Eröffnung Rontalzubringer

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Eröffnung Rontalzubringer
RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Rigi Anzeiger • Seite 15
Der Anschluss
Ein Jahrhundert-Bauwerk wird eröffnet
Der 22. Juni wird als historischer Tag in die Verkehrs-Geschichte des Kantons Luzern eingehen.
Und in jene des Rontals. Der Autobahnanschluss
Buchrain wird mit dem Zubringer Rontal offzielle
eröffnet. Damit findet eine über 40-jährige Vorgeschichte ein glückliches Ende. Wobei das Glück
auch hier relativ ist. Das zeigen die Gespräche
mit verschiedenen Vertretern von Behörde und
Wirtschaft. Zu lesen auf den folgenden Seiten.
«Den Bundesrat bekehrt»
hat Baudirektor
Max Pfister
Seite 16
«Und jetzt den Tiefbahnhof»
wünscht sich LUKB-CEO
Bernard Kobler
Seite 17
«Ganz ohne Stau gehts nicht», weiss
Chance Rontal-Co-Präsident
Tony Gysi
Seite 18/19
«Verkehrsberuhigung ist nötig»
findet Inwils Gemeindepräsident
Josef Mattmann
Seite 21
«Schleichverkehr bekämpfen»
will Buchrains Gemeindepräsident
Urs Waldispühl
Seite 22
«Neue Stauzonen» befürchtet
Adligenswils Gemeindepräsidentin
Ursi Burkart-Merz
Seite 23
«Tempo 30 im Dorf» plant
Dierikons Gemeindepräsident
Hans Burri
Seite 25
«Versprechen einlösen» fordert
Ebikons Gemeindepräsident
Josef Burri
Seiten 26/27
«Grossen Gewinn fürs Rontal»
sieht Udligenswils Gemeindepräsident
Peter Schilliger
Seite 28
«Weniger Schwerverkehr im Dorf»
erfreut Roots Gemeindepräsidenten
Klaus Peter Schmid
Seite 30
Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
RONTAL-ZUBRINGER
Seite 16 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
Den Bundesrat «bekehrt»
Regierungsrat Max Pfister
Herr Regierungsrat Max Pfister, nun
wird mit dem Autobahnanschluss
Buchrain und dem Zubringer Rontal
ein Jahrhundertbauwerk eröffnet.
Ein denkwürdiger Tag für Sie? Der
Höhepunkt in Ihrer Karriere?
In meiner Amtszeit konnten zahlreiche
Strassen- und Schienenbauwerke realisiert
werden und jede Eröffnung war für mich
ein besonderes Ereignis. Beim Zubringer
Rontal handelt es sich nicht nur um das
bisher grösste kantonale Strassenbauvorhaben, sondern mit Tunnel, Rontalbrücke,
Auffahrtsrampen und Anschlusswerken
auch um ein sehr komplexes Bauwerk.
Das Bauwerk setzt einen Meilenstein in
der Luzerner Strassengeschichte und die
Eröffnung ist durchaus denkwürdig.
Fühlen Sie sich etwa so wie der damalige Bundesrat Moritz Leuenberger beim Durchstich des GotthardBasistunnels?
Ich kann mich nicht in die Gefühlslage des
ehemaligen Verkehrsministers versetzen.
Da wir jedoch auch zusammen Luzerner
Nationalstrassenabschnitte einweihten,
weiss ich, dass er solche Momente intensiv mitlebt. Auch meine Freude wird bei
der Eröffnung gross sein.
Der Vertragsunterzeichnung war ja
ein jahrelanges Ringen um Standorte und Möglichkeiten vorausgegangen. Wie haben Sie diese Zeit
erlebt?
Als ich 1995 das Baudepartement des Kantons Luzern übernahm, hatte der Autobahnanschluss Buchrain bereits eine bewegte
Vorgeschichte, die an einem scheinbaren
Endpunkt angelangt war. Die Bundesbehörden hatten nämlich beschlossen, dass der
Anschluss definitiv nicht gebaut werden
sollte. Wir haben dies nicht akzeptiert und
die Überzeugungsarbeit in Bern mit Entschlossenheit wieder aufgenommen. Ich erinnere mich noch gut an die Gespräche mit
Bundesrat Moritz Leuenberger. Schliesslich
gelang es, den Bundesrat zu «bekehren» und
im Jahr 2000 gab der Bund grünes Licht für
die Planungsarbeiten. Es folgte ein engagierter Wettstreit um die beste Lösungsvariante.
Das nun realisierte Projekt schnitt bei der
Kosten-Nutzen-Analyse am besten ab.
Die ersten Schritte dazu wurden vor
über 40 Jahren in die Wege geleitet.
Sie konnten später die Früchte ernten
und die Werkverträge unterzeichnen.
Können Sie sich noch an das Gefühl
bei der Unterzeichnung der Verträge
erinnern?
Die Unterzeichnung der Werkverträge war
ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Projekts. Bedeutungsvoller
war für mich der 25. September 2005, als
die Luzernerinnen und Luzerner das Bauvorhaben an der Urne guthiessen. Sie sind
es auch, die die Früchte ernten, denn ich bin
überzeugt, dass das Bauwerk für den ganzen Kanton von Nutzen ist.
Am Baubeginn am 26. September
2007 waren Sie auch dabei. War das
eine Art Etappensieg?
Der 26. September 2007 war insofern ein
wichtiger Tag, als wir das bislang grösste
kantonale Strassenbauvorhaben in Angriff
nahmen. Als Etappensieg habe ich dies
nicht empfunden. Ich war glücklich, dass
die gemeinsamen Anstrengungen nun in die
Umsetzungsphase des Projekts mündeten.
Wenn Sie über die gesamte Projektzeit blicken, was hat Sie an diesem
Prozess besonders beeindruckt?
Die Arbeit der Ingenieure, der Tunnel-,
Was bezeichnen Sie heute als die
grössten Hürden, die es zu überwinden galt?
Die anspruchsvollste Arbeit war sicher,
den Bund von der Notwendigkeit des Autobahnanschlusses zu überzeugen. Auch
nachher galt es für alle Beteiligten noch
harte Nüsse zu knacken. Aber ohne Einlenken des Bundes hätte es gar keine weiteren
Herausforderungen gegeben.
Gab es Überraschendes? Im negativen oder positiven Sinne?
Jedes Bauvorhaben in dieser Grössenordnung birgt Unvorhergesehenes. Positiv
kann sicher das gute Einvernehmen mit
der Bevölkerung erwähnt werden. Bei
Bauarbeiten in dicht besiedeltem Gebiet ist
dies nicht selbstverständlich. Sehr gut war
auch die Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Erfreulicherweise kam es zu keinen
schweren Unfällen und auch das sehr dichte
Bauprogramm konnte eingehalten werden.
Negativ hat sich die ausserordentlich hohe
Bauteuerung ausgewirkt.
Kaspar Lang sagte in seiner Rede als
Gemeindeammann von Buchrain zum
Baubeginn «wir dürfen davon ausgehen, dass die Investition für den Kanton Luzern bereits sieben Jahre nach
der Inbetriebnahme positive Erträge
Max Pfister
abwerfen wird.» Stimmt das zum
heutigen Zeitpunkt noch?
Wir haben vor der Volksabstimmung über
den Zubringer Rontal die volkswirtschaftliche Bedeutung des Projekts vom Institut
für Betriebs- und Regionalökonomie der
Hochschule Wirtschaft Luzern untersuchen
lassen. Die Zahlen, die Kaspar Lang nannte,
stammen aus dieser Untersuchung. Die bereits seit dem Bau des Autobahnanschlusses
deutlich erkennbare wirtschaftliche Entwicklung im Rontal stützt diese Analyse.
Wenn ich auf das «Future Valley Lucerne»
blicke, habe ich keinen Grund, an diesen
Zahlen zu zweifeln.
Wie werden Sie die offizielle Eröffnung bestreiten? Werden Sie der erste sein, der mit dem Auto über die
neue Strecke fährt?
Neben dem Zubringerfest vom 11. Juni
2011, das allen Interessierten die Möglichkeit bietet, das Bauwerk zu besichtigen,
steht am 22. Juni 2011 eine kleine Eröffnungsfeier auf dem Programm. Wir überlassen es dem Zufall, wer als erste oder
erster das neue Bauwerk befährt.
Ruf Lanz
«Das Bauwerk setzt einen Meilenstein
in der Luzerner Strassengeschichte.»
Brücken- und Strassenbauer. Planer und
Bauleute haben ein grossartiges Bauwerk
geschaffen, ein weiteres Vorzeigeobjekt des
Luzerner Strassenbaus.
Strom sieht keiner – aber jeder spürt’s, wenn er nicht fliesst. Deshalb kann sich die Luzerner
Wirtschaft auf CKW verlassen. Die zuverlässige Stromversorgung sorgt für einen reibungslosen Betrieb – und trägt damit zur Sicherung der Arbeitsplätze in der Zentralschweiz bei.
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RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Rigi Anzeiger • Seite 17
Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
«Eine Verkehrsachse ist ja keine Einbahnstrasse»
Bernard Kobler, CEO LUKB, Präsident Forum Wirtschaft und Stiftungsrat der Stiftung Wirtschaftsförderung, Luzern
«Der Zubringer ist ein
weiteres Puzzle-Teilchen
für einen attraktiven
Wirtschafts- und
Lebensraum Luzern.»
Bernard Kobler, werden Sie auch
mit dem Auto dabei sein, wenn
am 22. Juni der Rontalzubringer
dem Verkehr übergeben wird?
