Alle werden profitieren!

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Seite 6
TuS Brake plädiert für einen Kunstrasenplatz
„Alle werden profitieren!“
Lemgo. Bereits im Oktober 2014
stellte der TuS Brake im Sportausschuss einen Antrag zur Umwandlung des in naher Zukunft
sanierungsbedürftigen Tennenplatzes der Sportanlage Walkeneld in einen modernen Kunstrasenplatz. Der Verein möchte
damit die ganzjährige Bespiel-
barkeit der Anlage gewährleisten
und damit nicht nur dem eigenen
Verein Vorteile verschaffen, sondern die knappen Kapazitäten an
Hallenzeiten in ganz Lemgo entspannen.
Seite 3
600 Jahre Lemgoer Biergeschichte(n)
Jedem sein eigenes Bier
Lemgo. Bier hat einen gar
nicht mal so schlechten Ruf. Es
schmeckt, macht nicht sonderlich dick und fördert die Geselligkeit. Zumindest, wenn es in
Maßen getrunken wird. Aber das
war nicht schon immer so.
Zu Beginn der lippischen Biergeschichte wurde auf den Höfen der umliegenden Dörfer
ausschließlich Grutbier (Grut =
lippischer Ausdruck für Abfall)
gebraut. Also gewürztes, obergäriges Bier ohne Hopfen aber
mit allerlei Zusätzen, die teilweise
enorm gesundheitsschädlich waren. Durch den Einsatz von Hopfen wurde das Bier schließlich
haltbar gemacht und auch der
Geschmack der Kunden änderte
sich. Erst später entstand durch
wirtschaftliche und gesundheitliche Erwägungen das Reinheitsgebot.
Weiter auf Seite 5 Solche Verletzungen, wie hier am vergangenen Wochenende bei
einem 12-Jährigen Kicker, sind auf einem Tennenplatz wie in Brake
keine Seltenheit.
Exhibitionist zeigte
sich Spaziergängerin
Dörentrup-Schwelentrup.
Am Sonntagnachmittag ist
ein Exhibitionist auf einem
schmalen Wanderweg zwischen dem „Duxenberg“ und
„Zum Alten Sternberg“ unterwegs gewesen. Der Unbekannte zeigte sich gegen 15
Uhr einer Spaziergängerin in
obszöner Art und Weise. Das
Opfer entfernte sich schnell
vom Täter und informierte
Quelle: Stadtarchiv Lemgo
die Polizei. Beschreibung des
Mannes: Etwa 40 bis 50 Jahre
alt, um die 175 cm groß, kurze dunkle Haare, bekleidet mit
einer Jeans, schwarzen Turnschuhen der Marke Adidas
und einem grauen Sweatshirt
mit auffallend orangefarbenen Bändern. Hinweise in
der Sache nimmt das KK 1 in
Detmold unter 05231 / 6090
entgegen.
Die Papenstraße 52 damals und heute. 1851 entstand dort Lemgos erstes privates Brauhaus.
Traditionsgeschäft Eickmeier in Lemgo schließt seine Tore
„Wir gehen mit Wehmut“
Simon Puls ist
Deutschland-Cup
Gewinner 2015.
Kunstradfahren in Mühlheim
Simon Puls
mit Doppelerfolg
Mülheim. Simon Puls vom
Liemer RC ist wieder auf
WM-Kurs! Mit 192,27 Punkten belegte Puls sowohl in
der Vorrunde, als auch mit
189,83 Punkten im Finale
den ersten Platz und ist somit Deutschland-Cup Ge-
winner 2015. Dieser Coup
gelang Puls erstmals in seiner sportlichen Karriere. Puls
gehört damit jetzt wieder
zu den Anwärtern der zwei
Fahrkarten zur WM.
Weiter auf Seite 29
Lemgo. Fast 120 Jahre betreibt
die Familie Eickmeier nun schon
das Einzelhandelsgeschäft in
der Mittelstraße 104. Kein Wunder also, dass die Entscheidung
zum Anfang des Jahres 2016 die
Pforten zu schließen nicht leicht
gefallen ist.
Immer gab es im Hause Eickmeier den Bettenfachhandel, das
Herz des Geschäfts. Anfangs
konnte man auch Damen- und
Herrenbekleidung kaufen, dann
eine Zeit lang ausschließlich alles
rund ums Bett. Seit einigen Jahren bietet Monika Eickmeier im
vorderen Bereich des Geschäfts
Heimtextilien, Geschenk- und
Dekoartikel an, während Jobst
Eickmeier nach wie vor für die
Bettenabteilung zuständig ist.
Eine Menge Herzblut steckt in
dem Familienunternehmen, und
so lässt er es sich auch mit 76
Jahren nach wie vor nicht nehmen, seine Kunden fachkundig
zu beraten. Wenn Eickmeier nicht
mehr da ist, wird es in Lemgo
kein Fachgeschäft mehr geben,
dass Betten speziell nach den
Wünschen der Kunden befüllt.
„Die Zeiten und das Kaufverhalten haben sich nun mal geändert“, sagt Jobst Eickmeier
„Aber nach 60 Berufsjahren kann
man ganz beruhigt sagen es ist
genug“.
Den Schlüssel endgültig herumzudrehen wird trotzdem ein
schwerer Gang werden, da sind
sich beide sicher. Ab März zieht
dann der neue Pächter in die Geschäftsräume ein. Im Sortiment
wird er hochwertige Damen- und
Herrenmode haben.
Monika und Jobst Eickmeier betreiben seit Jahrzehnten ihr
Fachgeschäft in der Mittelstraße 104, Anfang 2016 werden sie nun
schließen.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 2
insider
THE KILKENNYS - Tour 2015
Fr., 30.10.15, 20 Uhr, Bielefeld Ringlokschuppen
Filmtipp:
Das ewige Leben
Simon Brenner verschlägt
es in seinen Heimatort Puntigam in Graz, wo er die
Werkstatt seines Großvaters
geerbt hatte und endlich zur
Ruhe kommen wollte. Doch
seine Reise in die Heimat
wird für ihn zu einer unerwarteten Reise in die Vergangenheit. Damals war er noch
Schüler auf der Polizeischule
und mit anderen Kameraden
an einem Banküberfall beteiligt. Doch aus dem Jugendstreich wurde blutiger Ernst,
bei dem sein Freund Saarinen sogar ums Leben kam.
Brenner selbst hätte das alles sehr gern verdrängt, doch
als er auf der Intensivstation
aus dem Koma erwacht, erfährt er, dass er um ein Haar
ein vermeintliches Selbstmord-Opfer geworden wäre.
Doch Brenner weiß, dass er
sich die Kugel nicht selbst in
den Kopf geschossen hat.
Auch wenn er sich an nichts
erinnern kann, ahnt er, dass
er seinen alten Kollegen,
dem Brigadier Erwin Aschenbrenner und Köck ein paar
Fragen stellen muss.
Buchtipp:
Der dunkle Weg
Die junge Hamburgerin Ida
verlässt 1912 ihre Heimat,
um eine Freundin in Irland
zu besuchen. Schnell hat
sie die Stadt Dublin und
die Menschen, die sie dort
kennenlernt, in ihr Herz geschlossen und beschließt,
gegen den Willen ihrer Eltern, zu bleiben. Sie sucht
sich eine Wohnung und eine
Arbeit und beginnt zu malen.
Denn Ida ist Künstlerin und
fängt mit schnellen Strichen
die Persönlichkeit von Menschen und Situationen ein.
Schon bald findet sie sich
in den Elendsvierteln wieder,
um die Menschen zu malen
und damit auf deren Leben
aufmerksam zu machen.
Dort trifft sie auch auf den
abweisend und unfreundlich
wirkenden Arzt Cian. Trotz
seiner schroffen Art fühlt Ida
sich schnell zu ihm hingezogen. Gleichzeitig mobilisiert
sich der Widerstand der
Freiheitskämpfer, die im Geheimen Pläne gegen die englischen Fesseln schmieden.
Idas Liebe zu Land und Leuten wird immer fester, das
Leben aber auch immer gefährlicher, denn neben den
Revolutionen stürzt auch
noch der Erste Weltkrieg
über sie alle ein und plötzlich
gehört Ida zum Feind. Sie
muss sich entscheiden.
Bielefeld. Die jungen irischen
Herren von THE KILKENNYS
können nicht nur singen, sie sind
auch unglaubliche Musiker und
Performer. Zudem hält ihnen ein
ganzes Land zugute, die Tradition der irischen Folk Music und
besonders ihrer Balladen zu bewahren.
Genau das hat ihnen mittlerweile
auch weit über Irlands Grenzen
hinaus einen mehr als nur gu-
ten Ruf eingebracht – und einen
fast schon legendären, wenn es
um ihre Entertainer-Qualitäten
auf einer Live-Bühne geht. Davey, der Kopf der Band, nimmt
sein Publikum mit seiner offenen
und natürlichen Art im Handumdrehen gefangen. Während die
Band auf der Bühne vor Freude
nur so sprüht, steigen auch die
Konzertbesucher sofort mit ein.
Das Bielefelder Publikum konnte
sich in den letzten Jahren bei den
umjubelten Auftritten im Ringlokschuppen von den sagenhaften
Live-Qualitäten bereits überzeugen und bringt beim nächsten
Mal, am 30. Oktober, auch gern
Freunde und Verwandte zur
Show der Kilkennys mit. Denn
dieser Abend, live mit The Kilkennys, ist inzwischen eine wahre Institution in Sachen Irish Folk
in Bielefeld geworden.
Stefan Verra gastiert bereits zum zweiten Mal im Bielefelder
Ringlokschuppen.
STEFAN VERRA
Do., 29.10., 20 Uhr, BI Ringlokschuppen
Fr. 30.10., PB Kulturwerkstatt
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie The Kilkennys bisher nicht kennen, dürfen Sie sich auf eine
höchst angenehme Überraschung gefasst machen, vor allem, wenn Sie die Band zum ersten Mal live
erleben.
Paderborn. Stefan Verra ist
Fachmann für Körpersprache
und hat aus seinem Wissen
und seinem Talent ein Bühnenprogramm entwickelt, dass
ebenso unterhaltsam wie aufschlussreich ist.
Am 29. Oktober 2015 um 20
Uhr kommt er zum zweiten Mal
in den Ringlokschuppen Bielefeld und Sie können sicher
sein, das wird spannend. Stefan Verra bleibt nichts verborgen, denn er ist Körperspracheexperte. In seinem neuen
Live-Programm heißt es: „ERTAPPT! KÖRPERSPRACHE:
ECHT MÄNNLICH. RICHTIG
WEIBLICH.“
Ticketpreis: 29,95 € (inkl. Gebühr) Normalpreis
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Rintelner Weintage - Das Gastro-Event
2. - 4. Oktober 2015
Rinteln. Auf dem kulinarischen
Fest der Rintelner Gastronomie
erwarten die Besucher exzellente
Spitzenweine und internationale
Gaumenfreuden. Dabei werden
die stilvollen Pagodenzelte, wie
im Vorjahr, auf dem Kirchplatz
aufgebaut.
Bewährt hat sich auch das große Zelt in der Mitte des Platzes,
welches den Gästen noch mehr
überdachte Sitzplätze ermöglicht. Für eine traumhafte Kulisse sorgen wieder die Stadtwerke Rinteln, die den Kirchplatz in
festlich warmem Licht erstrahlen
lassen.
Natürlich werden die edlen Tropfen wieder im eleganten „Rinteln
Weinglas“ serviert. Dieses ist für
2,00 Euro in der Tourist-Information auf dem Marktplatz erhältlich.
Mit dabei sind die „Schaumburger Ritter“, „Der Stadtkater“,
„Bodega“, „trennBar“, „Bauer
Giese“, „Tavola Wildspezialitäten“ und „fein & köstlich“.
Als Dankeschön an die Gäste
findet wieder ein Gewinnspiel
statt: Bummeln Sie mit Ihrer Teilnahmekarte von Zelt zu Zelt und
sammeln Sie fünf Stempel. Und
schon nehmen Sie an der Verlosung teil. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Reisegutschein
im Wert von 1.111€ für eine AIDA-Reise.
Als kleines Extra-Schmankerl lädt
der Rintelner Einzelhandel am
04. Oktober von 13 bis 18 Uhr
zum verkaufsoffenen Sonntag
ein. Dann heißt es also nicht nur
vorzüglich schlemmen und genießen, sondern auch richtig gut
einkaufen.
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uns auf vielfältige Gaumenfreuden an drei weinseligen Tagen in
Rinteln.
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Samstag, 3.10. 12 - 24 Uhr
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IN & OUT
Jürgen Becker
Apple
Flughafen BER
New Rekord! - Die beiden neuen iPhone-Modelle „6S“ und „6S Plus“ von Apple sind am
ersten Wochenende über 13 Millionen Mal
verkauft worden. Das ist ein neuer Bestwert
für den amerikanischen Konzern, der diesmal
auch davon profitiert, dass der Riesen-Markt
China zur ersten Welle bei der
Markteinführung zählte. - Ein
Handy auf der Überhohlspur!
Baupleite - die nächste! - Der sich seit 2006
im Bau befindliche Vorzeigeflughafen in Berlin-Schönefeld glänzt mit einer neuen Panne.
600 Brandschutzwände entsprechen nicht
den Vorschriften - sie müssen eingerissen und
neu erstellt werden, weil unzulässigerweise
Gasbeton-Steine verwendet wurden. BER
soll jetzt erst im zweiten Halbjahr 2017 fertig
werden - Never ending Story!

Foto: Lars Mikloweit/
Danny König/pixelio.de
Foto: Wikipedia
Fr., 23. Okt., 20 Uhr, Klostersaal Lügde
Lügde. Die Kleinkunst hat gegenüber der bildenden Kunst einen
Nachteil: Kabarettisten kann man
nicht übers Sofa hängen. Wenn
man‘s doch tut, passt er womöglich nicht recht zur Couchgarnitur.
Dennoch kann auch Kleinkunst
bildende Kunst sein: „Der Künstler ist anwesend“ ist der Titel
eines Programms, das bildende Kunst und Kleinkunst genussreich vereint. Nach diesem
Parforceritt durch die Kunstgeschichte wissen Sie genau, was
über Gotik und Romanik zum
Barock mit Rubens sprichwörtlichem Fleisch dicker Frauen
führte. Ein Bild kann man malen. Wenn es niemand erwerben
möchte, hängt man es halt in die
Diele.
Die Kleinkunst jedoch findet ohne
Sie als Zuschauer erst gar nicht
statt. Wenn keiner kommt, fällt es
aus. Das Kunstwerk entsteht erst
gar nicht ohne Sie.
Jürgen Becker, bekannt unter
anderem aus den WDR-Mitternachtsspitzen, mit seinem aktuellen Programm „Der Künstler
ist anwesend“ kommt in den
Klostersaal Lügde.
L LI IP PP PI ISS CC HH EE
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 3
insider
insider
Pöstenweg: Es geht voran
Satirische Komödie im Kur- und Stadttheater
„Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“
Bad Salzuflen. Stalin hat es getan,
Mao, Khomeini und Saddam Hussein
ebenso: Sie alle haben zur Feder gegriffen, um auch als Dichter unsterblich zu werden. Zwei Zeilen aus einem
Gedicht von Gaddafi, mit dem er sich
selbst zum einsamen, vom Volke unverstandenen Herrscher stilisiert, hat
Theresia Walser als Titel ihres neuen
Stücks übernommen. „Ich bin wie ihr,
ich liebe Äpfel“ ist eine satirische Komödie um drei Ehefrauen ehemaliger
Diktatoren, die am Freitag, 2. Oktober,
um 19.30 Uhr im Kur- und Stadttheater an der Parkstraße in Bad Salzuflen
zum Auftakt der neuen Saison der
städtischen „Schauspiel“-Reihe gegeben wird. Karten im Vorverkauf zu
16 bis 29 Euro gibt es an der Theaterkasse der Kurverwaltung, Telefon
05222/952-909, und bei der Bürgerberatung im Rathaus.
Lemgo. Der Pöstenweg verändert sein Gesicht.
Nach Jahrzehnten „Buckelpiste“ nimmt der Ausbau langsam Gestalt an. In den letzten Tagen
wurden im Bereich zwischen Bruchweg und
Hölandstraße die ersten Kantsteine gesetzt.
Heiko Fischer vom Fachbereich Straßen
und Entwässerung (Stadt Lemgo) geht
davon aus, dass dieser Bereich bis
Ende des Jahres fertiggestellt
sein wird.
Doris Kunstmann gastiert mit einer
satirischen Komödie im Stadttheater in Bad Salzuflen.
TuS Brake plädiert für einen Kunstrasenplatz
„Alle werden profitieren!“
Fortsetzung von Seite 1
So sieht es aus!
Die Sportanlage Walkenfeld ist
eine hervorragende Sportanlage
– zumindest optisch. Denn das
tägliche Leben, sprich Training,
ist häufig stark eingeschränkt.
Der Rasenplatz im Stadion ist
generell vom 1. Oktober bis zum
31. März, also sechs Monate,
gesperrt. Abzüglich der ruhenden Zeit des Sportbetriebes und
der Sommerferien ist der Platz
nur für vier Monate nutzbar.
Wenn es nicht zu viel regnet. Am
vergangenen Wochenende beispielsweise fanden vier Spiele
statt, der Platz durfte aber nur
für Eines genutzt werde, weil es
einfach zu nass war. Im Winter ist
der Tennenplatz aber ebenfalls
von Ende November bis Anfang
März häufig gesperrt. Regenwasser weicht die Oberschicht
auf und fließt nicht ordnungsgemäß ab, so dass der Platz nicht
mit schwerem Gerät abgezogen
werden kann. Bei Frost ist der
Platz generell gesperrt. Über die
Sperrung entscheidet Forst&Grün, also die Verwaltung der
Stadt Lemgo. Leider werden die
konkreten Zahlen bei der Stadt
nicht nachgehalten, so dass man
die tatsächlichen Nutzungsstunden der letzten Jahre nicht nachvollziehen kann.
Im Sommer bei Trockenheit und
hohen Temperaturen ist die Nutzung des Platzes auf Grund der
starken Staubentwicklung gesundheitlich bedenklich. Und wer
schon mal auf einem Ascheplatz
einen ordentlichen Sturz hingelegt hat weiß, wie unangenehm
die Verletzungen sich entwickeln
können.
Neben den Schulen wird die
Sportanlage von der LG Lemgo, dem DfB Stützpunkt, den TV
Lemgo Triathleten, dem TuS Voßheide, dem Stadtsportverband,
dem Feuerwehrdienstsport, dem
TuS Brake und für die Schiedrichterausbildung genutzt. An die
ca. 300 Jugendliche und Kinder
sind dann im Winterhalbjahr,
wenn der Rasenplatz gesperrt
ist, zusätzlich in den Turnhallen
unterzubringen, denn die Mannschaften bis D-Jugend haben
einen Anspruch darauf. Obwohl
Lemgo in dieser Hinsicht gut aufgestellt ist, ist es fast unmöglich
diese Hallennutzungszeiten zu
für die Altersgruppe verträglichen Tageszeiten, nämlich zwischen 16:30 und 20 Uhr, vorzuhalten.
Warum gerade
in Brake?
Diese Frage beantwortet Michael
Becker (Vorsitzender TuS Brake)
mit dem Brustton der Überzeugung: „Momentan hat Lemgo
einen Kunstrasenplatz im Norden (Kirchheide), der im Winter
auch von Lüerdissen und Entrup
genutzt wird. Weiterhin gibt es
einen solchen Platz im Zentrum,
der aber durch die bekannten
Nutzungseinschränkungen nur
von den Schulen und vom TBV
Lemgo genutzt wird. Auf dem
Walkenfeld hätte die Stadt einen
Kunstrasenplatz im südlichen
Bereich, der ganzjährig allen
bisherigen und vielleicht sogar
neuen Nutzern zur Verfügung
stünde. Anwohnerbeschwerden
sind hier nicht zu befürchten und
es gibt keine Gefährdung durch
Hochwasser, wie es an anderen
Standorten der Fall ist. Die nicht
ausreichenden Hallenkapazitäten
in der Zeit von 16:30 bis 20 Uhr
im Winter würden entscheidend
entlastet und alle Sportlerinnen
und Sportler, auch vieler anderer
Sportarten, würden lemgoweit
davon profitieren. Denn der TuS
Brake hat z.B. auch Hallenzeiten
in der MWG-Halle, die könnten
wir dann freigeben.“ Diese Einschätzung teilt grundsätzlich
auch Phillip Pauge, zuständiger
Mitarbeiter der Stadt Lemgo.
Der
Tennenplatz
wurde
2007/2008 das letzte Mal saniert
und wäre spätestens 2018 sowieso wieder fällig. Ein weiterer
Aspekt ist die stetig wachsende Hochschule. Es gab bereits
letztes Jahr Anfragen bzgl. Nutzungszeiten für die Studenten,
diese mussten aber abgelehnt
werden. Die Kapazität ist im Moment einfach nicht da.
Warum nicht?
Mit dieser Frage beschäftigt sich
seit dem Antrag des TuS Brake
der Sportausschuss der Stadt
Lemgo. Man hat sich Zahlen verschiedener Anbieter eingeholt für
unterschiedliche Modelle. In Frage kommen eine Sanierung des
Tennenplatzes, eine Umwandlung in Kunst- oder Hybridrasen,
Auch auf dem Barntruper Tennenplatz wälzen sich die Spieler im Sommer im Staub. Teilweise ist die
Staubentwicklung so stark, dass einem buchstäblich der Durchblick fehlt.
aber auch eine Umwandlung
des Rasenplatzes im Stadion
in einen Kunstrasen war schon
im Gespräch. Nun soll aber zunächst eine Summe von immerhin 10.000 bis 70.000 Euro in ein
Sportstättennutzungskonzept
gesteckt werden, um den langfristigen Bedarf zu untersuchen.
Immerhin spricht man hier über
Investitionskosten von 300.000
bis 400.000 Euro, diese Entscheidung möchte man gerne
auf solider wissenschaftlicher
Basis treffen. Das vorhandene,
noch bis 2016 gültige Konzept
ist dafür nicht geeignet, weil es
zu viele Aspekte, wie z B. den
Demografischen Wandel, nicht
Von Samurais und Landsknechten
„Die Welt zu Gast in Brake“
Lemgo. Mit dem Motto des chenden aus Übergangsheidiesjährigen
Schlossfestes men in Lemgo am Samstag,
am kommenden Samstag und
Sonntag sollte eigentlich nur
ein Bezug zur aktuellen Sonderausstellung »Weltvermessser« hergestellt werden. Dass
Lemgo eine große Anzahl von
Flüchtlingen aus anderen Teilen der Welt beherbergen würde, war bei der Planung nicht
vorauszusehen. Nun wird das
Motto beim Wort genommen
und
Flüchtlinge und Asylsuchende als Gäste zum Schlossfest
eingeladen. Das Museum und
der Verein »Ars Vivendi« als
Kooperationspartner laden ca. Ein japanischer Samurai auf
200 Flüchtlinge und Asylsu- Schloss Brake.
mit einbezieht. In einem Punkt
sind sich Becker und Pauge aber
jetzt schon einig: Die Sportanlage Walkenfeld ist durch die
vorhandene Vereinsstruktur und
die gute Auslastung sicher ein
wichtiger Standort für den Sport
in Lemgo.
Der TuS Brake hat angekündigt,
das Projekt „Kunstrasen“ sowohl
durch handwerkliche Eigenleistungen, die nicht die Gewährleistung gefährden, als auch finanziell über Sponsoren und Aktionen
zu unterstützen. Ein mittlerer
fünfstelliger Betrag sei auf jeden
Fall denkbar. Hier wartet man
aber nun Seitens des Vereins auf
ein positives Signal der Stadt,
denn „Es geht nur miteinander!“
ist sich Michael Becker sicher.
�IT��G!
Sagt die Oma zu Bastian:
„Mach doch den Krimi aus.
Du sollst dir nicht immer so
brutales Zeug anschauen.
Komm, ich erzähl dir das
Märchen, wo Hänsel und
Gretel die Hexe im Ofen verbrennen.“
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 4
insider
Events rund um lemgo
Schauriger Nachtwächterrundgang
21 Uhr, Haus Asemissen, Am
Markt, Lemgo
Projekt X BI: Eine Stadt – Eine
Nacht – Eine Party
22:30 Uhr, Ringlokschuppen,
Stadtheider Str. 20, Bielefeld
Ausstellung „Mein Lemgo“ und
„Mon Vandeuvre“
bis 23.10. in der Rathaushalle,
Lemgo
WIR SIND BIELEFELD
Stadtpalais Bielefeld, Papenmarkt 11
Reinholdi Markt
15 Uhr, Sylbacher Straße 79,
Lage
Neon is Flashing feat. Laserkraft
3D
23 Uhr, Elephant Club, Boulevard
1, Bielefeld
Rintelner Weintage
16-24 Uhr, Marktplatz u. Innenstadt Rinteln
Krumme Kulturnacht „Kein
Mensch ist illegal“
19 Uhr, Krumme Straße 10,
Detmold
Nachtwächterrundgang
zur Deutschen Einheit
18:30 Uhr, Haus Asemissen,
Lemgo
Konzert THE DEAD LOVERS
21 Uhr, Kaiserkeller, Detmold
Samstag,
3. Oktober
Gedenkfeier zur Wiedervereinigung (SPD Kalldorf)
10 Uhr, Eiche am Dorfgemeinschaftshaus
Rintelner Weintage
12-24 Uhr, Marktplatz u. Innenstadt Rinteln
10. Bösingfelder Brunnenlauf
ab 11 Uhr, Info: Homepage TSV
Bösingfeld
Reinholdi Markt
14 Uhr, Sylbacher Straße 79,
Lage
Montag,
5. Oktober
Reinholdi Markt
7 Uhr, Sylbacher Straße 79, Lage
Klönabend Verein „Leben in
Brake e.V.“
19 Uhr, Ev. Altenzentrum am
Schloß, Lemgo/Brake
Dienstag,
6. Oktober
SEXY SECRETS AT LADIES
NIGHT
Stadtpalais Bielefeld, Papenmarkt 11
Cocktailnacht
22:30 Uhr, Ringlokschuppen,
Stadtheider Str. 20, Bielefeld
Apocalyptica + Tracer
20 Uhr, Stadtheider Str., Ringlokschuppen, Bielefeld
Kirchturmführung
11 Uhr, Lemgo Information,
Kramerstr. 1
Info: 05261-98870
Konzert „Jens Hausmann“
19:30 Uhr, Cafe Walkenmühle
Sonntag,
4. Oktober
Selah Sue
20 Uhr, Stadtheider Str., Ringlokschuppen, Bielefeld
Rintelner Weintage
12-19 Uhr, Marktplatz u. Innenstadt Rinteln
Reinholdi Markt
14 Uhr, Sylbacher Straße 79,
Lage
Märchenstunde „Der verwunschene Frosch“
15 Uhr, Lipp. Landesmuseum
Detmold
Anm.: 05231/99250
Get Inked powered by Stigmata
Tattoo & Route 66
Führungen Seniorenzentrum
Feierabendhaus und „Altes
Logierhaus“
Treff Feierabendhaus: 15 Uhr im
Café Wintergarten
Treff „Alte Logierhaus“: 16 Uhr
AWO Langenholzhausen
9:30 Gymanstik, Begegnungsstätte am Osterkamp
Bäckerfachverein Lemgo „Stadtführung in Detmold“
17 Uhr, Treffen bei August Nagel
Stuttgarter Kammerchor A-cappella
19:30 Uhr, Konzerthaus der
Hochschule für Musik Detmold
Mittwoch
7. Oktober
ArbeiterKind.de-Gruppe in Lippe
trifft sich
18 Uhr, Zündkerze, Lemgo
62. Gründungsfest des Posaunenchor Brake
10:15 Uhr, ev. Kirche Brake
Offene Trauergruppe des Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Lippe (AHPB) e. V.
