SAP Workforce Performance Builder 9.3 - Instant

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SAP Workforce Performance Builder 9.3 - Instant
Installationsleitfaden
Workforce Performance Builder
Dokumentversion: 1.0 – 2014-10-15
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Installation Guide
KUNDEN
Typografische Konventionen
Format
Beschreibung
Beispieltext
Wörter oder Zeichen, die vom Bildschirmbild zitiert werden. Dazu gehören Feldbezeichner,
Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Querverweise auf andere Dokumentationen
2
Beispieltext
Hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken und Tabellen.
BEISPIELTEXT
Namen von Systemobjekten. Dazu gehören Reportnamen, Programmnamen,
Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne Schlüsselbegriffe einer
Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt sind, wie z.B. SELECT und INCLUDE
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche. Dazu gehören Datei- und Verzeichnisnamen und ihre Pfade,
Meldungen, Quelltext, Namen von Variablen und Parametern sowie Namen von
Installations-, Upgrade- und Datenbankwerkzeugen.
Beispieltext
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie genau so in das
System eingeben, wie es in der Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext>
Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen Klammern müssen Sie durch
entsprechende Eingaben ersetzen, bevor Sie sie in das System eingeben.
BEISPIELTEXT
Tasten auf der Tastatur, wie z.B. die Funktionstaste F 2 oder die E N T E R -Taste.
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SAP Workforce Performance Builder 9.3
Typografische Konventionen
Inhaltsverzeichnis
1
Einführung ...................................................................................................................................................... 4
2
2.1
2.2
2.3
2.4
Installation des Instant Producer ................................................................................................................. 5
Systemvoraussetzungen .................................................................................................................................. 5
Installation ........................................................................................................................................................ 5
2.2.1
Hinweise zur Instant Producer-Aktualisierung................................................................................. 6
Der Arbeitsbereich............................................................................................................................................ 6
Deinstallation .................................................................................................................................................... 7
3
3.1
3.2
Einstellungen und Projektvorlagen definieren ...........................................................................................8
Einstellungen importieren ................................................................................................................................ 8
Eine Projektvorlage definieren.......................................................................................................................... 9
4
4.1
Browsereinstellungen für das Abspielen................................................................................................... 10
Grundeinstellungen ........................................................................................................................................ 10
5
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
Einstellungen für den SAP-Client ............................................................................................................... 12
SAP GUI Scripting ........................................................................................................................................... 12
Einstellungen bis SAP GUI 7.1......................................................................................................................... 13
Einstellungen ab SAP GUI 7.2 ......................................................................................................................... 14
Einstellungen für modale Dialoge ................................................................................................................... 14
Schrifteinstellungen........................................................................................................................................ 14
Seitentitel in Seitenschlüssel für SAP ECC .................................................................................................... 15
6
Aufruf individueller Arbeitsbereiche über Verknüpfungen .................................................................... 16
7
7.1
Verbindung mit dem Manager .................................................................................................................... 17
Herstellen der Verbindung.............................................................................................................................. 17
8
Technischer Support.................................................................................................................................... 18
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Inhaltsverzeichnis
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3
1
Einführung
Das vorliegende Installationshandbuch unterstützt Sie bei der administrativen Handhabung des SAP Workforce
Performance Builder Instant Producer. Für die Installation des Instant Producer, die Aufnahme und das Abspielen
von Projekten sind verschiedene Voraussetzungen zu beachten und bestimmte Einstellungen vorzunehmen.
Nach dem Durchführen der Installation und den entsprechenden Einstellungen kann sofort mit der Produktion von
Lerninhalten im Instant Producer begonnen werden.
Hinweis
Benötigen Sie Hilfe bei der Installation oder entsprechenden Einstellungen, dann wenden Sie sich bitte an
den SAP-Support, der Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung steht. Die nötigen Informationen und
Kontaktdaten finden Sie im Abschnitt „Technischer Support“ dieses Handbuches.
4
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Einführung
2
Installation des Instant Producer
Die folgenden Abschnitte beschreiben die Systemvoraussetzungen, Installation und Deinstallation Instant
Producer sowie was dabei zu beachten ist.
