst berechtigt ist
oder nicht, das muss nicht das Kind
abklären. Kummer zeigen und Nähe
der Mutter suchen. Das ist die Sache des Kindes. Alles andere ist Sache der Mutter.
Die Übertragung auf Gott und uns
ergibt sich von allein, nicht wahr?
Lasst uns also so zu Gott kommen:
Im vollen Vertrauen auf seine Liebe,
darauf, dass wir zu ihm gehören.
Lasst uns Ausschau halten nach seinem vielfältigen Trost. Und lasst
uns ganz kindlich immer wieder vor
ihm ausbreiten, was uns Kummer
macht. Amen.
Pfarrer Dirk Brandenberg
22
Kindergottesdienst
Die nächsten Termine gemeinsam
im Februar und
März finden in
Marktbergel statt:
21. Februar
6. und 20. März
Wir bitten Sie,
Ihre Kinder jeweils zum Ort des
KiGo‘s zu bringen: in die St. KiliansKirche in Marktbergel . Danke!
Beginn ist jeweils um 10.00 Uhr.
Seniorenkreis Marktbergel
Jeweils um 14.00 Uhr in St. Kilian Kuchenspenden bitte bei Frau Frieda
Hirsch anmelden, Tel. 3230
17. Februar (Mittwoch)
Herr Ludwig Herrmann aus Bad
Windsheim kommt wieder einmal
zu uns. Er wird uns mit Bildern und
Filmen vom Winter und Frühling
(zum Mitsingen) erfreuen.
16. März (Mittwoch)
Wir unternehmen heuer ausnahmsweise einmal einen Tagesausflug.
Wir laden zu einer Osterbrunnenfahrt in die Fränkische Schweiz ein.
Mit dem Busunternehmen Genthner werden wir uns verschiedene
Osterbrunnen anschauen. Es geht
über Betzenstein und Obertrubach
zum größten und schönsten Brunnen in Bieberbach. Wenn möglich
machen wir dort gleich Mittagspause. Danach geht’s durch Pottenstein, Behringersmühle Muggendorf, Heiligenstadt und anderen
Orten, die alle den Brauch des
Osterbrunnenschmückens pflegen.
Die Rückfahrt erfolgt über Bamberg
und Höchstadt. Dabei werden wir
noch in einem Gasthaus im Aischgrund zum Vespern einkehren. Zu
diesem Ausflug laden wir die ganze
Gemeinde herzlich ein.
Abfahrtszeit : 9.00 Uhr
Rückkunft : ca 19.30 Uhr
Unkosten : ca 25 Euro, je nach Teilnehmerzahl (wird im Bus eingesammelt)
Anmeldung bei Frieda Hirsch
(Tel. 3230)
MARKTBERGEL - OTTENHOFEN
Seniorenkreis Ottenhofen
Der Seniorenkreis in Ottenhofen
beginnt jeweils um 13.30 Uhr im
Gemeindehaus in Ottenhofen
10. Februar (Mittwoch)
Der Naturschutzbund kommt zu
uns und berichtet über einheimische Vogelarten.
9. März (Mittwoch)
Bericht von Pfarrer Brandenberg
über die Hugenotten in Franken.
Monatssammlungen
Ihre Spende ist bestimmt für:
Im Februar: für die Kirchen in Osteuropa
Im März: Diakonie
Für dieses Angebot und die vielfäl-
Gemeindebrief
Region West
dem Thema Abendmahl, deshalb
feiern wir in diesem Gottesdienst
das gemeinsame Abendmahl; und
zwar so, dass alle Gottesdienstbesucher auf ihren Plätzen sitzen bleiben können und die Abendmahlsgaben (Brot und Kelch) zu ihnen
kommen. Den Ablauf haben wir auf
unserer Freizeit vom 15.-17. Januar
in Oberschlauersbach konzipiert
und eingeübt.
KRUMM-Andacht
Das klingt ja echt komisch, oder?
Irgendwie „krumm“! Aber es hat
eine ganz einfache Erklärung:
„Komm rein und mach mit“ –
KRUMM eben. Am Samstag, den
12. März, um 19 Uhr in St. Kilian,
da feiern wir diesen ganz besonderen Gottesdienst mit Mitmachelementen, initiiert von einem ökumenischen Kreis aus Egenhausen bei
Obernzenn. Dazu laden wir herzlich
ein und lassen dafür den Sonntagsgottesdienst am 13. März um 9.00
Uhr ausfallen. Also, herzlich willkommen am Samstag Abend in
St. Kilian!