19-21 Uhr, Kramerstr. 10, Lemgo
Anm. 05261/777383
Treffen der Lemgoer Piraten
20 Uhr, Friesenstube Lemgo
Bürgersprechstunde mit Jürgen
Berghahn
ab 10 Uhr, SPD Wahlkreisbüro,
Breitestr. 48, Lemgo
Ravensberger Alphornquartett
live
17 Uhr, Außenbereich des
SaunaParks der VitaSol Therme,
Extersche Str. 42, Bad Salzuflen
Donnerstag
8. Oktober
AWO Spielenachmittag
15 Uhr, Begegnungsstätte am
Osterkamp, Langenholzhausen
Kabarett Show DAGMAR
SCHÖNLEBER
21 Uhr, Kaiserkeller, Detmold
Kirchentermine
Samstag, 3. Oktober
St. Johann, Lemgo: 17 Uhr
Gottesdienst zum Jubiläumsjahr und zur Wiedervereinigung
St. Pauli, Lemgo: 20 Uhr
Gottesdienst Strike
Kirche Almena: 17 Uhr „25
Jahre deutsche Einheit“
Feierstunde und Dankgottesdienst
Sonntag, 4. Oktober
St. Pauli, Lemgo: 10 Uhr
Erntedank-Gottesdienst
mit Abendmahl und Rudolf
Westerheide; 11:48 Uhr
Volxkirche
Mittwoch, 7. Oktober
St. Pauli, Lemgo: 15 uhr
Frauenkreis
Bad Meinberg. Schwanensee ist
das populärste Ballett überhaupt.
Für viele ist es ein Synonym für
„Jugend unter Dampf“
Neue MINT-Projekte im Jahr des Lichts
werden dürfen. Und vom 14. bis
zum 16. Oktober lernen die Jugendlichen im Jugendwaggon
an der Bahnmeisterei in Dörentrup Farmbeck, wie man Licht
fotografiert und wie Lightscribing
funktioniert. „Die Ergebnisse
werden anschließend bei einer
Vernissage ausgestellt.“ erklärt
Ideengeber Architekt Thorsten
Försterling vom Büro Alberts Architekten aus Sennestadt. „Mit
Dipl.-Ing. Paul Fait und Dipl. Foto-Designer Peter Wehowsky haben wir ausgewiesene Experten
Neue Apotheke, Lemgoer Str. 16, 32689
Kalletal (Hohenhausen)
Tel.: 05264/8432
Rats-Apotheke, Südwall
4, 32805 Horn-Bad
Meinberg (Horn)
Tel.: 05234/820330
Freitag, 2. Oktober
Brandes‘sche Apotheke,
Am Markt 38, 32105 Bad
Salzuflen (Innenstadt)
Tel.: 05222/59442
Teutoburg-Apotheke,
Bielefelder Str. 561,
32758 Detmold (Pivitsheide)
Tel.: 05232/987700
Samstag, 3. Oktober
Engelbert-Kämpfer-Apotheke, Engelbert-Kämpfer-Str. 60, 32657 Lemgo
Tel.: 05261/14666
Apotheke am Leopoldinum, Hornsche Straße
47, 32756 Detmold
Tel.: 05231/3080380
Sonntag, 4. Oktober
Ross-Apotheke, Lange
Str. 76, 32791 Lage
Tel.: 05232/9808450
Salzhof-Apotheke, Lange Str. 21b, 32105 Bad
Salzuflen (Innenstadt)
Tel.: 05222/58477
Montag, 5. Oktober
Markt-Apotheke, Lange
Str. 38, 32756 Detmold
(Innenstadt)
Tel.: 05231/25300
Post-Apotheke, Lange
Str. 10, 32105 Bad Salzuflen (Innenstadt)
Tel.: 05222/58815
Dienstag, 6. Oktober
Einhorn-Apotheke,
Hornscher Weg 104,
32657 Lemgo (Brake)
Tel.: 05261/87370
Arminius Apotheke,
Hamelner Str. 5, 32694
Dörentrup
Tel.: 05265/8951
Mittwoch, 7. Oktober
Lortzing-Apotheke,
Lange Str. 79, 32756
Detmold (Innenstadt)
Tel.: 05231/22200
Stadt-Apotheke, Bahnhofstr. 1, 32683 Barntrup
Tel.: 05263/3535
Freitag, 25.12.2015, 19:30 Uhr, Kurtheater Bad Meinberg
Bieten in den Herbstferien Workshops für Jugendliche zum Thema Licht an: v.l. Projektleiter Jochen
Brunsiek und Ideengeber Thorsten Försterling von Jugend unter Dampf, Paul Fait von BPS-Leuchten,
Elektroinstallateur Rolf Kledtke und Fotograf Peter Wehowsky.
Lippe. Eine eigene Leuchte für
sein Jugendzimmer bauen. Und
anschließend lernen, wie Licht
mit dem Smartphone oder der
eigenen Kamera fotografiert wird.
Im internationalen Jahr des
Lichts bietet „Jugend unter
Dampf“, das Jugendprojekt der
Landeseisenbahn Lippe, zwei
interessante MINT-Workshops in
den Herbstferien an. Am 13. und
14. Oktober werden in der Werkhalle der Fa. BPS in Blomberg
Leuchten montiert, die anschließend mit nach Hause genommen
Donnerstag, 1. Oktober
Tschaikowskis Schwanensee
Auf den Spuren
der Lemgoer
Pfeffersäcke
Lemgo. Im Frühjahr hatte
Stadtführerin Christiane Thiel
in der Monatsversammlung
der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek über die Entstehung und Entwicklung
der Hanse referiert. Jetzt
führt sie die Nachbarschaft
Laubke-Pahnsiek durch das
abendliche Lemgo auf den
Spuren der Hansekaufleute,
der “Lemgoer Pfeffersäcke”.
Zu diesem interessanten und
sicherlich auch spannenden
abendlichen Stadtrundgang
lädt die Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek alle “Südstädter” und Freunde der Nachbarschaft herzlich ein.
Die Stadtführung findet anstelle der Monatsversammlung statt.
Treffpunkt ist der Parkplatz
Langenbrücker Tor in Lemgo am kommenden Freitagabend, 25.10. um 19.00 Uhr.
Vorsitzender Markus Klußmeier und sein Team würden
sich wieder über eine rege
Beteiligung freuen.
Im Anschluss an die Stadtführung wird noch über die
am Samstag im Rahmen des
Stadtjubiläums stattfindende Aktion “Mauerfall” informiert und die Beteiligung der
Laubker-Pahnsieker Nachbarschaft abgestimmt.
Apotheken-Notdienstkalender für Dörentrup, Kalletal,
Lage und Lemgo. Der Notdienst beginnt um 9 Uhr und
endet am nächsten Tag um 9 Uhr. Wenn eine Lagenser
Apotheke Notdienst hat, hat eine Lemgoer Zusatzdienst
und zwar an Werktagen bis 20 Uhr, an Samstagen bis
18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 18 Uhr.
NOTDIENSTE
Freitag,
2. Oktober
23 Uhr, Elephant Club, Boulevard
1, Bielefeld
für die beiden Workshops gewinnen können“, so Jochen Brunsiek, Projektleiter von Jugend
unter Dampf weiter. Und Elektroinstallateur Rolf Kledtke sorgt
für einen zuverlässigen Stromanschluss der Leuchten. Die Kurse
sind kostenlos und werden durch
das Zdi-Zentrum Lippe.MINT unterstützt. Anmeldeschluss ist der
2. Oktober.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter www.jugend-unter-dampf.de.
Ballett geworden. Es verarbeitet
die uralte Suche nach unerreichbarer Liebe, Schönheit und Vollkommenheit und fasst damit alle
Ideale des romantischen Balletts
zusammen.
Mit seiner ersten Ballettpartitur
schuf Tschaikowski nicht nur
ein Werk von hohen künstlerischen Qualitäten, sondern auch
das erste “Sinfonische Ballett”.
Die Musik ist nicht nur höchst
theatralisch im Sinne einer Motivierung von Situation, sondern
auch psychologisch treffend, indem sie Charaktere, besser noch
Menschen zu zeichnen vermag,
die glaubhaft sind. Darüber hinaus zählt die Musik zu Schwanensee zu den schönsten Ballettpartituren schlechthin.
Jeannette Jacquet, künstlerische
Das Ballet Classique de Paris
entführt in ein
Wunderland des
Verspielten und
Romantischen,
Märchenhaften
und Träumerischen.
Leiterin und Direktorin des Ballet
Classique de Paris, ist stets bemüht, ihre Produktionen ständig
abwechslungsreicher zu gestalten. Jedes Jahr wird die Bühnenausstattung, die Kostüme und die
Choreographie neu gestaltet, um
für die Produktionen immer frischeren Glanz zu gewinnen. Ihre
Choreographie legt besonderen
Wert auf dramatische Stringenz
und Spannung - alle Partien werden mit voller Leidenschaft und
emotionellen Nuancen gespielt
und getanzt.
Karten an allen örtlich bekannten
Vorverkaufsstellen und Konzertkassen!
Weitere Informationen und Tickets auch unter 0531 34 63 72
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Karten gibt es ab 30,90€!
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 5
insider
600 Jahre Lemgoer Biergeschichte(n)
?
Jedem sein eigenes Bier
Jeder Bürger durfte Bier brauen,
allerdings nur zum eigenen Verzehr. Selbst Gästen durfte nicht
davon angeboten werden. Dafür
wurde das sogenannte Braurecht
benötigt. Wer das bekommen
wollte musste das Bürgerrecht
haben, ein Haus besitzen und
eine jährliche Gebühr zahlen.
In dieser Brauzunft wurde 1960
das Reihebrauen eingeführt. Es
wurde also der Reihe nach gebraut und der Nächste durfte
erst dann anfangen, wenn das
Bier des Vorigen ausgetrunken
war. Durch den fehlenden Wettbewerb war die Qualität der Biere unterschiedlich und teilweise
sehr schlecht.
Gebraut wurde am offenen Feuer im Kaminbereich in der Deele, verbunden mit einer großen
Brandgefahr. Daher beschloss
der Rat der Stadt Lemgo, in
der Echternstraße 80 neben der
heutigen Gaststätte Jovel, ein
ordentliches Brauhaus zu errichten. Hier sollte fortan in Reihe
gebraut werden. Dies setzte sich
allerdings nicht durch und wurde
bald wieder aufgegeben.
untergärige Hefe und musste für
eine kontinuierlich Kühlung sorgen. Durch die Anlage von Eisteichen, Eiskellern und gekühlten
Lagerkellern konnte dies erreicht
werden.
Die Lemgoer
Brauhäuser
1850 stellte der Lemgoer Kaufmann Lorenz Thaler eine Anfrage
zur Betreibung einer Brauerei.
1851 investierte er dann vermutlich in den Bau einer Brauerei in
der Papenstr. 52. Dazu kam kurze Zeit später ein Eiskeller an der
Hamelner Straße. Das Eis für diesen Keller wurde damals in den
Eiswiesen am heutigen Standort
des EauLe geschlagen. In milden
Wintern musste das Eis aus Norwegen importiert werden. Später
wurde die Kühlung des Brauvorgangs dann über eine Dampfmaschine sicher gestellt. Zur Jahrhundertwende wurde dann der
gesamte Betrieb an die Hamelner Straße verlegt. 1919 wurde
der Betrieb eingestellt.
Die herrschaftliche
Brauerei Brake
Die Aufsicht des Staates und
der Wunsch einiger aufgeklärter
Männer in Lippe haben zu Beginn
des 19. Jhd. Zur Errichtung einer
Musterbrauerei im Schloss Brake geführt. Dort sollte Bier „auf
Bayerische Art“ gebraut werden.
Zu diesem Zweck wurde 1824
der Bierbrauer Caspar Bauer eigens aus Bayern angeworben,
der auch gleich die Bayerische
Bierhefe für den Brauversuch
mitbrachte. Das Projekt lief gut
an, doch wurde zur besseren Lagerung ein kühlerer Bierkeller benötigt. Das führte 1831/32 zum
Bau eines Felsenkellers auf dem
„Schilde“. Einige Misserfolge und
der steigende Konkurrenzdruck
sorgten dafür, dass man die
Brauerei gerne verpachtet und
privatwirtschaftlich weiterführen
lassen wollte. Erst im Jahre 1873
fand sich jedoch mit Braumeister
Stöckel ein Pächter. Nach einem
guten Start war dann jedoch
auch dieser der übermächtigen
Konkurrenz erlegen und sah
sich 1908 gezwungen, den Betrieb aufzugeben. Damit war der
Betrieb der Fürstlichen Brauerei Brake endgültig eingestellt.
Heute zeugt noch der „Bierweg“
zwischen dem Schloss und dem
Felsenkeller von früheren Zeiten.
Der Bier-Club Brake
Gut gestellte Bierfreunde trafen sich regelmäßig am Braker
Felsenkeller zum Trinkgenuss
direkt ab Quelle, so dass der zuständige Administrator im Jahre
1841 eine entsprechende Genehmigung zum Bierausschank
beantragte. Damit die elitäre
Gesellschaft weiterhin unter sich
bleiben konnte, wurde auf Vorschlag hin die Erlaubnis „nur an
eine sich bildende geschlossene
Gesellschaft erteilt“. Die Bräker
Wirte waren gar nicht begeistert,
ihr Einspruch wurde aber abgewiesen und so traf man sich
fortan an vier Nachmittagen der
Woche an der „Bergschänke“.
Die konzessionierten Wirte brauten, laut amtlichen Bierprüfungen, meist ein schlechtes, oft
saures Bier. Das führte dazu,
dass die feinen Leute sich eher
ein Glas Wein zu Gemüte führten. Das „einfache Volk“ trank
dagegen den billigen Schnaps,
der überall gebrannt wurde. Und
das nicht wenig! Auf Grund des
hohen Konsums sah man sich
gezwungen zu handeln: Der
Bier-Verein für das Fürstentum
Lippe legte in seinen Statuten
von 1837 als sein Hauptziel fest,
dass „wohltätig auf das physische und moralische Leben der
Bewohner, besonders im Bürgerund Bauernstande, eingewirkt
werden sollte“. Es sollte eine Beschränkung des übertriebenen
Branntweinkonsums durch die
Bekanntmachung des „gesunden“ Bieres erreicht werden.
Anfang des 19. Jhd. Wurde die
bayerische Art Bier zu brauen bekannt. Dafür benötigt der Brauer
..
)
Fortsetzung von Seite 1
Nachgefragt...
... bei Peter Lüssem
Wie sind Sie dazu gekommen,
ein Reisebüro zu führen?
„Dazu bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Eigentlich bin ich gelernter Radio- und Fernsehtechniker und war
damit auch selbständig. Als die ganzen großen Märkte wie
MediaMarkt eröffneten, hätte ich ziemlich umdenken und mich
komplett neu aufstellen müssen. Da kam die Frage eines Bekannten, ob ich Interesse hätte in die Reise-Branche einzusteigen gerade Recht und ich sprang ins kalte Wasser.“
Wann kam dann wieder der Schritt in
die Selbständigkeit und warum?
„1995 bin ich nach nur zwei Jahren als Teilhaber mit eingestiegen, 1996 habe ich mein erstes eigenes Reisebüro in der Grevenmarsch eröffnet. Seit 2012 sind wir nun in der Mittelstraße.
Das war eine großartige Entscheidung, denn zentraler könnte
unsere Lage kaum sein! In die Selbständigkeit hat es mich
immer schon gezogen, denn die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sind so einfach viel besser und das ist mir wichtig.“
Was ist Ihre Unternehmensphilosophie?
„Wie unser Name schon sagt, wollen wir unseren Kunden
Reisen vom Experten anbieten und kein 08/15-Programm. Ich
möchte, dass meine Mitarbeiter ebenso wie ich die Zielgebiete
möglichst persönlich kennen und die Kunden individuell beraten
können. Bei uns gibt es persönlichen Kontakt statt Reisen von
der Stange.“
Und was ist Ihre persönliche
Philosophie?
„Ich bin ein sehr positiver Mensch. Für mich gibt es kein Problem, das man nicht lösen könnte. Wichtig ist, dass man drüber
redet!“
Gab es auch schlechte Zeiten?
Der Felsenkeller unterm Holster Berge gehörte zur Musterbrauerei am Schloss Brake.
Quelle: Stadtarchiv Lemgo.
Wer zeigt Herz für diese Tiere?
Tierheim Bad-Salzuflen:
Interessierte melden sich unter der Rufnummer 05222/58244
oder im Internet unter www.tierheim-bad-salzuflen.de.
Der hübsche Beauceron Rüde Foufou hat seinen 4. Geburtstag
am 20. September 2014 leider schon im Tierheim verbringen
müssen. Der gebürtige Franzose lebte nur ein paar Tage in
seinem neuen Zuhause, als es zu einem Beißvorfall kam und er
wieder ausziehen musste. Foufou braucht etwas länger, bis er
Vertrauen bzw. Bezug zu einer Person aufbaut. Er benötigt eine
konsequente Führung, da er Futter und Spielzeug verteidigt.
Hat er sich nämlich erst einmal in sein Beutefangverhalten hinein gesteigert, dann ist es schwierig, ihn wieder aus dieser Situation heraus zu bekommen. Wir
suchen für ihn vernünftige, liebevolle Menschen, die möglichst
Hundeerfahrung haben oder
bereit sind, sich von einer Hundeschule unterstützen zu lassen.
Kinder sollten nicht im Haushalt
leben, ebenso keine Katzen
oder Kleintiere. Ein eingezäuntes
Grundstück wäre perfekt, ist
aber keine Bedingung. Foufou ist
gut leinenführig.
Foufou
Unser kleinster Bewohner zur Zeit wurde am Schulzentrum
Werl-Aspe gefunden. Der Winzling Wicky könnte aber mal ein
etwas größerer Kaninchenmann werden, betrachtet man die
Länge seiner Ohren. Er muß sich hier noch ein wenig erholen,
denn der Süße hat noch einiges an
Darm-Parasiten mitgebracht und
muß erst behandelt werden. Wicky
wird dann selbstverständlich noch
kastriert, bevor er weibliche Artgenossen kennen lernen darf.
Wicky
Tierheim Detmold:
Interessierte melden sich unter der Rufnummer 0531/24468
oder im Internet unter www.tierheimdetmold.de.
Der bildhübsche Nicky, ein Mischling aus Neufundländer und
Labrador, wurde Mitte September 2015 im Lippischen Tierheim Detmold abgegeben, weil sein bisheriger Besitzer leider
verstorben ist. Nicky ist ein sehr freundlicher, anhänglicher
und unkomplizierter Rüde mit gutem
Grundgehorsam. Er geht noch sehr
gern spazieren, fordert aber keine
sportlichen Höchstleistungen ein. Bei
Begegnungen mit anderen Hunden
zeigen sich bisher keine Probleme,
und Nicky interessiert sich auch nicht
sonderlich für die auf dem Tierheimgelände frei laufenden Katzen. Der liebe
Rüde ist ein wahrer Traumhund und
wäre auch durchaus für Hundeneulinge geeignet. Über einen eingezäunten
Garten würde
Nicky sich sehr
freuen.
Nicky
Der Rüde Gonzo, vielleicht ein Vizlamischling, wurde Ende
August 2015 in Detmold gefunden und kam ins Lippische
Tierheim Detmold. Der Rüde ist freundlich, gut gelaunt und
sehr lebhaft und temperamentvoll. Gonzo kennt zwar einige
Grundkommandos, braucht aber noch Erziehung und eine klare
Führung. Besonders an seiner Leinenführigkeit muss noch
gearbeitet werden. Gonzo ist aber intelligent und lernbereit und
wird Versäumtes schnell nachholen. Der schlanke, recht kräftige
Rüde liebt lange Spaziergänge
und sucht sportliche Menschen,
die sein fröhliches Naturell
auslasten können. Bei Begegnungen mit anderen Hunden entscheidet die Sympathie, Katzen
würde Gonzo jagen. Weil Gonzo
agil und bewegungsfreudig ist,
würde er sich über einen eingezäunten
Garten
freuen.
Gonzo
„Einen großen Einbruch gab es nach den Vorkommnissen am
11. September 2001. Das komplette Reisen hat sich durch die
Sicherheitsfrage und die neuen Bestimmungen total geändert.
Das hat die ganze Branche getroffen. Mitte 2000 hatte sich
durch den ganzen Internethype das Buchungsverhalten stark
verändert. Heute muss ich sagen, kommen die Kunden wieder
vermehrt ins Büro.“
Ist der Standort Lemgo etwas
Besonderes für Sie?
„Natürlich, davon abgesehen, dass ich selbst Ur-Lemgoer bin,
hat die Stadt sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten, hier ist die Welt noch in Ordnung und ich liebe die Natur um Lemgo herum.“
Was ist das Beste an Ihrem Beruf?
„Der persönliche Kontakt, dass man viel von der Welt sieht und
dass es so abwechslungsreich ist. Ich habe durch Zufall nicht
nur einen Beruf, sondern auch eine Berufung gefunden.“
Ein Blick in die Zukunft?
„Immer am Ball bleiben, wissen was angesagt ist, den Kunden
beste Qualität bieten und ansonsten hoffe ich, dass alles bleibt
wie es ist!“
Peter Lüssem bei seiner Arbeit, die ihm so gut gefällt, dass
sie fast als Hobby durchgehen könnte.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 6
insider
Diese und weitere
Bilder ab Montag
zum download auf
Szene
Historische Baumaterialien und Aussteller begeistern die Besucher
„Feuer & Flamme“
Frank zeigt wie
man bei historischen Stühlen
das Stuhlgeflecht
fachmännisch
ausführt.
Lemgo. Am vergangenen Wochenende fand auf der Alten
Ziegelei in Lemgo-Entrup der historische Kunsthandwerkermarkt
unter dem Motto: „Markt gegen
das Verschwinden der historischen Dinge“ statt.
Veranstalter Martin Blöcher freute
sich über Besucher aus der Region Lippe, aber auch weit über
dessen Grenzen hinaus. Aussteller präsentierten ihre handgefertigten Waren und einigen
konnte man live vor Ort bei ihrer
Arbeit zuschauen. Das ehemalige Ziegelei-Gelände selbst lud
zum Verweilen, Schlendern und
Stöbern ein. Viele historische
Materialien konnten besichtigt
werden, womit die Firma Blöcher
neue Lebenswelten für Mensch
und Tier schafft. Aber auch Kuriositäten gab es zu entdecken.
Die Aussteller boten altes einsatzfähiges Werkzeug, Keramik,
Stuhlgeflechte, Holz- und Recyclingkunst,
Schmiedearbeiten
oder Ledernes an. Kulturelles
Highlight am Wochenende war
die Trommelgruppe um den Percussionisten Klaus Latza und
auch die Feuershow „Lichterloh“.
Ein kleiner
Schornsteinfeger sitzt auf
einer Dachrinne
und sucht ein
neues zu Hause.
Bärbel und
Friedrich zieht
es zu den
historischen
Werkzeugen
für Handwerk
und Garten.
Fotos: Andreas Leber
Sonja präsentiert ihre
ausgefallene Keramik.
Auch Lippes neuer Landrat Dr. Axel Lehmann ist
zusammen mit Ilona Kreiling vor Ort.
Stefan
und Tanja
freuen sich
über jeden
zufriedenen
Kunden.
„Feuer & Flamme“ findet man
wörtlich bei Michael, der seine
Schmiedekunst zeigt.
Mit großen
Trommeln
erzeugt
Klaus
Latza
ein tolles
Klangerlebnis.
Erika, die
„Schafwollspinnerin“ aus
Dörentrup
zeigt ihr
Handwerk.
Friedrich und
Ursula vom
Grabbenhof bieten
Schaffelle,
Bioprodukte
wie Schafwurst, Äpfel
und Kartoffeln an.
Lilli und ihr
Hund
„Süsser“
besuchen
Dietlind an
ihrem Stand.
Neue Torstraße 33 • Lemgo
0 52 61 / 18 85 00
www.hansa-kino.de
Kinoprogramm Lemgo vom 01.10. bis 07.10.2015
Fack Ju Göthe 2
20:15 Uhr
Klaus bekam vor vielen Jahren zur Freude von
Martin die Dampfmaschine wieder zum
Laufen, die damals auch für die ZiegelProduktion verwendet wurde.
(ab 12 Jahren)
Alles steht Kopf IN 3D
15:00, 17:30, 20:00 Uhr
Mo. nur 15:00, 17:30 Uhr
(ab 0 Jahren)
Man lernt nie aus
17:30 Uhr
Mo. nur 17:30 Uhr!
(ab 0 Jahren)
Alles steht Kopf IN 2D
15:15 Uhr
Taxi Teheran
(ab 0 Jahren)
Filmkunsttag
Mo. 20:30 Uhr
(ab 0 Jahren)
Kurz nachdem die elfjährige Riley mit ihrer Familie in die
große fremde Stadt umziehen muss, wird aus dem
einst so fröhlichen Mädchen ein verschlossener Teenager, der nur noch EKEL, WUT und ANGST als Gesellschaft kennt.
Dienstag Kinotag 4€*
* nicht an u. vor Feiertagen, nicht bei 3 D
Holzbildhauerin
Stefanie zeigt, was
aus Lärchen- oder
Eichenholz entstehen
kann.
Bei Dunkelheit kommt
das tanzende
Feuer der
Feuershow
„Lichterloh“
richtig zur
Geltung.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 7
insider
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Lemgo???!??!?!?
www.newsGo.de
im Oktober
„Tausendschön“ in Lemgo mit neuem Gesicht und neuem Konzept
Partner für
Profis
„Eine echte Herzensangelegenheit“
Die liebevoll gestalteten Regale können für den Verkauf von eigenen, selbst hergestellten Sachen gemietet werden.
Lemgo. Seit Anfang September
hat der Second Hand-Laden
„Tausendschön“ nicht nur ein
neues Gesicht, sondern auch
ein neues Konzept. Simone Gebauer bietet in ihren hellen und
freundlichen Räumlichkeiten in
der Echternstraße 100 nicht nur
qualitativ hochwertige Damenund Herrenmode an, sondern es
besteht die Möglichkeit in ihren
Geschäftsräumen kleine Regale
anzumieten und dort selbst
hergestellte Dinge anzubieten. Dabei sind der Kreativität
keine Grenzen gesetzt! Zur Zeit
sind bereits fünf der elf Regale
vermietet und mit den handgearbeiteten Schätzen liebevoll
bestückt. Das Angebot soll aber
noch weiter ausgebaut werden.
