Brief an einen guten, alten Freund

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Brief an einen guten, alten Freund
Brief an einen guten, alten Freund
René Sollberger
Mon cher ami!
Es ist an der Zeit, Dir wieder mal zu
schreiben. Nicht, weil ich Dir schon
lange ein paar Zeilen schulde oder mich
mein schlechtes Gewissen dazu drängt,
non non, mein Freund; es ist mir ein
echtes Bedürfnis, mich Dir mitzuteilen,
denn der wirkliche Grund meines
Briefes liegt tiefer:
Ich war vergangenes Wochenende in
Deinen Gefilden, in Deinen mit herbstlich bunten Farben geschmückten
Wäldern, auf Deinen mit morgendlichem Tau getränkten Weiden, unter
dem makellosen Blau Deines Baldachins, hoch über dem mollig weichen
Teppich eines grauen Nebelmeers.
Glaube mir, mon cher, meine Verbundenheit zu Dir kann und will ich nicht
leugnen. Mütterlicherseits gehöre ich ja
zu Deiner Sippe. Das spüre ich ganz
deutlich und freue mich deshalb, Dich
hin und wieder besuchen zu dürfen,
wenn auch seltener als früher. Du weisst
ja auch, warum Du mich weniger oft
siehst in den Alpen. Doch jeweils im
Herbst fühle ich eine unbändige Sehnsucht in mir aufsteigen; die Sehnsucht
nach Dir, mon très beau Jura. Dann zieht
es mich mit Riesenschritten auf Deine
sanften Hügel, in diese heimelige
Gegend, in welcher man wild durcheinander zweisprachig parliert. Welche
Vielfalt an Kultur, an überlieferter Tradition, an urchigen und heftigen, an
lustigen und romantischen Gefühlsempfindungen, was Euch Welsche so sympathisch macht.
Ich war also, wie erwähnt, wieder mal in
Deiner herrlich schönen Gegend unterwegs; begann mit lieben Freunden meine
Wanderung in Biel-Bienne, der zweisprachigen Stadt am Jura-Südfuss; erreichte mit der Seilbahn in kurzer Zeit
den weltbekannten Ort Magglingen – für
die Romands heisst er Macolin – welcher
durch die Eidgenössische Sportschule
zum Begriff wurde. Man erreicht in
müheloser Wanderung, absteigend durch
farbige Buchenwälder, den Jorat, eine
liebliche Landschaft, inmitten welcher
einst Kunstmaler Léo-Paul Robert lohnende Sujets in Hülle und Fülle fand.
Die knorrigen, bizarren Formen der
vom Wetter gezeichneten Nadelbäume
inspirierten manche Künstler zu immer
neuen, schönen Gemälden.
Die milde Oktobersonne wärmt mir den
Nacken, zwängt ihr Strahlenbündel durch
das bunte Laub des Waldes und formt ein
farbenprächtiges Kaleidoskop.
Da, ein junges Reh, ganz nah; welch
reizvoller Anblick. Idyllisch! – Doch die
Idylle täuscht! Es fällt ein Schuss; das
liebliche Bild ist zerstört. Ein Jägersmann hat dem jungen Leben ein jähes
Ende gesetzt. Oui oui, on le sais, im
Herbst ist eben Jagdsaison, das ist nun
mal Tradition; da wird eben getötet,
damit in den Restaurants die Wildsaison
beginnen kann.
Et bien voilà. Schon sind wir in Les Présd’Orvin, zu deutsch Ilfingenmatten, dem
wunderschönen Erholungsraum vieler
Seeländer. Frühling und Sommer, Herbst
und Winter tummeln sich hier Jung und
Alt in herrlicher Landschaft.
125
Mich plagt der Durst. Ein kurzer Halt im
alten Restaurant, pourquoi pas? Erinnerungen werden wach. Weisst Du noch,
vor vielen Jahren, hier in dieser Pinte…?