Familiengottesdienst mit
Kindergarten und Kindergottesdienst
tigen Leistungen diakonischer Arbeit bittet das Diakonische Werk
Bayern anlässlich der Frühjahrssammlung vom 7. bis 13. März um
Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!
Ko n f i r m a n d e nvo r s t e l lungsgottesdienst
Am 21. Februar sind alle Gemeindeglieder in die St. Kilians-Kirche zum
Konfirmandenvorstellungsgottesdienst um 10.00 Uhr eingeladen.
Dieser Gottesdienst steht unter
Am Sonntag, den 20. März feiern
wir um 10.00 Uhr mit den Kindern
vom Kindergarten und dem Kindergottesdienst einen Familiengottesdienst in der Kirche St. Veit. Dazu
sind alle Eltern und Gemeindeglieder herzlich eingeladen.
Ab diesen Sonntag finden alle
weiteren Gottesdienste wieder in
St. Veit statt.
Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2016/17
Eltern, die ihr Kind ab September
2016 oder später in den Kindergarten oder die Krippe bringen möchten, werden gebeten, sich im Kinderhaus zu melden. Unsere personelle Planung des ganzen Jahres
hängt von der Zahl der Kinder und
deren gebuchten Stunden ab!
Gemeindebrief
Region West
MARKTBERGEL - OTTENHOFEN
23
Wir gratulieren
seit Redaktionsschluss des letzten Gemeindebriefes:
Getauft wurden in Marktbergel:
ARIANA HORNUNG, 1. Kind von Vicentin Lacatus und Jasmin
Gründen
Hornung amAus
20. datenschutzrechtlichen
Dezember 2015.
dürfen
die
Namen
MORITZ WRONNA, aus Kronach, 1. Kind von Thomas und
in der Online-Ausgabe
des Gemeindebriefs
Yvonne Wronna
am 3. Januar 2016.
leider nicht mehr veröffentlicht werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Beerdigt wurden in Marktbergel:
KLAUS ZIEGLER, verstorben am 10. Dezember 2015 im Alter
von 52 Jahren, wurde am 22. Dezember 2015 beigesetzt.
ILSE NEUHÄUSER, GEB. HAUSLEITHNER, verstorben am 2. Januar 2016 im Alter von 70 Jahren, die Trauerfeier fand am 7.
Januar 2016 statt.
Weltgebetstag am 4. März 2016
„Nehmt Kinder auf und ihr
nehmt mich auf“
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016
Der Gottesdienst mit der Liturgie kommt aus Kuba
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2016 steht das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen. Es kommen kubanische Frauen selbst zu Wort: sie erzählen uns von ihrem Heimatland, ihren
Sorgen und Hoffnungen. Sie beten mit uns und feiern mit uns ihren Glauben.
Marktbergeler und Ottenhöfer Frauen laden Sie herzlich ein am
Freitag, den 4. März in die St. Kilians-Kirche um 19.30 Uhr
zum Gottesdienst.
Vorbereitungstreffen:
Donnerstag, 4. Februar um 19.30 Uhr in die Kilianskirche. Herzliche
Einladung an alle interessierten Frauen.
Gruppen & Kreise in der Gemeinde
Frauenkreis
Ansprechpartnerinnen: Erika Weber, Frieda Hirsch
Frauensingkreis
Posaunenchor
1.Vorstand: Jürgen Grauf, Dirigent: Wolfgang Lampe
Freitag, 20 Uhr im Alten Schulhaus
Ansprechpartnerinnen: Erika Weber, Frieda Hirsch
Montag, 20 Uhr in St. Kilian
Meist am 1. Montag im Monat. Aushang der Termine am
Laden „Um‘s Eck“ oder Schaukasten der Raiffeisenbank
Frauensingkreis
1. Vorstand: Erika Weber, Dirigentin: Karin Spallek
Mädchenjungschar (1.-7. Kl.)
Ansprechpartnerinnen: Katharina Junger, Lea Berthold, Lisa Weid, Lina Emmert,
Samstag, 10.30 Uhr in St. Kilian
Alter Kindergarten: Am Niederhof 4 / St. Kilian: Am Niederhof 5 / Altes Schulhaus: Kirchstraße 22
Geburtstage im Februar 2016
06. Georg Kühlwein
78 J. M
06. Aus
Leonhard
Meder
76 J O
datenschutzrechtlichen
08. Gründen
Elsa Boßdürfen die Namen
81 J M
in der Online-Ausgabe
10. Gerlinde
Boß
75 J M
Gemeindebriefs85 J M
17. Ilsedes
Eisenreich
nicht mehr 87 J M
18. Max leider
Ströbel
veröffentlicht
werden.74 J M
18. Erwin Reizammer
19. Sieglinde Grosch
76 J M
bitten um
Ihr Verständnis!