Die Idee hierzu schwirrte Simone
Gebauer schon lange im Kopf
herum, spätestens seit sie einen
Dawanda-Markt in Dangast
besuchte war klar, „das will ich
auch machen!“ Denn online bestellen ist toll, aber Stoffe fühlen
und selbst in der Hand halten ist
eben immer noch etwas anderes. Zur Zeit sind die Öffnungszeiten im „Tausendschön“ noch
relativ überschaubar, da Simone
Gebauer so ganz „nebenbei“
noch eine Vollzeitstelle in Bielefeld hat. Ab Anfang 2016 möchte
sie dann aber mehr für ihre Kun-
dinnen und Kunden in Lemgo da
sein. „Der Laden und insbesondere die Regalvermietung sind
eine echte Herzensangelegenheit
von mir“, sagt Simone Gebauer
„Ich freue mich schon darauf,
demnächst die Zeit zu haben,
meine vielen Ideen und Visionen
umsetzen zu können.“
Mittelstraße 92 · Lemgo · Telefon (0 52 61) 1 07 04
Lange Straße 53 · Bad Salzuflen · Tel. (0 52 22) 5 89 19
Vollkornbäckerei
Das kreative Blumenhaus in Lemgo
• Festliche Deko
• Brautschmuck
• Trauerfloristik
Simone Gebauer verwirklicht
sich mit ihrem Geschäft und
dem besonderen Konzept der
Regalvermietung einen Lebenstraum.
Neueröffnung in Lemgo
Paulinenstr. 19 · Mittelstr. 58
Stuckmannstr. 11
Lemgo
Mittelstr. 81 • Tel. 17700
www.alletaschen.de
Unsere Backwaren werden
noch alle von Hand gemacht.
Ihre Bäckerei Fellmer
Mittelstr. 41
32657 Lemgo
Inh. Iris Stuckmann
Mittelstraße 85
32657 Lemgo
Mode steht bei Charles Vögele im Mittelpunkt. „Die Filiale ist die Bühne für unser
Sortiment. Auf dieser Bühne inspirieren wir
unsere Kundinnen und Kunden durch eine
attraktive Präsentation der Mode“, erklärt
Ihr Fachgeschäft für Schreibwaren
Armin Funk, General Manager Charles
Vögele Deutschland, das neue Konzept. „Wir
präsentieren heute bewusst rund einen Fünftel weniger Kleider auf der gleichen Fläche
und so finden die Kundinnen schneller das
Passende für sich und ihre Familie.“
sportlich, leger für den Alltag und «formal»,
also eher formell und elegant für den Anlass
unterschieden. Den eigenen Stil zu finden,
wird so ganz einfach.
Für einen modischen Look ist es besonders wichtig, gut zu kombinieren. Durch die
klare Fokussierung auf die zwei Stilrichtungen Modern und Classic kann eine klarere
Kundenführung sichergestellt werden. Man
findet sich intuitiv und unkompliziert zurecht.
Innerhalb der beiden Stilrichtungen wird zusätzlich der Trageanlass „casual“, also eher
Das Ladendesign und die Kollektion sind
neu, die freundliche, kompetente Beratung
bei Vögele ist zeitlos. Seit 60 Jahren lebt
das Team von Charles Vögele die Werte
Herzlichkeit und Engagement Tag für Tag.
Ein aktuelles, verlässliches Sortiment für die
ganze Familie und ein sympathischer Service zeichnen das Unternehmen aus.
[email protected]
papeterie-s.de
Tel.: 05261- 2179556
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Ingrid`s
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Wolle
&
Ingrid Oriol
Neue Torstraße 29
32657 Lemgo
Tel.: 05261 - 5640
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Lemgo
Heidenoldendorf
Detmold
Bad Salzuflen
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Mittelstrasse 49 • 32657 Lemgo
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Charles Vögele lädt mit neuem Ladendesign und Kollektionskonzept ein
Lemgo. Auch in Lemgo ist es soweit:
Charles Vögele eröffnet am 5. Oktober 2015
seine neue Filiale am Bruchweg 14. Auf einer
Verkaufsfläche von 522 m2 wird das gesamte
Bekleidungssortiment für Damen, Herren
und Kinder, komplettiert durch Accessoires,
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 8
insider
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Hannover lädt zum königlichen Flanieren ein
Wenn die Sonne tiefer steht und
sich die Blätter im Herbst bunt
verfärben, erstrahlen die Herrenhäuser Gärten in Hannover
noch einmal in voller Schönheit. Das berühmte Ensemble
mit barocken und botanischen
Gärten, Landschaftsparks und
königlichen Schlössern ist ein
besonders lohnender Anlass für
eine Reise in die niedersächsische Landeshauptstadt. Der
sogenannte Große Garten zählt
zu den bedeutendsten Barockgärten in Europa: Seit mehr als
300 Jahren zeigt er das Ideal
eines königlichen Festsaals im
Freien. Und wie einst die Hofgesellschaft der Welfen flanieren
heute die Besucher zwischen
schnurgeraden Lindenalleen,
kunstvoll geschnittenen Hecken,
ornamental bepflanzten Beeten,
goldenen Skulpturen und sprudelnden Fontänen. Nun wurden
die Herrenhäuser Gärten sogar
von einer international besetzten
Jury aus Gartenexperten mit
dem Europäischen Gartenpreis
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Herrenhausen, einst Sommerresidenz der Welfen, wurde erst
kürzlich in alter Pracht wieder
aufgebaut. Darin ist die Ausstellung „Schlösser und Gärten
in Herrenhausen - Vom Barock
zur Moderne“ zu sehen. Denn
auch moderne Kunst bereichert
den historischen Garten: Mit der
leuchtend bunten, begehbaren
Grotte schuf die weltberühmte
Künstlerin Niki de Saint Phalle
hier eines ihrer letzten Werke.
Nicht nur Gartenfreunde sollten
neben dem Barockgarten auch
den botanischen Berggarten
besuchen, der mehr als 12.000
heimische und exotische Pflanzenarten beherbergt. Die Gäste
spazieren zwischen blühenden
Stauden in allen Farben, Irisund Steingarten, Wüsten- und
Präriegarten, Heide und Moorweiher. In den Schauhäusern
sind die größte Orchideensammlung der Welt zu sehen sowie
Kakteen, tropische und mediterrane Pflanzenwelten.
Bei verschiedenen Themenführungen sind die Geschichte und
Besonderheiten der Herrenhäuser Gärten auch im Detail zu
erleben. Im Großen Garten gibt
es zudem Laternenspaziergänge
und regelmäßige Abende mit
stimmungsvoller Illumination
und Barockmusik. Ganzjährig
lädt die ehemalige Orangerie zu
klassischen Konzerten ein, und
im Winter läuft dort ein internationales Varietéprogramm.
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Der Ausblick von der Rathauskuppel
über Hannover ist ein Erlebnis.
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Salzhemmendorf. Die Halloween-Woche im Rasti-Land vom
24.10. bis 1.11. ist Gruselspaß
für die ganze Familie. Neben dem
vielen Fahrgeschäften verspricht
auch ein Grusellabyrinth Nervenkitzel für die mutigen Besucher.
Abgeschottet vom friedlichen
Teil des Parks treiben in der
ZombieZone furchterregende
Kreaturen ihr Unwesen. In den
düsteren Gängen des ehemaligen
Kaspertheaters weiß man nie,
was einen hinter der nächsten
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 9
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Erlebnis Wald im neanderland
Ausflugstipps rund um Bäume, Holz und Wälder
nen auf Erlebnisrouten entdeckt
werden.
Einen sportlichen Ausflug in die
oberen Stockwerke des Waldes
bietet der Waldkletterpark
Velbert. Der Park besteht aus 5
Hektar unberührtem Wald und
ist mit seinen 70 Stationen einer
der größten seiner Art in der
Region. Auch kleine Kletterer
ab vier Jahren dürfen Ihren Mut
auf den bis zu 1,2 Kilometer
langen Seil- und Kletterbahnen
beweisen und durch die Wipfel
sausen.
Faszinierendes über den Wald
und seine Bewohner vermittelt
das Waldmuseum in Heiligenhaus. Bei einer Führung für
Kinder und Schulklassen können
kleine Forscher die umliegenden
Wälder ergründen und Tiere
beobachten. Tastkästen tragen
zum hautnahen Erleben des
Waldes bei. In der Wald-Forscher-Station am Zeittunnel
Wülfrath nehmen Uhu Uwe und
seine tierischen Freunde Kinder
und Erwachsene regelmäßig mit
auf eine Expedition durch die
heimischen Wälder.
Im waldreichen Bergischen Land
spielt die Schneideindustrie
traditionell eine große Rolle.
Wie das Holz zum Messergriff
verarbeitet wird erzählt und zeigt
der Historische Schalenschneiderkotten in Langenfeld. Und
auch schon der Neanderthaler
verstand es, sich das Holz der
Bäume für die Jagd zunutze
zu machen. Im Neanderthal
Museum in Mettmann vermitteln
Workshops, wie aus Holz Pfeil
und Bogen gebaut werden. Im
Anschluss gibt es eine Einführung in die Kunst des Bogenschießens.
Im Wald kann man sich vom stressigen Alltag erholen.
Basierend auf den erfolgreichen
DreamWorks Kinofilmen „Drachenzähmen leicht gemacht“
und den zugehörigen TV-Serien
„Dragons“ wird die Geschichte
rund um den jungen Wikinger Hicks, seinen Drachen
Ohnezahn und ihre Freunde in
den Park geholt. Geplant sind
insgesamt vier Fahrgeschäfte
für Kinder ab drei Jahren und
Auch actionhungrige Thrillseeker haben 2016 Grund zum
Feiern: Europas höchste und
schnellste Holzachterbahn
Colossos wird 15. Außerdem
wird die liebevolle Gestaltung
des Heide Park Abenteuerhotels weiter vorangetrieben. Zum
Beispiel ergänzt ein orientalisches Café ab Saisonstart das
Hotelangebot.
Unter www.heide-park.de
werden regelmäßig Informationen rund um die geplanten
Neuheiten kommuniziert.
2015 steht mit den Halloweeks
noch ein großes Event auf dem
Programm: Erstmals weitet
der Heide Park seine Halloween-Aktivitäten auf insgesamt
zwei Wochen aus und bietet
vom 17. bis 31. Oktober ein
schaurig-schönes Programm
für Familien und schockerprobte Horror-Fans sowie Achterbahnfahrten im Dunkeln. Der
Park bleibt dann bis 21 Uhr
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ihre Familien, persönliche Treffen mit Ohnezahn sowie eine
starke Thematisierung des Landes. „Jedes Kind kennt Hicks,
Ohnezahn und ihre Freunde:
Gemeinsam mit DreamWorks
schaffen wir ein Land, das
Familien in die Welt der Kinohelden eintauchen lässt“, sagt
Sabrina de Carvalho, Geschäftsführerin des Heide Park
Resort. „Das Land entsteht im
Zentrum des Parks, direkt am
großen See. Die Bauarbeiten
haben bereits begonnen und
werden Mitte Mai 2016 abgeschlossen sein.“
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„Rund um Apfel,
Kürbis und Kartoffel“
Neues Familienland im Heide Park:
Soltau. Kinohelden und Kinderfahrgeschäfte: Auch 2016
stehen Familien mit Kindern im
Heide Park Resort im Mittelpunkt. Norddeutschlands
größter Freizeitpark investiert
fünf Millionen Euro in das neue
Themenland „Drachenzähmen
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Bergischem Land lädt mit einer
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neu zu entdecken.
Von der niederbergischen Hügellandschaft bis zu den Rheinauen
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Tal, wo der Neanderthaler einst
zuhause war, können Aktive und
Naturliebhaber die grüne Region
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erkunden. Mit einer Länge von
rund 240 Kilometern führt er
Wanderer auf 17 Etappen um
das gesamte neanderland herum
und durchquert dabei saftige
Forste, Moore, Heidelandschaften, Täler und malerische
Bachläufe.
Einen Wald der besonderen Art
erleben Besucher der Urdenbacher Kämpe zwischen Monheim
am Rhein und Düsseldorf. Die
regelmäßig überflutete Auenlandschaft rund um das ehemalige Römerkastell Haus Bürgel ist
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Das Weserbergland bei einer
kulinarischen Rundreise erleben
Die Pizza ist in Italien zu Hause? Das ist zwar richtig, aber
auch Norddeutschland kennt
seine ganz eigene, traditionelle Variante. Pickert wird die
„Pizza von der Weser“ seit jeher
genannt. Geriebene Kartoffeln,
Hefe, Mehl, Rosinen, Eier und
Wasser werden angerührt und
in der Pfanne ausgebacken.
Das ist deftig und lässt sich
mit Pflaumenmus, Leberwurst
oder Rübenkraut noch weiter
verfeinern.
Wer jetzt auf den Geschmack
gekommen ist, kann vor allem
im Weserbergland viele althergebrachte Spezialitäten neu
entdecken - und sich bei einer
kulinarischen Rundreise immer
wieder überraschen lassen.
nannt, die zusammen mit Butter,
Salz, Wurst und dem typischen
Pekermett gegart werden. Das
Wort „Peker“ stammt aus dem
Plattdeutschen und hat mit
„kleben“ zu tun - wahrscheinlich
wegen der Stärke, die in den
Kartoffeln enthalten ist.
Frische Zutaten aus regionalem
Anbau in klassischer Form zubereiten: Das liegt im Trend. Nicht
erst seit der Slowfood-Bewegung gewinnen lokale Spezialitäten stark an Beliebtheit. Das
Schöne an einem kulinarischen
Urlaub in Deutschland ist gerade
die enorme Vielfalt, die es in
den unterschiedlichen Regionen
zu entdecken gibt. So ist der
Pickert nur eine Variante der
herzhaften heimischen Küche.
Auch die Peker sollte man in
jedem Fall kosten: Dabei handelt
es sich um Kartoffeln, in der
Region auch „Tartüffeln“ ge-
Ob Pickert oder Peker, in jedem
Fall schmeckt zu derart deftigen
Genüssen ein gut gekühltes Bier.
Am besten natürlich aus regionalen Brauereien. Im „Rattenfängerhaus“ von Hameln werden
zum kühlen Blonden flambierte
Rattenschwänze gereicht. Das
allerdings ist nur symbolisch
gemeint, denn eigentlich handelt
es sich bei dieser Spezialität um
Schweinefiletstreifen, die am
Tisch flambiert werden.
Wer die kulinarischen Geheimnisse des Weserberglandes
weiter erforscht, kommt früher
oder später auch an „Henrys
Echtem“ nicht vorbei. Ob dieser
Senf wirklich „das Schärfste
am Norden“ ist, wie die Macher
behaupten, sei dahingestellt.
In jedem Fall wird mit dem BioSenf die Tradition der Einbecker
Senfmühle von 1923 fortgesetzt.
Drei ältere Herren haben aus Leidenschaft für das alte Handwerk
den Betrieb wieder aufgebaut.
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Die Geschichte um den Rattenfänger von Hameln ist bis heute
lebendig. Ihm zu Ehren werden in der Stadt heute „flambierte
Rattenschwänze“ serviert - eigentlich handelt es sich dabei um
Schweinefiletspitzen.
Auch eine Begegnung mit dem Baron von Münchhausen darf bei
einem Besuch im Weserbergland nicht fehlen.
67. Warburger Oktoberwoche
vom 3. bis 11. Oktober
Warburg. Am 3. Oktober
öffnet zum 67. Mal in ununterbrochener Reihenfolge
die Oktoberwoche ihre Tore.
Zum beliebtesten und größten
Volksfest zwischen Kassel
und Paderborn werden wieder
unzählige Besucher die fast
1.000-Jährige Bergstadt an
der Diemel aufsuchen.
Die Veranstalter haben ein
umfangreiches Programm
erarbeitet, dass für jeden
Geschmack etwas bietet.
Neben einem attraktiven Vergnügungspark wird eine große
Gewerbe- und Verkaufsausstellung aufgebaut, in der ein
vielfältiges Warenangebot
sowie Informationen jeglicher
Art zu finden sind. Mit einem
geringen Eintrittspreis von
1,- € nehmen die Besucher/innen an einer Verlosung teil, bei
der der 1. Preis ein nagelneuer
PKW sein wird. Im großen
Festzelt spielen täglich namhafte Bands wie z.B. „Impuls“,
„Die Büddenbacher“, „Trenkwalder“, „Frontal“, „Gastein“
und „Meilenstein“. Besondere
Highlights in diesem Jahr
sind die Auftritte von „Nicki“,
„Loona“, „Annemarie Eilfeld“
und „Michael Wendler“.
Die Desenbergalm bietet
tagsüber eine reiche Auswahl an Kaffee und Kuchen.
Abends finden dort Themenabende statt wie z.B. eine
Rocknacht mit „Tobias Regner
und Band“, ein Westernabend, und eine House- und
Elektroparty. Das gemütliche
Ambiente im großen Festzelt
und der Desenbergalm lädt
zum Verweilen mit Freunden
und Bekannten ein. Es wird
kein Eintritt erhoben.
Das Fest ist umrahmt von vielen kulturellen und sportlichen
Sonderveranstaltungen. Des
Weiteren finden drei Festumzüge durch die malerische
Innenstadt von Warburg statt.
Die Warburger Geschäfte
haben Sonntag, 4. und 11.
Oktober in der Zeit von 13 –
18 Uhr für die Gäste geöffnet.
Das gesamte Programm und
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 11
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Salzufler Therme zelebriert
längsten Sauna-Aufguss der Welt
Bad Salzuflen. Nach 6 Stunden,
15 Minuten und 15 Sekunden
Einbruch
Lemgo. Zwischen Samstagmittag und Montagmorgen
sind unbekannte Täter in
eine KfZ-Werkstatt an der
Lageschen Straße in der
Nähe des Kreisels eingestiegen. Nach bislang vorliegenden Informationen wurde
vermutlich nichts gestohlen.
Es kann durchaus sein, dass
die Täter gestört wurden
und ihr Vorhaben beendeten. Hinweise in der Sache
bitte an das KK Lemgo unter
05261 / 9330.
war es geschafft – das Team, bestehend aus vier Saunameistern
und einer Saunameisterin, haben
den ersten Rekord für den am
längsten durchgeführten Aufguss
der Welt aufgestellt.
Bewusst wurde der offizielle,
deutschlandweite „Tag der Sauna“ am 24. September gewählt,
um den Rekordversuch zu wagen. Um Punkt 14 Uhr fiel der
Startschuss in der WaldSauna
der VitaSol Therme.
Bereits Wochen vorab probten
die Saunameister, wie die fliegenden Wechsel am besten
funktionieren. Denn alle 12 Minuten wechselten nicht nur die
wedelnden Aufgiesser, sondern
auch die Gäste in der Saunakabine. Die Herausforderung bestand
darin, dies ohne Unterbrechung
durchzuführen und dabei die
Saunatechnik nicht überzustra-
pazieren. Insgesamt wurde 32x
der Aufgusslöffel übergeben.
Mit Düften, wie Granatapfel-Feige und Klangschale, wurde den
Saunabesuchern zu jeder vollen
Stunde ein besonderes Highlight geboten. Ausgewählt wurden diese Specials durch eine
Abstimmung mit verbundenem
Gewinnspiel im Rahmen des Servicetages von Bad Salzuflen.
Während des Rekordversuchs
besuchten insgesamt 433 Gäste
die WaldSauna und gaben dem
Saunateam
moralische
Unterstützung. Die letzte Aufguss-Runde zum großen Finale
um 20.15 Uhr zelebrierten alle
fünf Saunameister unter großem
Jubel der Gäste gemeinsam.
Anschließend warteten auf das
Team ein erfrischendes alkoholfreies Hefewetzen und ein Sprung
ins kühle Nass.
Geschafft! – Die Saunameister benötigten 6 Stunden, 15 Minuten und 15 Sekunden für den Rekord.
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350 Jahre Schützen Alverdissen
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Schützenverein Alverdissen lädt ein
Großes Oktoberfest
Alverdissen. Am kommenden Samstag findet das große
Oktoberfest anlässlich des
350-Jährigen Bestehens des
Schützenvereins Alverdissen
im Festzelt am Norhagenweg
statt. Es bildet zusammen mit
der Eröffnungsveranstaltung
am Freitag den Höhepunkt der
Festivitäten im Jubiläumsjahr.
Dem Vorstand ist es gelungen für
das Event die Oktoberfest ShowBand „Münchner Gaudibosn“
zu verpflichten. Entsprechende
Dekoration, bayrisches Bier
und ein deftiges Abendessen
werden darüber hinaus für echte
Wiesen Stimmung sorgen. Dirndl
oder Lederhosen sind zum Fest
durchaus erwünscht.
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Bayerische-Musik, Alpenpop, Schlager, Austropop, Stimmungsmusik,
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Rock ‚n‘ Roll, Party und
Stimmung, so wie auf dem
„Münchner Oktoberfest“
steht bei den Auftritten der
Münchner Gaudiblosn im
Fokus. Die bayrische Oktoberfest Band/ Wiesn-Band
spielt weltweit in Bierzelten,
ebenso wie auf Hochzeitsoder Geburtstags- und
Firmenfeiern.
Zur Geschichte des „Schützenvereins Alverdissen“
Am 8. August 1665 fand in
Alverdissen das erste urkundliche belegte „Freischießen“
statt. Der Schützenverein
Alverdissen feierte also mit
gutem Recht dieses Jahr
„350-Jähriges Jubiläum“.
Dass wehrhafte Bürger Alverdissens schon Jahrhunderte
vorher zur Verteidigung ihrer
Mauern bereit waren, belegt
eine Urkunde vom 1. August
1370. Der Schützengeist hat
also in Alverdissen eine weit
über 600-Jährige Tradition.
Stand in den vergangenen
Jahrhunderten sicher der
Gedanke der „Bürgerwehr“ im
Vordergrund, so geht es heute
um die Pflege der Kamerad-
schaft und Geselligkeit. Damit
ist der Schützenverein Alverdissen als Kulturträger und
Wahrer der dörflichen Gemeinschaft aus der Teilgemeinde
der Stadt Barntrup nicht mehr
wegzudenken.
Der Schützenverein Alverdissen umfasst heute drei
Kompanien, die gemeinsam
das 4-Tägige Schützenfest
organisieren. Mit den Schützenfesten ist natürlich das
gesellige Leben des Vereins
nicht erschöpft. Auch würde
dies allein nicht ausreichen, um
§2 der Vereinssatzung zu verwirklichen. Zu Pflege guter Kameradschaft und der örtlichen
Gemeinschaft gehören auch
schon mal Ausmärsche der
Oktober-Aktion!
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Bataillone und in den festfreien
Jahren ein Bataillonsball. Auch
die Kompanien sorgen durch
Kompaniefeste, Ausmärsche,
Schnatgänge oder Wandertouren mit geselligem Beisammensein für ausreichend
und guten Zusammenhalt.
Seit Bestehen der heutigen
Kompanien finden regelmäßig
Vergleichsschießen.
Preisschießen, das an zwei
Tagen ausgetragen wird.
Dazu stellt jede Kompanie je
15 Schützen ab, geschossen
wird im 3 Stellungskampf.
Sieger ist die Kompanie mit der
insgesamt höchst erreichten
Ringzahl. Gesunde Rivalität
und Ehrgeiz ist hier immer
vorhanden. Jede Kompanie
veranstaltet jährlich einmal ein
Termine:
Paragraph 2 der Vereinssatzung lautet:
Zweck des Vereins!
Erhaltung und Pflege des
Schießsports, Pflege guter
Kameradschaft und
Pflege der örtlichen Gemeinschaft.
02.10.2015 Festkommers mit
Kranzniederlegung und Zapfenstreich
03.10.2015 Jubiläumsfest „350
Jahre Schützenverein Alverdissen“ - Oktoberfest im Festzelt
Wir gratulieren dem
Schützenverein Alverdissen
zum 350-jährigen Jubiläum.
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 12
insider
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Mobil in den Herbst
Licht - Reifen - Bremsen
Macht der Klimawandel Winterreifen unnötig?
Wer regelmäßig in den Alpen
oder den Höhenlagen der deutschen Mittelgebirge unterwegs
ist, für den dürften Winterreifen
von Oktober bis Ostern selbstverständlich sein. Autofahrer,
die nur im Flachland unterwegs
sind, zweifeln manchmal, ob sie
sich wirklich einen zweiten Satz
Pneus für die kalte Jahreszeit
zulegen müssen. Denn durch
den Klimawandel könnten in
Zukunft in vielen Regionen
Schneefälle noch seltener werden. Dennoch auf Winterreifen
umzusteigen, dafür sprechen
auch heute noch gute Gründe.
Zum einen bieten Winterreifen
nicht nur bei Schnee und Eis,
sondern auch bei niedrigen
Temperaturen mehr Leistungsreservenl. Verantwortlich dafür
sind die besonderen Gummimischungen, die auch bei Minusgraden flexibel bleiben. Typische
Sommerreifenmischungen dagegen werden bereits unter sieben
Grad über Null nach und nach
härter und verlieren dadurch an
Grip. Zum anderen kann es auch
im Flachland zu überraschenden
Schneefällen oder überfrierender
Nässe kommen. Bei diesen Wetterlagen stellen Sommerreifen
eine echte Gefahr dar, da sich
der Bremsweg deutlich verlängert und auch der Seitenhalt
wesentlich schlechter ausfällt.
Fahrverbot für
Sommerreifen
bereits bei
Reifglätte
Daher hat der Gesetzgeber eine
situative Winterreifenpflicht
eingeführt. Zwar gibt es keine
Vorschrift, dass Autofahrer in
bestimmten Monaten Winter-
reifen aufziehen müssen. Doch
die Straßenverkehrsordnung
bestimmt, dass Autos mit Sommerreifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis oder
Reifglätte nicht auf öffentlichen
Straßen bewegt werden dürfen.
Wer also bei winterlichen Straßenverhältnissen, wie sie auch
im Flachland der norddeutschen
Tiefebene regelmäßig vorkommen, mit Sommerreifen angetroffen wird, riskiert ein Bußgeld.
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Auch bei typisch herbstlichen Wetterlagen können Autofahrer von Eisglätte
überrascht werden, beispielsweise
durch Bodenfrost am Morgen.
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Pflege im Herbst - So vermeidet man Wertverlust
Nässe, fallende Blätter und Kastanien
gehören zu den größten Gefahren
Irgendwann ist es soweit: Es
müffelt im Inneren des Autos
und ständig sind die Scheiben beschlagen. Vor allem im
Herbst und Winter besteht die
Gefahr. Wer sich jedoch ein
paar einfache Dinge angewöhnt und sein Auto im Herbst
und Winter richtig pflegt,
vermeidet die typischen Dunkle-Jahreszeit-Symptome - und
einen Wertverlust.
keit im Inneren und ein unangenehmer, modriger Geruch.
Um dies zu vermeiden, sollte
man, wann immer es geht,
sein Auto möglichst nicht unter
Bäumen parken. Kastanien
könnten ebenfalls gefährlich
werden. Die fallenden Früchte
verursachen unter Umständen
sogar noch Dellen im Dach.
Lässt es sich nicht vermeiden,
heißt die Devise: Blätter so
schnell wie möglich entfernen.
Feuchtigkeit im Inneren vermeidet man nicht nur durch
die regelmäßige Kontrolle der
Abflusskanäle - zum Beispiel
auch beim Schiebedach - sondern auch der Pollenfilter. Ist er
verstopft, sollte er so schnell
wie möglich ausgetauscht werden. Doch damit nicht alles.
Auch die Fahrgäste selbst
schleppen im Herbst und
Winter oft Feuchtigkeit mit ins
Innere und Fenster werden im
winterlichen Klima eher selten
geöffnet.
Das Problem kommt von
außen. Rücken Herbst und
Winter näher, häufen sich die
Regenfälle und die Bäume verlieren ihren grünen Schmuck.
