Protokoll des Workshops 22. Februar 2016 „Gehen mit dem Geist

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Protokoll des Workshops 22. Februar 2016 „Gehen mit dem Geist
Protokoll des Workshops
22. Februar 2016
„Gehen mit dem Geist“
Mit Ursula Steinbach und Thomas Gehrmann
Der Arbeitsansatz des Aufsteller-Paares Steinbach / Gehrmann baut auf dem Ansatz von Bert
Hellinger auf und führt ihn in eigener Entwicklung weiter.
Es war ein ertragreicher Tag – in Übungen mit der Gruppe und Arbeiten zu Einzelanliegen, die hier
nicht im Einzelnen beschrieben werden. (Diskretionsgebot)
Hier ein Einblick in die methodische Arbeit:
1. Kartenziehen – Einstimmung – Sensibilisierung der Gruppe –
Vorstellungsrunde mit Inneren Bilder zum eigenen Thema
Literatur: Osho ZEN Tarot Nach Marko Pogacnik, „Körperkosmogramme“
2. Körperübungen:
Erdung für die Arbeit: In die Erde spüren - und
Streckung – Weite für die gemeinsame Arbeit
3. Manhattan-Übung (siehe Anhang)
Energie aus der Erde
Körperübung: Erdung – Öffnung in die Weite des Geistes
Gleichgewicht von Hell und Dunkel – liebend aufeinander bezogen sein,
Hell – das Weite für die gemeinsame Arbeit
Dunkel – kann auch Schutz bieten vor Grausamkeit
4. Basel-Übung (siehe Anhang) Die Augen/ Ohren / Sinne im Rücken schauen auf die
manifeste Welt, den Schöpfer, der die Welt in Bewegungshält in
1. - 3. Dimension, - Raum
4.
Dimension Zeit
5.
Dimension - Biosphäre- Energetische Welt
6.
Dimension – emotionale - geistige Felder
kausale Welt – in der
7.
Dimension richtet sich der Blick nach vorne, in die Sphäre der Ahnen und
der Nachkommen (Wiedergeburtszyklus)
5. Allgemeine Gesichtspunkte für Aufstellungen:
Bereitschaft des Begleiters für alles, was sich zeigt in Bildern, in Symbolen, - dazu „Ja“ sagen
können.
Im geistigen Familienstellen verbinden wir uns mit der geistigen Essenz / der Entität des
blauen Planeten „Erde“
6. Fragen zum Abschließen einer Aufstellung:
Signale für den Abschluss der Aufstellung:
Klarheit der Stellvertreter, auch für das, was für den Klienten noch weiter gehen muss; .
Unerledigte Reste – Der Klient ist das Maß!
Dazu ein Hellinger-Zitat: „Ich arbeite nicht für das Paar, ich arbeite für die Wahrheit“.
Bei schwierigen Abschlüssen ist es wichtig, sich an die Einsicht zu erinnern:
Lösungen müssen reifen! Manchmal muss die Attitüde sich entwickeln, bis die Lösung
genommen werden kann.
„Wir müssen alle lernen, mit schlechtem Gewissen zu leben.“
Seitengedanke: Bert Hellinger: Was bringt Fortschritt in unser Leben? – Das Gute oder das
Böse? – Das Böse! – In der Flüchtlingsfrage zeigen sich die Ergebnisse unserer Geschichte –
in der Bewegung bleiben, Ergebnis offen!
Dafür ist das Schweigen nach der Arbeit ein wesentlicher Raum, der geschützt werden will.
Raum für „die Wolke der Wesenheiten, der Seelen, die gesehen werden wollen.“
7. Weitere Aufstellungsmethoden
a.
Bibliodrama
Anleihen – „Jesus lässt die Kinder zu sich kommen“, Grenzen zur Aufstellungsarbeit
sind manchmal fließend.
b. Zahlenaufstellung
„guter Trick, wenn einem nichts einfällt“
Zahlen aus der Gruppe nennen lassen – entweder gibt es
- klare Zahlenangaben
- oder keine Hinweise
- oder das, was seinen Ausdruck sucht, findet seinen Stellvertreter
Die Anzahl der Stellvertreter ergibt eine multidimensionale Aufstellung,
die Methode nimmt sich selbst die Szene - höchst spannend!
Es bekommt alles seinen Platz und darf sich zeigen! – Bewegungen der Seele
c.
Zweieraufstellung: Meine Schuld ansehen!
d. Ein Energiefeld vor sich aufbauen:
Eine Mittellinie ziehen und dann die Arme öffnen für das, was kommt.
e.
Klienten stellen sich am Schluss mit ihren Mitarbeitern in den Kreis und bedanken sich
bei allen Stellvertretern namentlich! – Dann Schweigen
In der Abschlussrunde war Raum für Rückmeldungen, die vor Allem den Dank ausdrückten für
einen reichen Tag im großen Wachstumsprozess.
Protokoll: Friederike Böttcher

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