2.1
Systemvoraussetzungen
Um den Instant Producer erfolgreich installieren und nutzen zu können, muss Ihr Computersystem folgende
Mindestanforderungen erfüllen:
Typ
Spezifikationen
Betriebssystem
Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 (ohne
Kachelmodus)
32- & 64-Bit-Version
Prozessor
Pentium IV ab 1 GHz
RAM
Mindestens 1 GB
Festplatte
200 MB freier Platz
Browser
Internet Explorer 7.0 – 11.0
Anwendung
Voraussetzung
Java-Applikationen
Java Access Bridge installiert
Dokumentationsgeneratierung
MS Office (Word) 2003 - 2013
2.2
Installation
Die Installation erfolgt über die Ihnen zur Verfügung gestellte Installationsdatei SAP-Workforce-PerformanceBuilder-Instant-Producer.msi. Das Installationsprogramm des Instant Producer führt Sie durch alle Schritte der
Installation. Folgen Sie den Anweisungen im angezeigten Dialog, nach Doppelklick auf das Programmsymbol.
Hinweis
Um den Instant Producer installieren zu können, müssen Sie über Administrator-Rechte für den
Arbeitsrechner verfügen, auf dem der Instant Producer installiert werden soll.
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Installation des Instant Producer
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5
2.2.1
Hinweise zur Instant Producer-Aktualisierung
Lesen Sie die folgende Informationen, wenn Sie eine bestehende Instant Producer-Installation aktualisieren
möchten.
2.2.1.1
Aktualisierung des Instant Producer durch eine ServiceVersion (SP)
Möchten Sie eine bestehende Producer-Installation mit einer aktuelleren Service-Version (SP) aktualisieren, ohne
eine Aktualisierung der Hauptversion durchzuführen, so erkennt der Installationsassistent die bereits bestehende
Installation und überschreibt während des Installationsprozesses automatisch existierende
Programmkomponenten.
2.2.1.2
Aktualisierung des Instant Producer zur nächsten
Hauptversion
Beachten Sie, dass bei einer Aktualisierung zu einer neuen Hauptversion (z.B. Instant Producer 9.2) zuvor
installierte Hauptversionen (z.B. Instant Producer 9.1) nicht automatisch deinstalliert werden. Deinstallieren Sie
die ältere Instant Producer Version manuell - lesen Sie hierzu den Abschnitt zur Deinstallation. Beachten Sie, dass
der Instant Producer für alle Versionen den gleichen Arbeitsbereich verwendet. Das Öffnen eines aktualisierten
Arbeitsbereiches in einer älteren Instant Producer Version kann zu Fehlfunktionen der Applikation und zu
Dateninkonsistenzen führen.
2.2.1.3
Aktualisierung des Instant Producer mit einem
individuellen Installationspfad
Haben Sie Ihre ältere Instant Producer-Version unter einem individuellen Installationspfad abgelegt (z.B. unter
D:\programme\wpb) und möchten die neue Instant Producer-Version nun unter demselben Pfad installieren, so
sollten Sie die ältere Instant Producer-Version zuvor deinstallieren, um unnötige doppelte Einträge in Ihrer
Applikationsliste zu vermeiden. Nach der Deinstallation können Sie den individuellen Installationspfad verwenden.
2.3
Der Arbeitsbereich
Nach der Installation des Instant Producer wird automatisch ein Arbeitsbereich angelegt und die Ressourcen
dorthin importiert. Der Arbeitsbereich ist der Ordner, in dem alle Konfigurationen und Dateien zur Erstellung von
Projekten abgelegt werden, einschließlich des Makrosets, Bubble-Designs, trainer etc.
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Installation des Instant Producer
Der Arbeitsbereich wird in folgendem Ordner abgelegt:
%USERPROFILE%\AppData\Local\Instant Producer Workarea
2.4
Deinstallation
Die Deinstallation des Instant Producer erfolgt über den Software-Dialog Ihres Betriebssystems.
Hinweis
Bei der Deinstallation des Instant Producer wird nur das Programm gelöscht. Der Arbeitsbereich bleibt
zur weiteren Nutzung erhalten.
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Installation des Instant Producer
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3
Einstellungen und Projektvorlagen
definieren
In dem folgenden Kapitel wird erläutert, wie Sie im Producer Einstellungen und Projektvorlagen für die Arbeit im
Instant Producer definieren und exportieren können.
3.1
Einstellungen importieren
Der Instant Producer nutzt für die Aufnahme vordefinierte Einstellungen, was eine einfache Aufnahme ermöglicht.