20.Wir
Marianne
Pester
77 J M
22. Günter Reuther
72 J M
23. Wilhelm Weiß
71 J M
24. Erika Ziegler
72 J M
26. Günter Bonanaty
74 J E
28. Lisette Göß
98 J M
Geburtstage im März 2016
01. Erna Henninger
77 J M
02. Gernot Ströbel
72 J M
06. Sofie Häußner
87 J M
06. Wilma Kohler
77 J O
13. Wilma Räuchle
78 J Mu
14. Marianne Ehrmann 75 J M
14. Erna Salomon
86 J O
25. Elise Goller
70 J M
26. Waltraud Meierhöfer 70 J M
30. Reinhard Herzig
70 J M
31. Christa Hofer
72J M
31. Wilhelm Stahl
77 J M
M = Marktbergel / O = Ottenhofen
Mu= Munasiedlung / E= Ermetzhof
In die Liste aufgenommen sind alle Jubilare ab 70 Jahre.
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name
genannt wird, geben Sie bitte rechtzeitig
im Pfarramt Marktbergel Bescheid.
Osternachtsgottesdienst
In diesem Jahr feiern wir wieder
am Samstagabend, den 26.
März einen Osternachtsgottesdienst mit Abendmahl um 20.00
Uhr in der Kirche St. Veit.
Kontoverbindungen
für Ihre Spenden:
Spenden können Sie überweisen an...
Gabenkasse Marktbergel:
IBAN: DE42 7606 9372 0007 1148 26
Gabenkasse Ottenhofen:
IBAN: DE86 7606 9372 0107 1148 26
jeweils bei der Raiffeisenbank
Bad Windsheim, BIC: GENODEF1WDS.
24
Gemeindebrief
Region West
DEKANATS-INFO
Februar/März 2016
DEKANATS-INFO
des Evang.-Luth. Dekanats Bad Windsheim
www.badwindsheim-evangelisch.de
Neue Pfarrersfamilie kommt nach Ipsheim
Ipsheim. Ab 1. März hat Ipsheim einen neuen Pfarrer: Andreas Neumerkel. Er wird am Sonntag, 13. März um
13.30 Uhr von Regionalbischöfin Gisela Bornowski ordiniert und in sein
neues Amt eingeführt. Hier seine Vorstellung:
Ein herzliches Grüß Gott!
Seit Kindertagen bin ich mit Ihrem
Dekanat vertraut. Führten mich doch
unsere Familienausflüge immer wieder in die „gemütlich-romantische
Ecke Weinfrankens“ zwischen Frankenhöhe und Steigerwald. Aber nicht
nur deshalb war die Pfarrei Ipsheim
meine absolute Wunschstelle im Stellenpool der Landeskirche.
Geboren in Erlangen, verbrachte ich
die meisten Jahre meines Lebens in
Nürnberg-Eibach. Neben Medizin in
Würzburg, habe ich in Rom, Heidelberg, Erlangen und Neuendettelsau
Theologie studiert.
Zudem war ich einige Jahre Geschäftsführer einer Berliner Medienagentur. Seit 2013 promoviere ich bei
Herrn Prof. Dr. Klaus Raschzok in
Praktischer Theologie zu einem ökumenisch-liturgischen Thema.
Vikar war ich in der Fürther Südstadt,
in der Gemeinde St. Paul.
Seit elf Jahren bin ich mit meiner
Frau Reyhan verheiratet. Sie ist
römisch-katholische Chaldäerin und
stammt aus der Nähe von Tarsus.
Aufgewachsen ist sie an der Mosel
bei Cochem und hat als Kind schon
so manche Steillagen-Traube gelesen. Inzwischen ist sie konvertiert
und hat 2015 erfolgreich ihre Lektorenausbildung in unserer Landeskirche beendet.
Beruflich arbeitet meine Frau als
Fachkraft bei der Zentrale der BA in
Nürnberg.
Unser ganzer Stolz & Sonnenschein
ist unser Sohn Alexander. Er ist sieben Jahre alt und geht in die 1. Klasse.