Und weiter geht’s bergan, durch ein Heer
von kleinen und grossen Wochenendhäusern: alte, neue, schöne, wüste;
Zeugen fetter Jahre. Riesige, hohe und
breite Jura-Tannen sorgen gottlob dafür,
dass die einst entstandene Siedlung nicht
zum grossen Dorf wurde, nicht die
unwahrscheinlich schöne Landschaft
verunstaltete.
Der Wald lichtet sich, man erreicht die
Krete, das Jura-Haus; Unterkunft für die
kalte Nacht. Prost! Santé mon ami! In
geselliger Runde verbringen wir den
Abend. Echte Entspannung!
Siehst Du das Schattenbild im fahlen
Lichte des erwachenden Tages? Ja ja, sie
sind es, die berühmten Zacken der
Alpen. Eine lange Kulisse riesiger Berge
in weiter Ferne: meine, unsere Berge.
Dahinter die glutrot aufsteigende Sonne
und über den Niederungen der weissgrau
brodelnde Nebel.
Schön, der lange Weg über die Krete auf
den höchsten Punkt des Juras, den Chasseral. Schön auch die Aussicht rundherum. Schön das Wetter.
Schön…, nein ganz und gar nicht schön,
aber imposant, die riesengrosse Relaisstation für Radio und Fernsehen. Mon
Dieu, warum stellt man ein solch abscheuliches Monument ausgerechnet auf
den Chasseral? Ma fois, irgendwo muss
es ja wohl stehen, damit wir verwöhnten
Menschen Radiowellen aller Längen
störungsfrei empfangen können. Du und
ich gehören ja auch dazu.
Früher war das Restaurant klein und
gemütlich. Heute ist es gross, aber
anonym. Keine Mademoiselle fragt
Dich mehr nach Deinen Wünschen,
nein, Du musst sie Dir selber erfüllen;
holst Deinen Kuchen oder Deinen
Apéro aus der sterilen Kühlvitrine. Wo
früher draussen Rucksäcke abgestellt
wurden, stehen heute reihenweise Autos
und Reisecars; wo der Handörgeler
musizierte, sitzt ein ganzes Orchester
und verkauft Platten und Musik-Kassetten. Aber was soll’s; man hat sich
längst an die heutige Zeit gewöhnt, und
das Schwyzerörgeli-Quartett spielte,
das muss auch gesagt werden, rassig
und schön.
Nun geht’s bergab, nach Nods, dem
schönen Juradorf auf halber Höhe zwischen Chasseral und Bielersee. Langsam wird es Zeit, Abschied zu nehmen.
Das Postauto bringt uns hinunter nach
La Neuveville, an die Gestade des
Lac de Bienne. Und hier, mein lieber
Freund, gönne ich mir eine gehörige
Portion Fisch: schöne Egli-Filets. Bon
apétit! Dazu un verre ou deux de blanc,
Seewein edelster Sorte aus unseren
Reben.
Au revoir, mon beau Jura, porte toi bien!
Ich komme wieder, denn Deine Gastfreundschaft ist grossartig!
Das Schiff bringt mich zurück in die Seeländer Metropole, nach Biel-Bienne.
René Sollberger, Ipsach, ein begeisterter Bergsteiger
und -wanderer, hat seine Tourenberichte 2002 in einem
Bändchen mit dem Titel «Gipfelstürmer – Erlebnisse
eines ganz gewöhnlichen Bergsteigers» zusammengefasst und als Privatdruck herausgebracht. Darin ist
auch dieser Brief enthalten.
Wir sind so gern in der freien Natur,
weil sie keine Meinung über uns hat.
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Friedrich Nietzsche
Verzeichnis der Schweizer Märkte
Erklärung der Abkürzungen:
W = Waren- und Krammarkt, V = Vieh-, Pf = Pferde-, F = Fohlen-, S = Schweine-, Z = Ziegen-, Klbr = Kälber-, Klv = Kleinvieh-, Zchtv =
Zuchtvieh-, Schlv = Schlachtvieh-, Vikt = Viktualien- oder Lebensmittelmarkt, grV = Hauptviehmarkt, Vg = Viehausstellung mit Markt, KlvSZ =
Kleinvieh-, besonders Schweine- und Ziegenmarkt, M = landwirtschaftliche Maschinen.