Weiterhin wird dadurch die Konsistenz der Aufnahmen unterstützt, wenn diese von unterschiedlichen Autoren
vorgenommen werden.
Um die Aufnahme-Einstellungen dennoch ändern zu können, lassen sich diese durch den Projektleiter im
Producer vornehmen und anschließend in den Instant Producer importieren. Dadurch können Sie vordefinierte
Einstellungen an die Autoren verteilen und einfach integrieren.
Gehen Sie dafür wie folgt vor:
Einstellungen vornehmen
1.
Öffnen Sie im Producer den zentralen Konfigurationsdialog über das Menü Werkzeuge -> Einstellungen...
2.
Gehen Sie in den Bereich Applikation -> Applikation aufnehmen.
3.
Nehmen Sie die gewünschten Aufnahmeeinstellungen vor und bestätigen Sie den Dialog mit Ok.
Archiv exportieren
1.
Exportieren Sie nun die Einstellungen als Archiv-Datei (*.dkp). Wählen Sie hierfür den Menüpunkt
Arbeitsbereich -> Verwaltung -> Archiv exportieren...
2.
Die Ressource Konfiguration/Stil enthält die entsprechenden Aufnahme-Einstellungen. Wählen Sie diese aus
und bestätigen Sie mit Ok.
3.
Bestimmen Sie als nächstes das Zielverzeichnis und den Dateinamen. Klicken Sie auf Speichern.
Archiv in den Instant Producer importieren
1.
Öffnen Sie den Instant Producer.
2.
Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf Einstellungen importieren .
3.
Wählen Sie das Archiv mit der enthaltenen Ressource aus und bestätigen Sie mit Öffnen.
4.
Starten Sie nach dem Importieren den Instant Producer neu, damit die Einstellungen wirksam werden
können. Ein Dialog weist Sie darauf hin.
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Einstellungen und Projektvorlagen definieren
3.2
Eine Projektvorlage definieren
Für die im Instant Producer neu anzulegenden Projekte können Sie Vorlagen definieren und an Ihre Autoren
verteilen. Diese haben den Zweck, bestimmte Einstellungen standardmäßig für neu anzulegende Projekte nutzen
zu können und Konsistenz zu gewährleisten.
Eine Vorlage erstellen
So erstellen Sie eine Vorlage im Producer und exportieren diese für die Verwendung im Instant Producer:
1.
Erstellen Sie im Producer ein Projekt über die Schaltfläche Neues Projekt in der Werkzeugleiste des ProjektEditors. Dieses kann beispielsweise in einem Ordner in Ihrem Arbeitsbereich abgelegt werden, der nur für
Vorlagen vorgesehen ist.
2.
Geben Sie diesem im Erstellen-Dialog einen eindeutigen Namen, z.B. Standard-Vorlage. Bestätigen Sie den
Dialog mit Ok.
3.
Nehmen Sie in dem Projekt nun die gewünschten Einstellungen vor. Öffnen Sie hierzu aus dem Projekt-Editor
den Zentralen Konfigurationsdialog und definieren Sie die Einstellungen, die sich projektspezifisch vornehmen
lassen.
4.
Speichern Sie anschließend das Projekt.
5.
Öffnen Sie als nächstes den Zentralen Konfigurationsdialog über das Menü Werkzeuge -> Einstellungen...
6.
Wählen Sie im Bereich Vorlagen für die Projektvorlagen das eben erstellte Projekt aus und bestätigen Sie den
Dialog mit Ok.
Vorlage und Einstellungen exportieren
Nach der Erstellung des Projekts können Sie dieses mit den angelegten Einstellungen wie im Abschnitt
Einstellungen exportieren beschrieben exportieren. Beachten Sie hierbei die Ressource Konfiguration/Stil und das
erstellte Projekt zu exportieren.
Hinweis
Exportieren Sie als Vorlagen für den Instant Producer nur leere Objekte. Mit Inhalten versehene Projekte
erhalten im Producer Konfigurationen, auf Grund derer sich die Projekte im Instant Producer nicht nutzen
lassen.
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Einstellungen und Projektvorlagen definieren
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4
Browsereinstellungen für das Abspielen
Für die Sicherheitseinstellungen des verwendeten Browsers sind einige Einstellungen notwendig, damit der
jeweilige Browser problemlos im Betrieb mit den SAP-Produkten funktioniert.