Auf Sie alle freue ich - freuen wir uns wirklich sehr und ich wünsche uns
allen, dass der Herr uns und unsere
Gemeinden nach seinem Willen segne und bewahre.
Herzliche Grüße
Ihr Andreas
Neumerkel
mit Reyhan &
Alexander
Impressum Dekanats-Info:
Ev.-Luth. Dekanat Bad Windsheim,
Dr.-M.-Luther-Pl. 3, 91438 Bad Windsheim
Tel. 09841/2035; Fax 09841/79834;
E-mail: [email protected]
Internetauftritt: www.badwindsheimevangelisch.de. Bürozeiten: Mo bis Fr, 9-12
Uhr und Mo bis Do 14-17 Uhr.
Redaktionsschluss nächstes Dekanats-Info:
11. März 2016
Verantwortlich i.S.d.P. Rüdiger Hadlich
Zwei Veranstaltungen zur Vorbereitung des Weltgebetstages
Der Entwurf kommt aus
Kuba
Einführung zum Weltgebetstag
2016 am 30. Januar um 13.30 bis
17 Uhr im Lutherhaus in Bad
Windsheim
Herzliche Einladung an alle Teams,
die den Weltgebetstag in Gemeinden
unseres Dekanats vorbereiten.
Frauen aus Kuba haben die Gebetsordnung erstellt. Wir möchten mit
Informationen zu dem Land, das sich
gerade wieder vorsichtig öffnet, Hilfestellung für die Gestaltung des
WGT im März geben. Dazu gehören
Gestaltungsvorschläge für den
Gottesdienst, Rezepte aus dem Land
usw. Infos unter:
[email protected]
Frauen auf Kuba
Bunter Abend zum Land des Weltgebetstags am Dienstag, 23. Februar um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
Ergersheim (vor der Kirche, 1. Stock)
„Informiert beten“ ist ein grundsätzliches Anliegen des Weltgebetstags.
Der Bunte Abend bringt Informationen zu Kuba in bunter, lockerer Form.
Er zeigt die Erfahrungen, aus denen
die Bitten der kubanischen Frauen
erwachsen sind. Außerdem macht es
Spaß, mit anderen Frauen für einen
Abend nach Kuba zu reisen… Herzliche Einladung an alle Frauen!
Weltgebetstag
Der Weltgebetstag selbst wird am 4.
März in den Gemeinden gefeiert. Bitte schauen Sie nach unter http://
www.badwindsheim-evangelisch.de/
und klicken Sie auf Ihre Gemeinde,
dann auf Termine.
Gemeindebrief
Region West
DEKANATS-INFO
25
oder bei dem langjährigen Mitarbeiter Eduard Hertlein, Tel. 09841/5138.
Alle Materialien wie Geschenkbücher
für die Patienten werden kostenlos
zur Verfügung gestellt.
Pfr. Jürgen Hofmann, Kur- und
Klinikseelsorge im Dekanat
Bad Windsheim
Kirchliche Verwaltungsstelle
verändert sich -
50 Jahre Dienstleistungen für die Gemeinden
6. Januar für Mission
und Partnerschaft
Bad Windsheim. Im PartnerschaftsGottesdienst am 6. Januar in der Seekapelle erzählte Pfarrer Christoph
von Seggern von Mission Eine Welt in
seiner Predigt von seinen berührenden Erfahrungen in dem afrikanischen Land Tansania. Umrahmt wurden seine Worte gleich von zwei verschiedenen Musikgruppen: Der Posaunenchor begleitete gewohnt
schwungvoll die Lieder der Gemeinde, die Trommelgruppe Esengo (im
Bild unten) umrahmte den Gottesdienst mit fetzigen Rhythmen und
brachte die Besucher zum Klatschen
und Tanzen.
Kongoteam
Achtung, geänderter Ort: Nächstes
Treffen am 3. Februar 2016 um 19
Uhr im Gemeinderaum Wiebelsheim
(im ehemaligen Pfarrhaus gegenüber
der Kirche, 2. Eingang).
Herzliche Einladung an alle, die sich
für die Kongopartnerschaft einsetzen
wollen.
Besuch erwünscht!
Der Besuchsdienst im Krankenhaus bittet um Unterstützung
Menschen, die ins Krankenhaus gehen müssen, leiden neben ihrer
Krankheit oft auch an einer tiefen
persönlichen Verunsicherung. Sie
können nicht abschätzen, was auf sie
zukommt, haben Fragen und Ängste
und gehen oft einer ungewissen Zukunft entgegen.