A. Waren- und Viehmärkte der Schweiz 2007
Januar
Aarberg 10. WSchlvMKlv
Biel 11. W
Bulle 11. W; 26.–28. Brocante
de la Gruyère
Burgdorf 18. Zucht- und Nutzviehauktion; 15. Schlv
Delémont 16. WV
Grenchen 5. W
Moudon 2. W
Payerne 18. W
Solothurn 8. W
Thun 10. W Jahrmarkt;
27. Handwerkermarkt
Yverdon-les-Bains 30. W
Februar
Aarberg 14. WSchlvMKlv
Biel 8. W; 24./25. Fasnacht
Bulle 8.W; 16./17. Gruyère
Holstein
Burgdorf 15. Zucht- und Nutzviehauktion; 19. Schlv
Delémont 20. WV
Grenchen 2. W
Langnau BE (Dorf) 28. WM
(Fasnachtsmarkt)
Langnau BE (Markthalle)
5. Klbr; 12. Klbr; 19. Klbr;
26. Klbr
Moudon 6. W
Payerne 15. W
Solothurn 12. W
Thun 10. Pelzfellmarkt;
14. W Jahrmarkt;
24. W Handwerker
Yverdon-les-Bains 27. W
März
Aarberg 14. WSchlvMKlv
Bern 3. Handwerkermarkt
Biel 8. W; 31. Handwerkermärit im Ring
Bulle 1. W; 2. Expo Holstein
Glâne-Veveyse;
30.3.–1.4. Milchkuh-Expo
Burgdorf 15. Zucht- und Nutzviehauktionen; 19. Schlv
Delémont 20. WV
Grenchen 2. W
Langenthal 27. W
Langnau BE (Markthalle)
5. Klbr; 12. Klbr; 19. Klbr;
26. Klbr
Moudon 6. W
Payerne 15. W
Solothurn 12. W
Thun 3. Flohmarkt;
14. W Jahrmarkt;
24. W Handwerkermarkt
Yverdon-les-Bains 27. W
April
Aarberg 11. WSchlvMKlv;
27./28. Aarberger Puce
(Brocante/Antiquitäten)
Bern 7. Handwerkermärit;
27.4.–6.5. BEA/Pferd
Biel 12. W; 28. Handwerkermärit im Ring
Bulle 5. W; 30.3.–1.4. Milchkuh-Expo
Burgdorf 16. Schlv; 19. Zuchtund Nutzviehauktionen
Delémont 17. WV
Grenchen 13. W
Langnau BE (Dorf) 25. WM
Maimarkt
Langnau BE (Markthalle)
2. Klbr; 10. Klbr; 16. Klbr;
23. Klbr; 30. Klbr
Moudon 3. W
Payerne 19. W
Solothurn 2. W; 9. am Ostermontag W
Thun 7. Flohmarkt;
11. W Jahrmarkt;
28. W Handwerkermarkt
Yverdon-les-Bains 24. W
Mai
Aarberg 9. WSchlvMKlv;
20. Grüner Markt
Bern 5. Handwerkermärit;
19. Flohmarkt
Bern 27.4.–6.5. BEA/Pferd
Biel 10. W; 19. Handwerkermärit im Ring
Bulle 10. W
Burgdorf 10. Zucht- und Nutzviehauktionen; 10. WV
Maimarkt; 21. Schlv
Delémont 22. WV
Grenchen 4. W
Langnau BE (Markthalle)
7. Klbr; 14. Klbr; 21. Klbr;
29. Klbr
Moudon 1. W
Payerne 10. W