Systemvoraussetzungen
Für das erfolgreiche Abspielen von Lerneinheiten, sind folgende Anforderungen zu beachten:
Browser
Version
Betriebsssystem
Internet Explorer
7.0 – 11.0
Windows Vista, Windows 7 und
Windows 8
4.1
Grundeinstellungen
Hinweis
Die in diesem Kapitel behandelten Einstellungen basieren auf der Verwendung der Standard Einstellungen
und Standard Sicherheitseinstellungen. Wenn Sie eine angepasste Sicherheitsstufe verwenden, lesen Sie
das Kapitel Individuelle Einstellungen um sicherzustellen, dass Ihre Einstellungen die benötigten
Voraussetzungen erfüllen.
Abspielen von Inhalten aus dem Internet
Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie zum Menüpunkt Internetoptionen im Menü Extras, um die
Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer zu verändern.
1.
Klicken Sie auf den Tabreiter Sicherheit und wählen Sie entsprechend der Quelle Ihrer Inhalte Lokales
Internet.
2.
Klicken Sie auf Stufe anpassen... um den Dialog für die Sicherheitseinstellungen zu öffnen. Passen Sie die
folgend beschriebenen Einstellungen an.
Abschnitt/Einstellung
Zu setzen auf
Warum?
Aktivieren
Notwendig für die korrekte Darstellung der
Steuerelemente in den Lerneinheiten des
trainer.
Verschiedenes
Skript initiierte Fenster ohne
Größen- und
Positionseinschränkung
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Browsereinstellungen für das Abspielen
Empfehlung
Deaktivieren sie den geschützten Modus im Internet Explorer 9 für die Netzwerk-Zone, aus der Sie die
Inhalte laden. Hiermit erhalten Sie korrektes Fensterverhalten für Links, die Inhalte in neuen Fenstern
laden. Andernfalls kann dies darin resultieren, dass sich Fenster im Vollbildmodus öffnen und vor dem
Ende der Lerneinheit keine Möglichkeit bieten, diesen zu schließen.
Abspielen lokaler Inhalte
Sollten Ihre Inhalte lokal auf Ihrer Festplatte abgelegt sein oder sollten Sie Ihre Inhalte auf einer CD/DVD erhalten
haben, so müssen Sie das lokale Abspielen aktiver Inhalte erlauben.
1.
Öffnen Sie den Internet Explorer und navigieren Sie zum Menüpunkt Internetoptionen im Menü Extras.
2.
Klicken Sie auf den Tabreiter Erweitert und scrollen Sie zum Abschnitt Sicherheit. Aktivieren Sie die in der
nachfolgenden Tabelle benannten Einstellungen.
Abschnitt/Einstellung
Warum?
Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen
Computer zulassen
Aktivieren Sie diese Einstellung, um das Abspielen von
aktiven Inhalten von Ihren lokalen Festplatten zu
erlauben. Dies ist insbesondere notwendig, wenn Sie
mit dem Producer oder Instant Producer erstellte
Inhalte zur Voransicht abspielen möchten.
Ausführung aktiver Inhalte von CDs auf dem lokalen
Computer zulassen
Aktivieren Sie diese Einstellung, um publizierte Inhalte
abzuspielen, die Sie auf CD/DVD erhalten haben.
Allgemeine Einstellungen

Konfigurieren des Internet Explorer-eigenen Popupblocker
Für die Darstellung von Lerneinheiten im trainer muss der Popupblocker deaktiviert werden. Sie können
dessen Einstellungen über das Menü Extras > Popupblocker erreichen. Alternativ können Sie die URL, von der
Sie die Inhalte beziehen, in den Popupblocker-Einstellungen zu den Seiten hinzufügen, für welche Popups
erlaubt sind.
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Browsereinstellungen für das Abspielen
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5
Einstellungen für den SAP-Client
Sollen Projekte über einen SAP ECC-Client aufgenommen werden, so sind bestimmte Einstellungen
vorzunehmen, damit die Aufnahme problemlos funktioniert.
5.1
SAP GUI Scripting
Das SAP GUI Scripting ist für die Aufnahme notwendig, da über die Scripting-Schnittstelle von SAP die Objekte im
ECC-Fenster sicherer erkannt werden. Das SAP GUI Scripting ist serverseitig zu aktivieren, damit entsprechende
Objektinformationen ausgelesen werden können.