In dieser Situation tut es gut, jemanden auch außerhalb der eigenen Fa-
milie zu haben, der diese Sorgen
ernst nimmt. Das möchte der Besuchsdienst im Krankenhaus tun: Zuwendung schenken, zuhören, ein
Gebet sprechen und Patienten auf
diese Weise ermutigen. Der aktuelle
Besuchsdienst kann diese wichtige
Aufgabe nur eingeschränkt leisten,
da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
fehlen. Voraussetzung für diesen ehrenamtlichen Dienst wäre zunächst
die Freude im Umgang mit anderen
Menschen und ein wenig Mut, die
Schwelle ins Krankenzimmer zu überwinden; alle weiteren Fähigkeiten
wie das richtige Verhalten am Krankenbett und eine hilfreiche Gesprächsführung kann man in Teamgesprächen und Mitarbeiterschulungen erwerben.
Die Aufgabe, kranke Menschen zu
besuchen, ist sehr bereichernd, kann
man doch Kontakte knüpfen, die sehr
gern angenommen werden und die
zum eigenen Wohlbefinden und dem
des Besuchten beitragen. Die Häufigkeit der Besuche liegt in der Verantwortung des einzelnen Mitarbeitenden; einmal pro Woche an einem
Nachmittag wäre eine große Hilfe.
Der Dienst kann aber flexibel und
nach den persönlichen Möglichkeiten gestaltet werden. Jesus selbst
war dieser Dienst so wichtig, dass er
sich sogar mit den Kranken solidarisiert und mit anerkennenden Worten
spricht (Matthäus 25,36):
„Ich bin krank gewesen und ihr
habt mich besucht.“
Wenn Sie den Besuchsdienstkreis
unterstützen möchten oder einfach
noch mehr Informationen benötigen,
dann melden Sie sich bitte bei Pfr.
Jürgen Hofmann, Tel. 09841/6899512
Die Verwaltungsstelle Uffenheim ist
im Haus der Kirche beheimatet. Sie
ist zuständig für 95 Kirchengemeinden und 29 Kindergärten in den Dekanatsbezirken Bad Windsheim,
Markt Einersheim und Uffenheim.
Unser Verwaltungsgebiet erstreckt
sich von Burghaslach nach Aub, von
Markt Einersheim bis nach Obernzenn.
Wir unterstützen die Kirchengemeinden in vielen Bereichen wie der Finanzverwaltung, der Personalverwaltung der kirchlichen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, der Kindergartenverwaltung, bei der Sanierung und Renovierung von Kirchen und anderen
kirchlichen Gebäuden, der Mitgliederverwaltung und vielem mehr.
Im Verwaltungsprojekt „Verwaltungsdienstleistungen für Kirchengemeinden“ der evangelischen Landeskirche
sollen die oben genannten Bereiche
ausgebaut und die Verwaltungsstrukturen modernisiert werden, um die
Ehrenamtlichen und die Pfarrerinnen
und Pfarrer vor Ort für die immer
komplexer werdenden Aufgaben besser zu unterstützen und zu entlasten.
Aktuell beschäftigt uns besonders die
Umstellung der Gemeindefinanzen
auf die Geldbestandsverwaltung. Im
Bereich Kindergartenverwaltung bauen wir schon seit einiger Zeit unsere
Leistungen aus, um bei immer höherem Verwaltungsaufkommen helfen
zu können. Die Verwaltungsstelle Uffenheim besteht mittlerweile schon
50 Jahre. Sie wurde am 1. November
1965 gegründet. Das Jubiläum wollen
wir am 20. Februar 2016 mit einem
Tag der offenen Tür gebührend feiern.
Merken Sie sich diesen Termin doch
26
schon vor!
Wenn sie Näheres rund um die Verwaltungsstelle wissen wollen, kommen sie gerne auf uns zu!
Stefan Wirth,
Verwaltungsstellenleiter
Rolf Filipp, Kontrabass; Florian Rauscher, Orgel und Kantorei St. Kilian
unter der Leitung von KMD Luise
Limpert.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Neuer Obmann
Liebe Bläserinnen und Bläser im Dekanat Bad Windsheim!
Wir freuen uns, dass Herr Pfarrer Valdir Weber zugesagt hat, den Auftrag
des Obmanns der Bläserchöre im Dekanat zu übernehmen. Wir werden
Ihn bei der nächsten Gelegenheit in
diesem Amt begrüßen.