Solothurn 14. W und Setzlinge
Thun 5. Flohmarkt; 9. W Jahrmarkt; 26. W Handwerkermarkt; 28.Vg Mastkälber
Yverdon-les-Bains 29. W
Juni
Aarberg 13. WSchlvMKlv
Bern 2. Handwerkermärit;
16. Flohmärit
Biel 14. W; 16. Handwerkermärit im Ring;
29.6.–1.7. Braderie
Bulle 14. W
Burgdorf 14. Zucht- und Nutzviehauktionen; 18. Schlv
Delémont 19. WV
Grenchen 1. W
Langnau BE (Markthalle)
4. Klbr; 11. Klbr; 18. Klbr;
25. Klbr
Moudon 5. W
Payerne 21. W
Solothurn 11. W
Thun 2. Flohmarkt;
13./14. Grossmärit;
23. W Handwerkermarkt
Yverdon-les Bains 26. W
Juli
Aarberg 11. WSchlvMKlv
Bern 7. Handwerkermärit,
21. Flohmärit
Biel 29.6.–1.7. Braderie; 12. W
Bulle 26. W
Burgdorf 12. Zucht- und Nutzviehauktionen; 16. Schlv
Delémont 17. WV
Grenchen 6. W
Langnau BE (Dorf) 18. WM
Sommermarkt
Langnau BE (Markthalle)
2. Klbr; 9. Klbr; 16. Klbr;
23. Klbr; 30. Klbr
Moudon 3. W
Payerne 19. W
Solothurn 9. W
Thun 7. Flohmarkt;
11. W Jahrmarkt
Yverdon-les-Bains 31. W
August
Aarberg 8. WSchlvMKlv;
24./25. Aarberger Puce
Bern 4. Handwerkermärit;
18. Flohmärit
Biel 9. W
Bulle 30. W
Burgdorf 16. Zucht- und Nutzviehauktionen; 20. Schlv
Delémont 21. WV
Grenchen 3. W
Langenthal 28. W
Langnau BE (Markthalle)
6. Klbr; 13. Klbr; 20. Klbr;
27. Klbr
Moudon 7. W
Payerne 16. W
Solothurn 13. W
Thun 8. W Jahrmarkt;
25. W Handwerkermarkt
Yverdon-les-Bains 28. W
September
Aarberg 12. WSchlvMKlv
Bern 1. Handwerkermärit;
15. Flohmärit
Biel 1./2. Altstadtchilbi 13. W;
22. Handwerkermärit im
Ring
Bulle 9. Bénichon; 20. W;
23. Recrotzon;
25./26. Stiermarkt
Burgdorf 13. WV Herbstmarkt;
13. Zucht- und Nutzviehauktionen; 17. Schlv
Delémont 18. WV
Grenchen 7. W
Langnau BE (Dorf) 19. WM
Herbstmarkt
Langnau BE (Markthalle)
3. Klbr; 10. Klbr; 17. Klbr;
24. Klbr
Moudon 4. W
Payerne 20. W
Solothurn 10. W
Thun 1. Flohmarkt; 12. W
Jahrmarkt; 22. W Handwerkermarkt; 18.–20. Schweiz.
Zuchtstiermarkt
Yverdon-les-Bains 25. W
Oktober
Aarberg 10. WSchlvMKlv
Bern 6. Handwerkermärit;
20. Flohmärit
Biel 11. W; 20. Handwerkermärit im Ring
Bulle 18. WVKlv; 6./7. Klv
Marché-concours
Burgdorf 6./7. Schweiz.