Nasses Laub, fallende Kastanien und zu viel Feuchtigkeit im
Interior hinterlassen innen und
außen ihre negativen Spuren. Setzen sich die braunen
feuchten Blätter auf dem Auto
ab, greifen sie auf Dauer durch
Gerbsäure den Autolack an.
Gleichzeitig schlüpfen sie in
Ritzen und Fugen der Karosserie und verstopfen unter Umständen die Wasserabläufe.
Die Konsequenz: verstopfte
Ablauflöcher, zu viel Feuchtig-
Wer sich allerdings angewöhnt,
vor dem Einsteigen die Füße
gut abzuklopfen, ist schon auf
der besseren Seite. Ebenso
gehören nasse Regenschirme gründlich geschüttelt,
bevor man sie ins Innere legt.
Nichtsdestotrotz lässt sich
Feuchtigkeit im Inneren nicht
völlig vermeiden. Legt man allerdings eine Zeitung unter die
Fußmatten, saugt auch sie ein
Teil der Flüssigkeit auf und hilft
- bei regelmäßigem Austausch
-, das Klima im Inneren so trocken wie möglich zu halten.
Wer gut gewappnet durch die dunkle Jahreszeit fahren will,
sollte ein paar Basistipps beachten. Foto: dmd/thx
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 13
insider
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Mobil in den Herbst
Licht - Reifen - Bremsen
Mit dem Licht-Test sicher durch die dunkle Jahreszeit
Wer beim Autofahren in der
dunklen Jahreszeit immer den
optimalen Durchblick bewahren will, sollte im Oktober am
jährlichen Licht-Test teilnehmen. Denn bei jedem dritten
Pkw funktioniert das Licht nicht
richtig. Scheinwerfer und Leuchten sollten daher regelmäßig
überprüft werden. Dieser Check
ist kostenlos. Bezahlen muss der
Autofahrer benötigtes Material,
etwa neue Leuchtmittel, oder
umfangreichere Einstellungsarbeiten.
Kontrolliert wird alles, was für
die Sicherheit an trüben Tagen
wichtig ist. Anhand einer Checkliste untersucht der Kfz-Mechatroniker Front- und Heckbeleuchtung. Dazu gehören Fern- und Abblendlicht,
Nebelscheinwerfer, Park- und
Begrenzungsleuchten, Blinker,
das Bremslicht und die Nebelschlussleuchte. Dabei kommt
es nicht nur auf die Funktion an.
Bei den Scheinwerfern ist vor
allem die Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels und damit
Beim Licht-Test in der
Fachwerkstatt werden
auch Begrenzungs-,
Blink-, Brems- und
Nebelschlussleuchten
kontrolliert.
Foto: djd/ProMotor
dessen Reichweite wichtig.
Einerseits muss die Fahrbahn
optimal ausgeleuchtet sein, andererseits darf der Gegenverkehr
nicht geblendet werden. Auch
der Zustand von Reflektoren und
Glaslinsen sowie der Heckleuchten kommt unter die Lupe.
Eine korrekte Scheinwerfereinstellung ist nur mit dem professionellen Equipment einer Kfz-Werkstatt
möglich. Foto: djd/ProMotor
Ein Schraubendreher und eine
Markierung an der Hauswand:
Wer heute noch seine Scheinwerfer so einstellen möchte
wie damals bei einem alten
VW-Käfer, lebt gefährlich. Denn
bereits der Bruchteil eines Grads
entscheidet, ob ein Hindernis
in 50 bis 75 Metern Entfernung
erkannt werden kann oder
nicht. Dafür sind professionelle
Scheinwerfereinstellgeräte nötig,
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bewegen sich in Gruppen. Ist es
bereits zu spät, sollte man das
Lenkrad gut festhalten, bremsen
und geradeaus weiterfahren.
Wer versucht auszuweichen,
bringt sich noch mehr in Gefahr,
da er dadurch auf der Gegenfahrbahn mit einem Fahrzeug
4
wieder sinkt. Entlang besonders
riskanter Strecken warnen zwar
Wildwechsel-Verkehrsschilder.
Nichtsdestotrotz ist es besser, auch an anderen Stellen
während diesen Tageszeiten mit
erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein - vor allem entlang
von Wald- oder Feldrändern.
Springt unvermittelt ein Tier vor
die Karosserie heißt die goldene
Regel: abblenden, bremsen und
hupen.
Das verminderte Licht soll vermeiden, dass das Tier geblendet
von den Scheinwerfern regungslos mitten auf der Straße stehen
bleibt. Das Hupen soll nicht nur
das bereits auf der Fahrbahn
befindliche Tier, sondern auch
9
10
Herbst. Die Tage werden kürzer.
Die Libido der Waldbewohner
steigt. Die Konsequenz: jedes
Jahr unzählige Waldtiere, die ihr
Leben lassen - und rund 3000
verletzte Verkehrsteilnehmer
durch Wildwechsel-Unfälle. Immer im Herbst und im Frühjahr
steigt das Risiko von Wildunfällen. Fuchs, Schwein, Hirsch und
Co tauchen wie aus dem Nichts
aus dem Wald auf und kreuzen
die Fahrbahn. Wer in so einem
Moment hinter dem Steuer
nicht schnell genug oder falsch
reagiert, bringt sich genauso
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
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Jubiläum im festlichen Rahmen des Rittersaals im Schloss Barntrup
150 Jahre pädagogische Arbeit in Barntrup
Barntrup. Im ehrwürdigen Rittersaal im Schloss Barntrup fand
die Feier zum 150-Jährigen Bestehen der Kindertageseinrich-
tung „Rote Schule“ statt. Genauer gesagt: 150 Jahre reicht
die organisierte Kinderbetreuung
in Barntrup über die Kleinkin-
derbewahranstalt und Kleinkinderschule bis hin zur Kita Rote
Schule in der Trägerschaft der
Stiftung Eben-Ezer zurück.
Isi von Kerßenbrock-Krosigk als
Gastgeberin erinnerte in ihrer
Begrüßung an ihren Vorfahren
Otto von Kerßenbrock. Er setzte sich seit 1862 zusammen mit
anderen engagierten Honoratioren Barntrups für eine Betreuung
von Kleinkindern, deren Eltern
mit Erwerbsarbeit beschäftigt
waren, ein. Als am 5. Juli 1865
der lippische Fürst Simon III.
die Satzung genehmigte, brachte Kerßenbrock 6000 Mark als
Stiftungskapital ein. Pastorin
Viktoria Keil hatte verschiedene
Akten im Lippischen Landeskirchenamt und andere Quellen
hinzugezogen und eine Chronik
erstellt. Sie zeichnete in ihrem
Beitrag die historische Entwicklung nach und schlug einen Bo-
gen zu den heutigen Herausforderungen. Diese ergäben sich
aus der Schwierigkeit und Notwendigkeit, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft aus verschiedenen Ländern in Respekt
und Toleranz zusammen leben.
Udo Zippel, Kaufmännischer
Vorstand der Stiftung Eben-Ezer
und zuständig für den Bereich
Kindertageseinrichtungen, ging
in seinem Grußwort darauf ein,
dass wichtige Grundeinstellungen für Toleranz und Wertschätzung im Kindesalter gelegt werden. Zippel dankte der heutigen
Leiterin der Kita Rote Schule
Barbara Bellmann und ihrem
Team für die engagierte Arbeit
und erweiterte diesen Dank auch
an die Kolleginnen aus anderen
Kindertageseinrichtungen,
die
zahlreich zu der Feier erschienen
waren.
Zu den Gästen zählte als erster
3 x 25 Jahre bei
Isringhausen
Grußwortüberbringer
Bürgermeister Jürgen Schell, Vertreter
des Kreises und der Bezirksregierung sowie die Elternbeiratsangehörigen und Leitungen der
Kitas in Barntrup. Nicole Reineke
sprach für den Elternbeirat und
unterstrich die Bedeutung der
Kita-Arbeit in der Roten Schule
für das Gemeinwesen Barntrups.
Nach den Grußworten übernahm
Kabarettist Harald Mewes mit
seinem Programm „Ich will nix
gesacht haben“ das Mikrofon
und betrachtete die Welt und
die Pädagogik aus ostwestfälisch-lippischer Sicht, wobei die
heitere Stunde durchaus auch
pädagogisches Fachwissen verriet. Für das Buffet zeichnete die
Küche der Stiftung verantwortlich, und da, so würde es der Lippe-Kundler Mewes als höchstes
Lob formulieren, „kannste nix
von sagen“.
Michael Eckardt
seit 1. Oktober 1990 bei ISRI
Order Management
Ein verwunschener Frosch? Der Frosch vor dem Museum.
Foto: Lippisches Landesmuseum Detmold
Von verwunschenen Fröschen
und schönen Königssöhnen
Detmold. „Der verwunschene Frosch“ ist der Auftakt der
Märchenreihe im Lippischen
Landesmuseum am Sonntag,
den 4. Oktober um 15 Uhr.
Nordlippe
Tiere spielen in vielen Märchen
eine wichtige Rolle. Sie treten
im Märchen ganz selbstverständlich so auf, als wären
sie Menschen. Im den alten
Erzählungen sind Tiere dem
Menschen gleichwertige Geschöpfe. Sehr oft sind die im
Märchen auftretenden Tiere in
Wirklichkeit verzauberte Menschen, die am Ende ihre wahre
Gestalt wiedererlangen.
Die Eigenschaften der Frösche
hatten auf Menschen eine
ganz besondere Faszination.
Ihr Verschwinden im Winter,
Bürgersprechstunde in
KalletalHohenhausen
das plötzliche Auftauchen
im Frühling und ihr Auf- und
Untertauchen im Wasser faszinierten die Menschen. Der
Frosch galt als Wesen zwischen Wasser und Land. Er
wurde zu einem Symboltier für
Wasser, Leben, Fruchtbarkeit
und ewige Wiederkehr.
Mit der Geschichte „Der verwunschene Frosch“ begleitet
Ursula Schlink de Company
Kinder, aber auch Erwachsene, in die Welt der Phantasie.
Alle an Märchen Interessierten
zahlen 3 Euro.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung gebeten:05231 9925 0
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Jakob Reimer
seit 8. Oktober 1990 bei ISRI
Entwicklung
v.r. Barbara Bellmann, Leitung Kita Rote Schule, Udo Zippel, Kaufmännischer Vorstand Eben-Ezer, Isi
von Kerßenbrock-Krosigk, Hausherrin Schloss Barntrup, Pastor Dr. Bartolt Haase, Theologischer Vorstand Eben-Ezer, Pastorin Viktoria Keil, Pfarrerin in Barntrup, Jürgen Schell, Bürgermeister von Barntrup, Sabine Menzel, Bereichsleitung Kindertageseinrichtungen und Harald Mewes, Kabarettist. Nicht
im Bild: Elternvertreterin Nicole Reineke, die das Programm ebenfalls mit gestaltete.
SPD-Fraktion besichtigt Straßenbaustelle im Osterbrink
Ausbau geht voran
Stemmen.
Bauausschussvorsitzender Andre Bierbaum hatte
seine Fraktion und die Verwaltungsmitarbeiter Stefan Pohl und
Mathias Gerke am Montag in die
Straßenbaustelle Osterbrink eingeladen, um sich vom Baufortschritt zu überzeugen und sich
von den Verwaltungsmitarbeitern
über Einzelheiten informieren zu
lassen.
Wie immer, wenn die Häuser als
erstes da wären und die Straße
erst später ausgebaut würde, sei
es auch hier nicht einfach gewesen, die Einfahrten auf die Grund-
stücke höhengleich anzulegen.
Nicht immer, aber häufig sei das
gelungen. Der für den Ausbau zur
Verfügung stehende Raum sei
sehr unterschiedlich gewesen.
Das habe in einigen Bereichen
zu Engstellen geführt. Insgesamt
habe man die Straßenbreite sowieso eher gering gehalten, da
die Straße eine Sackgasse sei
und es sich ausschließlich um
Ziel- und Quellverkehr handele.
Die Frage von Fraktionschef
Manfred Rehse nach der Bauzeit
beantworteten Pohl und Gehrke
dahingehend, dass alles im Plan
läge. Neben dem Straßenausbau habe man auch gleich die
Wasserleitung erneuert und die
Straßenbeleuchtung
erweitert.
Die Arbeiten insgesamt könnten
im Herbst abgeschossen werden. Fragen nach den Kosten
für den Bürger konnten sie noch
nicht beantworten, machten aber
deutlich, dass man auch bei den
Kosten im Plan läge. Bierbaum
bedankte sich bei den Bürgern
für ihre Geduld bei den Bauarbeiten und freute sich, dass diese Das Kalldorfer Backteam im „Alten Backhaus“.
immer wieder verschobene Maßnahme in Kürze fertig sei.
Kalldorfs Hobbybäcker
Brot, Zwetschgenkuchen
finden reißenden Absatz
Kalletal. Jürgen Berghahn,
SPD-Landtagsabgeordneter,
wird am 2.10.2015 von 10:00
Uhr bis 12:00 Uhr vor dem
Supermarkt
Neukauf-Edeka in Kalletal-Hohenhausen
eine Bürgersprechstunde anbieten.
Berghahn ist Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen,
Stadtentwicklung und Verkehr sowie im Haushalts-und
Finanzausschuss und Umweltausschuss und steht allen Bürgerinnen und Bürgern
für offene Fragen zu landespolitischen Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Alexander Golke
seit 11. Okt. 1990 bei ISRI
Sitzfertigung
Dirk Becker, Erhard Arning, Stefan Pohl, Fritz Meissner, Manfred Rehse,
Carsten Menzel, Mathias Gerke und Marc Schumacher besichtigen die Baustelle.
Kallforf. Kalldorfs Hobbybäcker Jörg Wagner, Karl-Heinz
Tesching, Anja Schaksmeier
und Kimberley Dingenfeld hatten kürzlich den Ofen im „Alten
Backhaus“ schon früh angeheizt,
um den Wünschen der erwarteten „Kundschaft“ auch rechtzeitig nachkommen zu können.
Und so verbreiteten sich schon
bald die Düfte von frischem Brot
und Zwetschgen- und Zwiebelkuchen um Ofen und um Tische
und Bänke unter dem großen
Nussbaum. Und das zog nicht
nur die Kalldorfer, sondern auch
einige Gäste von auswärts an.
Absatzsorgen hatten die Hobbybäcker vom Kulturverein und
Vorsitzender Udo Lätzsch, der
die Getränkeversorgung übernommen hatte, jedenfalls nicht.
Unter den interessierten Blicken
der Zuschauer verließen Brot um
Brot und Kuchen um Kuchen den
Backofen und verbreiteten Düfte,
die den meisten mittlerweile unbekannt sein dürften.
Am Ende des Tages konnte
Kalldorfs Kulturchef zufrieden
feststellen: „Zwar viel Arbeit,
aber eine gelungene Veranstaltung, die großes Interesse gefunden hat. Ein wesentlicher Teil des
Allltagslebens unserer Vorfahren konnte verdeutlicht werden
und Brot und Kuchen nebst den
Backdüften genossen werden.
Mein besonderer Dank gilt dem
Backteam.“
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 15
insider
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Moderne Heizung
www.newsGO.de
Industriell inspiriert - Rippenrohrradiatoren
für die moderne Wohnlandschaft
Längst vorbei sind die Zeiten
von Schrankwänden in Eiche
rustikal, Ohrensesseln und Tapete mit Blumenmuster. Weitaus
beliebter sind heute Einrichtungsstile mit einem klaren,
geradlinigen Konzept, die das
Wohnen maximal zeitlos machen
und trotzdem ein Ambiente
erzeugen, in dem das Wohlfühlen im Vordergrund steht. Ein
solch moderner Stil, der Komfort
bietet und aktuell sehr angesagt
ist, ist der Industrie-Schick.
Foto: Kermi GmbH/akz
Wärmesystem
„mit Köpfchen“
Wenn es um ihre Haustechnik
geht, wissen Hauseigentümer
wertvolle Orientierungshilfen
bei der Kaufentscheidung
sehr zu schätzen. Kriterien für
ein innovatives und gleichzeitig nachhaltiges Wärmesystem sind unter anderem eine
maximale Wirtschaftlichkeit
und Energieeffizienz. Gut
beraten ist hier, wer sich auf
‚ausgezeichnete Qualität‘
verlassen kann. Der ‚Plus X
Award‘, der weltweit größte
Innovationspreis, zeichnet
jährlich Produkte mit den
besten Technologien aus.
Das ‚Wärmesystem x-optimiert‘ von Kermi erhielt diese
Auszeichnung im vergangenen Jahr.
Diese Auszeichnung dokumentiert nicht nur den
qualitativen und technischen
Vorsprung von Produkt und
Unternehmen, sie sind zugleich eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung.
Alles aus einer Hand
Besonders überzeugend
ist das Wärmesystem in
den Kriterien High Quality,
Bedienkomfort, Funktionalität
und Ökologie. Hauseigentümer schätzen vor allem das
modular aufgebaute ‚Allesaus-einer-Hand-Konzept‘.
Von der Wärmeerzeugung
durch Wärmepumpe über
die Wärmespeicherung und
Trinkwassererwärmung bis
zur optimierten Wärmeübertragung durch Heizkörper
oder Flächenheizung/-kühlung erfüllt das‚Wärmesystem
x-optimiert‘ alle Erwartungen,
die an ein modernes Konzept
gestellt werden. In der Kategorie ‚Heizung und Klima‘
erhielt das Wärmesystem
daher zusätzlich das Prädikat
‚Bestes Produkt des Jahres
2014‘.
Energiespareffekte von bis
zu 20 % bei gleichzeitig
maximalem Wärmekomfort
sind mit dem Wärmesystem realisierbar. Dank einer
Vielzahl durchdachter Details
ist das System sowohl für
den Neubau als auch für die
Renovierung geeignet und
gewährleistet eine sichere
Installation und einfache
Bedienung.
Seit bereits über fünfzig
Jahren erfüllen die Heiztechnik-Lösungen von Kermi
höchste Ansprüche an Qualität, Funktionalität, Komfort
und Design. Diese Aspekte
haben den Hersteller zu
einem der führenden Anbieter
Europas und zum absolut
zuverlässigen Partner mit
entsprechendem Know-how
gemacht.
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Stahl, Beton, außerdem etwas
Rost: Möbel und andere Gegenstände, die auf den ersten Blick
nur in eine Werkstatt oder eine
Industriehalle passen, werden
beim Industrie-Schick bewusst
dafür eingesetzt, den privaten vier Wänden individuellen
Charme zu verleihen. Gestapelt,
lassen sich Metallkisten als
Kommoden nutzen. Ein rostiger
Arbeitstisch wird zur eleganten Tafel, an der Familie und
Freunde Platz finden. Cool ist es
(Foto: epr/JOCO)
Wer kümmert sich
um die Gasleitung?
Lemgo. Bis zum Hausanschluss
sind die örtlichen Stadtwerke zuständig, soviel ist jedem
Hauseigentümer klar. Doch wer
kümmert sich um die Gasleitungen im Haus, also um die
Strecke vom Hausanschluss bis
zum Heizkessel?
Macht das der Gasversorger,
wenn er alle paar Jahre den
Zähler austauschen lässt?
vornehmen.
Inspektionen,
sowie Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten jedoch dürfen
nur von einem durch die Stadtwerke autorisierten Installateur
durchgeführt werden.
Nähere Informationen dazu gibt
der DVGW (Deutscher Verein
Gas und Wasser) heraus.
Mit Defekten an der Gasleitung
ist nicht zu spaßen. Deshalb
werden wir uns in einer der
Sichkontrollen kann der Ei- nächsten Ausgaben weiter mit
gentümer
jederzeit
selbst diesem Thema beschäftigen.
Partner für Profis
sogar, wenn die Beschichtungen
von den Wänden abplatzen –
das fällt dann in die Kategorie
„Shabby“. Aber aufgepasst: Vor
allem beim Industrie-Schick ist
es wesentlich, dem Stil durchgängig treu zu bleiben. Ein Mix
wirkt hier kaum. Das bedeutet,
dass auch unverzichtbaren
Elementen wie den Heizkörpern
Beachtung geschenkt werden
sollte. Die Firma JOCO bietet
mit der SpiraLine deshalb eigens
– aber nicht nur – für Fans des
trendy Wohnstils Radiatoren
an, die dem Industrie-Charme
entsprechen. Denn bei der Heizungsanlage ist es keine Option,
auf technisch veraltete Geräte
aus zweiter Hand zurückzugreifen – neue, effiziente Technik
ist ein Muss. Die Rippenrohrradiatoren der SpiraLine winden
sich wie Schrauben entlang der
Wand oder Glasfassade. Sie
sind bei JOCO in allen RAL-Farben erhältlich. Auch eine klassi-
ulber
sche Optik in rostfreiem Stahl ist
lieferbar. Die umweltfreundliche
und hygienisch verträgliche
Oberflächenbehandlung der Radiatoren garantiert ihre langfristige Korrosionsbeständigkeit und
eine hohe Widerstandsfähigkeit.
Ob ein, zwei oder drei Spiralen:
Die SpiraLine überzeugt nicht
nur durch ihre Optik, sondern
auch durch ihre Leistung, denn
ihre Lamellen erwärmen die
Luft gleichmäßig von mehreren
Seiten. Weitere Informationen
gibt es im Internet unter www.
joco-epr.de.
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Industrie-Schick, formvollendet: Die SpiraLine
entspricht dem zeitlosen
Einrichtungsstil, bei dem
„used“ erlaubt ist und
Stahl sowie Beton im
Vordergrund stehen.
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 16
insider
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Reise
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Jahreswechsel auf
dem Kreuzfahrtschiff feiern
Weihnachten und Silvester sind
für viele Menschen lang ersehnte Höhepunkte im Jahr. Wer
die festliche Stimmung ohne
Einkaufshektik und Vorbereitungsstress genießen möchte,
tut das gerne außerhalb der
eigenen vier Wände - etwa an
Bord eines komfortablen Schiffes. Kreuzfahrten sind gerade
am Jahresende eine Alternative
zum Daheimbleiben. Außerdem
können sich die Reisenden auf
eine Extraportion Wärme freuen,
da die Schiffe in den Wintermonaten zumeist in südlichen
Gefilden unterwegs sind.
Reizvolle Gewässer und Hafenstädte rund um die Kanaren
und die Blumeninsel Madeira,
Eine entspannte Alternative zum Festtagsrummel: Weihnachten
und Silvester an Bord
eines Kreuzfahrtschiffs
feiern.
die Karibik, Mexiko und Florida
sowie Ziele im Orient und in
Südostasien werden im Dezember und Januar etwa von den
Schiffen angesteuert. Für festliches Ambiente an Bord sorgen
geschmückte Christbäume, eine
musikalische Weihnachtslounge,
Festbuffets mit traditionellen
Köstlichkeiten wie Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen
beziehungsweise Karpfen oder
Kaviar. Je nach Reise können
sich die Urlauber an Heiligabend
oder am ersten Feiertag auf eine
festliche Weihnachtsgala freuen.
Und für die Kinder ist meist der
Weihnachtsmann mit an Bord.
Stilvolles Ambiente und ein
abwechslungsreiches Angebot
in Sachen Kulinarik und Unterhaltung machen die Kreuzfahrtschiffe auch zur passenden
Location für den Jahreswechsel.
Auf den Reisen wird das neue
Jahr meist mit einem spektakulären Feuerwerk begrüßt. Die
Silvestergalas sorgen auf den
Schiffen für stimmungsvollen
Genuss.
Die prachtvollen Dekorationen
und Illuminationen bringen nicht
nur Kinderaugen zum Leuchten.
Fotos: djd/AIDA Cruises
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Auf Kunstrasen: TBV-Masters steht
• S. 24
TBV bei den „Füchsen“ zu Gast
• S. 25
Simon Puls Deutschland-Cup Gewinner
Kathrin Hill machte ein super
Spiel, steuerte gleich 12 Tore zum
Salzufler Sieg bei. Rechts Larissa
Petersen.
Salzuflen gewinnt prestigeträchtige Duell gegen Blomberger Bundesliga-Reserve
• S. 29
„Eine wirklich schöne
Momentaufnahme!“
Dennis Dreimann für den WSKA-World-Cup in Polen nominiert
Im Kumite-Einzel und im Team am Start
Lemgo. Dennis Dreimann aus
dem Dojo Lemgo-Lippe startet am nächsten Wochenende
beim Karate-World-Cup der
WSKA (World-Shotokan-Karate-Association) in Bielsko-Biala, Polen. Dreimann wurde von
Karate-Bundestrainer Thomas
Nitschmann, der die deutsche
Mannschaft auch betreuen wird,
im Kumite-Einzel und im Team
aufgestellt und wird dort für
Deutschland am kommenden
Sonntag an den Start gehen.
Die Internetplattform "sportdata.
org/karate" stellt einen Livestream zur Verfügung, auf dem man
die Wettbewerbe im Internet
schauen kann.
Mehr auf Seite 28
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 18
insider
TSV Schötmar mit 5:1-Sieg gegen FT Dützen
Erneute „Hakim Aytan-Festspiele“
Der nächste Spieltag:
„3. Topspiel in Folge“
Nun steht für die Schötmaraner das dritte Topspiel in Folge an.
Am Sonntag ist der TSV zu Gast beim FC Preußen Espelkamp,
der nur einen Punkt weniger auf der Habenseite als der TSV
hat. „In den letzten Jahren sahen wir in den Spielen gegen den
FC meist gut aus. Ich hoffe, das wird auch am Sonntag wieder
der Fall sein. Wenn wir dann so auftreten wie im Spiel gegen
Dützen, dann können wir erfolgreich sein“, so Siviloglu, der
wohl nur noch auf Thiemo Krauß verzichten muss. Dennis Dinkelborg, der noch im Spiel gegen Dützen fehlte, müsste seine
Oberschenkelverletzung bis Sonntag wohl endgültig auskuriert
haben.
Der insider-Tipp:
Der insider-Tipp: Nur wenn der TSV aus dem Spiel gegen Vlotho
gelernt haben sollte, wird in Espelkamp etwas zu holen sein. Die
Schötmaraner Akteure sollten in diesem für sie wichtigen Spiel bis
in die Haarspitzen motiviert sein, dabei vom Anfang bis zum Ende
mit höchster Konzentration bei der Sache sein. Wenn der TSV all
dies umsetzen kann, ist auch in Espelkamp ein Dreier für die ohne
Zweifel spielstarken Lipper drin.
Bad Salzuflen (ruko). „Meine
Mannschaft hat heute wieder ihr
wahres Gesicht gezeigt, die geforderte Trotzreaktion nach der
0:7-Klatsche in Vlotho war vorhanden“, so ein zufriedener TSVCoach Ilker Siviloglu nach dem
überzeugenden 5:1-Sieg daheim
gegen FT Dützen.
Die hohe Niederlage in Vlotho
blieb für das TSV-Team aber
nicht ohne Konsequenzen. Siviloglu stellte auf drei Positionen
um, ließ Spieler zum Einsatz
kommen, die bisher noch wenig
Spielanteile im TSV-Team hatten.