(Wirft einen Blick aufs iPhone und
lacht) Eher nicht. Meine Agenda an
diesem Tag sieht leider schon ziemlich
voll aus.
Wie wichtig ist dieser Zubringer
für den Wirtschaftsstandort Luzern?
Die A4 ist für die Menschen aus dem
Rontal noch einfacher und schneller
erreichbar. Ich kann mir auch vorstellen, dass der neue Zubringer für die
Autobahn-Anschlüsse Emmen-Süd und
Gisikon sowie für den Schlossberg in
der Stadt Luzern eine gewisse Entlastung bringen wird. Der Zubringer ist
somit ein weiteres Puzzle-Teilchen für
einen attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum Luzern.
Erfüllt sich damit auch ein Begehren des Forums Wirtschaft?
Ja, klar. Aber die Arbeit ist noch nicht
getan: Jetzt müssen wir mit aller Kraft
die Verbesserung der Bahn-Verbindung
von Luzern nach Zürich angehen, also
den Tiefbahnhof Luzern und auch die
durchgehende Doppelspur zwischen
Zug und Thalwil.
Also ist Ihnen durchaus auch zum
Feiern zu Mute?
Bernard Kobler
Sicher, obwohl wir beim Thema Verkehrsanbindung von Luzern an den
Metropolitanraum Zürich noch nicht
am Ziel sind. Jetzt muss es auch bei der
Eisenbahnverbindung vorwärts gehen.
Skeptiker sagen, Luzern werde
an Bedeutung verlieren und zur
Agglomeration von Zürich degradiert. Können Sie diese Ängste
nachvollziehen?
Nur zum Teil. Denn eine Verkehrsachse ist ja keine Einbahnstrasse, sondern
die Entwicklungsimpulse bewegen sich
in beide Richtungen. So profitiert auch
der Unternehmensstandort Luzern von
verbesserten Verkehrsverbindungen. Für
bestehende Firmen wird dank der besseren Erreichbarkeit das Kundenpotenzial
sowie die Auswahl an Lieferanten und
Mitarbeitenden grösser. Der Wirtschaftsraum Luzern wird aber auch attraktiver
für Ansiedelungen von Unternehmen,
was neue Arbeitsplätze schafft. Es könnte also durchaus sein, dass vermehrt Zür-
Kombination. Wir müssen uns also nicht
verstecken. Ganz im Gegenteil!
Eine gute Erschliessung einer Region ist wichtig für deren Entwicklung. Welche Faktoren sind jedoch
ebenso entscheidend, um hier
nachhaltige Resultate erzielen zu
können?
cher oder Aargauer in den Raum Luzern
arbeiten kommen (schmunzelt).
Luzern hat sehr viel zu bieten: Eine unvergleichlich schöne Landschaft, tiefe
Steuern für Unternehmen, vergleichsweise günstige Lebenskosten, vernünftige Immobilienpreise, ein gutes Bildungsangebot, ein reiches Kulturleben
oder auch ausgebaute Sport- und Naherholungsmöglichkeiten.
Braucht es auch eine Abgrenzung?
Wo muss Luzern diesbezüglich die
Prioritäten setzen?
Ich würde das anders formulieren: Was
wir brauchen, ist eine realistische Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen. Luzern hat eine doppelte Rolle: Wir sind
einerseits Teil des Metropolitanraums
Zürich. Anderseits erfüllen wir für die
Zentralschweiz eine unbestrittene Zentrumsfunktion. Persönlich kann ich gut
damit leben, dass Zürich aufgrund seiner
Grösse in gewissen Bereichen die Nase
vorn hat. Wir können ja in weniger als
einer Stunde dort sein. Aber kommen wir
jetzt zum Selbstvertrauen: Luzern bietet
in vielen Bereichen – denken wir zum
Beispiel an die Kultur oder die Bildung
– fast gleich viel wie eine Grossstadt,
aber mit der Lebensqualität eines mittelgrossen Zentrums. Das ist eine starke
Wie gesagt: Der Tiefbahnhof Luzern
steht für das Forum Wirtschaft weit oben
auf der Traktandenliste. Aber wir dürfen
nicht vergessen, dass Standortentwicklung ein anspruchsvoller Prozess ist,
der sowohl auf politischer wie auch auf
wirtschaftlicher Ebene permanent vorangetrieben werden muss. Die Stärke
des Kantons Luzern liegt darin, dass er
sich nicht auf einen Bereich fokussiert,
sondern durch ein ausgewogenes Paket
diverser Faktoren zu einem attraktiven
Standort wird. Davon war vorhin ja
schon die Rede. Das Forum Wirtschaft
setzt sich daher für unterschiedliche
Themen aus Bereichen wie Verkehr,
Bildung, Fiskalpolitik, Raumentwicklung und Lebensqualität ein.
RONTAL-ZUBRINGER
Seite 18 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
«Investitionen in die Umwelt ebenso wichtig»
Toni Gysi, Co-Präsident Verein Chance Rontal /Future Valley Lucerne
Toni Gysi, der neue Autobahnzubringer A 14 Rontal ist zentral für
die Entlastung der Rontaler Gemeinden vom Durchgangsverkehr.
Welche Gemeinden werden besonders profitieren?
Es profitieren alle Gemeinden im Rontal
– Profiteure sind sowohl die Wirtschaft
wie auch die Bevölkerung. Dies gilt aber
auch für Gemeinden ausserhalb des Rontals, wie z.B. Emmen (Süd) oder die näher liegenden Gemeinden im Seetal.
Gehören die Staus zu den Stosszeiten damit der Vergangenheit an?
Bestimmt sind die langen Staus aus dem
Raum Ebikon Fildern bis Gisikon Kreuzung Tell im beruflichen Morgen- und
Abendverkehr nicht mehr dermassen
ausgeprägt. Hier wird es eine spürbare Entspannung geben und der Verkehr
wird besser fliessen. Dies ganz auch im
Interesse des öffentlichen Busverkehrs,
welcher sich bisher auch in den Staus
einreihen musste.
Die Stausituation im Berufsverkehr
wird sich für Ebikon in Richtung
Stadt Luzern an der Stadtgrenze
wohl nicht ändern. Diese Verkehrsbeziehung wird vom neuen Autobahnzubringer nicht wesentlich
entlastet werden.
30 Minuten erreichbar geworden ist. Wir
haben seit der Eröffnung auf der Autobahn A4 zwischen Zug und Luzern die
Belastungsgrenze erreicht. Durch die vorübergehenden Bauarbeiten im Anschluss
zwischen Rotkreuz und Cham erst recht.
Ganz verschwinden werden die Staus aber
sowieso nicht. Dafür ist unser Verkehrsaufkommen im Grossraum des Rontals zu
intensiv. Diese Verkehrsintensität hat z.B.
mit der Eröffnung der A4 durch das Knonaueramt nochmals zugenommen, weil
die Wirtschaftsmetropole Zürich in knapp
Und wie beurteilen Sie die Situation
in den Anschlusszonen? Werden
sich Staus nicht einfach verlagern?
den Anschlusszonen verbessern wird.
Ich denke da zum Beispiel an den totalen
Umbau der Kreuzung in Gisikon beim
bestehenden Autobahn-Anschluss und
der dort abzweigenden Verbindungen ins
Freiamt und ins Seetal.
>>>
Es werden sicher noch weitere flankierende Bauarbeiten abgewartet werden
müssen, bis die Situation sich auch in
«Wir wünschen uns Projekte, welche
den Wirtschaftsraum durch einen
attraktiven Mix krisenresistent machen. »
Toni Gysi
Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
Der kommt
ja immer
näher.
Das wird ja immer besser! Der Rontalzubringer bringt Ihnen
auch den MParc näher. Herzlich willkommen im MParc Ebikon.
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zur Plattform der im Bau befindlichen Rontalbrücke. Ein
imposantes Bauwerk.
RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Der Autobahnzubringer schaffe
auch die verkehrstechnische Voraussetzung für die Realisierung hochwertiger Entwicklungsprojekte im
Rontal. Sie stehen als Co-Präsident
des Vereins Chance Rontal am Puls
des Geschehens. Welche Projekte
wünscht man sich hier?
für die KMU’s nicht viel. Die Beziehungen in den Wirtschaftsgrossraum Zug-Zürich sind schon jetzt bedeutungsvoll. Der
Komfort zur Erreichung dieser Metropole
wird dank einem zweiten Anschluss weiter erhöht.
Sind auch Ängste vorhanden?
Auf jeden Fall Projekte, welche dem Leitgedanken des Vereins Chance Rontal voll
und ganz entsprechen: Wir streben nach
einer zukunftsorientierten, harmonischen
Entwicklung von Wirtschaft und Lebensraum im Rontal.
Dabei ist zu bedenken, dass die Verknappung der Bodenressourcen im Rontal die
Bodenpreise erhöht und so ein Kostendruck auf das hiesige Gewerbe entsteht.
Das Rontal wird als Wohn- und Lebensraum
seine Attraktivität behalten können. Dafür
sorgen nicht nur Projekte wie jetzt dieser
Autobahnzubringer. Es sind auch Investitionen in Umwelt- und Natur-Projekte.
Insgesamt wünschen wir uns Projekte,
welche den Wirtschaftsraum durch einen
attraktiven Mix krisenresistent machen.
Was kann das Rontal weiter tun, um
für Investoren interessant zu sein?