Unter Umständen ist auch eine clientseitige Aktivierung notwendig (siehe Szenario). Ist das Scripting beidseitig
aktiviert, wird unten rechts ein rot/weißes Symbol angezeigt.
Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick der Aufnahmeszenarios und die notwendige SAP GUI Scripting Einstellung:
Szenario
Zu setzen auf (Client)
Zu setzen auf (Server)
Tiefgreifende Erkennung
(Standard)
Deaktiviert
Aktiviert
Einfache Erkennung
Aktiviert
Aktiviert
Hinweis
NWBC mit eingebettetem SAP GUI: Aktivieren Sie das SAP GUI Scripting ebenfalls auf der Client-Seite,
wenn Sie die Aufnahme mit der Tiefgreifenden Erkennung durchführen.
Das SAP GUI Scripting kann in dem Menü Anpassung des lokalen Layouts -> Optionen gesetzt werden:
Bereich / Einstellung
Szenario Aktiviert
Szenario Deaktiviert
Scripting einschalten
Aktiviere
Deaktiviere
Melden, wenn ein Skript sich an
SAP GUI anbindet
Aus
Ausgeschalten
Melden, wenn ein Skript eine
Verbindung aufbaut
Aus
Ausgeschalten
SAP GUI bis 7.1:
Scripting
SAP GUI 7.2 und höher:
Barrierefreiheit & Scripting -> Scripting
Scripting einschalten
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Aktiviere
Deaktiviere
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Einstellungen für den SAP-Client
Bereich / Einstellung
Szenario Aktiviert
Szenario Deaktiviert
Melden, wenn ein Skript sich an
SAP GUI anbindet
Aus
Ausgeschalten
Melden, wenn ein Skript eine
Verbindung aufbaut
Aus
Ausgeschalten
Hinweis
Beachten Sie, dass mit aktiviertem Scripting keine grafische Objekterkennung möglich ist. Für eine
grafische Objekterkennung sind weitere Voraussetzungen notwendig. Wenden Sie sich hierfür an Ihren
SAP-Berater.
5.2
Einstellungen bis SAP GUI 7.1
Die folgenden Einstellungen beziehen sich ausschließlich auf den SAP-Client und sind unter Anpassung des
lokalen Layouts in den Menüs Neues Design und Optionen vorzunehmen.
Einstellungen unter Neues Design
Bereich / Einstellung
Zu setzen auf
Allgemein
Aktives Theme
Wählen Sie das Theme aus, für welches Ihnen das
entsprechende Applikationsprofil vorliegt, z.B.
Tradeshow bei Verwendung von SAP GUI Tradeshow.
Font Size
100%
Farbeinstellungen
Theme
Wählen Sie das gleiche Theme aus, das Sie unter
Allgemein gewählt haben.
Eintellungen im Optionen-Dialog
Bereich / Einstellung
Zu setzen auf
Optionen
Quick Info
Keine
Lokale Daten
Historie
Aus
I18N
MultiByte-Funktionalität aktivieren für...
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Einstellungen für den SAP-Client
Aus
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Bereich / Einstellung
Zu setzen auf
Cursor
Aschmaler Cursor
5.3
Eingeschalten
Einstellungen ab SAP GUI 7.2
Ab der SAP GUI 7.2 gibt es einige Unterschiede in den Einstellungen zu vorhergehenden Versionen.
Die folgenden Einstellungen können Sie im SAP GUI Optionen-Dialog vornehmen, der über die Schaltlfäche
Lokales Layout anpassen aufgerufen werden kann.
Bereich / Einstellung
Zu setzen auf
Theme
Theme
Wählen Sie das Theme aus, für welches Ihnen das
entsprechende Applikationsprofil vorliegt, z.B.
Tradeshow bei Verwendung von SAP GUI Tradeshow.
Visuelles Design
Schriftarteinstellung
Standardeinstellungen
Interaktionsdesign > Visualisierung & Interaktion
Cursor-Breite für Eingabefelder auf Dynpros
Schmaler Cursor
Interaktionsdesign > Notifications
Quick-Info-Verzögerungen
Keine Quick-Info
Lokale Daten
Historie
5.4
Aus
Einstellungen für modale Dialoge
Für die optimale Erkennung von Objekten auf modalen Dialogen ist die Option Dialog (modal) zu aktivieren. Die
Einstellung befindet sich auf der Registerkarte F4-Hilfe des Einstellungsdialogs, der über das Menü Hilfe ->
Einstellungen aufgerufen werden kann.