Letztendlich wohl keine falsche
Entscheidung, den der TSV ließ
von Beginn an erkennen, dass
er dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte, auch wenn der
Gast zunächst viel Druck machte. Doch der Hausherr stand gut,
agierte ballsicher. Ab der 22. Minute begannen einmal wieder die
„Hakim Aytan-Festspiele“. Der
Schötmaraner
Ausnahmestürmer schoss sein Team mit einem
lupenreinen Hattrick mit 3:0 in
Front (22., 28. und 36.), gleichzeitig auch der Pausenstand.
der TSV zunächst Ball und Gegner im Griff und Giuseppe Allevato traf nach Vorlagen von Aytan
und Max Ivkin zum 5:0 (63. und
67.). Dann aber wurde der Gastgeber leichtsinnig. Viel zu oft
verstrickten sich die TSV-Spieler
nun in unnötige Einzelaktionen.
„Das gefiel mir überhaupt nicht.
Ich habe zu dieser Phase dreimal ausgewechselt und normalerweise sollen frische Kräfte für
neuen Schwung sorgen. Das war
aber überhaupt nicht der Fall.
Wenn das so läuft, brauche ich
nicht zu wechseln“, so ein leicht
angesäuerter Siviloglu, dessen
Team in der 85. Minute noch das
5:1 durch Stephan Raetz hinnehmen musste. „Am Ende haben
wir auch in der Höhe verdient
gewonnen, doch der Sieg hätte
durchaus höher ausfallen können“, stellt der TSV-Coach fest.
Hakim Aytan machte mal wieder den Unterschied. Bei Bayern
München ist es zur Zeit Robert Lewandowski, der trifft und
triff. Beim TSV macht es ihm Aytan nach, der mit einem lupenreinen Hattrick im Spiel gegen Dützen glänzte und mit 11
Toren die Torjägerliste in der Liga anführt.
Auch nach dem Wechsel hatte
SV Werl-Aspe unterliegt daheim Kutenhausen mit 1:4-Toren
„Brauchen nicht nervös werden!“
Lediglich Tim Held traf im
Spiel gegen Kutenhausen
für die Asper.
Bad
Salzuflen/Werl-Aspe
(ruko). „Das war sicherlich eines
unserer schlechtesten Spiele in
dieser Saison. Leider haben wir
es verpasst uns durch einen
Sieg gegen Kutenhausen aus
der
unteren
Tabellenregion
abzusetzen. Dennoch, denke
ich, sind wir mit unserem
Punktekonto im Soll. Ein
gesunder Abstand auf die
Abstiegsplätze ist noch da.
Nervös brauchen wir nach
dieser Niederlage, die verdient
war, nicht werden“, so Aspes
Obmann Thorsten Gronemeier
nach dem 1:4 daheim gegen
den
SV
Kutenhausen/
Todtenhausen.
Asper, die nach einem Patzer in
der Hintermannschaft in der 7.
Minute durch einen Treffer von
Maurice Hergott mit 0:1 in
Rückstand gerieten. Auch in der
Folgezeit wirkte gerade die
Asper Defensive verunsichert.
Erst zum Ende der ersten Hälfte
fanden die Platzherren besser
ins Spiel und Tim Held konnte
mit dem Pausenpfiff zum 1:1
ausgleichen.
seiner Jungs ärgern, die folglich
in der 73. Minute erneut in
Rückstand gerieten. Wieder war
Hergott erfolgreich.
Weitere individuelle Fehler im
Asper Team luden den Gast zu
erneuten Torerfolgen ein. So
auch in den Minuten 83 und 90
Minute als Marcel Laroche und
Sebastian
Stark
zum
4:1-Endstand einschossen.
In der Pause ließ SV-Coach
Carsten Schulze mächtig Dampf
ab, forderte seine Spieler auf
konzentrierter zu Werke zu
gehen, doch die taten ihm den
Gefallen nicht. Weiterhin musste
sich der Asper Coach über viele
Es begann nicht gut für die Fehler, gerade im Aufbauspiel,
Oerlinghausen gewinnt Derby gegen Jerxen-Orbke mit 1:0 (0:0)
„Hauptsache drei Punkte!“
Oerlinghausen (ruko). „Mit dem Trainer Dündar Yalcin weniger
Spiel
seiner
Jungs
im zufrieden. Allerdings konnte ihn
Lipperderby daheim gegen den das Ergebnis, das 1:0, dann doch
SV Jerxen-Orbke war TSV Co- froh stimmen: „Ein intensives
Der nächste Spieltag:
„Magere Auswärtsbilanz“
aber komisches Spiel. Beide
Mannschaften
haben
meist
schon im Aufbau Ballverluste
hinnehmen müssen. Zudem war
die Chancenverwertung hüben
wie drüben schwach. Am Ende
aber egal für uns. Wir wollten
dieses
Match
unbedingt
gewinnen,
damit
wir
den
Anschluss nach oben nicht
verlieren und das ist uns
letztendlich auch gelungen“.
Am kommenden Sonntag sind die Oerlinghausener beim Tabellenzehnten Viktoria Rietberg zu Gast. Mit dabei dann wieder
Niklas Szeleschus. Fehlen wir der urlaubende Denin. „Rietberg
ist ein unangenehm zu spielender Gegner, der sehr diszipliniert
agiert und hinten gut steht. Da müssen wir Lösungen finden. Auf
jeden Fall muss eine spielerische Steigerung zum Spiel gegenüber Jerxen her und ich hoffe, wir können unsere bisher magere
Auswärtsbilanz von einem Punkt am Sonntag aufbessern“, so
Dündar, der den Gegner in seinem Nachholspiel gegen Tabellenführer FC Türk Sport Bielefeld beobachten konnte, das die
Viktoria überraschend gewann.
Gute Möglichkeiten hatten die
Gastgeber schon in Hälfte eins
zu verzeichnen, doch allerbeste
Chancen konnten die TSVSpieler dabei nicht nutzen. Aber
auch der Gast mäßig in der
Beziehung
was
die
Chancenverwertung angeht. So
wurden mit 0:0 die Seiten
gewechselt.
Der insider-Tipp:
Das goldene Tor in diesem Spiel
markierte Beqir Thaqi in der 71.
Minute. „Wie schon gesagt, mit
der Leistung meiner Mannschaft
konnte ich heute nicht zufrieden
sein. Allerdings mussten wir auch
auf einige wichtige Spieler wie
Szeleschus verzichten. Am Ende
zählen aber nur die drei Punkte“,
so Dündar.
Nur wenn der TSV seine Chancenverwertung am Sonntag besser
in den Griff bekommt, können die Bergstädter ihre bisher schwache Auswärtsbilanz verbessern. Dabei hofft Dündar, dass Szeleschus, der noch im Spiel gegen Jerxen fehlte, die TSV-Offensive
kreativ beleben kann.
Der nächste Spieltag:
„Am Samstag beim
Spitzenreiter zu Gast“
Eine ultraschwere Aufgabe dürfte auf die Asper am kommenden
Spieltag warten. Schon am Samstag, 3. Oktober, 16 Uhr, werden die Asper beim Spitzenreiter SC Vlotho zu Gast sein. „Ich
denke, der SC stellt zur Zeit das stärkste Team in der Liga. Dort
etwas zu holen, wird für uns sehr schwer werden. Doch jedes
Spiel muss erst mal gespielt werden“, weiß Thorsten Gronemeier um die Schwere der Aufgabe, zumal Marius Seipt wohl
weiterhin ausfallen wird. Seine Einblutung im Oberschenkel ist
noch nicht ausgeheilt. Des weiteren stehen Fragezeichen hinter
den Einsätzen von Böhmer und Schneider.
Der insider-Tipp:
Die Asper wissen, dass die Trauben in Vlotho fast unerreichbar
hoch hängen. Nur wenn der SV einen Supertag erwischt, alles
passt, wird die Schulze-Elf beim SC punkten können.
Wo r
Frauen-Landesliga 1:
FC Donop-Voßheide
SV Upsprunge
llt der Ball?
- SuS Scheidingen
- RSV Barntrup (15.15 Uhr)
Bezirksliga I:
TuS Bruchmühlen
SC Vlotho
FC Preußen Espelkamp
- SC Bad Salzuflen
- SV Werl-Aspe (Sa., 3.10., 16 Uhr)
- TSV Schötmar
Bezirksliga II:
Viktoria Rietberg
- TSV Oerlinghausen
Bezirksliga III:
FC Peckelsheim-E-L
- RSV Barntrup
Alle Spiele finden am Sonntag, 4. Oktober, 15 Uhr, statt.
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 19
insider
RSV Barntrup unterliegt SpVg Brakel daheim mit 0:2-Toren
„Zumindest die Moral stimmt wieder!“
Barntrup (ruko). Erneute Niederlage für den RSV Barntrup. Nach
dem 0:5 gegen Atteln mussten
die weiterhin stark ersatzgeschwächten Roten Teufel eine
0:2-Heimniederlage gegen die
SpVg Brakel hinnehmen.
Trotz der Niederlage war Barntrups Sportlicher Leiter Oliver
Sölter zumindest mit der Körpersprache des Teams zufrieden:
„Das Spiel war eigentlich relativ
ausgeglichen. Beide Mannschaften haben sich zumeist schon im
Mittelfeld egalisiert. Allerdings
Brakel eiskalt im Ausnutzen seiner Möglichkeiten. Positiv für uns
bleibt aber festzuhalten, dass
die Moral im Team stimmte. Das
war im Match gegen Atteln nicht
der Fall“. Viel tat sich in Hälf-
te eins nicht. Barntrup mit der
ersten Chancen in dieser Partie
durch Kenneth Klocke (20.). Fünf
Minuten später die erste richtige
Möglichkeit für den Gast, die von
Andre Schmitt auch gleich zum
1:0 genutzt wurde. Baumeister
Der nächste Spieltag:
„Auf Augenhöhe mit Peckelsheim“
„Wir müssen punkten“, so die eindringliche Ansage von Oliver
Sölter vor dem nächsten Spiel seiner Mannschaft beim Tabellenzwölften FC Peckelsheim-E-L, ein direkter Tabellennachbar
der Barntruper. „Ich denke, mit Peckelsheim treffen wir auf eine
Mannschaft, die mit uns auf Augenhöhe steht und trotz Personalnot sollte es für uns möglich sein, dort zu punkten“, so Sölter weiter. RSV-Coach Guido Freitag muss dabei weiterhin auf
Oliver Sölter, Samake und Funk verzichten. Dicke Fragezeichen
stehen auch hinter den Einsätzen von Esau (Rücken) und Simon
Schlingmann (Leiste).
Der insider-Tipp:
Der RSV steht nach zwei Niederlagen unter Zugzwang. Aber nur
wenn der RSV seine sich bietenden Chancen nutzt, wie er es
schon in den Spielen gegen Warburg, Neuenbeken und Erkeln gezeigt hat, kann er punkten. Gelingt dies, werden die Roten Teufel
mit einem Dreier die Heimreise antreten.
Rassiger Zweikampf
zwischen Barntrups Jogi
Lindemeyer (r.) und seinem
Brakeler Widersacher.
noch mit so etwas wie einer hal- monstrierte Andre Schmitt in der
ben Möglichkeit für den RSV in 70. Minute erneut, als er nach
Minute 30.
einem Konter mit einem Heber
zum 2:0 für die Gäste erfolgreich
Auch der zweite Spielabschnitt war.
letztendlich ohne viele Höhepunkte. In der 55. Minute muss- Eine Minute vor Spielende hatte
te ein Schuss von Philipp Sölter der Gast dann noch eine Riesenvon einem Brakeler Abwehrspie- möglichkeit, doch RSV-Keeper
ler von der Linie gekratzt wer- Valeri Weber zeigte sich auf der
den. Zehn Minuten später Som- Hut.
pare mit einer Chance für den
RSV. Wie man sich bietenden
Möglichkeiten effektiv nutzt, de-
SCB Bad Salzuflen unterliegt daheim Preußen Espelkamp mit 0:1 (0:1)-Toren
„Alles noch drin!“
Simon Schlingmanns (r.) Einsatz
für das kommende Spiel in
Peckelsheim steht auf der Kippe.
Schon seit geraumer Zeit schlägt
sich der RSV-Defensivmann mit
Leistenproblemen herum.
Bad Salzuflen (ruko). Auch
wenn der SC Bad Salzuflen nur
drei
Punkte
aus
den
vergangenen drei Spielen gegen
Spitzenteams der Liga holte,
jetzt mit 0:1 daheim gegen
Espelkamp verlor, bleiben die
Badestädter im Bezug auf ihre
Saisonziele gelassen: „Diese
Niederlage gegen Espelkamp
wirft uns nicht um. Wir wollen
dennoch weiterhin oben mit
spielen und die bisherige Saison
hat gezeigt, dass bisher keine
Mannschaft aus dem oberen
Tabellendrittel schon so richtig
gefestigt ist. All diese Teams
mussten wie wir Rückschläge
hinnehmen. Bis zur Spitze sind
es nur sechs Punkte, da ist
noch alles drin“, so SC-
Abteilungsleiter
Schollbach.
Björn
Nicht
zufrieden
SC-Trainer
Aleksander Knezevic mit der
Vorstellung seines Teams in
Hälfte eins, das schlecht ins
Spiel fand, schon im Aufbau zu
viele Fehler machte. Espelkamp
wirkte
bissiger
als
der
Gastgeber
und
war
den
Badestädtern auch optisch
überlegen. Nach einer halben
Möglichkeit von Tolga Evcimen
schlug
Preußen
Torjäger
Watschagan Harutjunjan zu und
traf in der 20. Minute zum 1:0
für die Gäste. Gleichzeitig auch
der Pausenstand.
Im
zweiten
Spielabschnitt
gingen
die
Platzherren
Der nächste Spieltag:
„Starke Auswärtsbilanz“
„Wir wollen weiter oben dran bleiben“, so die Marschroute des SCB, der am Sonntag beim Tabellendreizehnten TuS
Bruchmühlen zu Gast ist. Dabei vertrauen die Salzufler auf
ihre gute Auswärtsbilanz und darauf, so Schollbach: „dass wir
zwei gute Halbzeiten spielen“. Die Salzufler haben in dieser
Serie bei erst zwei Punkte auswärts abgegeben. „Wenn wir
wirklich noch oben mitspielen wollen, dürfen wir die nächsten
Spiele in Bruchmühlen und auch in Holzhausen nicht verlieren“, weiß Schollbach. Bis auf den rotgesperrten Atasayar,
dem eine vierwöchige Sperre aufgebrummt wurde, und Icak
(Knie) müsste der SCB komplett sein.
Der insider-Tipp:
Kenneth Klocke (r.) kann dieses
Kopfball-Duell für sich
entscheiden.
Nur mit einem Sieg dürften sich die Salzufler wohl noch Hoffnungen machen in den oberen Regionen der Tabelle etwas zu
bewegen. Das Zeug dazu sollten die Lipper allemal habe und
so muss und wird die fast komplette SC-Mannschaft beim TuS
Bruchmühlen punkten.
SCB-Coach Alexsander Knezevic und sein Team hoffen ihre gute
Auswärtsbilanz ausbauen zu können, wenn es am Sonntag zum
TuS Bruchmühlen geht.
engagierter zu Werke und
kamen
so
auch
zu
Möglichkeiten. In der 68. Minute
verfehlte ein Kopfball von
Danny Exner nur knapp das
Ziel. Es schlossen sich einige
Ecken für den SC an, die aber
nichts einbrachten. In den
letzten Minuten des Spiels
drängte der SCB vehement auf
den Ausgleich und in der 78.
Minute hätte es schon im
Kasten der Gäste klingeln
müssen, doch Tim Jahn zog
das Leder aus sieben Metern
über das Tor. In der 80. Minute
wurde ein gut geschossener
Freistoß von Tobias Klein
abgefälscht. In der 83. Minute
sah ein FC-Spieler die gelbrote
Karte.
Vier
Minuten
vor
Spielende tat sich erneut eine
Riesenchance für Jahn auf, der
aber nur den Außenpfosten traf.
„Am Ende wäre ein Punkt für
uns
sicherlich
verdient
gewesen. Wir waren aber in
Hälfte eins einfach zu harmlos,
haben zudem zu nachlässig
gespielt und so den Gegner
stark
gemacht“,
stellt
Schollbach fest.
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insider
+++ Kreisliga A +++ Kreisliga A +++ Kreisliga A +++ Kreisliga A +++
INSIDER
TuS Brake mit 3:1-Toren siegreich gegen FC SSW
Geburtstagsgeschenk für Andreas Ridder
Lemgo/Brake (ruko). Nach der
1:3-Niederlage beim TuS Brake
hat Aufsteiger FC SSW die Rote
Laterne in der Tabelle inne.
Dabei konnte die Kettern-Elf
dem Platzherr nur in Hälfte eins
Paroli bieten, ging in der 25.
Minute durch Rouven Post mit
1:0 in Führung. Die Antwort der
Bräker ließ allerdings nicht lange
auf sich warten. Dennis Vogel
traf in der 39. Minute zum 1:1.
Der Gast zwar noch mit weiteren
Möglichkeiten in Hälfte eins, die
er aber nicht nutzen konnte.
sich, doch er konnte das Leder
nicht am Keeper vorbei im Tor
versenken. In der 65. Minute
das für dem TuS erlösende und
wohl auch längst überfällige 2:1
durch Julian Diedrich. Der FC
hatte dem nur wenig entgegenzusetzen. Chancen bei den Fusionierten eher Mangelware. In
der 83. Minute die Entscheidung
in diesem Match. Nach feiner
Vorarbeit von Andreas Schulz
traf erneut Dennis Vogel. Auch
wenn das Spiel zu diesem Zeitpunkt wohl in trockenen Tüchern
war, wollte der TuS noch mehr. In
Klare Vorteile für die Ridder-Elf der 85. Minute eine erneute hunin der zweiten Hälfte. In der 52. dertprozentige Chance für den
Minute hatte Aaron Abe eine Gastgeber. Diesmal lief Andreas
Großchance für den TuS auf Schulz im Alleingang auf das
dem Fuß. Abe lief allein auf’s Sporker Tor zu. Wieder zeigTor der Schwelentruper zu, nur te sich Keeper Dümpe auf der
noch FC-Torhüter Dümpe vor Hut. Die nächste Chance für den
SPIEL
TuS zwei Minuten später erneut
durch Andreas Schulz. Diesmal
verzog er, nach feiner Einzelleistung, den Ball knapp am Tor
vorbei. „Im Nachhinein muss
man sagen, dass der Sieg völlig
in Ordnung geht. Er musste aber
noch um mindestens zwei Tore
höher ausfallen. Wir müssen
einfach unsere Chancen besser
ausnutzen. Aber es ist das alte
Leid: Wir erarbeiten uns immer
gute Chancen, kriegen aber die
‚Pille‘ viel zu selten im Tor unter.
Unsere Abwehr stand aber gut
und ließ nichts anbrennen“, so
das Resümee von Brakes Geschäftsführer Michael Berge.
„Bis zur Halbzeit war ich sehr zufrieden. Brake hatte zwar etwas
mehr von Spiel aber wir die besseren Möglichkeiten. Da müssen
Zweikampf zwischen
Brakes Aaron Abe (r.)
und Roman Wattenberg.
Wiedersehensfreude bei alten Weggefährten: Geburtstagskind und TuS-Trainer Andreas Ridder (l.) und Ernst-Maria „Hoppa“ Vallant. Beide waren einst für den FC SSW, Vallant auch für
den TuS Brake, aktiv.
Die Top-Torjäger der
Lemgoer Kreisliga A:
15 Tore:
Jan Ehlert (TBV Lemgo)
11 Tore:
Hamdija Marhosevic
(TBV Lemgo)
9 Tore:
Nikolai Löber (SG Bentorf/H.)
7 Tore:
Jan-Oliver Drawe
(TuS Sonneborn)
Dennis Vogel (TuS Brake)
6 Tore:
Nils Otto (SG Bentorf/H.)
Felix Wallbaum
(VfL Lüerdissen)
Julian Wigand
(VfL Lüerdissen)
5
Tore:
Andreas Benzel
(TuS Lipperreihe)
Cerdar Caliskan
(TuS Lipperreihe)
Serkan Erdem
(SG Hörstmar/L.)
Thomas Pries
(SG Hörstmar-Lieme)
Arno Warkentin
(SG Hörstmar-Lieme)
Johann Jansen
(TuS Lipperreihe)
3 Tore:
Alichan Dadaev
(TuS Asemissen)
Julian Dietrich (TuS Brake)
Jörn Gehle
(VfL Lüerdissen)
Dennis Hildebrand
(SG Hörstmar-L.)
Marcel Heisler
(TuS Leopoldshöhe)
Dominic Pollakowski
(TuS Asemissen)
Gordon Kral (TuS Asemissen)
Genadi Krieger
(TuS Lipperreihe)
Andre Marter (TuS Sonneborn)
Marvin Mathuse
(TuS Leopoldshöhe)
Lennart Pape (FC Don/Voß)
Daniel Sander (FC Don/Voß)
Tim Steffen (VfL Lüerdissen)
Thomas Stirz (TBV Lemgo)
Philipp Willman
(TuS Lipperreihe)
4 Tore:
Hatam Bari (TuS Asemissen) Eugen Born (VfL Lüerdissen) Ingo
Brand (FCO Extertal)
Ali Celik (TBV Lemgo)
Daniel De Pinho
(TuS Asemissen)
Oliver Düding (TuS Asemissen)
Dominic Pollakowski
(TuS Asemissen)
Jan Ehlert vom TBV führt mit
15 Treffern die Torjägerliste in
der Lemgoer Kreisliga A an.
wir aber mehr draus machen. Im
zweiten Abschnitt erarbeitet sich
Brake ein Übergewicht und wir
konnten uns nicht mehr konstruktiv befreien, somit fallen die
Tore zwangsläufig. Der Sieg geht
auf Grund der zweiten Halbzeit
in Ordnung“, so FC-Trainer Markus Kettern.
Am Ende der Braker Sieg auch
ein schönes Geburtstagsgeschenk für TuS-Trainer Andreas
Ridder, der am Sonntag seinen
Jubeltag feierte.
An FC-Keeper Simon Dümpe lag es
sicherlich nicht, dass die Sporker in
Brake unterlagen. Dümpe verhinderte
mit seinen Paraden eine noch höhere
Niederlage der Kettern-Elf.
Freundschaftswettkampf TuS Leopoldshöhe gegen den TV Isselhorst
Toller Tag des Kunstturnens in Leopoldshöhe
Leopoldshöhe. Am vergangenen
hatte der TuS Leopoldshöhe zu
einem Tag des Kunstturnens
eingeladen. Der Meister der
Landesliga 2015 und Aufsteiger
in die Verbandsliga turnte gegen
den Oberligisten TV Isselhorst.
Als Besonderheit starteten zwei
lettische Turner und boten einige
turnerische Höhepunkte.
Die Lipper arbeiten jetzt schon
auf die Saison 2016 hin. Die
Schwierigkeiten ihrer Übungen
sollen so weit verbessert werden,
dass sie im kommenden Jahr in
der Spitze der Verbandsliga um
einen Aufstiegsplatz in die
Oberliga konkurrieren können.
„Bei der Verbesserung unserer
Übungen ist es hilfreich gegen
einen stärkeren Gegner zu
turnen. Mein Dank geht an
Mathias Mismahl und seinen
Jungens, die während ihrer
laufenden Saison für einen
Vergleich zur Verfügung stehen“
bedankte
sich
der
Leopoldshöher Nils Nagel.
Bei dem Wettkampf startete der
Lette Nikita Getmans für den TuS
Leopoldshöhe
und
Rainer
Sledevskis komplettierte das
Gästeteam. Die Ergänzungen
sorgten für einen spannenden
Wettkampfverlauf: Der Boden
und der Sprungvergleich gingen
unentschieden aus; bis zum
vierten Gerät führte der TuS
Leopoldshöhe!
Am
Ende
gewannen die Gäste mit 228,30
zu
224,15
Punkte.
Die
Gerätewertung ging mit 8:4
ebenfalls an die Isselhorster. Die
inoffizielle Einzelwertung gewann
Nikita Getmans mit 82,60
Punkten vor Rainer Sledevskis
77,75 und dem Isselhorster
Oliver Ritter mit 73,80. Die
Tageshöchstwertung von 15,0
Punkten erhielt Rainer für seine
Bodenübung.
Moritz
Becker,
Bennet
Begemann, Curtis Beckmann,
Philip Hein, Justin Sonntag
vertraten den TuS Leopoldshöhe.
Die Gäste starteten mit Thore
Pieper, Felix Schmidt, Oliver
Ritter, Nils Nowatzki und Marcel
Groß. Beiden Mannschaften
gelangen
tolle
Übungen.
Deutliche Unterschiede ergaben
sich am Seitpferd und an den
Ringen. Das Seitpferdturnen
misslang den Gästen komplett
und nicht ein Turner beendete
seine Übung ohne Sturz. Der
Lette Nikita Getmans brillierte
hier mit einer erstligatauglichen
Übung; seine 14,75 Punkte
komplettierten
das
Leopoldshöher
Ergebnis
zu
einem Endstand von 37,6 zu
33,85
Punkten.
Der
Zwischenstand
nach
dem
zweiten Gerät: 78,20 zu 74,45
bedeutete die Führung für den
Gastgeber. Der TV Isselhorst
konterte gleich an dem nächsten
Gerät
und
präsentierte
wesentlich
schwierigere
Übungen. Die klasse Übung von
Nikita Getmans mit der höchsten
Wertung von 13,80 Punkten
konnte die deutliche Niederlage
der Lipper an diesem Gerät nicht
verhindern.
Die Nachwuchscracks des TuS
Leopoldshöhe boten während
der Gerätewechsel kurzweilige
und spannende Darbietungen.
Die „Kleinen“ der DTB –
Turntalentschule im Alter von 6
bis 10 Jahren konnten die
Zuschauer mit unglaublicher
Beweglichkeit
und
toller
Körperspannung in ihren Bann
ziehen. Die Turner der Schülerliga
hatten unter der Leitung ihres
Trainers
Jan
Breuer
eine
Schauturnnummer an Boden und
Trampolin
einstudiert:
Zwei
Leopoldshöhes Moritz Becker am Seitpferd.
Doppelsalti vorwärts rundeten
den Vortrag ab. Ein anwesende
Mutter zeigte sich von der
Schauturneinlage angetan: „Die
Jungen haben im Laufe eines
Jahres wirklich toll zugelegt!“
Die Verantwortlichen zogen ein
rundum positives Fazit des
Nachmittags. Der Vorsitzende
des Fördervereins Kunstturnen
sagte dazu: „Die Kombination
eines
Mannschaftswettkampfs
mit einem Schauturnen ist für alle
Turner eine Bereicherung. Und
mit einer Dauer von zwei
Stunden wird auch der zeitliche
Rahmen nicht gesprengt.“
Die nächsten Wettkämpfe sind
die Gauligawettkämpfe für die
beiden Schülerligamannschaften
im November sowie die NRW
Nachwuchsmeisterschaften für
die
Cracks
der
DTBTurntalentschule. Die Termine
sind auf der www.leo-cup.de
Seite einzusehen.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 21
insider
9. Spieltag in der Lemgoer Fußball-Kreisliga A
„Außergalaktische“ mähen alles nieder
Lemgo (ruko). Dem TBV Lemgo scheint im Augenblick keine
Mannschaft gewachsen zu sein.
Die „Außergalaktischen“ der Liga
mähen zurzeit alles nieder. Das
musste auch der TSV Kircheide
schmerzlich erfahren, der mit 0:7
auf dem Jahnplatz verlor. Aber
auch die Lemgoer Reserve sorgte an diesem Spieltag für Furore,
rang dem vermeintlich stärksten
Widersacher des TBV im Kampf
um den Titel, den TuS Lipperreihe, daheim ein 1:1-Remis ab. Die
Lipperreiher haben nun schon
zehn Punkte Rückstand auf den
bisher verlustpunktfreien TBV
Lemgo.