In Gesprächen mit potentiellen Investoren
zeigt sich sehr deutlich, dass diese an einer guten Erschliessung durch den Öffentlichen Verkehr besonders interessiert sind.
Was bedeutet der Anschluss zu Zürich für das hiesige Gewerbe? Wie
werden die KMU profitieren?
Der Autobahnzubringer ins Rontal ist jetzt
der zweite Anschluss an die Autobahn A4
Richtung Zug-Zürich, und natürlich auch
Richtung Luzern. So gesehen ändert sich
Solche Veränderungen bringen sicher
auch Ängste mit. Ängste vor Neuem, vor
Unbekanntem. Wichtig scheint mir aber
zu bedenken, dass ein Urteil über Vorund Nachteile dieses Autobahnzubringers
nicht schon im ersten Monat gefällt werden dürfen. Dafür müssen wir uns mehr
Zeit nehmen, bis sich die Verkehrsgewohnheiten auf diese neue Situation eingespielt haben.
Was bedeutet der Tag der Eröffnung
für Sie persönlich? Werden Sie an
der Feier teilnehmen?
Die Feier ist für uns im Verein ein passender Anlass, um mit einem Projekt im
Verein Chance Rontal abzuschliessen.
Wir haben die Interessen um die Erstellung dieses bedeutenden Bauwerks für das
Rontal von Anbeginn wahrgenommen und
können nun mit Freude dessen Fertigstellung feiern.
Und wann werden Sie den neuen
Zubringer zum ersten Mal selbst befahren?
Rigi Anzeiger • Seite 19
ahrene Schrank-Spezialisten
haben wir uns diesem Anspruch ebenfalls verpflichtet
Marco Michel im Einsatz mit der Trennscheibe auf dem Dach der zukünftigen Rontalbrücke.
Bild Jost
andere, wenn er sich mehr Stauraum wünscht
undPeyer
für
auf sein Tagewerk zurückblicken kann.
«Man sieht, wie ein Bauwerk Fortschritte macht. Konzentriertes und sorgfältiges
Arbeiten sind tagtäglich verlangt. Viel
Abwechslung, interessante Arbeitsaufträge und gute Weiterbildungsmöglichkeiten zeichnen meinen Beruf als Maurer
aus,» hält der junge, aktive Berufsmann
mit äusserst angenehmen Umgangsformen im Gespräch fest. Ausgerüstet mit
Schutzkleidung arbeitet Marco Michel
mit der Trennscheibe auf dem Dach der
zukünftigen Rontalbrücke, die als StahlBetonverbund-Fachwerk-Tunnelbrücke
mit verglasten Seitenwänden gebaut
wird.
Das wird nicht lange auf sich warten lassen. Ich bin beruflich fast täglich auf der
Achse Root – Zürich und Root – Luzern
unterwegs. Der Rontalzubringer wird
wohl sehr schnell zu meinem Routinearbeitsweg gehören.
Flüsterbelag für's Wohnzimmer...
Korkboden, der
Eben hat Marco Michel hier auf dem
Brückendach, das einst begrünt wird,
noch Eisen und Rohre verlegt. Beeindruckend, wie sauber und exakt auf dieser
Riesenbaustelle gearbeitet werden muss.
«Helm mit Augenschutz, Handschuhe,
Stahlkappenschuhe, Ohrenschutz und
eine Nageltasche mit Hammer und Meterstab gehören zur Alltagsausrüstung
eines Maurers,» erklärt Marco. «Es gilt
alle Massvorgaben beim Schalen und Eisen legen millimetergenau einzuhalten.
Dazu dienen uns verschiedene Werkzeuge und Maschinen, die wir einsetzen, wie Fräse, Stichsäge, Trennscheibe und Wasserwaage.» Marco Michel
findet seinen gewählten Beruf äusserst
abwechslungsreich: «Ich arbeite im
Freien wie auch in Gebäuden. Verlangt
ist handwerkliches Geschick. Vielfältige Werkzeuge und Maschinen kommen
täglich zum Einsatz. Oft ist auch Teamarbeit und grosse Ausdauer gefragt. Das
macht das Arbeiten auf den verschiedenen Baustellen sehr interessant.» Nebst
der Arbeit auf Baustellen beinhaltet die
Maurer-Lehre einen Tag Schule pro Woche. Die Berufsschule ist anspruchsvoll.
Berufskunde, Mathematik, Zeichnen,
allgemeine Bildung und Sport stehen auf
dem Ausbildungsprogramm. Während
der dreijährigen Lehrzeit sind zudem
fünf Kurse zu drei Wochen zu absolvieren. Praktisches Arbeiten, wie Schalen
und Mauern erstellen wie auch Theorie
über Beton mischen und verarbeiten sind
Kursinhalte. An interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten für Maurer fehlt es
nicht. Vorarbeiter, Polier oder Bauführer
sind Karriereschritte, die jungen Leuten offen stehen. Die höchste Stufe der
Berufspyramide ist die Höhere Fachprüfung zum diplomierten Baumeister.
Marco Michel freut sich abends, wenn er
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PUBLIREPORTAGE
«Unsere Kunden werden erheblich profitieren»
Interview mit Beat Niederberger, Gründer und Inhaber der Atmoshaus-Gruppe
Die
Atmoshaus-Gruppe
erstellt individualisierbare Modellhäuser zu einem
hervorragenden
PreisLeistungs-Verhältnis. Mehrere Bauten befinden sich
an Standorten, auf die sich
der Rontalzubringer sehr
vorteilhaft auswirkt.
Sie bauen auch in eigener Sache, nämlich einen
neuen Hauptsitz in Sempach-Station. Warum?
Wir sind heute noch in einem Haus in Gunzwil bei
Beromünster eingemietet und platzen aus allen
Nähten. Im neuen Hauptsitz, der im Herbst 2011
bezugsbereit sein wird, richten wir 60 hochmoderne Arbeitsplätze ein. Eine spätere Erweiterung
ist möglich.
Der neue Hauptsitz soll offenbar auch gebäudetechnisch aus dem Rahmen fallen. Was steht dahinter?
Ja, wir bauen ein Plusenergie-Haus. Es wird also
mehr Energie produzieren, als wir für den eigenen
Heiz- und Kühlbedarf benötigen. Der Neubau wird
nach dem Micro-Clima-System erstellt, der derzeit
intelligentesten und zukunftsträchtigsten Technologie. Unseren Kunden werden am konkreten Objekt
sehen können, was wir unter nachhaltigem Bauen
verstehen.
Herr Niederberger, was bedeutet
der Rontalzubringer für Sie?
Erstens Freude, dass das Werk nun
vollbracht ist. Zweitens eine Erleichterung für alle Mitarbeitenden Beat Niederberger. «Atmosund Partner der Atmoshaus-Gruppe, haus kann Bauinteressenten
die in der Region verankert und auf innerhalb von 24 Stunden
eine effiziente Verkehrsinfrastruk- ein verbindliches Angebot Das Modellhaus Blickfang kostet im Minergie-Standard 470 000 Franken und
weist damit ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.
tur angewiesen ist. Vor allem aber erstellen.»
Wie sind Sie auf den Standort Sempach-Station
freut es mich, dass unsere Kunden
gekommen?
und Hausbesitzer erheblich profitieren werden.
Selbstverständlich. Die Vorstellungen der Kunden nergie-Standard 470 000 Franken und bietet damit Sempach-Station ist hervorragend erschlossen.
bezüglich Architektur, Grundrisse, Raumgrössen, ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Gebäude liegt in der Gemeinde Neuenkirch
Wen meinen Sie konkret?
Gebäudetechnik, Materialisierung und Innennur zwei Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Die
Die Eigentümer unserer Projekte, die wir z.B. in ausbau sind uns sehr wichtig. Wir gehen auf alle Kann ich sicher sein, dass die Baukosten eingehal- Bahnfahrt nach Luzern dauert 25 Minuten. Dank
Buchrain oder Ebikon realisiert haben oder noch Wünsche ein. Ob sie erfüllt werden können, hängt ten werden?
dem nahen Autobahnanschluss ist der neue Firmenrealisieren werden. In Buchrain bauen wir am wun- von einer Vielzahl von Faktoren ab, nicht zuletzt Ja. Wir vereinbaren mit Ihnen von Anfang einen sitz auch mit dem Auto aus allen Himmelsrichtunderschön gelegenen Rütweidrain acht komfortable von den gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie Endfixpreis. Dieser kann nur höher sein, wenn gen ausgezeichnet erreichbar. Zudem wollten wir
Eigenheime. In Ebikon haben wir an der Sonnen- dem Investitions- und Zeitbudget.
Sie das Projekt nachträglich geändert haben. Eine der Zentralschweiz, in der Atmoshaus und ihre Vorhaldestrasse zwei moderne Minergie-Gebäude mit
solche Änderung wird aber immer schriftlich be- gängerfirmen seit über 130 Jahren verankert sind,
Eigentumswohnungen erstellt.
Damit der Kunde entscheiden kann, was er möchte, stätigt. Es gibt also keine Überraschungen.
treu bleiben.
muss er wissen, was es kostet.
Wie findet man eigentlich ein geeignetes Grund- Da haben Sie recht. Deshalb bieten wir auf der
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Der Rontalzubringer soll die Luzerner
Wirtschaft stärken und zur Weiterentwicklung des Rontals beitragen. Wo
Neues entsteht, braucht es jeweils auch
die elektrische Infrastruktur für den absehbar steigenden Energiebedarf. CKW
hat deshalb 12 Millionen in eine neue
Unterstation in Dierikon investiert. So
kann die hohe Versorgungssicherheit
für Rontaler Haushalte und Unternehmen auch in der Zukunft gewährleistet
werden. Insgesamt erneuert und erweitert CKW die Netzinfrastruktur im Kanton Luzern für jährlich rund 70 Millionen Franken.