Widder- und Zuchtschafmarkt; 11. Zucht- und Nutzviehauktionen; 15. Schlv
Delémont 16. WV
Grenchen 5. W
Langenthal 23. W
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Langnau BE (Markthalle)
1. Klbr; 8. Klbr; 15. Klbr;
22. Klbr; 29. Klbr
Moudon 2. W
Payerne 18. W
Solothurn 8. W
Thun 6. Flohmarkt; 10. W
Jahrmarkt; 27. W Handwerkermarkt
Yverdon-les-Bains 30. W
November
Aarberg 3. Zibelemärit im
Brückfeld; 14. WSchlvMKlv;
30.–2.12. Chlousermärit
Bern 3. Handwerkermärit;
26. Zibelemärit; Weihnachtsmarkt Waisenhaus-,
Bären- u. Münsterplatz
täglich im Dezember
Biel 8. W; 24. W Handwerkermärit im Ring
Bulle 8. W; 30.11./1.12. Jungstier Markt
Burgdorf 8. WM Kalter Markt,
15. Zucht- u. Nutzviehauktion, 19. Schlv
Delémont 13. WV
Grenchen 2. W
Langenthal 27. W
Langnau BE (Dorf) 7. WM
Langnau BE (Markthalle)
5. Klbr; 12. Klbr; 19. Klbr;
26. Klbr
Moudon 6. W
Payerne 15. W
Solothurn 12.W
Thun 3. Flohmarkt; 14. W
Jahrmarkt; 24. W Handwerkermarkt; 26. Ausstellung
für Kälbermarkt
Yverdon-les-Bains 27. W
Dezember
Aarberg 30.11.–2.12. Chlousermärit; 12. WSchlvMKlv
Bern 1.–2. Handwerkermärit;
1.12.–24.12. Weihnachtsmarkt Waisenhaus-, Bärenu. Münsterplatz
Biel 6. W; 22. W Handwerkermärit im Ring
Bulle 6. WVM; 30.11./1.12.
Jungstier Markt
Burgdorf 13. Zucht- u. Nutzviehauktionen; 17. Schlv
Delémont 18. WV
Grenchen 7. W
Langnau BE (Dorf) 12. WM
Langnau BE (Markthalle)
3. Klbr; 10. Klbr; 17. Klbr
Moudon 4. W
Payerne 20. W
Thun 1. Flohmarkt;
8. W Handwerkermarkt;
12. W Jahrmarkt;
12.–24. Weihnachtsmarkt
Yverdon-les Bains 26. W
Weihnachtsmarkt
B. Wochenmärkte der Schweiz 2007
Aarberg: jeden Samstag
Gemüse und Fischmarkt
Bern: Dienstag und Samstag
Berner Wochenmarkt;
W (Fleisch, Früchte, Gemüse,
Blumen, Milchprodukte);
Warenmarkt am Donnerstag
April bis Oktober; Handwerkermärit jeden ersten
Samstag des Monats von
März bis Dezember;
Flohmarkt jeden dritten
Samstag des Monats von
Mai bis Oktober;
1.12.–24.12. Weihnachtsmarkt
Biel: Dienstag, Donnerstag und
Samstag von 7–12 Uhr Vikt
sowie Schnittblumen,
Pflanzen, Setzlinge, Fleisch,
Milchprodukte, geschlachtete Kaninchen und Geflügel
Bulle: Klbr donnerstags (ohne
Feiertage) Espace Gruyère
Burgdorf: Jeden Donnerstag
und Samstag Markt in der
Oberstadt Vikt und Blumenmarkt, Gemüse, Eier,
Früchte, Fleisch, Fisch und
Pilze, Milchprodukte
Delémont: Mittwoch und
Samstagvormittag WVikt;
ausgenommen bei Monatsmarkt am nächsten Tag
Langenthal: Jeden Dienstag
und Samstag Wochenmarkt
Vikt, ab 8 Uhr
Langnau BE: Jeden Freitagvormittag 8 –12 Uhr Frischprodukte Vikt
Moudon: Dienstag und Freitag
WVikt, Gemüse und Früchte
Payerne: Jeden Donnerstagvormittag Früchte und
Gemüse
Solothurn: Mittwoch und
Samstag Gemüsemarkt (ist
der Mittwoch ein Feiertag,
fällt der Markt aus)
Thun: Mittwoch Vikt und
Blumen; Samstag WVikt;
Montag Kälbermarkt (Ostern
und Pfingsten am Dienstag)
Yverdon-les-Bains: Dienstags
und Samstags 7–12.30 Uhr
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