5.5
Schrifteinstellungen
Positionsbasierte Objekte wie Erklärungen, Aktive Flächen und Markierungen sind abhängig von den eingestellten
Schrift-Eigenschaften in SAP, da sich mit unterschiedlichen Einstellungen das Layout der Oberfläche verändert.
14
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SAP Workforce Performance Builder 9.3
Einstellungen für den SAP-Client
Daher ist zu beachten, dass sowohl bei der Aufnahme als auch beim Abspielen (auf den Nutzerrechnern)
übereinstimmende Einstellungen bestehen, um die Objekte jederzeit gleichbleibend anzuzeigen.
Um die Schrift in Ihrem SAP-System anpassen zu können, gehen Sie in die Schrift-Einstellungen Ihrer
entsprechenden SAP GUI:

Schrift-Einstellungen (bis SAP GUI 7.1)
Die Einstellungen können Sie über das Menü Optionen -> Schrift (I18N)... vornehmen.
Sollte der Eintrag bei Ihnen nicht verfügbar sein, dann aktivieren Sie in den Optionen unter I18N die
Einstellung Multi-Byte-Funktionalität aktivieren.

Schrift-Einstellungen (ab SAP GUI 7.2)
Die Einstellungen können Sie unter Visuelles Design -> Schriftarteinstellung vornehmen.
5.6
Seitentitel in Seitenschlüssel für SAP ECC
Unter Umständen ist es möglich, dass bei der Aufnahme unter SAP ECC im Seitenschlüssel erweiterte
Systeminformationen ausgelesen werden (z.B.: WA1(1)/000 SAP Easy Access anstelle von SAP Easy Access). Das
kann bei einer erneuten Aufnahme oder dem Abspielen von Navigationen zu Fehlern in der Seitenerkennung
führen. Um die zusätzlichen Informationen im Seitenschlüssel zu vermeiden, ist folgende Anpassung in der
Registrierung des Betriebssystems vorzunehmen:
1.
Öffnen Sie den Registrierungs-Editor, in dem Sie den Befehl regedit über den Dialog Ausführen… eingeben.
2.
Wählen Sie in dem Editor den Eintrag HKEY_CURRENT_USER -> SOFTWARE -> SAP -> SAPGUI Front -> SAP
Frontend Server -> Administration.
3.
Legen Sie ein neues DWORD-Wert über Bearbeiten -> Neu an:
Wertname: ShowAdditionalTitleInfo
Wertdaten: 1
4.
Starten Sie Ihre SAP-Anwendung neu, damit der Registrierungseintrag wirksam werden kann.
5.
Setzen Sie nun den Wert der Registrierung auf 0. Dadurch deaktivieren Sie das Anzeigen der
Titelinformationen.
Hinweis
Änderungen in der Registrierung des Betriebssystems sollten nur von Administratoren durchgeführt
werden.
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Einstellungen für den SAP-Client
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6
Aufruf individueller Arbeitsbereiche über
Verknüpfungen
Der Instant Producer verwendet standardmäßig einen vordefinierten Arbeitsbereich für die Verwaltung der
Ressourcen und Projekte. Möchten Sie einen alternativen Arbeitsbereich verwenden, dann können Sie über
Programmverknüpfungen direkt auf diese zugreifen und im Instant Producer öffnen. Hierfür ist es notwendig, der
Verknüpfung einen Startparameter zuzuweisen. Gehen Sie dabei wie folgt:
1.
Erstellen Sie eine Verknüpfung des Instant Producer-Icons auf dem Desktop oder im Start-Menü und geben
Sie dieser einen Namen, z.B. für den Arbeitsbereich.
2.
Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü für die Verknüpfung und öffnen Sie in diesem die
Eigenschaften.
3.
Wählen Sie in den Eigenschaften die Registerkarte Verknüpfung.
4.
Im Feld Ziel wird Ihnen der Pfad der ipro.exe angezeigt. Tragen Sie in dem Feld zusätzlich den Pfad für den
Arbeitsbereich ein. Dies kann etwa so aussehen:
"C:\Programme\SAP Workforce Performance Builder\Instant ProducerVersion\ipro.exe“ -wa "C:\Dokumente
und Einstellungen\Nutzer\SAP Workareas\Workarea "
"C:\Program Files\SAP Workforce Performance Builder\Instant ProducerVersion\ipro.exe" -wa \\FTPFolder\Workarea
Die Angabe des Arbeitsbereichspfades in Anführungsstriche ist notwendig, wenn in dem Pfad Leerzeichen
bestehen. Andernfalls können diese weggelassen werden.