Mit dem Bau der neuen Unterstation Dierikon hat
CKW im September 2010 das Rontal direkt an das
Hochspannungsnetz, die «Stromautobahn», angeschlossen. So können die Bewohner und Unternehmer des Rontals wie über 100 000 Haushalte und
16 000 Produktions- und Dienstleistungsbetriebe im
Kanton Luzern auf die zuverlässige Stromversorgung durch CKW vertrauen.
Hohe Versorgungssicherheit
Seit 116 Jahren hat die Versorgungssicherheit für
CKW oberste Priorität. Heute liegt sie bei 99,99 Prozent. Mit einem sicheren und leistungsfähigen Verteilnetz von rund 7500 Kilometern hält CKW den gesamten Wirtschaftsstandort Zentralschweiz attraktiv
und wettbewerbsfähig und sichert so Arbeitsplätze.
Investitionen von zwei Mia. Franken geplant
Die neuntgrösste Arbeitgeberin der Zentralschweiz
mit über 1600 Mitarbeitenden gehört zu den 40
grössten Investoren in der Schweiz. Die Investitionen in Betriebsanlagen verdreifachten sich in den
letzten fünf Jahren. Bis 2020 plant CKW insgesamt rund zwei Milliarden Franken in Netzinfrastruktur, neue Energien und Produktionsanlagen
zu investieren.
800 Kilometer Freileitungen verkabelt
Allein 70 Millionen Franken an Investitionen entfallen jährlich auf die Netzinfrastruktur, davon rund 20
Millionen Franken für die Erneuerung und für Neubauten von Unterstationen und Unterwerken. Vom
Stromnetz selber sieht die Luzerner Bevölkerung allerdings nur einen Teil, denn über 70 Prozent sind als
Kabelleitungen unter der Erdoberfläche. Seit 2003
hat CKW 800 Kilometer Freileitungen in die Erde
verlegt und so über 18 000 Holztragwerke aus dem
Landschaftsbild entfernt. Der Verkabelungsgrad im
CKW-Versorgungsgebiet liegt bei 75 Prozent.
RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Rigi Anzeiger • Seite 21
Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
Verkehrsberuhigende Massnahmen erforderlich
Josef Mattmann, Gemeindepräsident Inwil
Die Eröffnung des Rontalzubringers bedeutet für meine Gemeinde ein Segen, weil …
Nein, es ist kein Segen, aber unser
Standort wird durch diesen zweiten
Autobahnanschluss in unmittelbarer
Nähe noch attraktiver. Er wird einen
Entwicklungsschub in die Region bringen, aber auch zusätzlichen Verkehr.
Wird es mehr Schleichverkehr
durch die einzelnen Gemeinden
und Quartiere geben?
Überlastete Strassen führen automatisch zu mehr Schleichverkehr.
Deshalb müssen unbedingt Verkehrsberuhigungs-Massnahmen und eine
«Das Projekt gab
wichtige Impulse
für unsere Region»
Es wird ebenso befürchtet, es könne zu Staus in den Anschlusszonen
kommen. Das Verkehrskonzept
weise diesbezüglich Mängel auf.
Stimmt das aus Ihrer Sicht?
Staus sind zu befürchten. Ob dies mit
dem Verkehrskonzept zu tun hat oder
einfach durch das Wachstum in der Region und die verkehrsintensiven Firmen
im Gebiet ESP Perlen bedingt ist, kann
ich nicht beurteilen.
Josef Mattmann
Erhöhung des Durchgangswiderstands
auf der Ballwilerstrasse umgesetzt
werden.
Werden Sie als Gast der Eröffnung
beiwohnen oder gar mit dem Auto
bei den ersten Passierenden sein?
Ja bin als Gast dabei und eventuell zu
Fuss beim Volksfest.
Wie wichtig ist dieser Zubringer für das gesamte Rontal?
Dörfer Buchrain und Root werden bestimmt entlastet.
Er ermöglicht eine weitere wirtschaftliche Entwicklung. Die direktere Erschliessung des Business Centers D4,
der Migroszentrale in Dierikon wie
auch des gesamten Industriegebietes
werden sich positiv auswirken. Die
Ist der 22. Juni für Sie persönlich
ein Freudentag?
Ja, das Projekt gab wichtige Impulse für
unsere Region, wobei Wachstum auch
negative Auswirkungen haben kann.
PUBLIREPORTAGE
McDonald’s Dierikon erhält Autobahnanschluss
Viele Rontaler kennen es schon, das Familienrestaurant in welchem nicht Fast
Food, sondern good food fast serviert
wird, wie Brigitte Graf, Lizenznehmerin des McDonald’s Restaurant in Dierikon betont. Doch was konkret bedeutet
fast, zu Deutsch schnell, eigentlich? Zu
dieser Frage hat das Managementteam
und seine über 40 Mitarbeiter eine genaue Zielvorgabe, wie lange die Bedienzeit von der Bestellaufnahme bis
zur Essensausgabe dauern darf. Bereits
heute profitieren viele Gäste von diesem
schnellen und bequemen «3-Stopp-Service» (Bestellaufnahme – Bezahlung
– Produkteausgabe) und mit dem Autobahnzubringer dürften es in Zukunft
noch mehr sein. Zu den Gästen zählen
eilige Reisende, Handwerker, Büroangestellte, Hausfrauen und Hausmänner, Menschen jeder Altersgruppe, die
während der Arbeit, auf dem Weg zur
Arbeit oder nach einem langen Tag auf
dem Weg nach Hause einen Abstecher
durch den McDrive, einmal um das Restaurant herum, unter die Räder nehmen.
«Doch dank gut ausgebauten Rad- und
Spazierwegen abseits der Hauptstrasse kommen Familien auch vermehrt
mit dem Fahrrad oder zu Fuss zu uns»;
freut sich Brigitte Graf. «Das Angebot
von McDonald’s, welches sich in den
letzten Jahren auch stark gewandelt hat,
ganz aktuell die neuen Sommersalate,
wie zum Beispiel der Shrimp und Grapefruit Salat oder der Caesar Salat mit
dem gegrillten Pouletbrüstchen sowie
die neuen, phänomenalen McWraps,
sind natürlich sicherlich auch mit ein
Grund, weshalb sich das McDonald’s
Restaurant besonders an den Wochenenden zu einem beliebten Familien- und
Ausflugsrestaurant gewandelt hat.»
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Wenn in diesen Tagen der Rontal-Autobahnzubringer eröffnet
wird, erhält auch das McDonald’s
Restaurant in Dierikon seinen direkten Autobahnanschluss.
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Der Rontal-Zubringer wird auch zum McDonald’s-Zubringer.
1
McDrive Bestell-Säule:
«Grüezi, Ihre Bestellung bitte?»
2
3
McDrive Fenster 2:
McDrive Fenster 1:
«Grüezi, Ihre Bestellung macht 12.70 bitte. Besten «Grüezi, hier ist Ihr bestelltes Menu. Danke vielmals, en Guete, auf Wiedersehen und gute Fahrt.»
Dank. Fahren Sie bitte zum nächsten Fenster.»
Brigitte Graf, die charmante Gastgeberin im McDonalds Dierikon.
RONTAL-ZUBRINGER
Seite 22 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
Ortsdurchfahrt als
Schleichweg benutzen
Urs Waldispühl, Gemeindepräsident Buchrain
eine Eröffnungsrede halten dürfen. Hingegen
werde ich kaum unter den ersten sein, die den
Tunnel durchfahren. Ich bin überzeugt, dass
es einige geben wird, die ihr Auto frühzeitig
in Position stellen werden.
Die Eröffnung des Rontalzubringers
bedeutet für meine Gemeinde ein Segen, weil …
Für Buchrain ist die Eröffnung des Rontalzubringers ein Segen, weil dadurch das Dorf
vom stetig anwachsenden Durchgangsverkehr befreit wird.
Wie wichtig ist dieser Zubringer für
das gesamte Rontal?
Urs Waldispühl
Skeptiker sagen, es werde mehr
Schleichverkehr durch die einzelnen
Gemeinden und Quartiere geben. Sehen Sie das auch so?
Buchrain wird alles daran setzen, um die
Ortsdurchfahrt als Schleichweg zu benutzen.
Aus diesem Grund hat die Gemeinde auch
einen Teil der Kantonsstrasse übernommen
und wird diese als Gemeindestrasse entsprechend verkehrsberuhigen. Mit dem Bau von
zwei Kreisel und einer Tempo 30 Zone soll
die Ortsdurchfahrt erschwert werden.
Es wird ebenso befürchtet, es könne
zu Staus in den Anschlusszonen kom-
men. Das Verkehrskonzept weise diesbezüglich Mängel auf. Stimmt das aus
Ihrer Sicht?
Im Normalfall, da bin ich überzeugt, wird das
Verkehrskonzept den Anforderungen genügen. Wie dies aber bei Störfällen, insbesondere
auf der Autobahn, auf den Neuanschluss auswirken wird, ist echt schwer abzuschätzen.
Werden Sie als Gast der Eröffnung
beiwohnen oder gar mit dem Auto bei
den ersten Passierenden sein?