Ausstellung vom 12. März bis
16. Mai 2016 in der Spitalkirche
Der Hesselberg – ein
‚heiliger‘ Ort der Täter
Bad Windsheim. Der Hesselberg, heute ein Zentrum evangelischer Bildung
in Bayern, wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als Kultort und Feierstätte der „Bewegung“ missbraucht.
Bis zu 100.000 Menschen kamen zu
den von Julius Streicher veranstalteten „Frankentagen“. Die Wanderausstellung des KOMM-Kulturbetriebs
Nürnberg zeigt in Texten, Fotos und
historischen Filmaufnahmen die propagandistische Inszenierung und
fragt auch danach, wie das ländliche
Mittelfranken zu einer Hochburg des
braunen Ungeists werden konnte.
KARFREITAG, 25. März 2016
15.00 Uhr zur Todesstunde
Jesu
Seekapelle Bad Windsheim
Matthäus-Passion
eines anonymen Barockmeisters, genannt Uppsala-Passion
Mit Dr. Martin Pauli, Evangelist; Jürgen Nennemann, Christusworte; Angela Netal, Viola; Sonja Honold, Viola;
Christian Glowatzki, Viola da Gamba;
Dr. Wolfgang Stadler, Violoncello;
Gemeindebrief
Region West
DEKANATS-INFO
Sie sind eingeladen, das Muttertagskonzert des Posaunenchores St. Kilian Bad Windsheim am Sonntag, 8.
Mai mitzugestalten. Alle Chöre erhalten eine Ausschreibung. Unsere Proben sind montags 19.30 bis 21.00 Uhr
im Lutherhaus; eine Generalprobe ist
am 4. Mai in St. Kilian. Auf dem Programm stehen Alte und swingende
Bläsermusik, sowie Choralbearbeitungen von Barock bis Pop.
Auf große Beteiligung freuen sich
Herr Hans Rohm und Kantorin Luise
Limpert.
Chorleiter fallen nicht
vom Himmel ...
Auch nicht für Posaunenchöre, es sei
denn sie sind gleichzeitig Fallschirmspringer oder Drachenflieger.
Darum ist es wichtig immer mal dran
zu denken, dass es doch einige Zeit
bedarf, um einen Chorleiter auszubilden oder entsprechend den Anforderungen eines Chores, und je nach
den vorhandenen eigenen Fähigkeiten zu schulen.
Wir (der Posaunenchor WestheimUrfersheim) haben derzeit einen
Chorleiter. Doch wäre natürlich eine
weitere Unterstützung in der Chorleitung herzlich willkommen oder eigentlich schon dringend erforderlich.
Darum haben wir uns entschlossen
interessierten Menschen (auch unter
18 Jahren) mit bereits vorhandenem
Kontakt zur Musik hier folgendes Angebot zu machen:
Einstieg in die Ausbildung zum
Posaunenchorleiter
Denn die Gelegenheit wäre jetzt
günstig:
 Anleitung und Üben mit dem
jetzigen Chorleiter und Chor

Fachliche Unterstützung durch
Dekanatskantorin KMD Luise
Limpert

Zeit zum „in die Aufgabe hineinwachsen“

Die Lehrgangsreihe Chorleitertraining vom PosaunenchorVerband einmal die Woche
abends ab Sept. 2016

Nebenbei kann ein Blechblasinstrument miterlernt werden
Kostenübername bei entsprechenden Vereinbarungen
Zielsetzung: Leitung eines Posaunenchores (auch Bläserensembles ...),
mittelfristig auch die Möglichkeit die
kleine bzw. große Kirchenmusikalische Prüfung abzulegen, darüber
hinaus keine Begrenzung nach oben.
Voraussetzungen: Musikalisches
Grundverständnis, Lernbereitschaft,
ein Instrument zu spielen wäre sehr
vorteilhaft – auch Blockflöte, Geige,
Gitarre oder Klavier ja selbst Schlagzeug wäre ein sehr guter Einstieg.
Natürlich sind auch alle, die eine derartige oder vergleichbare Ausbildung
schon haben, ebenfalls sehr willkommen.
Weitere Informationen gibt es bei
Georg Knörr (Tel. 09107/543)
oder Sandra Schöttle
(Tel. 09841/651065 oder
Mail: [email protected]).