Sie können beliebig viele Verknüpfungen anlegen. Beachten Sie nur, diesen unterschiedliche Namen zu geben,
sodass die Startparameter auch korrekt zugeordnet werden können.
Aufruf von Arbeitsbereichen mittels Umgebungsvariablen
Entsprechend des direkten Aufrufs von Arbeitsbereichen über die Instant Producer Verknüpfungen, lassen sich
für diese Windows Umgebungsvariablen definieren, um umgebungsspezifische Aufrufe zu ermöglichen. Diese
können beispielsweise abhängig vom Computernamen und angemeldeten Nutzer sein und ermöglichen dadurch
auch den Aufruf des Instant Producer aus Drittsystemen.
Die Angabe von Umgebungsvariablen ist wie folgt auszuführen:
"C:\Program Files\SAP\ipro\ipro.exe" -wa "C:\temp\%username%"
"C:\Program Files\SAP\ipro\ipro.exe" -wa "C:\temp\%computername%"
Beispiele möglicher Umgebungsvariablen:

computername - Name des Computers

username - Name des angemeldeten Nutzers

userprofile - Pfad zum Profilverzeichnis des Nutzers
16
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SAP Workforce Performance Builder 9.3
Aufruf individueller Arbeitsbereiche über Verknüpfungen
7
Verbindung mit dem Manager
Der SAP Workforce Performance Builder Manager ist eine serverbasierte Produktivumgebung für die
Unterstützung von Autorengruppen. In den dort gespeicherten Zentralen Arbeitsbereichen werden die
Ressourcen und Lerneinheiten gesammelt und verwaltet.
Hinweis
Der Manager ist nicht Teil des standardmäßigen Leistungsumfangs des Instant Producer und muss
zusätzlich lizenziert werden. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem SAP-Kundenbetreuer
Voraussetzungen im Manager
Bevor Sie den Instant Producer mit dem Manager verbinden können, sind verschiedene Voraussetzungen zu
beachten:

Für die Verwaltung der Projekte und Ressourcen ist ein Zentraler Arbeitsbereich einzurichten, auf den die
Instant Producer zugreifen können.

Im Manager sind die Nutzer einzurichten, die mit dem Instant Producer arbeiten sollen, und mit den
notwendigen Autorenrechten zu versehen.

Werden Projekte im Manager vordefiniert, dann sind diese den jeweiligen Autoren zuzuweisen. Diese können
die Projekte im Betrieb des Instant Producer über die Funktion Projekte holen... automatisch herunterladen.
Hinweis
Weitere Informationen zum Manager können Sie der dortigen mitgelieferten Hilfe entnehmen.
7.1
Herstellen der Verbindung
Meldet sich ein Nutzer auf dem Manager an, dann steht diesem in der Arbeitsbereichsansicht die Schaltfläche
Verbindung iPro zu Verfügung. Bei Auswahl der Schaltfläche lässt sich eine Datei mit der Bezeichnung
connection.ManagerConnection starten. Dies ist die Verbindungs-Datei für den Instant Producer und enthält alle
notwendigen Einstellungen für die Verbindung mit dem Manager, die sich auf die Manager-Umgebung, für den
angemeldeten Nutzer und dem ausgewählten Arbeitsbereich bezieht.
Durch Doppelklick auf die Datei kann sich der Autor mit dem Manager über einen Logindialog verbinden.
Anschließend werden alle zentral verfügbaren Ressourcen in den lokalen Arbeitsbereich heruntergeladen, so dass
die mit dem Manager verbundenen Instant Producer dieselben Ressourcen und Einstellungen erhalten. Werden
die auf dem Manager verfügbaren Ressourcen aktualisiert, lädt der Instant Producer diese beim darauffolgenden
Start ebenfalls automatisch herunter.