Ich werde als Gast dabei sein und mitunter
Die direkte Anbindung des Rontals an das
Nationalstrassennetz wird entwicklungsmässig einiges mit sich bringen. Das können
wir bereits heute feststellen. Damit wird aber
auch ein Teuerungsschub im Bereich Immobilienhandel und Mietpreisen verbunden
sein. Segen und Fluch der Mobilität werden
auch hier keine Ausnahme machen.
Ist der 22. Juni für Sie persönlich ein
Freudentag?
Trotz allen Vor- und Nachteilen wird die Eröffnung für mich ein Freudentag sein, denn
damit geht ein jahrzehntealtes Anliegen der
Gemeinde in Erfüllung.
«Die direkte Anbindung des Rontals an
das Nationalstrassennetz wird entwicklungsmässig einiges mit sich bringen.»
IMMOBILIEN /STELLEN
Bild Dienststelle vif, Luzern
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Adligenswil, 4 Objekte Gemeinde Udligenswil und 5 Objekte Gemeinde Meggen).
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Energie, Abteilung Natur und Landschaft (als Auftraggeberin) einen Vertrag
abgeschlossen. Die Kosten belaufen
sich jährlich auf max. Fr. 3360.-, Hievon
kommen die Bundes- und Kantonsbeiträge in Abzug. Die Restkosten werden
von den Gemeinden Adligenswil, Meggen und Udligenswil je zu einem Drittel
übernommen.
RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Rigi Anzeiger • Seite 23
«Lieber Umwege fahren,
statt im Stau stehen»
Wir wünschen einen guten Rutsch ins 2011
Ursi Burkart-Merz, Gemeindepräsidentin von Adligenswil
Mittagstisch
Ja, diese Gefahr besteht absolut. Vie- Werden Sie als Gast der
Eröffnung
Anmelden
für 06/07
len Autofahrern ist kein Kilometer zu beiwohnen oder gar mit
dem Auto
Der
Mittagstisch
wird im kommenden
viel,
wichtig
ist,
sie
fahren,
statt
im
bei
den
ersten
Passierenden
sein?
Illustration Tiemo Wydler
Schuljahr wie folgt geöffnet sein:
Mitglieder
Stau zu stehen. Sie wählen
den Wegder Arbeitsgruppe
Mo/Di/Do/Fr,
jeweils 11.30 - 13.30 Uhr
Anita Deshalb
Dettling, Schulsozialarbeit;
... die
die daraus
Anbindung
an die
diversen
des geringsten
Widerstandes.
Stand heute: Reweder noch.
Ich durfgruppe
mit Auder Umsetzung
beauftragt.
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schneller
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«Gegenmassnahte
aber
während
der
Bauphase
den
assnahmen aufeinander abge- Diese soll nach erfolgter Evaluation in
Auskunft und Anmeldung:
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Pia Hir-besichtigen,
leistet wird. Ich würdeZusammenarbeit
aber eher von mit
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treffen, für
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Rontalzubringer
das war
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JUKO;
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als
von
Segen
sprechen.
auf
30
oder
40
km/h
innert
Kürze
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interessant.
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berger,ter
Carlota
Halver.
Dorfzentrum Adligenswil,
sowohl
auffür Suchtprävention
meindeverwaltung bezogen werden.
rag ausgelöst und die Arbeits- nahmenplan erarbeiten.
der Gemeinde- wie auch auf der Kan��������������������������������
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Skeptiker sagen, es werde mehr tonsstrasse.
Wie wichtig ist dieser Zubringer
Schleichverkehr durch die einzelfür das gesamte Rontal?
nen Gemeinden und Quartiere geWir danken für die Kundentreue
ben. Sehen Sie das auch so?
Es wird befürchtet,und
eswünschen
könne zu
Ich erachte
diesen
ein gesundes
neues
Jahr. Zubringer für das
Staus in den Anschlusszonen kom- Rontal als sehr positiv, attraktiv und
men. Das Verkehrskonzept wiese wichtig, denken Sie nur an das D4,
diesbezüglich Mängel auf …
etc.
Die Eröffnung des Rontalzubringers bedeutet für meine Gemeinde ein Segen,
weil … es soweit kommt.
ission soll in Adligenswil
verhindern,dass
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kommen. Luzern und die Agglomeration
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• Freie Besichtigung der Rontalbrücke und des Tunnels Buchrain
• Rundgang durch den Sicherheitsstollen
• Informationsstände der Planer und Unternehmer
• Ansprachen von Behördenvertretern um 11 Uhr
• Tigerli-Dampflok zwischen Gisikon-Root und Perlen,
offeriert durch den Verein Chance Rontal
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RONTAL-ZUBRINGER
Seite 24 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
PUBLIREPORTAGE
Wenn man in der Schweiz einen möglichst zentralen Punkt definieren müsste, würde dieser ziemlich nahe beim D4 Business Center zu liegen
kommen. Das macht die Wege kurz, ob das Ziel nun Zürich, Basel oder Bern heisst. Die Stadt Zürich zum Beispiel ist mit dem Auto in weniger als
45 Minuten erreichbar.
„Das Rontal, eine Region mit Wachstumspotential.“
Im internationalen Vergleich zählt die Schweiz zu den steuergünstigsten Ländern und im nationalen Ranking belegt der Kanton Luzern einen
Spitzenplatz. Auch punkto Produktivität, Motivation und Ausbildungsniveau braucht Luzern keine Vergleiche zu scheuen. Die vielen
Standortvorteile und die unmittelbare Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich machen Luzern zu einem Kanton mit grossem Wachstumspotenzial.
„Hohe Lebensqualität inklusive.“
Quasi als Zugabe bietet Luzern auch hervorragende Lebensbedingungen mit einer intakten Naturlandschaft und einem reichhaltigen Kultur- und
Freizeitangebot. Nur wer sich rundum wohl fühlt, kann im Beruf langfristig Höchstleistungen erbringen. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist für
ein Unternehmen deshalb auch wirtschaftlich betrachtet von grösstem Interesse. Im D4 Business Center schafft ein umfassendes Wohlfühlangebot
ein Gegengewicht zum oft hektischen Arbeitsalltag und ermöglicht ein gesundes Verhältnis von Beruf und Freizeit.
„Professionelle Unterstützung nach Mass.“
Im D4 Campus gehören ein Fitnesscenter, Yoga-Studio, eine Kletterhalle und Physiotherapie ebenso zum Angebot wie eine kinesiologische
Naturheilpraxis, ein Coiffeur und eine Stepptanzschule. Zudem können Sie zahlreiche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die Ihnen den
Businessalltag erleichtern. So hält Ihnen ein professioneller Sekretariats-, Telefon- und Postservice in hektischen Zeiten den Rücken frei oder sorgt
bei Ferienabwesenheit für Ordnung und Klarheit. Auch sonst dürfen Sie im D4 Business Center auf viel Unterstützung zählen: Dienstleistungen wie
ein Übersetzungsservice, Textilreinigung, Autovermietung oder ein Conference Center runden das vielseitige Angebot ab. Die D4 Business Services
erlauben es Ihnen, sich ganz auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.
Herr Daniel Elmiger, Geschäftsführer des D4 Business Center Luzern, zieht eine positive Bilanz und steht zu dem Standort des D4
Campus im Rontal und äusserte sich zum Thema Rontal-Zubringer im Interview auf folgendermassen:
„Dank des Rontal-Zubringer’s sind wir auf dem Weg zu einem der bedeutendsten Business Center der
Schweiz.“ Das D4 Business Center Luzern ist eine Erfolgsgeschichte. Seit der Eröffnung im Jahr 2003 haben sich über
100 Unternehmen im D4 angesiedelt und dazu beigetragen, dass sich das Luzerner Rontal in eine aufstrebende
Wirtschaftsregion verwandelt hat – ins Future Valley Lucerne.