Singwoche für Kinder
In der Woche nach Ostern (28. März 2. April) leitet Kantorin Judith Traulsen (Rosenheim, Mitarbeiterin der
letztjährigen Singwoche) eine Singwoche für Kinder (8 – 13 Jahre) im
Schullandheim Schloss Vorra (Nähe
Hersbruck). Die Kosten betragen 170
Euro, für Geschwister 130 Euro; ein
Zuschuss des Fördervereins kann
über Frau Limpert beantragt werden.
Informationen und Anmeldeformulare über www.singen-in-der-kirche.de
(Verband evangelischer Chöre in Bayern) oder über Frau Limpert (09841
682796).
Gemeindebrief
Region West
REIHE: GOTTESDIENST FEIERN - WOCHENENDDIENSTE
27

Gottesdienst fe ern
III. Anrufung
Lobsingen und Danksagen – so
kann man den dritten Teil unserer Reihe „Gottesdienst feiern“
auch bezeichnen. „Anrufung“ ist
ein eher antiquiertes Wort, trifft
die Sache allerdings besser, weil
es umfassender ist und auch beinhaltet, an wen sich dieser Gottesdienst richtet. Wie schon
beim Vorbereitungsgebet („Der
Mensch vor Gott“, vgl. die vorherige Ausgabe) wendet sich der
Mensch als Geschöpf bewusst
seinem Schöpfer und Erlöser zu
und stimmt zugleich ein in den
immerwährenden Gottesdienst,
der Anrufung des dreieinigen
Gottes durch die Heiligen und
Engel vor seinem Thron.
Introitus
Der Introitus, das Psalmgebet, ist
seit dem frühen Mittelalter Bestandteil des Gottesdienstes. Bei
uns wird er meistens im Wechsel
gesungen oder gesprochen. Ursprünglich sangen sich die Mönche die Psalmverse von Chorgestühl zu Chorgestühl oder von
Empore zu Empore zu.
Jedem Sonntag ist ein anderer
Psalm zugeordnet, eines jener
uralten Lieder aus dem Gottesdienst des Volkes Israel, die die
Fülle des Lebens - Lob und Klage, Dank und Zorn, Ermutigung
und selbst das Bedürfnis nach
Rache - vor Gott bringen.
Menschen ein Wohlgefallen)
und das nachfolgende Glorialied
bestärken diese Aussage: „Allein
Gott in der Höh sei Ehr“ (EG 179)
oder „Ich lobe meinen Gott“ (EG
272) oder an Festtagen das sog.
„Große Gloria“ (EG 180.1).
Kyrie und Gloria
Tagesgebet
Meist unmittelbar daran schließen sich Kyrie und Gloria an –
ebenfalls Wechselgesänge zwischen dem Liturgen/der Liturgin
und der Gemeinde: Kyrie eleison
– Herr, erbarme dich; Christe
eleison – Christus, erbarme dich;
Kyrie eleison – Herr, erbarm dich
über uns. Mit diesem Huldigungsruf, der in der Antike weltlichen Herrschern galt, bekennen die Christen, dass allein Gott
die Anbetung gebührt. Seine
Herrschaft steht über aller weltlichen Macht und relativiert die
Absolutheitsansprüche totalitärer Staaten. Der dreimalige Ruf
erinnert daran, dass sich Gott in
drei Personen offenbart hat: als
Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Das Gloria (Ehre sei Gott in der
Höhe – und auf Erden Fried, den
Nach dem Ankommen und Ablegen vor Gott, nach dem Lob seiner Herrlichkeit und dem Bekenntnis zu seiner Macht ist der
Gottesdienstbesucher
eingestimmt auf die Begegnung mit
Gottes Wort. Im Tages- oder Kollektengebet, das nichts mit der
später eingesammelten Kollekte,
sondern mit seinem zusammenfassenden Charakter zu tun hat,
wird das Thema des Gottesdienstes benannt und auf die
Lesungstexte hingeführt. Kennzeichnend für dieses Gebet ist
seine kurze, klare Form: Anrede,
Bitte, trinitarisches Lob. Die Gemeinde antwortet auch hier mit
dem (bei uns meistens gesungenen) „Amen.“
Dirk Brandenberg
Wochenenddienste
Jedes Wochenende hat eine Pfarrerin oder ein Pfarrer in der Westregion Bereitschaft und ist im Notfall erreichbar.