SAP Workforce Performance Builder 9.3
Verbindung mit dem Manager
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8
Technischer Support
Nutzen Sie den SAP Meldungsassistent auf dem SAP Service Marketplace um Ihre Anfrage zu den folgenden
Komponenten einzusenden:








KM-WPB // Workforce Performance Builder
KM-WPB-PRO // Workforce Performance Builder – Producer
KM-WPB-IPR // Workforce Performance Builder – Instant Producer
KM-WPB-MGR // Workforce Performance Builder - Manager
KM-WPB-NAV // Workforce Performance Builder - Navigator
KM-WPB-CXH // Workforce Performance Builder - Kontextsensitive Hilfe
KM-WPB-APR // Workforce Performance Builder – Applikationsprofile
KM-WPB-SMI // Workforce Performance Builder - Solution Manager Integration
Falls Sie nicht mit dem SAP Service Marketplace vertraut sind, dann beachten Sie die folgenden Informationen:






18
Für den Zugang zum SAP Support Portal benötigen Sie eine S-Nutzer ID und Passwort. Zugangsdaten
können Sie bei Ihren SAP Super-Administrator erhalten oder registrieren Sie sich auf der SAP Service
Marketplace Seite unter ‘Registrierung‘.
Mit diesem Nutzer haben Sie Lese-Zugang zu allen Inhalten auf dem SAP Support Portal, Sie können das
SAP Community Netzwerk und das SAP Help Portal nutzen, und Sie können außerdem Kurse unter SAP
Education buchen.
Möchten Sie mit den Support-Applikationen (Meldungsassistent, Lizenzschlüssel-Anfrage, Verwalten von
Remote-Verbindungen, Systemdaten-Wartung, Software-Download und so weiter) arbeiten, dann
benötigen Sie die zugehörigen Autorisierungen, die Sie von Ihrem SAP Super-Administrator erhalten.
Informationen für neue Nutzer und über Support-Applikationen finden Sie auf der Support Portal
Homepage unter 'Learn More'. Dort können Sie sich auch für eine persönliche Übersichtsdemonstration
über das SAP Support Portal registrieren.
Bei Problemen mit dem SAP Service Marketplace kontaktieren Sie bitte Ihr lokales Customer Interaction
Center (CIC).
Hierfür ist unter der Adresse http://support.sap.com/contactus ein Online-Formular verfügbar.
Verwenden Sie dieses Online-Formular für jede schriftliche Kommunikation mit Ihrem lokalen Customer
Interaction Center. Mehr Details über Nachrichtenverarbeitung, Supportadressen und Hotline-Nummern
finden Sie unter folgender Adresse:
http://service.sap.com/sap/support/notes/560499
Sind Sie an einer Führung durch das SAP Support Portal interessiert? Registrieren Sie sich für eine OnlineDemo.
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Technischer Support
www.sap.com/contactsap
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daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer,
ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG
nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen
können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen
Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer
Softwarehersteller enthalten.
Microsoft, Windows, Excel, Outlook, PowerPoint, Silverlight und
Visual Studio sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p,
System p5, System x, System z, System z10, z10, z/VM, z/OS,
OS/390, zEnterprise, PowerVM, Power Architecture, Power
Systems, POWER7, POWER6+, POWER6, POWER, PowerHA,
pureScale, PowerPC, BladeCenter, System Storage, Storwize, XIV,
GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, AIX,
Intelligent Miner, WebSphere, Tivoli, Informix und Smarter Planet
sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation.
Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA
und anderen Ländern.
Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind
Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems
Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern.
Apple, App Store, FaceTime, iBooks, iPad, iPhone, iPhoto, iPod,
iTunes, Multi-Touch, Objective-C, Retina, Safari, Siri und Xcode sind
Marken oder eingetragene Marken der Apple Inc.
Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder
ihrer Tochtergesellschaften.
UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open
Group.
Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame jetzt XenApp,
WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder
eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc.
HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken, eingetragene Marken
oder werden vom Massachusetts Institute of Technology (MIT),
SAP, R/3, ABAP, BAPI, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge,
ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA,
das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports,
Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius, Sybase, Adaptive
Server, Adaptive Server Enterprise, iAnywhere, Sybase 365, SQL
Anywhere, Crossgate, B2B 360° und B2B 360° Services, [email protected]
EDDY, Ariba, das Ariba-Logo, Quadrem, b-process, Ariba Discovery,
SuccessFactors, Execution is the Difference, BizX Mobile
Touchbase, It's time to love work again, SuccessFactors Jam und
BadAss SaaS und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und
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