Herr Elmiger, der Rontal-Zubringer wird am 22.06.2011 eröffnet, was erhoffen Sie sich von dieser
zusätzlichen Erschliessung des Rontals? elm: „Die über 2200 Mitarbeitenden in über 100 Unternehmen des D4
Campus nutzen bereits rege die öffentlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn, welche sich unmittelbar vor unserem Campus
befinden. Nichts desto trotz sind einige der Unternehmen darauf angewiesen, auf möglichst kurzen Wegen in alle Ecken
der Schweiz, aber auch in Europa zu gelangen. Bis heute führte der Weg durch die anliegenden Orte wie Root oder
Dierikon/Ebikon bis zum nächsten Autobahnanschluss. Diese Fahrten behinderten einerseits den Verkehr und
beeinträchtigten den Alltag der Rontaler Bevölkerung. Mit der Eröffnung des neuen Zubringers verkürzen sich die
Autobahnzufahrten und das Dorf Root wird verkehrstechnisch entlastet. Für die zahlreichen Unternehmen im D4 Business
Center Luzern heisst es aber auch, dass sie einen noch effizienteren, leistungsfähigeren Standort erhalten.“
„Was sagen Sie aus Sicht des D4 Campus zu den Mehrkosten des A14 Zubringers?“ elm: „Vor rund 6 Jahren stimmte der damalige
Grosse Rat mit einer klaren Mehrheit dem Millionen-Bauwerk zu. In dieser Debatte machte sich zu Recht eine breite bürgerliche Front stark für die
weitere wirtschaftliche Entwicklung des Rontals und des ganzen Kantons Luzern. Durch den Bau des A14 Zubringers konnten geplante Projekte
wie zum Beispiel die Umfahrung Root, im Umfang von 50 Millionen gestrichen werden. Dass nun Mehrkosten insbesondere für die
Verkehrssicherheit und für die Wünsche der Bevölkerung entstanden sind, ist zwar bedauerlich hat aber sicher (gute) Gründe.“
„Feiern Sie im D4 Business Center Luzern mit einem Zubringerfest?“ elm: „Nein, das ist Sache des Kantons und der Gemeinden. Wir im D4
veranstalten am 19. Juni 2011 von 9.30 bis 14.00 Uhr einen Bevölkerungsevent „D4 Ländler Zmorge – s‘ D4 Jodlet met“. Vor rund 10 Jahren fand
auf unserem Areal der 1. Spatenstich auf einer grünen, unberührten Wiese statt. Unsere ersten Anfänge haben wir nicht vergessen und legen
nicht nur grossen Wert auf nachhaltige Energiekonzepte sondern auch auf eine breite Akzeptanz in der Rontaler Bevölkerung. Deshalb freut es
mich ganz besonders, unsere Nachbarn, die Rontaler und natürlich alle die an unserem D4 Ländler-Zmorge mit einem urchigen, traditionellen
Rahmenprogramm für Jung & Alt teilnehmen möchten, herzlich begrüssen zu dürfen!“
„Verraten Sie uns weitere Details zu dem Programm?“ elm: „Ich freue mich schon sehr darauf, gemütlich im Festzelt ein feines Zmorge zu
geniessen. Jedoch erwarte ich heute schon gespannt das Showschwingen um auch mal selber in den Ring steigen zu dürfen, zudem werde ich
sicher bei unseren regionalen Landwirtschaftsbetrieben die eine oder andere Spezialität auf dem Markt ergattern und bei lupfiger Ländler-Musik
das Tanzbein schwingen.“
„Dann bleibt nur noch die Frage: Wie meldet man sich am besten an?“ elm: „Das ist ganz einfach, rufen Sie im D4 an oder gehen Sie beim
Restaurant Fabio oder Café Sidler vorbei und reservieren Sie sich Ihren Sitzplatz um möglichst in der ersten Reihe mit dabei zu sein. Wir freuen
uns auf Sie!“
RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Rigi Anzeiger • Seite 25
«Eine 30er-Zone im Dorfzentrum»
Hans Burri, Gemeindepräsident Dierikon
Die Eröffnung des Rontalzubringers
bedeutet für meine Gemeinde ein Segen, weil…
… als flankierende Massnahme die Götzentalstrasse Richtung Root von einer Gemeinde- zu einer Kantonsstrasse umklassiert
wurde. Die Kosten für den Ausbau und die
Sanierung der Götzentalstrasse übernimmt
der Kanton.
Skeptiker sagen, es werde mehr
Schleichverkehr durch die einzelnen
Gemeinden und Quartiere geben. Sehen Sie das auch so?
Es ist schwierig zu sagen, welchen Weg der
Individualverkehr vom Götzental wählen
wird – über den Knoten Längenbold beim
D4 oder die kürzere Strecke durch unser
Dorf. Um den Schleichverkehr durch Dierikon mindestens zu beruhigen, werden wir im
Dorfzentrum eine 30er-Zone signalisieren.
Es wird ebenso befürchtet, es könne zu Staus in den Anschlusszonen
kommen. Das Verkehrskonzept weise diesbezüglich Mängel auf. Stimmt
das aus Ihrer Sicht?
Ja, das ist auch unsere Befürchtung.
Wenn dereinst Ebisquare realisiert und
das D4 voll ausgebaut ist und alle sich im
Bau befindenden Wohnungen bezogen
sind, wird es zu Stosszeiten bestimmt
zu vermehrten Staus kommen. Die Kantonsstrasse K17 im Rontal wie auch die
Autobahn A14 werden den zusätzlichen
Verkehr nicht mehr schlucken können.
Werden Sie als Gast der Eröffnung
beiwohnen oder gar mit dem Auto
bei den ersten Passierenden sein?
An der offiziellen Eröffnung vom 22. Juni
werde ich sicher dabei sein. Ich werde
mir den Spass leisten, ein letztes Mal zu
Fuss von Dierikon durch den Tunnel ins
Reusstal zu gelangen. Zurück hoffe ich
dann, als Passagier in einem Auto mitfahren zu dürfen – es wird ja hoffentlich
an der Eröffnungsfeier auch einen guten
Tropfen Roten geben.
Wie wichtig ist dieser Zubringer für
das gesamte Rontal?
Für die Entwicklung des Rontals ist der
Zubringer bestimmt zu begrüssen. Die
Möglichkeit, in kurzer Zeit den Metropolitanraum Zürich zu erreichen, wird dem
Rontal einen weiteren Entwicklungsschub
verleihen. Wichtige Unternehmen im Rontal wie zum Beispiel die Migros mit der Betriebszentrale in Dierikon bekommen durch
den Autobahnanschluss im harten Konkurrenzkampf Vorteile.
Ist der 22. Juni für Sie persönlich ein
Freudentag?
Unter dem Strich betrachtet bringt der Anschluss für das Rontal sicher mehr Vorteile
als Nachteile. Dass das Bauwerk in Dierikon als weniger störend empfunden wird
als ursprünglich befürchtet, ist beruhigend.
Wenn die Lärmemissionen des Zubringers
auf unser Wohngebiet die gehegten Befürchtungen auch noch unterbieten werden,
kann ich immerhin noch von einem halben
Freudentag sprechen.
«Kantonsstrasse und Autobahn
werden den zusätzlichen Verkehr
nicht mehr schlucken können.»
Hans Burri
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RONTAL-ZUBRINGER
Seite 26 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
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«Kanton hat Versprechen noch nicht erfüllt»
Josef Burri, Gemeindepräsident Ebikon
Die Eröffnung des Rontalzubringers bedeutet für meine Gemeinde
ein Segen, weil …
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.. mit diesem grossen Infrastrukturprojekt zukünftig der Verkehr, der in unseren Dörfer nichts zu suchen hat, direkt
auf die A14 und somit auf das Nationalstrassennetz geleitet werden soll. Ich
denke da insbesondere an den starken
heutigen Lastwagenverkehr. Damit das
Konzept aber funktioniert, sind zwingend
von Seite des Kantons die flankierenden
Massnahmen und die Umsetzung des ge-
Skeptiker sagen, es werde mehr
Schleichverkehr durch die einzelnen Gemeinden und Quartiere geben. Sehen Sie das auch so?
Ich kann die Skeptiker verstehen, aber
zum Konzept gehören eben die flankierenden Massnahmen und die Umsetzung
des Betriebs- und Gestaltungskonzepts.
Unter diesen Voraussetzungen konnte
der Gemeinderat der Realisierung dieses
Werkes zustimmen. Auf Gemeindegebiet
haben wir die Hausaufgaben gemacht und
die versprochenen verkehrsberuhigenden
Massnahmen weitgehend realisiert. Damit
ist es nicht mehr interessant die Quartierstrassen als Schleichweg zu benutzen.
Zum Konzept gehören aber auch Massnahmen auf der Kantonsstrasse durch
unser Dorf, hier ist aber als Besitzer der
Kanton zuständig. Leider sind die grossen Erwartungen und Versprechungen
von damals (noch) nicht in Erfüllung
gegangen.
Es wird befürchtet, es könne zu
Staus in den Anschlusszonen kommen. Das Verkehrskonzept wiese
diesbezüglich Mängel auf …
Die Attraktivität des Zubringers wird an dieser Stelle unweigerlich Mehrverkehr bringen. Darum wird im Bereiche der Abzweigung zum Rontalzubringer viel Platz für
Fahrspuren zur Verfügung stehen. Zudem
wird neu eine hoch moderne Signalanlage
den Verkehr im gesamten Rontal steuern und
koordinieren. Diese Anlage soll auch zu einem besseren Verkehrsfluss beitragen. >>>
Josef Burri
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RONTAL-ZUBRINGER
10. Juni 2011 / Nr. 23
Dort beim Abzweiger zum Rontaltunnel ist
eine Schlüsselstelle. Dort muss die Fahrt
Richtung A14 mega attraktiv sein, wer auf
der Kantonsstrasse durch Ebikon nach Luzern fahren will, soll benachteiligt sein.
Werden Sie als Gast der Eröffnung
beiwohnen oder gar mit dem Auto
bei den ersten Passierenden sein?
Ich werde teilnehmen, aber ohne Auto. Dieses Infrastrukturwerk ist neben dem zukünftigen Tiefbahnhof matchentscheidend für
unsere Entwicklung. Es ist auch ein über
30-jähriger Kampf, dessen Resultat ein optimales ist, sofern der Kanton seine anderen
Verpflichtungen auch noch erfüllt, die Bestandteil der Lösung waren.
Nach jahrzehntelanger Blockade ist es dank
vernünftigen und lösungsorientierten Leuten auf kantonaler und kommunaler Ebene
anfangs dieses Jahrzehnts gelungen, eine
fast allseits tragfähige Lösung zu finden.
Das Projekt hatte ja dann auch die Hürde
einer kantonalen Volksabstimmung gut genommen. Sogar die Bevölkerung von Dierikon konnte dieser Lösung mehrheitlich
zustimmen.
Leider hat sich auf kantonaler Seite das
Kompromiss- und Konsensfenster wieder geschlossen und es gilt heute in dieser
Dienststelle gegenüber den Gemeinden wieder das «Ancienne Regime».
Wie wichtig ist dieser Zubringer für
das gesamte Rontal?