TBV Lemgo
TSV Kirchheide
0
7
Fast schon ein wenig peinlich
scheint TBV-Trainer Dr. Peter
Wamser das zurzeit überlegen
Auftreten seines Teams zu sein:
„Momentan haben wir einen Lauf
und unsere Gegner es nicht leicht
mit uns. Gegen die personal geschwächten Kirchheide konnten
wir bereits in der ersten Halbzeit alles klar machen und dabei
auch noch ansehnlichen Fußball
bieten. In den bisherigen Partien gelang uns dies meist erst
in der zweiten Spielhälfte“. Der
TSV hatte von Beginn an keine
Chance gegen furios aufspielende Gastgeber. Marhosevic (16.),
Ehlert (18.), Günther (21. und 35.)
und Stirz (28.) schossen den TBV
schon zur Pause uneinholbar mit
5:0 in Front. Nach dem Wechsel
ließen es die Lemgoer ruhiger
angehen. Ehlert (65.) und Siebert
(77.) stockten auf 7:0 aus. Das
Ergebnis hätte aber durchaus
noch höher ausfallen können.
aber nicht nervös, wir werden
in Ruhe weiterarbeiten“, so
VfL-Trainer Willi Wollbrink, der
sich beeindruckt vom Auftreten
der Leos, trotz ihrer Niederlage,
zweite: „Die Leos haben uns 90
Minuten Paroli geboten und ich
denke, die Mannschaft von Günter Kmuche ist auf einem guten
Weg, gibt ein noch ganz anderes Bild als in der vergangenen
Serie ab“. Tief stand der Gast
noch in Hälfte eins, hätte dabei
sogar in Minute vier in Führung
gehen können. In der Folgezeit
der VfL aber immer stärker. Die
Wollbrink-Elf wirkte reifer in ihrer Spielanlage und konnte nach
einer Möglichkeit von Lehmeier (21.) in der 24. Minute durch
Wigand, nach Vorlage von Westhoff, mit 1:0 in Front gehen. Fünf
Minuten später hatte Wigand die
Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen,
doch es blieb beim 1:0-Pausenstand. Nach dem Wechsel die
Leos nun offensiver ausgerichtet
und die Kmuche-Elf kam auch zu
Möglichkeiten, die sie aber nicht
verwerten konnte. Lüerdissen in
Hälfte zwei zunächst mit Möglichkeiten durch Born, Quast,
Gehle und Westhoff. Aber erst
in der 90. Minute konnte Wigand
mit seinem Treffer zum 2:0 für die
endgültige Entscheidung in diesem Match sorgen.
TuS Sonneborn
FCO Extertal
1
1
Bei bestem Fußballwetter und
sehr gut zu bespielendem Platz
waren eigentlich die Voraussetzungen für ein spannendes
Derby gegeben, doch das Spiel
plätscherte über weite Stecken
dahin. „Einen Derbycharakter
hatte dieses Match sicherlich
VfL Lüerdissen
2 nicht“, musste auch Sonneborns
TuS Leopoldshöhe
0 Coach Guido Rellensmann zugeben, dessen Team in der 35.
Nach dem 2:0-Sieg gegen die Minute durch André Marter in
Leos haben die Lüerdisser Rang Führung gehen konnte. Vier Mizwei in der Tabelle erobert. „Ich nuten später gaben die Extertadenke, wir haben unsere Haus- ler aber die passende Antwort:
aufgaben gemacht, stehen jetzt Pass durch die Schnittstelle in
mit sechs Punkten Rückstand den Lauf auf Ingo Brand, der
auf den TBV auf Rang zwei in zunächst am Keeper scheiterte
der Tabelle. All dies macht uns aber den zweiten Versuch ver-
wertete. Chancen, häufig durch
Unachtsamkeiten herbeigeführt,
schlossen sich in Hälfte zwei
für beide Teams an. Kurz vor
Schluss nochmal Aufregung an
der B 1. Nach Foul an Patrick
Geisler forderten die Gäste vehement einen Elfmeter, der vielleicht auch berechtigt gewesen
wäre, doch die Pfeife des Unparteiischen blieb stumm. „Am
Ende sicherlich ein gerechtes
Unentschieden. Mit etwas Glück
hätten aber heute beide Teams
auch gewinnen können. Für uns
zu wenig, weil wir es wieder
nicht geschafft haben, ein solches Spiel als Sieger zu beenden“, so ein leicht enttäuschter
FCO-Trainer Mike Winkler.
TBV Lemgo II
TuS Lipperreihe
1
1
Dieses Remis dürfte wohl vorerst der Todesstoß für die Lipperreiher im Bezug auf ihre
Meisterschaftsambitionen sein.
„Wir haben den Lipperreihern
ein Bein gestellt und unserer 1.
Mannschaft damit einen großen Dienst erwiesen“, freut sich
Lemgo II-Trainer Peter Lewecke
diebisch über den nicht unbedient erwarteten Punktgewinn,
zumal er dieses Spiel quasi mit
seinem Stammteam bestritt.
Lemgo nahm von Beginn an den
Kampf an, fightete auch weiter
als der Ex-TBVer Geandi Krieger
in der 20. Minute zum 1:0 für die
Gäste traf. Noch vor dem Seitenwechsel der verdiente Ausgleich
durch Fabio Hildebrand (40.). Im
zweiten Spielabschnitt der TuS
sicherlich mit mehr Ballbesitz,
doch ein weitere Treffer sollte der
Hohnhold-Elf nicht gelingen. Die
Lemgoer immer gefährlich bei
ihren nadelstichartig vorgetragenen Kontern. „Die Einsatzbereitschaft im Team war gut, doch es
fehlt uns zurzeit an der Lockerheit, die müssen wir schnell wieder finden. Bei zehn Punkten Abstand zur Spitze brauchen wir im
Augenblick natürlich nicht mehr
nach oben zu schauen“, so Lipperreihes Teammanager Frank
Gernhuber.
TuS Asemissen
TuS Helpup
1
1
Ein intensiv geführtes Spiel von
beiden Seiten, in dem die Gäste
nach einer guten Möglichkeit von
Arthur Fast durch einen überaus
sehenswerten
Freistoßtreffer
von Helpups Spielertrainer Florian Müller mit 1:0 in Führung
gehen konnte (43.). Im zweiten
Spielabschnitt erhöhte der stark
ersatzgeschwächte Gastgeber
den Druck und in der 53. Minute gelang Neubert nach Freistoß
von Dadaev der 1:1-Ausgleich.
Die Partie wurde nun härter, viele
kleine Nickligkeiten bestimmten
die Szenerie. In der 80. Minute
sah der erst vor zehn Minuten
eingewechselte Christian Müller nach zwei Foulspielen die
gelbrote Karte. „Das war völlig
überzogen“, ärgerte sich Florian
Müller, der kurz vor Spielende
nochmal tief durchatmen musste
als sein Keeper Christian Ober
einen Schuss von Daniel De
Pinho meisterhaft entschärfen
konnte. „Am Ende eine gerechtes Remis mit dem wir aufgrund
unserer vielen Ausfälle zufrieden
sein müssen“, stellt Asemissens
Co-Trainer Jens Böttcher fest.
„Wir sind zufrieden über den
Punktgewinn in der Fremde.
Meine Mannschaft hat eine gute
Leistung abgeliefert“, so Florian
Müller.
Voßheides Lennart Pape gelang das
1:1 im Spiel gegen den FCU Kalletal.
Spielabschnitt mit Schüssen aus
der zweiten Reihe versuchten.
Ein Schuss von Serkan Erdem
wurde in der 60. Minute abgefälscht. In der 82. Minute gelang
Löber die erneute Führung für
SG Hörstmar-Lieme
2 die Kalletaler. Drei Minute vor
SG Bentorf/Hohenhausen
2 dem Spielende der letztendlich
glückliche Ausgleich durch Phil„Wenn mir jemand im Vorfeld lip Born.
angeboten hätte, dass wir in
Hörstmar einen Punkt entführen können, hätte ich sicher FC Donop/Voßheide
1
eingeschlagen. Nach dem Spiel FCU Kalletal
1
sieht das aber anders aus. Wir
stellten das bessere Team und „Verdiente Punkteteilung in einer
haben heute eher zwei Punkte kämpferisch sehr guten Kreisverloren“, so Bentorfs Coach Kai liga A-Partie“, so FCU-Trainer
Gröchtenmeier. Nach torloser Andre Gottschalk, dessen Team
erster Hälfte, in der Löber und die ersten 20 Minuten mehr vom
auch Otto gute Möglichkeiten Spiel hatte und durch Armin
für die Gäste hatten, ging die Kielsmeier verdient in Führung
Gröchtemeier-Elf durch Löber ging. Dann aber verlor der FCU
in der 52. Minute mit 1:0 in Füh- den Faden und Don/Voß kam
rung. Glücklich der Ausgleich für zu guten Möglichkeiten. Nach
die Gastgeber, die es im zweiten einem Fehler im Spielaufbau
gelang Lennart Pape mit einem
knochentrockenen Schuss ins
untere rechte Eck der 1:1-Ausgleich (64.). Zum Ende hin hatten
beide Seiten noch gute Chancen
dieses Spiel für sich zu entscheiden. Es blieb aber beim gerechten 1:1-Remis.
Spieler des
Tages:
Patrick Günther
(TBV Lemgo)
Der Lemgoer lieferte eine
starke Partie gegen
Kirchheide ab und trug sich
zweimal beim Lemgoer Sieg
in die Trefferliste ein.
Frauen-Landesliga: SV Kutenhausen-Todtenhausen I - FC Donop-Voßheide I 3:1
Maros-Ladys kassieren erste Saisonniederlage
Kutenhausen. Gegen einen
Westfalenligaabsteiger, der seine
Truppe fast komplett hat zusammenhalten können, kann man
schon mal verlieren – hätte man
aber nicht unbedingt müssen.
Als der Ausgleich für die Landesligafrauen des FC Donop-Voßheide zum 2:2 in der Luft lag –
gab es stattdessen im Gegenzug
das 3:1 für Kutenhausen-Todtenhausen und damit war ein durch-
Die FC-Offensive scheiterte mehrfach an einer der stärksten
Torhüterinnen der Liga: Kutenhausens Nina Göking
aus möglicher Punkt und auch
die Tabellenführung futsch.
Der Sieg für Kutenhausen ging
unterm Strich aber in Ordnung.
Sie hatten das homogenere
Team, waren körperlich robust,
technisch durch die Bank versiert und ließen den Ball oft
sehenswert durch ihre Reihen
laufen – und vor allen waren sie
– zumindest in der ersten Hälfte
die entschlossenere Mannschaft, während die FC Frauen
– immerhin als Tabellenführer
angereist - anfangs mit reichlich
Respekt und Zaghaftigkeit agierten. Dennoch kam die Heimelf in
der ersten Halbzeit nur zu einem
Treffer – erzielt aus spitzem Winkel in der 33. Minute.
Nach der Pausenansprache
von FC-Coach Ivan Maros wurden seine Zöglinge im zweiten
Durchgang mutiger, agierten
sogar feldüberlegen und erarbeiteten sich eine Reihe von Chancen, ohne jedoch zum Torerfolg
zu kommen. Als Kutenhausen in
der 70. Minute nach einem fein
herausgespielten Konter auf 2:0
erhöhen konnte, schien die Messe gelesen. Jedoch machten die
DonVoß-Ladies weiter Druck und
kamen 12 Minuten vor Schluss
zum verdienten Anschlusstreffer
durch Jennifer Friedel, für die
Marina Heidebrecht perfekt aufgelegt hatte. Statt des erhofften
finalen Sturmlaufs gab es jedoch
nur eine Minute später die kalte Dusche für den FC, als nach
einem Abwurf von FC-Torfrau
Laura Schulte eine gegnerische
Spielerin gedankenschneller am
Ball war und das 3:1 erzielen
konnte. Vor allem zwei starke
Torfrauen verhinderten im Verlauf des Spiels auf beiden Seiten
weitere Treffer.
Resümee. „Um hier zu gewinnen, hätte aber schon alles zusammenpassen müssen und
beim Gegner war die Westfalenligaerfahrung von der Spielanlage her natürlich deutlich zu
sehen. Zumindest in der oberen
Tabellenhälfte kann in der Liga
sicherlich jeder jeden schlagen.
„Kutenhausen hat verdient ge- Insofern ist unsere Niederlage
wonnen, auch wenn hier ein hier kein Beinbruch. Hoffen wir
Punkt für uns eventuell drin ge- mal, dass wir personell einigerwesen wäre“ zog Co-Obmann maßen durchkommen – dann
Heino Grollich am Ende das gibt’s auch wieder Punkte!“
Scheidingen
zu Gast
Am kommenden Sonntag erwarten die FC-Frauen um 15
Uhr in der Voßheider Passadekampfbahn den Tabellenelften
SuS Scheidingen, dann will FCCoach Ivan Maros unbedingt
wieder einen Sieg einfahren.
Erzielte den
Anschlusstreffer zum
2:1: FC-Sturmspitze
Jennifer Friedel.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 22
insider
10. Spieltag in der Lemgoer Fußball-Kreisliga A – Lüerdissen schon heute Am Sporker Holz zu Gast
Wamser baut auf mannschaftsübergreifenden Teamspirit
10. Spieltag, Sonntag, 4. Oktober
FC SSW FC Don/Voß TuS Lipperreihe FCU Kalletal TuS Helpup Leopoldshöhe FCO Extertal TSV Kirchheide -
-
-
-
-
-
-
-
VfL Lüerdissen (Do. 1. 10., 19 Uhr)
SG Bentorf/Hohenhausen (13 Uhr)
SG Hörstmar/Lieme
TuS Asemissen
TuS Brake
TuS Sonneborn
TBV Lemgo
TBV Lemgo II
ten möchte. „Wir müssen gegen
die SG alles abrufen, den Kampf
annehmen und Laufbereitschaft
zeigen“, fordert Lipperreihes
Teammanager Frank Gernhuber.
Die personeller Situation hat sich
beim TuS verbessert. Caliskan
und Becker werden wieder dabei sein. Hinter dem Einsatz von
Philipp Willmann steht ein Fragezeichen.
TBV-Trainer Dr. Peter Wamser schaut zuversichtlich in die Zukunft. Zur Zeit darf der Lemgoer Cheftrainer hoch zufrieden mit den Auftritten seiner Mannschaften sein. Den festzustellenden mannschaftsübergreifenden Teamspirit will er auch in den kommenden Partien
nutzen.
Lemgo (ruko). Der 10. Spieltag steht am kommenden Wochenende in der Lemgoer Fußball-Kreisliga A an, ein Drittel
der Saison wird danach gelaufen sein. Souverän führt zurzeit
der TBV Lemgo die Tabelle an.
Ärgster Verfolger der Hansestädter nun der VfL Lüerdissen, der
schon am heutigen Donnerstag
sein vorgezogenen Spiel vom
10. Spieltages bestreitet, um 19
Uhr Am Sporker Holz auf den FC
SSW trifft
Die Lüerdisser werden komplett
die Reise nach Spork antreten.
VfL-Trainer Willi Wollbrink hat
Respekt vorm Sporker Team und
vor dem Platz: „In Spork ist es
immer schwer zu bestehen. Der
tiefe Boden, der kleine Platz und
ein kämpferischer FC machen
es allen Teams dort schwer. Wir
werden alles in die Waagschale
werfen, um dreifach zu punkten, damit wir oben dran bleiben“. FC-Trainer Markus Ketten
steht mit seinem Team, dass das
Schlusslicht in der Tabelle inne
Und so geht’s weiter:
10. Spieltag in Lemgos Kreisligen B:
Wer bleibt oben dran?
Lemgo (aki). Am kommenden
Sonntag steht in Lemgos
B-Ligen der 10. Spieltag an. In
Gruppe eins muss Almena gegen die starke Braker Reserve
versuchen, den Anschluss
nach oben nicht zu verlieren.
Gleiches gilt für Wüsten in
Gruppe zwei im Spiel gegen
die aufstrebende TSG Holzhausen/Sylbach.
Gruppe 1:
Donnerstag, 1.10.: 19:00 Uhr
SG Bentorf/​Hohenhausen II - TBV Alverdissen
Sonntag, 4.10.: 13.00 Uhr:
FC Oberes Extertal II - FC Laßbruch-Silixen
TSV Kirchheide II - RSV Schwelentrup
15:00 Uhr:
RSV Barntrup II TuS Almena SG Talle/​Westorf FC Donop-Voßheide II - TuS Sonneborn II
- TuS Brake II
TBV: Schlechte
Erinnerungen ans
Extertal
„Mittlerweile macht sich auch
der Wettbewerbsvorteil, zwei
Teams in der Liga zu haben,
bemerkbar. Zum einen kann
Team A personell immer aus
dem Vollen schöpfen, zum anderen knöpft Team B unseren
Meisterschafts-Mitkonkurrenten wichtige Punkte ab. Diesen
m a n n s c h a f t s ü b e rg re i f e n d e n
Teamspirit wollen wir auch in die
anstehenden
Auswärtspartien
mitnehmen“, so TBV Lemgos
Coach Dr. Peter Wamser vor
dem Match beim FCO Extertal.
Schlecht sind die Erinnerungen
bei den Lemgoern aber was das
letzte Spiel gegen den FCO betrifft. In der vergangenen Serie
verloren die TBVer am Hackemack. Letztendlich haben diese
drei Punkte den Hansestädtern
die Meisterschaft gekostet. „Wir
sind gewarnt“, weiß das Lemgoer Lager, dass im Extertal
nicht immer gut Kirschen essen
ist. „Nun steht für uns die ‚Lemgoer Woche‘ auf dem Programm.
Zunächst gegen den TBV I daheim, danach gegen den TBV II
auswärts. So wie die Lemgoer
zurzeit drauf sind, dürfte dieses
Spiel sicherlich kein Zuckerschlecken für uns werden. Ziel
ist es daher, sich achtbar aus
der Affäre zu ziehen“, so FCOCoach Mike Winkler vor dem
Match. Personell ist die Lage
beim FC weiter angespannt: Taron, Hubert und Bock fallen definitiv aus. Hinter den Einsätzen
von Schnüll, Brenneke (Studium)
und Cevik stehen allesamt Fragezeichen. Wieder dabei Patrick
Geisler.
„Wir wollen da unten raus“,
so die Ansage von TBV Lemgo II-Trainer Peter Lewecke vor
dem Spiel beim TSV Kirchheide, der sich freut, dass sich die
personelle Lage in seinem Team
entspannt hat. „Wenn die Moral,
der Kampfgeist und der Einsatzwille stimmen, und ich hoffe, das
hat meine Mannschaft endlich
kapiert, ist für uns in dieser Liga
viel möglich“, so Lewecke weiter. Der TSV, der auf Aramis König und Trainer Christian Starke
verzichten muss, will nach der
0:7-Pleite gegen den TBV I im
nun anstehenden Match gegen
die Lemgoer Reserve Wiedergutmachung betreiben.
Der TuS Helpup wittert nach
seinen letzten guten Auftritten
Morgenluft, will daheim dem TuS
Brake drei Punkte abknöpfen.
„Wir müssen unseren Aufwärtstrend nutzen“, so TuS-Trainer
Florian Müller, der allerdings
auf Christian Müller und Marko
Niemand verzichten muss. Der
TuS Brake will nach dem Erfolg
gegen den FC SSW nachlegen.
TuS-Geschäftsführer
Michael
Berge hofft, dass sein Team effektiver in der ChancenverwerDer TuS Sonneborn ist beim TuS
tung wird.
Personalsorgen
in Asemissen
Auch wenn es in den letzten
Spielen nicht ganz optimal für
die junge Mannschaft des TuS
Asemissen lief, die am Sonntag beim FCU Kalletal zu Gast
sein wird, ist man beim TuS guter Dinge: „Wir haben erst ein
Spiel in dieser Serie verloren,
das kann sich sehen lassen. Wir
hoffen, dass das nach dem Spiel
im Kalletal weiterhin der Fall ist“,
so Asemissens Co-Trainer Jens
Böttcher. Allerdings plagen die
Asemisser große Personalsorgen. Heidschuster, Ende, Pehle
und Schwanold werden ausfallen. Hinter dem Einsatz von Bari
steht ein Fragezeichen. Der FCU
will raus aus dem Tabellenkeller.
Punkten für FCU-Trainer André
Gottschalk in diesem Match
Pflicht.
FC Don/Voß:
Anstoßzeit 13 Uhr
Schon um 13 Uhr am Sonntag ist
die SG Bentorf/Hohenhausen zu
Gast in der Passadekampfbahn
beim FC Don/Voß. Auch die
Voßheider wollen raus aus dem
Tabellenkeller. Für FC-Coach
Mario Gottschalk zählt in diesem
Spiel nur ein Sieg. SG-Trainer
Kai Gröchtenmeier, der urlaubsbedingt zwei Spiele seiner SG
verpasste, lobt seinen Co Naki
Sevgül: „Naki hat gute Arbeit geleistet auf der wir aufbauen können. Das Team findet sich immer
besser und wir wollen in Voßheide dreifach punkten“. Fehlen
werden Gröchtenmeier weiterhin
Schöttker und Reger, die beide
mit Leistenproblemen zu kämpfen haben. Vielleicht wieder dabei Krause.
Dem TuS Asemissen
plagen zurzeit große
personelle Sorgen.
Auch Gerrit Schwanold wird für das anstehende Spiel beim
FCU Kalletal ausfallen.
Der in den letzten Spielen arg gebeutelte TuS Lipperreihe erwartet die SG Hörstmar/Lieme, die
zumindest in Lipperreihe punk-
- SG Kalldorf
- SG Bega/​Humfeld
Gruppe 2:
Donnerstag, 1.10.: 19:00 Uhr
TSG Holzhausen/​Sylbach - SV Wüsten
Sonntag, 4.10.: 13.00 Uhr:
TuS Lipperreihe II - TuS Lockhausen
TuS Helpup II TSV Schötmar II - SC Bad Salzuflen II
15:00 Uhr:
TuS RW Grastrup-Retzen FC Union Entrup TuS Bexterhagen TSV Oerlinghausen II hat, unter Zugzwang. Auch wenn
einige Spieler verletzt sind, der
FC muss punkten, egal wie der
Gegner heißt.
„Hoffe, mein
Team hat es
kapiert!“
Leopoldshöhe zu Gast. Nicht
dabei sein werden im Sonneborner Team Trainer Guido Rellensmann (privat), Goalgetter Oli
Drawe (privat) und Chris Martin,
der sich zur Zeit in China aufhält.
„Ich hoffe, mein Co Roy Wangert wird mit drei Punkten die
Heimreise antreten können“, so
Rellensmann. Leo-Coach Günter
Kmuche und sein Team wollen
dieses Heimspiel aber unbedingt
gewinnen.
- VFB Matorf
- TuS Ahmsen
- TuS Asemissen II
- BSV Leese
- SV Wüsten II
Lippische Jugendeinzelmeisterschaften im Schach
Kleines aber feines Turnier in Remmighausen
Detmold/Remmighausen.
24
Teilnehmern aus dem Kreis Lippe fanden den Weg in das Remikenhus in Detmold Remmighausen um bei den Lippischen
Jugendeinzelmeisterschaften im
Schach dabei zu sein. Turnierleiter Joachim Stork war durch
die Anwesenheit von vier Lippischen Vereinen einigermaßen
zufrieden.
Beim alten Modus die Meister
und OWL Qualifikanten in einem
Wochenende zu ermitteln gingen
die Anmeldungen gegenüber
letztem Jahr leicht nach unten.
Erfreulich die Tatsache das ne-
ben der Dominanz der beiden
Großvereinen KS Lemgo und
die Schachfreunde aus Lieme
der Verein Turm Lage und TuS
Eichholz Remmighausen kräftigt
mitmischen konnten.
durch und konnten die ersten
drei Plätze für sich verbuchen.
Jan Ali von den Schachfreunden
Lieme sicherte sich souverän die
Goldene Medaille, die Zwillinge
Hootan und Hooman Houjaghani von den Königsspringer
Im angenehmen Ambiente gin- aus Lemgo erkämpften sich die
gen die Kreismeisterschaften zü- Silberne und Bronzene Medaille.
gig und in großer Zufriedenheit Alice Ali von den Schachfreunüber die Bühne. Verantwortlich den aus Lieme wurde in der
dafür waren dafür der Schach- U12 Alterklasse erneut erste,
verein TuS Eichholz Remmig- der zweite und dritte Platz ging
hausen.
an die Jugendspieler Lennert
Gerken und Felix Erber vom TuS
In der Gesamtplatzierung konnte Eichholz Remmighausen.
setzten sich diesmal die U10er Bei der U-14 belegte Platz 1
Leon Striene, von dem Königsspringer aus Lemgo, Platz 2
belegte Jan Schreiber vom TuS
Eichholz Remmighausen, Platz 3
verbuchte Marcel Hofmann von
den Königsspringer aus Lemgo.
In der U16 ging Platz 1 an Jonas
Kimura von den Schachfreunden
aus Lieme.
Bei den U18 w belegte Caitlin
Schalk von den Schachfreunden
aus Lieme Platz 1.
In der U-18 wurde Rico Wittke
der neue Schachkönig ebenfalls
von den Schachfreunden aus
Lieme.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
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insider
+++ Kreisliga B +++ Kreisliga B +++ Kreisliga B +++ Kreisliga B +++
Fußball Kreisliga B: TuS Brake II schlägt den FC SSW II 5:1 (2:1)
Elfer-Killer Weidner hält Brake auf Kurs!
Lemgo (aki). Der TuS Brake II
kann sich unten absetzen – gewinnt das richtungsweisende
Spiel gegen den FC SSW II mit
5:1.
Vergangenen Sonntag stand in
Brake der Heimspiel-Tag an. Erstes Highlight war die Partie zwischen den beiden A-Liga-Reserveteams vom TuS und FC. Nach
zuletzt schwachen Ergebnissen
war vor der Partie klar: Der Ver-
lierer muss eher nach unten als
nach oben schauen. Vor der heimischen Kulisse waren es dann
erst einmal die Bräker, die ihre
fußballerische Qualität auf den
Platz brachten und endlich auch
mal in Tore ummünzen konnten.
Mantey netzte bereits nach fünf
Minuten zur Führung ein. Nur
zehn Minuten später stockte
Federau auf 2:0 auf. Wer jedoch
dachte, dass die komfortable
Führung dem TuS die nötige Si-
INSIDER
SPIEL
cherheit gegeben hätte, der lag
– wie so oft schon in dieser Serie – falsch. Der FC nutzte diese
Unsicherheit und schaffte durch
Dümpe den Anschluss (40.).
Direkt nach dem Seitenwechsel
erreichte die Spannung dann
ihren Höhepunkt, als Brake-Goalie Sebastian Weidner einen
Strafstoß parieren musste, um
die Führung aufrechtzuerhalten
und so zum Matchwinner wur-
de. Spätestens jetzt war allen
Bräkern klar, dass wieder mehr
kommen musste. Und das kam
es dann auch – und zwar in Person von Victor Federau (58.). Der
treffsichere Stürmer des Gastgebers machte seinen zweiten
Treffer des Tages und schaffte so
die Vorentscheidung. Nur kurze
Danny Kyle Ortmann zieht ab,
doch der Schuss des Sporkers
verfehlte sein Ziel.