30./31. Januar:
Caesar, Illesheim
05./06. März:
Caesar, Illesheim
06./07. Februar: Bauer, Ergersheim
12./13. März:
Bauer, Ergersheim
13./14. Februar: Brändlein, Burgbernheim
19./20. März:
Bauer, Ergersheim
20./21. Februar: Brandenberg, Marktbergel
26.-28. März:
Ostern!
27./28. Februar: Brandenberg, Marktbergel
02./03. April:
Brandenberg, Marktbergel
Telefonnummern der Pfarrämter:
Burgbernheim 09843-97863, Ergersheim 09847-1802, Illesheim 09841-8468, Marktbergel 09843-3922.
Pfarrer Dirk Brandenberg ist außerdem zu erreichen unter der Telefonnummer 09843-9806826.
Wenn Sie am Wochenende dringend eine Pfarrerin / einen Pfarrer benötigen, sollten Sie sich auf jeden Fall
zuerst an Ihr eigenes Pfarramt bzw. Ihre Pfarrerin / Ihren Pfarrer wenden.
Wenn Sie dort niemanden erreichen, dann können Sie gerne den Wochenenddienst anrufen.
Engel
Was fällt Dir ein, wenn Du das Wort „Engel“ liest oder
hörst? Vielleicht die vielen kleinen Engel aus der
Weihnachtszeit? Oder eine Geschichte von einem
Engel?
Solche Engel-Geschichten gibt es jedenfalls ziemlich
viele. Auch in der Bibel kannst Du einiges von Engeln
lesen. Eine Engel-Geschichte, die mir besonders gut
gefällt, will ich Dir erzählen:
Ein Mann, er hieß Elia, hatte ganz viel für Gott getan
und den Menschen gezeigt, wie stark Gott ist. Aber
die Leute waren gegen Elia. Deshalb wollten sie ihn
sogar töten.
Da bekam Elia Angst und floh in die Wüste. Dort betete er: „Gott, ich kann nicht mehr. Lass mich sterben!“ Dann schlief er ein. In der Nacht kam ein Engel
und weckte Elia auf. „Steh auf und iss!“ sagte der Engel zu Elia. Auf einmal stand neben Elia frisches Brot
und ein Wasserkrug. Er aß und trank. Dann legte er
sich wieder hin und schlief weiter. Bald weckte ihn
der Engel wieder. „Steh auf!“ sagte er. „Du hast einen
weiten Weg vor dir.“ Jetzt wusste Elia, dass Gott mit
ihm noch etwas vor hatte.
Der Engel hatte es ihm gezeigt. Elia machte sich auf
den Weg. Brot und Wasser hatte ihm der Engel gebracht. Das gab ihm die nötige Kraft.
Bald darauf erlebte Elia etwas ganz Besonderes mit
Gott.
Engel
Engel tun Gutes.
Sie helfen.
Sie trösten.
Sie machen Mut.
Sie bringen zum Lachen.
Sie zeigen den Weg.
Sie beschützen.
Sie bringen Menschen
Botschaften von Gott.
Sie führen Menschen
zu Gott.
Sie verbinden Himmel
und Erde.
Deshalb werden Engel
meistens mit Flügeln
dargestellt.
Dass sie die brauchen, glaube
ich nicht.
Kinder-Bibel-Tage
zu Engeln am
12. und 13. Februar
in Ergersheim.
Siehe Seite 10
Viele Eltern suchen sich für ihr Kind zur Taufe als
Taufspruch diesen Vers aus:
„Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten
auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein
stößt.“ (Psalm 91, 11+12)
Eltern tun alles für ihre Kinder. Sie wollen, dass es
ihren Kindern gut geht und ihnen nichts passiert.
Aber weil auch die besten Eltern der Welt nicht alles
können, hoffen sie darauf, dass Gottes Engel ihnen
helfen. Eine Garantie, dass immer alles glatt geht, ist
das aber nicht.
...und zum Schluss
„Engel?
Engel - gibt es die? Natürlich!
Engel sorgen dafür, dass Gottes Wille geschieht.
Sie helfen selbstlos.
Sie treten ein für Benachteiligte.
Sie machen Mut zum Glauben und zum Leben.
Du kannst es lernen, ein Engel zu sein.“
Reinhard Ellsel
In vielen Kirchen kannst du Engel–
darstellungen entdecken.
Vielleicht auch in Deiner.
Ganz viele gibt es in der Kirche in
Bad Windsheim. Ob die schon mal
jemand gezählt hat?
Ich wünsche Dir, dass immer ein
Engel bei Dir ist!
Pfarrer Günter Bauer