Das Rontal gilt als einer der Entwicklungsschwerpunkte des Kantons Luzern und liegt
nahe am Autobahn-Y, das unseren Kanton
durchzieht. Um diese Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken, haben die vier
betroffenen Rontal-Gemeinden gemeinsam
die planerischen Hausaufgaben gemacht.
Wenn das Rontal diese strategische Rolle
für die Entwicklung und Erstarkung unseres
ganzen Kantons übernehmen soll, gehören
zwingend gute ÖV- und MIV-Verbindun-
gen dazu. Sonst ist diese kantonale Strategie
nicht umsetzbar.
Auf längere Zeit stehen wir in der substanziellen Entwicklung des ÖV an. Denn für
einen Quantensprung ist der Ausbau des
Schienennetzes für die S-Bahn und den Interregioverkehr nach Zürich unabdingbar.
Dazu ist der Durchgangsbahnhof Luzern
und der Umsteigeknoten Ebikon für Bus/SBahn ein Muss.
Mit der Eröffnung des A14 Zubringers ist
aber ein wesentlicher Teil des Konzeptes für
den motorisierten Individualverkehr (MIV)
erfüllt. Es ist das Kernstück des Konsenses
zwischen Kanton und den Rontalgemeinden. Leider, und da ist der Kanton in der
Rigi Anzeiger • Seite 27
Pflicht, ist bei der Umsetzung der flankierenden Massnahmen und der Umgestaltung
der Kantonsstrasse gemäss im Konsens erarbeiteten Konzepts noch kein einziger Meter gebaut. Es wird wohl für zehntausende
von Franken über Jahre geplant, wenn der
Chef wechselt, wird wieder alles gekehrt.
Da spielen die Kosten keine Rolle, wenn
aber auf die Realisierung gedrängt wird,
heisst es wir haben kein Geld. Vermutlich ist
wichtig, dass der Apparat im vif in Luzern
läuft, ob es dann jemals zu einer tragfähigen
Realisierung kommt, spielt dort vermutlich
keine Rolle.
Es ist ein Affront, wenn die kantonale Kommunikation von einer Hochleistungsstrasse
durch unser Dorf spricht, und im Konzept
eine Verkehrsberuhigung und Tempo 50
vorgesehen sind.
Ist der 22. Juni für Sie persönlich ein
Freudentag?
Nicht ein Freudentag, aber es ist ein wichtiges Ziel im Bereich MIV erreicht. Der Freudentag wird dann sein, wenn die anderen
Ziele und Versprechen im Zusammenhang
des Jahrhundertkompromisses für ein Jahrhundertwerk von Seite Kanton gegenüber
den betroffenen Gemeinden und deren Bevölkerung eingelöst werden.
«Dieses Infrastrukturwerk ist neben
dem zukünftigen Tiefbahnhof matchentscheidend für unsere Entwicklung.»
Unser Herz schlägt fürs Auto.
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RONTAL-ZUBRINGER
Seite 28 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
«Die Vorteile überwiegen mögliche Nachteile»
Peter Schilliger, Gemeindepräsident Udligenswil
die am meisten betroffenen Gemeinden die gefährdeten Quartiere und
Dorfkerne mit baulichen Massnahmen
vorsorglich gut ab.
wird aber auch Quartiere und Dorfzentren geben, welche dank der neuen Verkehrsführung stark profitieren
werden.
Wird es zu mehr Schleichverkehr
durch die einzelnen Gemeinden
und Quartiere führen?
Es wird ebenso befürchtet, es
könne zu Staus in den Anschlusszonen kommen. Das Verkehrskonzept weise diesbezüglich Mängel
auf. Stimmt das aus Ihrer Sicht?
Werden Sie als Gast der Eröffnung beiwohnen oder gar mit
dem Auto bei den ersten Passierenden sein?
Der neue Autobahnanschluss wird die
bisherigen Verkehrsströme verändern.
Nach meiner Wahrnehmung sichern
Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt
schwierig zu bewerten, der Verkehrsfluss wird sich neu einpendeln. Es
Die Eröffnung des Rontalzubringers bedeutet für meine Gemeinde ein Segen, weil …
… er den Reiseweg nach Norden zeitlich wesentlich verkürzt.
Ich werde an den Feierlichkeiten gerne
teilnehmen, durch den Tunnel werde
ich erstmals fahren, wenn es sich aus
dem mobilen Bedürfnis heraus ergibt.
Wie wichtig ist dieser Zubringer für
das gesamte Rontal?
Nach meiner Beurteilung ist der Zubringer für das ganze Rontal ein grosser Gewinn. Die Vorteile überwiegen mögliche
Nachteile wesentlich. Eine gute Verkehrserschliessung hat für die StandortQualität einen grossen Stellenwert.
Ist der 22. Juni für Sie persönlich
ein Freudentag?
Ja sicherlich. Bei der Volksabstimmung
«Der neue Autobahnanschluss wird
die bisherigen Verkehrsströme verändern.»
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im Jahre 2005 hatte ich mich für die JaKampagne stark eingesetzt, die Fertigstellung ist also auch ein wenig Lohn
für meine politische Arbeit.
Peter Schilliger
Ein Hauch von Hollywood
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Centauri Media AG, Ebikon
In dem umgebauten Loft-Estrich ist viel Raum und Ambiente für unbeschränkte Kreativität.
Die Firma Centauri Media AG in
Ebikon produziert seit über 11 Jahren erfolgreich nationale und internationale Werbefilme. So wie Hollywood als grosse Traumfabrik für
Spielfilme gilt, ist das Ebikoner Unternehmen die kleine Traumfabrik
für Werbeproduktionen.
Die Centauri Media AG zählt heute zu den innovativsten Schweizer Produktionsfirmen im Bereich audiovisueller Produktionen und ist die erste Adresse in der
Zentralschweiz und im Mittelland. «Es war mein Ziel»,
erklärt der Luzerner Firmengründer Marcel Wolfisberg
dazu, «in der Zentralschweiz diese Dienstleistungen
anbieten zu können, die man hier üblicherweise verge-
bens suchte und auf andere Kantone ausweichen musste.» Das ist ihm und seinen kreativen Mitarbeitenden
ohne Zweifel gelungen, denn die Referenzlisten führen
eine grosse Zahl der bekanntesten Firmen auf, Banken, Versicherungen und Industriebetriebe, um nur die
wichtigsten zu nennen. «Alle sind herzlich willkommen bei uns, egal ob kleine KMU’s oder Konzerne»,
so Wolfisberg.
Gegründet wurde die Centauri Media AG vor elf Jahren
von Marcel Wolfisberg, der schon in seiner Jugendzeit
viele Kurzfilme gemacht und damit Auszeichnungen
an nationalen und internationalen Festivals gewonnen
hat. Das Talent und der Sinn für visuelle Produktionen
liegt Wolfisberg im Blut, und so war es nahe liegend,
dass er eine berufliche Laufbahn als Kameramann und
Produzent bei verschiedenen Fernsehstationen gewählt
hat. Auch privat hat sich Wolfisberg für das Medium
Firmengründer Marcel Wolfisberg beim Packen
für den nächsten Kundenbesuch. Er ist als Multimedia-Experte gefragt und viel unterwegs.
Solche selbst entwickelten Produktions-Arbeitsplätze bilden das Herzstück der Centauri Media AG.
Film engagiert, ganz besonders für Jungfilmer. Das hat
ihm den Anerkennungspreis der Albert-Köchlin-Stiftung eingetragen.
ten Awards für «Best Visual Effects» und «Best Sci-FiFilm» ausgezeichnet. Wolfisberg präsentierte den Science Fiction-Streifen auch an der Hollywood-Premiere
im legendären «Chinese Theatre» in Los Angeles. An
diese Erfolge knüpft Wolfisberg an und arbeitet zurzeit
an verschiedenen TV- und Kinoprojekten, eines davon
mit dem Thema «Winkelried».
In den letzten Jahren produzierte Wolfisberg rund um
dem Globus verschiedenste Corporate Filme und war
Jurymitglied der «Rose d‘or», dem grössten Festival für
TV-Unterhaltungsproduktionen. 2003 wagte Wolfisberg
den ersten Schritt in Richtung Kinofilm und co- produzierte den Kassenschlager «Achtung, Fertig, Charlie!»
mit. 2004 gründete er seine Spielfilm-Produktionsfirma
«Atlantis Pictures Ltd.» welche mit ihrem Kinofilm
«Cargo» sämtliche bisher in der Schweiz bekannten
Dimensionen sprengte und mit einer eigens zu diesem
Zweck gegründeten Special-Effekt-Firma Pionierarbeit
leistete. Der Film wurde in über 30 Länder verkauft und
war auf 34 Internationalen Filmfestivals zu sehen. In
Toronto wurde «Cargo» dann mit zwei von den begehr-
Das Kerngeschäft aber bilden Werbefilme wie TV-Spot,
Kino-Spot, 2D- und 3D-Animationen, Corporate- und
Imagefilme sowie Ausbildungs- und Instruktionsfilme.
Die Centauri Media AG ist aber nicht nur Produktionsfirma sondern vor allem auch Agentur und Ideenpool
für Konzept und Beratung, die aus unzähligen Aufgabenstellungen viel Erfahrung hat sammeln können, von
der Idee bis zur fertigen Produktion.