Fabian Dümpe (l.)
setzt sich durch.
Rechts TuS-Kapitän Waldemar Petkau und Johannes
Broll.
Zeit später machte Felix Dyck
durch zwei verwandelte Strafstöße (60./65.) alles klar. „Wir haben
nicht perfekt gespielt, aber uns
endlich auch Mal wieder für eine
gute Leistung belohnt“, so Brake-Capitano Eric „Boss“ Menze.
Am kommenden Sonntag muss
der TuS gegen Almena ran und
möchte natürlich nachlegen. „Wir
wollen auf den guten Leistungen
aufbauen und werden versuchen, zu punkten. Ärgern können
wir jeden!“, so Menzes Kampfansage gen Extertal, wo am kom-
menden Sonntag die Partie zwischen dem TuS Almena und der
Braker Reserve angepfiffen wird.
Der FC SSW II rehabilitierte sich
bereits am vergangenen Dienstagabend in einer vorgezogenen
Partie gegen den TuS Lüdenhausen und kam zu einem starken
1:1-Unentschieden.
TBV Lemgos U13 siegt beim SC Paderborn 07
Carlotta Wamser trifft traumhaft zum 1:0
TBV U19 –
SC Herford
0:2
wesen. In der 2. Spielhälfte
hatte Yannic-Noah Dingemann
sofort nach Wiederbeginn die
große Chance zum Ausgleich
für sein Team. Freistehend vor
dem Herforder Keeper konnte
dieser auch diesen zu schwach
Im Heimspiel gegen den SC geschossenen Ball ohne Mühe
Herford verlor der TBV Lemgo entschärfen. In der 48. Minute
mit 0:2, hatte aber sicherlich 1 dann die Vorentscheidung für
Punkt verdient. Doch wie schon Herford: nach einer Ecke unin der Vergangenheit schafft es terlief Stefan Schwemler ein
die Mannschaft zur Zeit viel zu unglückliches Eigentor zum
selten aus hochkarätigen Mög- 2:0 für die Gäste. Lemgo verlichkeiten Tore zu erzielen. Die suchte auch weiterhin alles,
ersten 15 Spielminuten ver- nur es sprang nichts Zählbares
liefen ausgeglichen, das Spiel mehr dabei heraus. Herford befand vornehmlich im Mittelfeld schränkte sich auf gelegentliche
statt. In der 16 Minute musste Konter, war aber im Abschluß zu
Lemgo eigentlich in Führung unkonzentiert. So blieb es bis
gehen. Einen Schuss von Ste- zum Spielende beim 2:0 Sieg für
fan Schwemler konnte der Her- den SC Herford.
forder Keeper nicht festhalten,
Ethem Demirkol brauchte den
Abpraller nur noch über die
Linie zu drücken, doch in letzter Sekunde war ein Herforder
Abwehrbein noch dazwischen.
Danach waren Tormöglichkei- Mit einer mehr als unterirdisch
ten auf beiden Seiten Mangel- gespielten 2. Halbzeit musste
ware. In der 32. Minute liefen die U17 eine derbe Niederlage
die Herforder einen schnellen gegen Menninghüffen hinnehKonter und konnten freistehend men. Stand es zur Halbzeit noch
vor dem Lemgoer Torwart zur 1:1, Niklas Haupt erzielte in der
1:0 Führung einschießen. Lem- 18. Minute die hochverdiente
go ließ sich nicht beirren und Führung und hatte kurze Zeit
spielte weiterhin gut nach vor- später auch das zweite Lemgoer
ne. In der 43. Minute tauchte Tor auf dem Stiefel. Sein Schuss
erneut Ethem Demirkol frei vor verfehlte nur knapp das Gehäudem Herforder Torhüter auf, der se, als er alleine auf den Torwart
den Ball aber zur Ecke abweh- zumarschierte und auch Luis
ren konnte. Die hereingebrach- Knecht verpasste es die Fühte Ecke schloß Patrick Kötter rung auszubauen, als er in ausmit einem schönen Schuß nur sichtsreicher Position frei zum
ganz knapp am Tor vorbei ab. Schuss ansetzen konnte. Der
Ein Unentschieden wäre wohl Gastgeber stellte mit dem 1:1
der verdiente Pausenstand ge-
VfL Mennighüffen
– TBV U17 5:1
den Spielverlauf auf den Kopf,
mit diesem Zwischenstand ging
es in die Kabine. Als in der 51.
Min. das TBV Aufbauspiel unterbunden, ein schneller Konter
eingeleitet und mit dem Führungstreffer für den VfL endete,
brachen unheilvolle 15 Minuten
für die TBV U17 an. In diesem
Zeitraum knickten die Lemgoer
vollkommen ein und fanden erst
zurück, als der Gastgeber drei
weitere Treffer erzielt hatte. Mit
nur einem Sieg und 5 Niederlagen sieht die Zwischenbilanz
nicht besonders rosig für die
TBV U17 aus und in den kommenden
richtungsweisenden
Spielen müssen die Spieler, die
Mannschaft, einen Umschwung
ins Positive einleiten.
TBV U15 –
SC Münster 08
0:1
„Langsam ist es zum Mäuse
melken“ ärgerte sich Coach
Freddy Weege nach der erneut
knappen 0:1 Heimniederlage
des TBV gegen SC Münster
08. In einer insgesamt ausgeglichenen ersten Hälfte, jedoch
mit leichten Vorteilen für den
TBV, wollten keine Treffer fallen. Auch, weil die Lemgoer
U15 nicht kaltschnäuzig genug
im gegnerischen Strafraum war
und den Ball zu viel hin und her
spielte, statt einfach mal abzuziehen. Nach der Pause kamen
die Hansestädter mit frischem
Offensivwind aus der Kabine. Dieser wurde ihnen aber in
der 48. Minute genommen, als
man im Mittelfeld einen Münsteraner Gegenspieler laufen
ließ und dieser zum goldenen
Tor des Tages traf. Besonders
bitter: Während der Schlussoffensive des TBVs wurde den
Hansestädtern ein klarer 11m
verwehrt. „Bereits bei den letzten beiden Spielen wurden reguläre Führungstreffer von uns
zurückgepfiffen. Das ist richtig
verflucht,“ haderte der Trainer
mit dem unglücklichen Schicksal. „Trotz allem muss man aber
auch zugeben, dass wir noch
zu viele Fehler machen und jeder Spieler Luft nach oben hat.
Dies gilt es, in den nächsten 4
spielfreien Wochen heraus zu
kitzeln,“ blickt das Trainerduo
Erfkamp / Weege motiviert in
die Zukunft.
tet abgeschlossen wurde und
harmlos das Tor um einige Meter verfehlte! Danach nahmen
die Lemgoer Kicker das Spiel
wieder an sich und ließ dem
Gastgeber keinen Platz. In der 2
Halbzeit ging es munter weiter,
die Gäste aus Lemgo waren sofort wieder da und kamen dann
auch eine Minute nach Wiederanpfiff nach tollem Schuss
von Levi von Hagen wieder
in Fahrt. Den anschließenden
Eckball köpfte Verteidiger Tim
Stolpe an die Unterkante der
Latte, wieder Pech für die Gäste! In der 44. Minute wurde ein
Torschuss von Paderborn vom
TBV Keeper schnell nach vorne
auf Carlotta Wamser gespielt.
Ein toller Konter, den Wamser
auch ohne Humor volley links
oben in die Maschen hämmerte! „Ein Traumtor“, so Trainer
Christopher André zur verdienten Führung für die Lemgoer.
Der TBV drückte weiter und lief
unermüdlich immer wieder auf
das Gehäuse der Gastgeber.
Es blieb beim 0:1, ein absolut
verdienter Sieg, den die Mannschaft sich erarbeitet hat und zu
100% das umgesetzt hat, was
die Trainer wollten! Nach dem
Sieg ging es zum gemeinsamen
Bratwurstessen, wo der Sieg
und die Leistung der Mannschaft gefeiert wurde.
SC Paderborn 07 –
TBV U13
0:1
Mit
dünner
Personaldecke
machten sich die Hansestädter auf den Weg nach Paderborn. Und Lemgo begann wie
gewohnt mit aggressivem Offensivfußball. Bereits in der 3.
Minute scheiterte Kapitän Erik
Gehlen am SC-Keeper, auch in
der 5. Minute wurde der Lemgoer Kapitän von Danny Boschmann per Flanke in Szene
gesetzt, doch auch hier konnte der Torwart super parieren!
Mitte der ersten Halbzeit dann
auch ein viel versprechender
Angriff der Gastgeber über die
rechte Seite, der aber überhas-
Lemgos C-Junior Tilman Demmer
setzt zum Torschuss an.
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9. Spieltag in Lemgos Kreisligen B:
Es schlägt die Stunde der Underdogs!
Lemgo (aki). Am vergangenen
Sonntag stand in Lemgos Kreisligen B der 9. Spieltag auf dem
Programm. In Gruppe 1 landete
die SG Talle/Westorf ebenso einen Coup in Lüdenhausen wie
die SG Bega/Humfeld gegen Almena. In Gruppe 2 aber schlägt
so richtig die Stunde der Underdogs: Der TuS Lippereihe II übernimmt durch einen Sieg gegen
Wüsten die Tabellenspitze. Zweiter ist durch einen kampflosen
Erfolg gegen Matorf nunmehr der
TSV Oerlinghausen II. Platz eins
und Platz neun liegen dabei nur
vier Punkte auseinander.
TuS Sonneborn II – SG Bentorf/
Hohenhausen II
5:2 (3:1)
Da sah es gerade nach etwas
Aufwind aus bei der SG Bentorf/
Hohenhausen und dann das: Der
Aufsteiger von der B66 spielt die
SG an Wand und gewinnt mit
5:2. Klobusch (3.) hatte die Gastgeber in Führung gebracht, doch
Kreinjobst konnte für die Gäste ausgleichen (28.). Praktisch
im direkten Gegenzug sorgten
Korkmaz (30.) und wenig später
Lukacs (38.) dann für die Pausenführung des TuS. Nach dem
Wechsel stockten Korkmaz (65.)
und Kutsch (75.) weiter auf. San-
den TuS Almena zu Hause mit
3:2. Normanns frühe Führung
(8.), für die Gäste aus dem Extertal, die dem TuS eigentlich hätte
Sicherheit geben müssen, konnte Besch ausgleichen (36.). Der
blonde Goalgetter war es auch,
der in Hälfte zwei die Führung
für die SG markierte (55.). Doch
Almena gab sich nicht geschlagen, sondern kam durch ihren
Kapitän, Tobias Normann zurück
in die Partie (73.). In einer spannenden Schlussphase gelang
dann Fabian Drews der alles entscheidende Treffer zum 3:2 (80.).
ein Mittel. Patrick Strate vergab
die einzige Riesenchance gegen
den überragenden Schlussmann
der SG, Daniel Sasse.
TBV Alverdissen – FC Donop/
Voßheide II
2:0 (kampflos)
FC Laßbruch/Silixen
– TSV Kirchheide II
4:1 (2:1)
Der FC Laßbruch/Silixen bleibt
oben dran – gewinnt sein Heimspiel gegen die Reserve des TSV
Kirchheide mit 4:1. Zwar konnte
Reineking die Gäste in Führung
bringen (12.), doch dann dominierte der Gastgeber, glich
ner Brill souverän mit 3:1. Kurz
vor der Pause brachte Thiessen
seine Farben auf die Siegerstraße (41.) und kurz nach der Pause
setzte Kappel noch einen drauf
(47.) Nach diesen Treffern zum
vielzitierten psychologisch guten
Moment war Berkers 3:0 dann
die Entscheidung (74.). Yasar
markierte nur noch den Ehrentreffer für die Gäste (76.).
Gruppe 2:
TuS Asemissen II
– TuS Helpup II
Der TuS Asemissen II behält im
Derby gegen die TuS Helpup II
die Oberhand und siegt mit 5:3.
Aymadir hatte den Gastgeber
schon ganz früh in der Partie in
Front gebracht (8.), Steinbach
(26.) und Spitzer (32.) machten
dann schon fast alles klar. Reimers 3:1 nur drei Minuten später
brachte der TuS nur kurze Hoffnung, denn erneut Steinbach
(48.) und Schubert (52.) machten
nach dem Seitenwechsel alles
perfekt. Reimer mit seinem zweiten Treffer (68.) und Heidebrecht
(73.) betrieben Schadensbegrenzung.
SC Bad Salzuflen II
– TuS Bexterhagen
Gruppe 1:
RSV Schwelentrup II
– RSV Barntrup II
1:8 (1:4)
Bereits am Donnerstag geriet
der RSV Schwelentrup zu Hause
gegen den RSV Barntrup II derbe unter die Räder. Sebastian
Stege überragte mit vier Treffern
(13./21./50./65.) für die Gäste.
Den Rest besorgten Spielertrainer Altrogge (32./38.), Patzelt
(70.) und Weber (80.). Den Ehrentreffer für den Gastgeber markierte Boehmfeld (30.).
Für Kalldorfs Keeper Timo
Ackermann und sein Team
zeigt die Tendenz langsam
aber sicher nach oben. Nach
dem 3:1-Sieg gegen den
FCO Extertal II haben die
Kalletaler Anschluss an das
untere Tabellenmittelfeld gefunden.
der (70.) betrieb Ergebniskosmetik.
SG Bega/Humfeld
– TuS Almena 3:2 (1:1)
Die SG Bega/Humfeld sorgt für
eine Überraschung und putzt
5:3 (3:1)
2:1 (1:1)
Nach der überragenden Vorstellung in der Vorwoche tat sich der
SCB gegen den Tabellenletzten aus Bexterhagen sichtlich
schwer. Demirs Führung nach
fünf Minuten glich Meier für die
Gäste aus. Dann passierte lange
gar nichts mehr und vieles deutete bereits auf ein Unentschieden hin. Doch das Spiel endete,
wie es begann: mit einem Treffer
von Özcan Demir (90. + 3.).
TuS Lüdenhausen
– SG Talle/Westorf
0:1 (0:1)
Im Kalletal-Derby behauptete
sich die SG Talle/Westorf mit
1:0 beim TuS Lüdenhausen und
kommt so bis auf einen Zähler
an die Gastgeber heran. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte, in der beide Teams zu guten
Einschussmöglichkeiten kamen,
ging die SG durch Uso in Führung. Im hitzigen Durchgang zwei
war Lüdenhausen dann klar feldüberlegen, fand gegen die gut
formierte SG jedoch nur selten
zunächst durch Wehrmann aus
(23.) und zog nur wenig später
durch Hentschel (26.) vorbei. In
Hälfte zwei sorgten zwei sehr
späte Treffer von Hentschel und
Schneider erst in der Nachspielzeit für die Entscheidung zugunsten der Hausherren.
SG Kalldorf
– FC Oberes Extertal II 3:1 (1:0)
Die Tendenz bei SG Kalldorf zeigt
langsam aber sicher nach oben.
Gegen den FC Oberes Extertal II
siegte die Mannschaft von Trai-
SV Wüsten II – TSG Holzhausen/Sylbach
2:3 (0:0)
Die Begegnung zwischen den
beiden Aufsteigern aus Wüsten
und Holzhausen nahm erst in
Durchgang zwei so richtig Fahrt
auf und mündete in einem knappen Erfolg für die Gäste. Brinkmann hatte den SV Wüsten II mit
einem Doppelschlag (53./58.)
eigentlich komfortabel in Führung gebracht, doch die BrunkElf steckte nicht auf und drehte
das Spiel nach Toren von Rehme
(59.) und Gehring (76./82.) doch
noch.
BSV Leese
– TSV Schötmar II
2:2 (1:1)
Der TSV Schötmar II kann die
tolle Frühform im Moment nicht
abrufen, kommt beim BSV Leese
nur zu einem 2:2-Remis. Stefan
Pohlmeier hatte den Gastgeber nach knapp zehn Minuten
in Führung gebracht, Celik glich
wenig später aus (15.). Umgekehrtes Bild in Hälfte zwei. Dieses Mal ging der Gast in Person
von Özdin (60.) in Front, doch
Jan Plöger schaffte per Strafstoß
den späten Ausgleich (79.).
TuS Lockhausen – TuS RW Grastrup-Retzen
0:3 (0:0)
Wo würde der TuS aus Grastrup
jetzt stehen, wenn der Start in
die Saison nicht so katastrophal
gelaufen wäre? Auch die Hürde
Lockhausen nimmt die Meier-Elf
souverän und gewinnt 0:3. Die
Tore für die Gäste fielen dabei
erst in Hälfte zwei. Zunächst
netzte Abwehrspieler Goltermann zum 0:1 (60.), ehe der gut
aufgelegte Tim Tornau (66.) und
Niehaus (90.) alles klar machten.
SV Wüsten
– TuS Lippereihe II
0:1 (0:0)
Der TuS Lippereihe bestätigt die
klasse Form und kommt in Wüsten zu einem 0:1-Erfolg. Da Entrup bereits am Dienstag gegen
den TuS Ahmsen verlor, springt
die Mannschaft sogar an die
Tabellenspitze. Das Tor des Tages gelang in Minute 71 Marcel
Weigmann.
VfB Matorf
– TSV Oerlinghausen II
0:2 (kampflos)
Spieler des Tages:
Patrick Besch
(SG Bega/Humfeld)
Mit zwei Treffern sorgte der
Leader der SG Bega/Humfeld für den Erfolg gegen
den TuS Almena. Allemal
Grund genug für uns Patrick Besch zum Spieler des
Spieltags zu küren.
30. A-Junioren-Masters steht – Viele Neuerungen
Erstmals auf Kunstrasen
Lemgo. Vom 16. bis 17. Januar
2016 steigt wieder das A-Junioren-Masters des TBV Lemgo,
das ein Jubiläum feiert, zum 20.
Mal über die Bühne gehen wird.
umso mehr die Frage stellen, ob
dass Turnier wegen dieses hohen Kostenaufwandes zukünftig
noch stattfinden kann. Der TBV
ist demgemäß auch wegen dieser Kosten auf eine gesteigerte
Die Lemgoer können sich da- Unterstützung von Sponsoren
bei erstmals ihren langjährigen angewiesen.
Wunsch, das Turnier auf Kunstrasen zu veranstalten, erfüllen.
Diese Neuerung wurde natürlich
auch dadurch notwendig, dass
auf Grund der Vorgaben des
Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen „normaler“ Hallenfußball ohne den Einsatz eines sprungreduzierten Balles nur
noch auf Kunstrasen gespielt
werden darf. Die „Futsal-Re- Des weiteren mussten die Lemgeln“ kommen demgemäß nicht goer erneut feststellen, dass
zur Anwendung. U19-Mann- inzwischen viele Vereine u. a.
München,
Borussia
schaften im Spitzenbereich sind Bayern
nicht bereit, nach diesen Re- Dortmund, Eintracht Frankfurt,
geln zu spielen, so dass sich die VfL Bochum mit der U-19 keine
Lemgoer entschieden haben, mit Hallenturniere mehr spielen. Beeinem hohen Kostenaufwand gründet wird dieses im Wesentlieinen Kunstrasen zur Verfügung chen mit einer neuen sportlichen
zu stellen. Diese Kosten be- Ausrichtung insoweit, dass die
lasten den Veranstalter natür- stärksten Jugendspieler früh an
lich erheblich und die TBV-JU- die Lizenzspielermannschaften
gendabteilung muss sich jetzt herangeführt werden sollen. In
Viele Vereine
spielen keine
Hallenturniere
mehr
der Winterspielpause, in welche
auch das Lemgoer Turnier fällt,
würden diese Spieler voll in den
Trainingsbetrieb der Lizenzspielermannschaften integriert werden, so dass an Hallenturnieren
keine U-19 Mannschaft seriös
teilnehmen könnten.
2. U-19-Mannschaft
Mit der Teilnahme einer zweiten
U-19 Mannschaft aus dem Fußballkreis Lemgo (Kreispokalsieger oder unterlegener Finalist,
falls der TBV Lemgo Kreispokalsieger werden sollte) neben dem
TBV Lemgo haben die Organisatoren eine weitere Neuerung eingeführt. Neben diesen beiden regionalen Mannschaften aus dem
Fußballkreis Lemgo nehmen folgende U-19 Mannschaften teil:
1. FC Köln, Fortuna Düsseldorf,
Arminia Bielefeld, SC Paderborn,
Werder Bremen, Hertha BSC
Berlin, FC St. Pauli, Hannover
96, MSV Duisburg und Rot Weiß
Essen. Es wird demgemäß weiter
Im vergangenen Jahr konnte die Mannschaft von Fortuna Düsseldorf das Lemgoer Masters gewinnen. Die Fortuna wird als Titelverteidiger natürlich auch beim Jubiläumsturnier wieder dabei sein.
mit zwölf Mannschaften gespielt,
so dass sich am Turniermodus
nichts ändert. Mit dem SC Paderborn haben die TBVer neben
Arminia Bielefeld eine weitere
regionale U-19 Mannschaft verpflichten können, mit dem MSV
Duisburg ( früher: Meidericher
SV – ein Gründungsmitglied der
Fußballbundesliga ) und RotWeiß Essen sind erstmals diese
zwei Traditionsmannschaften in
Lemgo vertreten. „Wir sind insgesamt der Auffassung, dass wir
den neuen Herausforderungen
gut begegnet sind, um eines der
drei großen Hallenfußballturniere
in Deutschland für U-19 Mannschaften weiter veranstalten zu
können“, so Cheforganisator
Wolfgang Polduwe.
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insider
TBV Lemgo mit zweitem Saisonsieg gegen den TVB 1898 Stuttgart
Sonntag gegen den Vereinsweltmeister
Lemgo (ruko). Der zweite Saisonsieg ist für den TBV Lemgo
unter Dach und Fach. Mit 29:26
(13:13)-Toren schlugen die Hansestädter in eigener Halle Aufsteiger 1898 Stuttgart und haben
Platz 13 in der Tabelle inne.
Für TBV-Trainer Florian Kehrmann war es das schwere Spiel,
wie er es erwartet hatte: „Stuttgart ging mehr oder weniger entspannt in diese Partie. Wir wussten, dass die Stuttgarter zäh zu
spielen sind. In ihren vergangenen Matches haben sie gezeigt,
dass sie schlecht abzuschütteln
sind. Überhaupt gibt es in dieser
Saison keine Truppe mehr, die
Ergebnisse in der Liga beweisen
es, die man mal eben so aus der
Halle schießen kann. Wir sind
Gottlob konzentriert aufgetreten
und haben das Spiel am Ende
verdient gewonnen“. Der TBV,
der ohne Hermann und Haenen
angetreten war, fand zunächst
gut ins Spiel. Mit einem starken
Keeper Nils Dresrüsse im Rücken konnte sich der TBV nach
20 Minuten auf drei Tore absetzen. Doch dann ließen sich die
Lemgoer aufgrund von einigen
unverständlichen Schirientschei-
dungen aus den Tritt bringen und
der Gast konnte zur Pause zum
13:13 ausgleichen.
Ihr toom Baumarkt in
Lemgo präsentiert
Nach dem Wechsel der TBV
dann wieder besser drauf. Die
Handball Bundesliga (Stand 29.09.)
Gummersbach Hannover-B. TuS N-Lübbecke TBV Lemgo ThSV Eisenach SC Magdeburg Mäßiges Spiel von Jonathan
Stenbäcken, dem gegen
Stuttgart wenig gelang.
– SC DHfK Leipzig – MT Melsungen – HSG Wetzlar – 1898 Stuttgart – Balingen-W. – HSV Handball 23:23
24:24
28:29
29:26
33:31
32:28
1.R-Neckar Löwen 7/34 7 0 0 205:147 58 14:0 2.MT Melsungen 7/34 5 1 1 195:177 18 11:3 3.FAGöppingen 7/34 5 0 2 185:155 30 10:4 4.THW Kiel 7/34 5 0 2 207:184 23 10:4 5.Füchse Berlin 6/34 4 1 1 183:155 28 9:3 6.Flensburg-H. 7/34 4 1 2 196:177 19 9:5 7.HSG Wetzlar 7/34 4 1 2 186:189 -3 9:5 8.Magdeburg 7/34 4 0 3 189:191 -2 8:6 9.Gummersbach 6/34 3 1 2 157:157 Kehrmann-Schützlingen nun mit
einer ansprechenden Leistung
im Deckungsverband und nach
vorne hin gelangen per Tempospiel auch die einfachen Tore.
Lemgo setzte sich acht Minuten
vor Spielende auf 25:22 ab. Der
Grundstein zum Sieg, der, so
Kehrmann „früher hätte gelegt
werden müssen“ war erfolgt.
In der Halle auch mehr als 200
Flüchtlinge, die der TBV Lemgo
als Zeichen der Willkommenskultur und unter dem Motto
„Sport verbindet“ zum Spiel eingeladen hatte.
Freuten sich nach dem Spiel über den zweiten Sieg
in dieser Serie: TBV Keeper Nils Dresrüsse (l.), der
ein ganz starkes Spiel ablieferte, und Andrej Kogut,
der fünf Treffer zum Erfolg beisteuerte.
Kein Risiko
bei Hermann
Nun steht für den TBV das
schwere
Auswärtsspiel
am
Mäßiges Spiel von
Jonathan Stenbäcken,
dem gegen Stuttgart
wenig gelang.
0
7:5 10.HSV Handball 7/34 3 1 3 197:184 13 7:7 11.SC Leipzig 7/34 3 1 3 182:194 -12 7:7 12.Hannover-B. 7/34 2 2 3 177:188 -11 6:8 13.TBV Lemgo 7/34 2 1 4 184:206 -22 5:9 14.Bergischer HC 7/34 2 0 5 171:191 -20 4:10 15.ThSV Eisenach 7/34 2 0 5 187:231 -44 4:10 16.Balingen-W. 7/34 1 0 6 188:208 -20 2:12 17.1898 Stuttgart 7/34 1 0 6 174:201 -27 2:12 18.TuS N-Lübbecke 7/34 0 0 7 184:212 -28 0:14
Sonntag, Anwurf 15 Uhr, beim
amtierende Vereinsweltmeister,
den Füchsen Berlin an. „Gegen
den Vereinsweltmeister zu spielen sollte für meine Jungs Anreiz
genug sein“, hofft Kehrmann
am Sonntag auf ein bis in die
Haarspitzen motiviertes TBVTeam. Die Berliner hatten einen
großen Umbruch zu bewältigen,
sind aber dennoch sehr gut in
die Serie gestartet und liegen
mit 9:3-Punkten auf Platz 5 in
der Tabelle, konnten am vergangenen Spieltag mit einem
30:30-Remis bei der SG Flensburg auf sich aufmerksam machen. „Die Füchse haben trotz
ihres Umbruchs zweifelsohne
weiterhin eine hohe Qualität.
Wir werden auf ein gefestigtes
Team treffen. Es gilt für uns so
lange wie möglich dagegenzuhalten. Dabei werden wir Dinge
probieren, mit dem der Gegner
nicht unbedingt rechnen wird“,
hat sich Kehrmann schon einen
Schlachtplan für das Spiel in der
Bundeshauptstadt ausgedacht.
Arajan Haenen wird nicht dabei
sein, er wird wohl mindestens
noch eineinhalb Wochen pausieren müssen. TBV-Kapitän Rolf
Hermann ist nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel
wieder ins Teamtraining einge-
stiegen. „Wir werden aber nach
solch einer Verletzung kein Risiko eingehen, hoffen, dass uns
Rolf in Berlin vielleicht ein paar
Minuten helfen kann“, so Kehrmann.