Text & Bilder Felix von Wartburg
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besuchen in Salgesch einen Weinkeller mit
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im Walliser Val d’Anniviers. Die von der Sonne
beinahe schwarz gebrannten Getreidespeicher und
die feurig roten Geranien vor den Fenstern machen
aus Grimentz ein richtiges Bilderbuchdorf. Ein
Rundgang offenbart den ganzen Charme des
Dorfes, dessen Zentrum das Burgerhaus aus dem
15. Jahrhundert ist. In seinem Keller reift ein
weisslicher Gletscherwein in alten Eichenfässern
heran – eine Weinspezialität der ehemaligen
Nomaden-Bauern.
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PUBLIREPORTAGE
Damit Bauen Freude
RONTAL-ZUBRINGER
Seite 30 • Rigi Anzeiger
10. Juni 2011 / Nr. 23
Bauen+Wohnen Luzern 2010
«Endlich weniger
Schwerverkehr im Dorf»
Die Messe Bauen+Wohnen
vom 30.9. bis 3. 10. 2010 in
Luzern steht für Fachwissen
und die Freude am Bauen. 300
führende Unternehmer bieten
keine trockene Theorie sondern praktische
Klaus Peter Schmid, Gemeindepräsident
Erfahrung. Erstmals an Root
der Messe führt
die Hochschule Luzern das 4. Bau-VernetDie Eröffnung des Rontalzubringers nach wie vor Vertrauen in die Erfahrung
Baufachleute
bedeutet für meine Gemeinde ein Se- zungstreffen
und Berechnungenfür
der Verkehrsplaner
und durch.
gen, weil …
wir endlich vom inzwischen unerträglichen
Durchgangsverkehr entlastet werden. Dafür
haben wir uns weit über drei Jahrzehnte lang
eingesetzt und gekämpft. Endlich weniger
Schwerverkehr.
Skeptiker sagen, es werde mehr
Schleichverkehr durch die einzelnen
Gemeinden und Quartiere geben. Sehen Sie das auch so?
Der Schleichverkehr ist nie auszuschliessen.
Der Gemeinderat wird mit geeigneten Massnahmen alles daran setzen, den Verkehr auf
den Autobahnzubringer zu leiten.
Es wird ebenso befürchtet, es könne zu Staus in den Anschlusszonen
kommen. Das Verkehrskonzept weise diesbezüglich Mängel auf. Stimmt
das aus Ihrer Sicht?
sind täglich
hören, die s
Küchenhalle
regende Mom
Innovationen
rend Feng S
Farben und Formen anzieht.
12. BAUEN+WOHNEN – Messe
und Lifestyle: 30. September– 3. Ok
Öffnungszeiten: Do–So, 10 –18 U
Lehrlinge, Studenten, AHV Fr. 7.–,
Verkehrsfachleute. Der Schwerverkehr
Kinderparadies: für Kinder ab 3 Jah
betreut von Do–Fr: 14–18 Uhr, Sa–
dürfte massiv zurückgehen, was ein grosses
Vier
lang
sind Praktiker
der Front und informieren Highlights:
Plus Tage
für die
Gemeinde
bedeutet.anDadurch
gibt
es
mehr
Kapazitäten
für
den
ÖV.
über zukunftsorientiertes Bauen und Sanieren. Gesetzter • 300 Aussteller im Baubereich
• Sonderschau Sonne+Energie
Messeschwerpunkt ist die Gebäudeerneuerung: Wer sei- • Sonderschau Raum-Akupunktur –
Werden
Sie als saniert
Gast der
ne
Liegenschaft
undEröffnung
in Energiesparmassnahmen • 2 Schaugärten
beiwohnen oder gar mit dem Auto
investiert,
profi
tiert
zweifach:
Neben der Einsparung an • Küchenhalle 3 + 4
bei den ersten Passierenden sein?
• BadeWelten
Energiekosten werden die Massnahmen die nächsten 10 • Gemeinschaftsstand Pro Renova
Jahre
zusätzlich mit
Fördergeldern
Selbstverständlich
werde
ich an dieser aus
Er- dem Gebäudepro- Anlässe und Vorträge:
• tägliches Energieforum: Hören Sie
öffnung der
dabei
sein und
im Verlaufe
des im Trend und an
gramm
Kantone
unterstützt.
Weiter
• tägliches Bauherrenseminar: Wie p
Tages
den Zubringer
Rontal
passieren.
der
Messe
präsent sind
Anlagen
fürDer
die Nutzung der Son- • 4. Bau-Vernetzungstreffen: Wie w
Klaus
Peter
Schmid
Gemeinderat wird in corporé an diesem
nenenergie. In der Sonderschau «Sonne+Energie» beantschaftsfähig?
wichtigen Anlass vertreten sein.
•
Gebäudetechnik
2010: Komfort u
worten akkreditierte Energieberater individuelle Fragen,
spruch
gleichzeitig
auch
interessante
im für •Sie
Wie wichtigkönnen
ist dieser
Zubringer
für Kurzvorträge
Ist der 22. Juni
persönlich ein
Gemeindeseminar:
Holz- und Sola
das gesamte Rontal?
Freudentag?
Energieforum
mitverfolgt werden.
• Fachveranstaltung für Bauherren:
enhaus – Holz und Sonne – das Tr
Infos:
www.bauen-wohnen.ch
Die Wichtigkeit dieses Anschlusses mit Ver- Sicher wird der 22. Juni 2011
ein Freuden-
Kreative Vielfalt Garten: Der individuellen Gartengebindung in den Entwicklungsschwerpunkt tag. Nicht nur für mich persönlich, sondern
staltung
keine
Grenzen
gesetzt.
bis Bevölkerung,
Strom undfürWärme
von de
Rontal ist sind
in allen
Bereichen
nachhaltig
und Von
auchmodern
für die Rooter
das
verspielt
–
erlaubt
ist,
was
gefällt.
Professionelle
GartenBE
Netz
AG
Bau+Energi
ausgewiesen. Der Autobahnzubringer hat Rontal, für den Kanton Luzern. Dieser Tag
eine zentrale
Bedeutung
die gesamte
wird in die Geschichte
planer
sind vor
Ort undfür
gehen
auf den persönlichen
Stil eingehen.
Ausstellung «Strom und W
Weiterentwicklung
des Rontals.
der Messe Bauen+Wohnen
der
Kunden ein. Zwei
kreative Schaugärten in moderner
Das kann ich nicht beurteilen. Wir haben
Vom 30.9.–3.10.2010 lanc
Architektur bringen Lust und Laune in das fünfte ZimUnternehmen 2010 eine M
mer des Hauses.
lung einer privaten Photo
Netz bis Ende 2011 den pr
Wohntrends Küche und Bad: Komplett neue und spanHalle 2, Stand C36.
nend aufgebaute Vorträge zur modernen Küchenplanung
DAS
WOCHENHOROSKOP
«Dieser
Tag wird in die
25.4.2011– 2.5.2011
21. April 2011 / Nr. 16
Geschichte eingehen.»
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Bild Eric Bohnenblust, Buchrain
Widder 21.3.–20.4.
Um den Finger wickeln
Gut, meistens sagt der Widder ganz
direkt, was er denkt und was er
möchte. Das kann jedoch gelegentlich kontraproduktiv sein. Momentan sollte er, wenn er etwas erreichen
möchte, einfach mal versuchen, jemanden zu umgarnen. Zwar fehlt ihm die Übung, aber er kann es – und
es wird sich lohnen! Ausserdem steht ein Anlass zum
Feiern vor der Tür – etwas hat endlich geklappt.
Wir bringen Energie.
Krebs 22.6.–22.7.
Waage 24.9.–23.10.
Küsse in Warteposition
Bauchgefühl
Hoffnungslos romantisch ist der
Richtig gut gelaunt ist momentan
Krebs. Stundenlang schaut er Liedie Waage. Sie geniesst den Frühbesfilme, bei denen er die eine oder
ling mit jeder Faser ihres Körpers.
andere Träne vergiesst. Statt immer
Was sie anfasst, das klappt, für ihre
nur vom Glück zu träumen, sollten
Unternehmungen findet sie immer
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Haus verlassen und unter Menschen jemanden, der mitmacht. Sie entscheidet häufig ein�����������������������������
gehen. Denn irgendwo
da draussen wartet der oder die fach aus dem Bauch heraus und lässt sich ein wenig
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Richtige auf ihn
–
genau
jetzt! Bald spielt er in seinem treiben. Das macht aber nichts, denn nichts und nie�����������������������������������������������
persönlichen Liebesfilm mit.
mand stellt sich ihr in den Weg. Perfekt.
Herzliche Gratulation zur
Eröffnung des Rontalzubringers!
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Stier 21.4.–20.5.
Löwe 23.7.–23.8.
Skorpion 24.10.–22.11.
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Feiertage vorbei
treiben, er? Ach ����
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so ein
Oha! Den Skorpion überfallen hef�������������������������
gen die 6004
neuen Luzern
Rettungsringe, dass
Löwe rekelt sich lieber in der Sontige Frühlingsgefühle. Er hat immer
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Vielen Freunden der Jungfrau geht
Die Feiertage haben noch nicht ge����������������������������
nächste ist total ausgeleiert und
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das dritte hat seine Farbe verloren.
ten ihr das Herz stundenlang am
mal wieder etwas mit der Familie
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Auch wenn es keinen Frische
Spass macht,
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zu unternehmen. Die jüngeren FaIdeen und
der Kleiderschrank des
Zwillings
mal kurz auf einen�����������������������
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kundenorientierte
muss dringend sortiert werden. Zur Belohnung winkt
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hört
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