TBV Lemgo:
Dresrüsse, Maier, Månsson (5),
Feuchtmann, Kogut (5), Ebner,
Hornke (7), Rydergard, Stenbäcken, Skroblien, A. Niemeyer (5),
Höning (4), Zieker (3), M. Niemeyer.
HL A-Jugend schlägt den Bergischen HC mit 27:22 (12:10)
Deutliche Leistungssteigerung
HC sicherlich geärgert, doch ich
hatte zu keiner Phase des Spiels
das Gefühl, dass wir diese Partie
verlieren könnten“, so der Lemgoer Trainer, dessen Mannschaft
acht Minuten vor Spielende mit
drei Toren führte. Dann legten
die Hansestädter noch ein Brikett nach und fuhren letztendlich
einen sicheren 27:22-Erfolg ein.
„Sicherlich war das heute nicht
alles Gold was glänzt. Wir haben zu viele Freie ausgelassen,
oft einfach zu hektisch im Angriff agiert, da haben wir noch
Steigerungsbedarf“, fand Anton
auch kritische Worte.
In Ferndorf
zu Gast
Am kommenden Sonntag, 4. Oktober, sind die Lemgoer um 17
Uhr beim TuS Ferndorf zu Gast,
ein direkter Tabellennachbar
der Lipper, der mit 3:3-Punkten
auf Platz 6 der Tabelle rangiert.
„Wir müssen unsere Abläufe
im Angriff verbessern, dann ist
auch ein Sieg in Ferndorf drin.
Ich hoffe, wir können nach dem
Spiel gegen den Bergischen HC
nachlegen“, so Anton, der in personeller Hinsicht wohl aus dem
Vollen schöpfen kann. Bis auf
kleinere Blessuren sind seine
Spieler soweit fit.
Handball Lemgo: Benjamin, Clever; Krüger, Andrejew 1, Krause,
Harnacke 3, Hinsch 2, Brüggemeier 2, Geis, Kirsch 7, Aust 7/2,
Lang 4, Lemke 1, Golec.
Gleich siebenmal netzte Magnus Aust im Spiel
gegen den Bergischen HC ein.
Lemgo (ruko). Über eine deutlichen Leistungssteigerung seines
Teams gegenüber dem letzten
Spiel gegen Gummersbach freute sich HL A-Jugend-Coach Leif
Anton nach dem 27:22-Heimsieg
gegen den Bergischen HC.
„Meine Mannschaft hat heute
eine Reaktion gegenüber dem
verlorenen Spiel gegen Gummersbach gezeigt und sich mit
dem Sieg über den Bergischen
HC wieder Selbstvertrauen geholt“, so Anton, dessen Team
gut in das Spiel fand. Basierend auf eine gut funktionierenden 6:0-Deckung gingen
die Hausherren nach einem
1:2-Rückstand schnell mit 8:4 in
Führung und lagen zur Pause mit
12:10 in Front.
Nach dem Wechsel stellte der
Gast auf eine offensive 4:2-Variante um, die zunächst Wirkung
zeigen sollte. „Damit hat uns der
Simon Lang traf viermal.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
insider
Blomberg-Lippe vs Rosengarten 32:32 (16:17) – Ligapause bis zum 17. Oktober
Große Sorgenfalten
bei André Fuhr
Handball Frauen Bundesliga
Buxtehuder SV
Blomberg-Lippe
Thüringer HC
SVG Celle
Füchse Berlin
FA Göppingen
HC Leipzig
Seite 26
– Bayer Leverkusen
– Rosengarten-B.
– BVB Dortmund
– Bad Wildungen
– VfL Oldenburg
– Bietigheim
– TuS Metzingen
29:22
32:32
22:17
29:29
23:25
24:26
27:27
1.TuS Metzingen
3/26
2 1 0
85:68
17
5:1
2.HC Leipzig
3/26
2 1 0
88:74
14
5:1
3.Thüringer HC
3/26
2 1 0
83:71
12
5:1
4.Bad Wildungen
3/26
2 1 0
94:83
11
5:1
5.VfL Oldenburg
3/26
2 1 0
87:80
7
5:1
6.Bietigheim
3/26
2 0 1
74:71
3
4:2
7.BVB Dortmund
3/26
2 0 1
68:65
3
4:2
8.Blomberg-Lippe 3/26
1 1 1
85:92
-7
3:3
9.Buxtehuder SV
3/26
1 0 2
71:77
-6
2:4
10.Bayer Leverk.
3/26
1 0 2
77:86
-9
2:4
11.SVG Celle
3/26
0 1 2
72:78
-6
1:5
12.Rosengarten-B. 3/26
0 1 2
79:95 -16
1:5
13.FA Göppingen
3/26
0 0 3
71:82 -11
0:6
14.Füchse Berlin
3/26
0 0 3
76:88 -12
0:6
Blomberg (ruko). Extrem enttäuscht zeigte sich Blombergs
Coach André Fuhr nach dem
32:32 daheim gegen den bisherigen Tabellenletzten SGH
Rosengarten-BW Buchholz. Die
Reaktion Fuhrs verständlich,
führte sein Team doch drei Minuten vor Spielende noch komfortabel mit 32:29-Toren und gab
am Ende doch noch einen wichtigen Punkt im Kampf um den
Klassenerhalt ab.
Gordana Mitrovic hatte im
Spiel gegen Rosengarten
auch viele Fehlversuche zu
verzeichnen, dennoch traf sie
siebenmal.
Pokalspiel gegen
die „Raubmöwen“
Lemgo (ruko). Es läuft wahrlich nicht gut für die Mannschaft von Handball Lemgo III
in der Landesliga. Die Hansestädter haben den kompletten
Fehlstart hingelegt. Eigentlich
wollte das Team von Kestutis
Zalandauskas zumindest im
oberen Mittelfeld mitspielen.
Nach vier Spieltagen sieht die
Bilanz der Lemgoer ernüchternd aus. Alle bisherigen vier
Spiele wurden in den Sand
gesetzt.
Auch das vergangene Heimspiel gegen Kellerkind Euro
wurde verloren. Knapp, mit
21:22, unterlagen die Lemgoer in diesem Match. Ein
schwacher Trost bleibt: auch
die Mannschaften von Löhne-Obernbeck und Senne
müssen das gleiche Schicksal wie die HSG erdulden
und stehen nach dem vierten
Spieltag ohne Punkt da.
„Es kann nur besser werden“, so ein super enttäuschter Lemgoer Betreuer Heiko
Meierjürgen. „Wir wollten
dieses Spiel unbedingt gewinnen. Aber wir haben in
der Schlussphase mal wieder
einen Siebenmeter vergeigt
und am Ende fehlte uns auch
die Cleverness dieses Match
für uns zu entscheiden. Wenn
man allerdings mit einem
Tor verliert, ist das Pech.
Schlechter als der Gegner
waren wir nicht“, so Meierjürgen weiter. Zur Pause führten
die Lemgoer noch mit 9:8-Toren.
Drei Minuten vor Spielende verwarf Tobias Kaatze
beim Stand von 20 :20 einen
Siebenmeter. Lemgos Golec konnte 90 Sekunden vor
Spielende noch zum 21:21
ausgleichen. Dann nahmen
die Gäste einen Team-Timout
und kamen quasi mit dem
Schlusspfiff durch Kruse zum
alles entscheidenden Treffer.
Spielpause
Jetzt steht für die Lemgoer
erst mal eine Pause an,
in der sie ihre Wunden lecken können. Das nächste
Spiel bestreitet HL nach den
Herbstferien am Samstag, 17.
Oktober, 20 Uhr, daheim gegen die bisher auch punktlose
HSG Löhne-Obernbeck.
HL-Tore: Golec (8), Pieper,
Begemann (je 3), Kaatze,
Rössler, Achim Reker (je 2),
Philipp (1).
Katarina Pavlovic war
mit acht Treffer
Blombergs erfolgreichste
Werferin im Spiel gegen
die SGH.
morgigen Freitag werden die
Nelkenstädterinnen aber in der
2. Runde des DHB-Pokals aktiv
sein, sind um 19.30 Uhr beim
Drittligisten „Raubmöwen“ Travemünde zu Gast. „Ganz klar,
wir wollen im Pokal weiterkommen, dieses Spiel gewinnen. Es
gilt sich in diesem Match weiter
zu entwickeln, Dinge zu verbessern und Selbstvertrauen zu tanken“, so Fuhr, der in Travemünde
vermehrt auf Spielerinnen setzten wird, die bisher noch nicht
so oft zum Einsatz gekommen
sind. Ausfallen werden weiterhin
TG Lage feiert in Minden den ersten Saisonsieg (19:31)
Morgenstund hat Gold im Mund
Diese Widrigkeiten wollten die
Kompletter Fehlstart
se kämpften sich die HSG-Girls
dann noch auf 16:17 heran.
Im zweiten Spielabschnitt lief es
zunächst besser für die HSG,
die sich in der 51. Minute auf
30:26 absetzen konnte. Als Gisa
Klaunig zum 32:29 in der 57. Minute einwarf, schien das Spiel
in trockenen Tüchern. Weit gefehlt, der Gast machte das fast
Unmögliche noch möglich und
holte sich den ersten Punkt der
laufenden Spielzeit. „Am Ende
„Das Remis fühlt sich wie eine war das heute nicht BundesligaNiederlage an, weil es gegen reif. Ich muss gewisse Erwartuneinen direkten Konkurrenten gen an Bundesligaspielerinnen
im Kampf um den Klassener- stellen, doch unseren jungen
halt ging. Wir haben schlecht Akteurinnen fehlt einfach die Ergespielt. So viele individuelle fahrung. Das ist letztendlich nerFehler habe ich bisher in mei- venaufreibend, doch wir müssen
nem Team noch nicht gesehen. dem arbeiten, was wir haben“,
Meine Mannschaft hat nie zu ei- so Fuhr.
ner Stabilität gefunden, zu viele
Chancen liegen gelassen und
auch das Überzahlspiel schlecht
genutzt. Am Ende haben wir uns
sehr unclever verhalten. Dieses
Remis sorgt für Ärger und große
Sorgen“, so ein mehr als nach- In der Liga steht jetzt eine Paudenklicher Blomberger Trainer, se für die Lipperinnen an, die
dessen Mannschaft schlecht in erst wieder am Samstag, 17.
Spiel fand und in der 25. Minute Oktober, um 19 Uhr beim TuS
mit 13:16 hinten lag. Zur Pau- Metzingen antreten werden. Am
Minden.
Die
Nebelschwaden hatten sich gerade aus
dem Mindener Bergland verzogen, als die Lagenser vom
Anpfiff zum Auswärtsspiel bei
der Drittvertretung von GWD
Minden
geweckt
wurden.
Nicht mit am Start waren Brune,Paul, Schmidt und Tiedtke, die sich aus unterschiedlichsten Gründen rar machten,
sodass Trainer Köckeritz nur
ein ausgedünnter Kader zur
Verfügung stand. Hinzu kam,
dass in Niklas Brinkmann mit
Grippesymptomen der einzige Linkshänder nur vereinzelte
Spielanteile erhalten konnte. Alles in allem also alles andere als
rosige Aussichten für das zweite Spiel in der Fremde, das aber
dennoch hoch mit 31:19-Toren
gewonnen wurde.
HL III verliert auch 4. Saisonspiel
verbleibenden Köckeritz-Mannen aber nicht als Ausrede nutzen,stattdessen dominierten sie
das Spiel gegen die ebenfalls
holprig in die Saison gestarteten Mindener von Beginn an.
Schnell konnte das geschulte
Auge erkennen, dass die kompakte 6:0-Deckungsformation
mit den zwar wendigen, aber
doch eher wenig durchschlagskräftigen
Rückraumakteuren
des Gastgebers keine allzu großen Probleme bekommen wird.
Im Positionsangriff ließ man
sich teilweise von den offensiven und variablen Abwehrvarianten verunsicherten, fand aber
nach und nach auch dafür geeignete Spielformen. So gelang
es den Zuckerstädtern, sich
nach ausgeglichener Anfangsphase (7:7) bis zur Halbzeitpause auf 12:16 abzusetzen.
Trainer Andreas Köckeritz war
allerdings noch nicht vollends
begeistert vom Auftritt seiner
Männer, forderte ein deutlich
verschärftes Tempospiel nach
Ballgewinn und einfache, klare
Abläufe im Positionsangriff.
Punktbilanz nun ausgeglichen.
Trainer Köckeritz zeigte sich
nach Spielende erleichtert: „Bei
so einer Anwurfzeit weiß man
als Trainer nie genau, was man
von seiner Mannschaft erwarFür die Umsetzung dieser Vor- ten kann. Entsprechend schlepgaben waren dann die sieben pend waren die ersten Minuten,
Mann auf der Platte verant- aber dann haben wir sowohl in
wortlich, und das funktionierte Abwehr als auch Angriff einen
vorzüglich: Meierrieks sorgte guten Rhythmus gefunden und
im Verbund mit den Kreisläu- den Gegner überlaufen.“
fern für stetige Gefahr aus dem
Rückraum und die Flügelzange Das nächste Spiel bestreitet
Beermann/ Ebner sorgte für die am Samstag, 17. Oktober,
das nötige Tempo, nachdem 18 Uhr, daheim gegen den HC
man als Team wieder zahlreiche Steinheim.
Ballgewinne erarbeitet hatte.
Der resultierende 13:3-Lauf der
TGler sorgte beim 15:29 für die Tore für die TG: Ebner 9/4, Y.
endgültige
Vorentscheidung. Beermann 8, Meierrieks 5, N.
Bei Abpfiff stand der erste Sieg Beermann 3, Zishart 2, Brinkder noch jungen Saison zu mann 1, N. Borris 1, R. Borris
Buche, mit 4:4-Punkte ist die 1, Frevert 1.
Duran und Stolle. Fuhr hofft, dass
Duran nach ihrem Kreuzbandriss
vielleicht im Oktober wieder ins
Spielgeschehen eingreifen kann.
Bei Alicia Stolle (Rücken) scheint
der Genesungsprozess noch
länger zu dauern.
Müller ins
Nationalteam berufen
Große Ehre für Franziska Müller
und Anna Monz. Müller ist eine
von insgesamt 19 Akteurinnen,
die Bundestrainer Jakob Vestergaard für die anstehenden Qualifikationsspiele der deutschen
Frauen-Nationalmannschaft zur
Europameisterschaft 2016 nominiert hat. Auf der Reserve-Liste
befindet sich mit Torhüterin Anna
Monz auch eine weitere Blombergerin.
Für die HSG trafen Katarina Pavlovic (8/1), Gisa Klaunig (7),
Franziska Müller (7), Gordana
Mitrovic (7/4), Lisa Bormann-Rajes (2), Josefine Huber (1).
Gisa Klaunig im Clinch mit
Rosengartens Walküre
Sabine Heusdens, die ein
starkes Spiel ablieferte.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 27
insider
HL B-Jugend – HSV Minden-Nord 34:16 (16:7)
Erster Heimsieg in der Oberliga
Lemgo. Im zweiten Derby binnen
einer Woche gegen ein Team aus
Minden konnte die B-Jugend
von Handball Lemgo gegen den
HSV Minden-Nord einen klaren
Sieg einfahren. Das Team von
Trainer Claus Sauerländer und
Uwe Schmeckthal siegte mit
34:16.
3:1 gelang. Aufbauend auf einer
starken Abwehr setzten sich die
Gastgeber über 6:3 auf 9:4 ab,
bevor sich Gästetrainer Halstenberg in der 13. Spielminute
gezwungen sah, seine Auszeit
zu nehmen. Lemgo ließ sich dadurch aber nicht aus dem Tritt
bringen und setzte sich bis zur
Halbzeit bereits deutlich von
Lemgo zeigte sich im 2. Derby Minden-Nord auf 16:7 ab.
trotz erneuter Spielerausfälle im Gegensatz zur Vorwoche Nach dem Seitenwechsel das
deutlich verbessert. Durch 2mal gleiche Bild. Eine konzentrierte
Korbach und Molsner legte Lemgoer Abwehr mit einem erman schnell ein 3:0 vor, bevor neut gut aufgelegten Essen im
den Mindener Gästen in der 4. Gehäuse ließ den Gästen kaum
Spielminute der 1. Treffer zum Entfaltungsmöglichkeiten.
Bis
zur 36. Spielminute baute Lemgo seinen Vorsprung beim 26:10
auf 16 Tore aus. Selbst als Michel Reitemann nach Foulspiel
und unglücklichem Sturz seines
Gegenspielers mit Rot auf die
Tribüne geschickt wurde, kam
kein Bruch ins Lemgoer Spiel.
Am Ende siegten die Hansestädter souverän und fuhren mit dem
34:16 gleichzeitig den bis dato
höchstens Saisonsieg ein.
Felix Molsner nicht nur wegen
seiner 10 Tore noch hervorzuheben sind“, so das Lemgoer Trainerduo.
Nach den Herbstferien geht es
am 25. Oktober zum Spitzenreiter JSG NSM Nettelstedt.
Handball Lemgo:
Essen (1. – 41. min), Siepert (42.
– 50. min); Molsner 10/2, Hansen 7, Korbach 5/2, Reitemann
„Nach der enttäuschenden Nie- 3, Werner 3, Galling 3, Rose 3/1,
derlage gegen GWD die bis- Ostrop, Prüßner.
her beste und geschlossenste
Felix Molsner traf gleich zehnmal im Spiel gegen
Mannschaftsleistung, aus welMinden-Nord.
cher Marc-Oliver Essen und
Lemgo Youngster mit knapper 34:36-Niederlage gegen Spitzenreiter Leichlinger TV
Samstag beim Aufsteiger Longericher SC zu Gast
Lemgo (ruko). Trotz der 34:36
(17:18)-Niederlage daheim gegen
den Leichlinger TV zeigte sich
Youngster
Coach
Christian
Plesser zufrieden mit dem Auftritt
seiner Jungs. „Wir haben uns
heute sehr gut präsentiert, haben
toll gefightet und hätten am Ende
auch ein Unentschieden verdient
gehabt. Schade, dass dies nicht
geklappt hat. Meine Mannschaft
wurde leider nicht belohnt“.
In der ersten Halbzeit legte
Lemgo phasenweise vor, konnte
aber nicht mit einer Führung in
die Pause gehen. Knapp, mit
18:17 hatten die Gäste die Nase
vorn.
Auch im zweiten Spielabschnitt
verlangten die Lemgoer den
Ligaprimus alles ab, der sich
zwischenzeitlich
auf
29:25
absetzen konnte. Lemgo fightete
sich aber wieder heran und lag
eine Minute vor Spielende nur mit
zwei Treffern hinten. Leider sollte
es dann aber doch nicht mehr für
einen Punktgewinn reichen.
Mario Bergen traf im Spiel gegen
Leichlingen einmal.
Vorlicek verletzt
Nun steht für die Youngsters am
kommenden Samstag um 18 Uhr
das Spiel beim Tabellenvierten
Longericher SC an. Der SC
schwächelte im vergangenen
Heimspiel gegen den OHV
Aurich, kam über ein 25:25 nicht
hinaus. Das dürfte den SC aber
nicht ungefährlicher machen. Der
Aufsteiger spielt immer vor einer
vollen Halle und die Euphorie
über die Drittligazugehörigkeit ist
noch groß. Für das Remis gegen
Aurich will sich der SC sicherlich
vor
eigenem
Publikum
rehabilitieren. „Das wird keine
leichte Aufgabe für uns werden,
doch ich denke, wenn wir die
Leistung aus dem Spiel gegen
Leichlingen wiederholen können,
können wir auch beim SC etwas
reißen“, so Christian Plesser im
Vorfeld der Partie. Allerdings
steht ein dickes Fragezeichen
hinter dem Einsatz von Philipp
Vorlicek, der sich im Spiel gegen
Leichlingen am Wurfarm verletzt
hat. Weiterhin werden Valentin
Schmidt
und
Yannik
Löhr
ausfallen,
die
sich
aber
zumindest
wieder
im
Aufbautraining befinden.
Lemgo Youngsters:
Ende, Hendrich; Bergen 1,
Harnacke, Lang, Ebner 16/5,
Vorlicek 7, Zerbe 1, Binder,
Hübscher 5, Niemeyer 1, Herbert,
Waldhof 3, Brass.
B-Juniorinnen Oberliga: JSG NSM Nettelstedt – TSV Oerlinghausen 13:13 (5:8)
Vom Angriff kam zu wenig
Oerlinghausen. 13:13 endete
das Spiel der SG NSM
Nettelstedt
gegen
die
B-Juniorinnen
des
TSV
Oerlinghausen. Während die
Abwehr hinten gut funktionierte,
taten sich die Oerlinmghausener
Bergzicken am Samstagabend
in fremder Halle Vorne sehr
schwer.
In der ersten Halbzeit waren die
TSV-Mädels
die
spielerisch
bessere Mannschaft. Nur mit
dem Abschluss wollte es nicht
klappen. Besonders Pfosten
und
Latte
wurden
einem
unnötigen
Materialtest
unterzogen. Hinten stand die
Abwehr souverän und lies in der
ersten Halbzeit nur drei Feldtore
des Gegners zu. Diese gute
Abwehrleistung reichte aus, um
mit einem mageren 5:8 in die
Kabine zu gehen.
Nach Wiederanpfiff der zweiten
Hälfte konnte die Mädels eine
4-Tore-Führung
zum
6:10
herausspielen und es sah nach
einer sicheren, wenn auch
torarmen, Angelegenheit aus.
Aber nun lief nach vorne
überhaupt nichts mehr. Es
wurde kopflos der Abschluss
gesucht, Zweikämpfe wurden
nicht
angenommen
und
unnötige Kreisanspiele führten
zu vielen Ballverlusten. Mit fünf
Toren
in
Folge
drehte
Nettelstedt das Spiel. Beim
Stand vom 11:10 hatte plötzlich
der Gegner die Nase vorn.
Nach einer „Hallo Wach“Ansprache in der Auszeit von
TSV-Coach
Markus
Müller
kämpften sich Mädels der Gäste
sich wieder ins Spiel und waren
beim Stand von 11:13 zurück
auf der Siegerstraße. Doch in
dieser Situation – 90 Sekunden
vor Ende – kassierten die
Oerlinghauserinnen
eine
Zeitstrafe
und
einen
Siebenmeter. Dieser wurde von
Nettelstedt sicher zum 12:13
verwandelt. Vorne fanden die
fünf Bergzicken keine Lücke in
der Abwehr und mussten im
letzten Angriff des Gastgebers
noch einen äußerst umstrittenen
Siebenmeter
gegen
sich
hinnehmen.
ein
Punktgewinn
Punktverlust.
als
ein
TSV Oerlinghausen:
Maren Hoschek (6/3), Julia Schmitt (3), Kaj Dingenotto (1), Leonie Uhlig (1), Lea Ostheider (1),
Das Unentschieden war für Miriam Emmeluth (1), Karolina
Trainer Markus Müller auf Grund Kordisch, Emma Lukic, Gesa
der desolaten Angriffsleistung in Schlingmann, Inga Reckmeyer,
der zweiten Halbzeit eher noch - Merle Brinkmann im Tor
Zu selten kamen die
Bergzicken, wie hier
Julia Schmitt, in der
zweiten Halbzeit
zum erfolgreichen
Abschluss.
Philipp Vorlicek hebt ab, erzielt einen seiner sieben Treffer im Spiel
gegen den TV. Vorliceks Einsatz für das kommende Spiel beim
Leichlinger SC ist aber fraglich. Der Lemgoer Rückraumspieler hat
sich am Wurfarm verletzt.
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 28
insider
HB Bad Salzuflen gewinnt prestigeträchtige Duell gegen Blomberger Bundesliga-Reserve
„Eine wirklich schöne Momentaufnahme!“
Bad Salzuflen (ruko). Super
Einstand für Mike Bezdicek, neuer Trainer der Drittliga-Damen
von Handball Bad Salzuflen. Der
Ex-Profi konnte auch das zweite
Spiel in Folge gewinnen, mit seinem Team das prestigeträchtige
Derby daheim gegen die Bundesliga-Reserve der HSG Blomberg
Lippe mit 29:25-Toren siegreich
gestalten und führt mit den Salzufler Ladys nun zusammen mit
Altlandsberg verlustpunktfrei die
Liga an.
Trainer ungemein, dass meine
Mädels nach der vergangenen
Horrorsaison nun so einen guten
Saisonstart hingelegt haben“, so
Bezdicek, der die Blombergerinnen mit zwei Deckungsvarianten
vor Probleme stellte, nach der
Pause auf 6:0 umstellte. Schon
im ersten Spielabschnitt funktionierte die Abwehr der erfrischend
und physisch stark aufspielenden
Salzufler Mannschaft gut und die
mit einem hohen Laufaufwand
arbeitenden Gäste konnten sich
zu keiner Phase absetzten. Die
„Eine wirklich schöne Moment- Spielstände eng und zur Pauaufnahme, die wir natürlich ger- se stand ein leistungsgerechtes
ne mitnehmen. Mich freut es als 15:15 an der Anzeigetafel.
Auch Salzuflens Trainer Mike Bezdicek gab an der Linie
alles, verfolgte hoch konzentriert den Auftritt seiner Girls.
Auch nach dem Wechsel sorgten
die Salzuflerinnen vor gut 300
Zuschauern für Begeisterung bei
ihren Fans. Die Bezdicek-Damen
zeigten in den gesamten 60 Minuten ein ganz anderes Gesicht
(33.) nicht schocken und gingen
in der 40. Minute mit 22:21 in
Front. Bis zur 45. Minute konnte
der Vorsprung auf 25:21 ausgebaut werden. Die Salzufler Mädels waren nun endgültig auf die
Elena Reuschel, die zweimal traf, wird hier von Blombergs Aracia Smits fair am Wurf gehindert.
ADAC Kart-Slalom 2000 Saison
Winterpause steht an
Herringhausen. Mitte August,
mit Ende der Veranstaltung
des AC Herringhausen, heulten auch die Motoren in der
ADAC Kart-Slalom 2000 Saison 2015 zum letzten Mal auf.
Acht packende Wertungsläufe
liegen hinter den 51 gewerteten
Teilnehmern dieser Serie und
die Sieger des ADAC Kart-Slalom-2000-Pokal 2015 und des
Lippischen-Landesbrand-Pokal
Kart Slalom 2000 2015 stehen
endgültig fest.
Mit sieben Siegen in seinen Wertungsklassen konnte sich Chris
Schrader im ADAC Pokal deutlich als Favorit herausarbeiten
und behielt diese Position auch
bis zum Saisonabschluss für
sich. Somit ist der junge Fahrer
des ASC Bad Meinberg, auch
wenn die offizielle Siegerehrung
noch ausstehen, frisch gekürter
Kart-Slalom-2000-Pokal-Sieger
2015.
Spielpause
Marcel Diring vom AMC Retzen und Cem Demirhan vom
AC Bielefeld sammelten über
die Saison hinweg ebenfalls
beachtliche Punkte, am Ende
reicht es aber nicht, um den
schnellen Detmolder einzuholen.
heißt hier der glückliche Sieger
2015 ebenfalls Chris Schrader.
In dieser Wertung besonders
dich verfolgt von Marcel Diring,
der ihn, mit gerade einmal 22
Punkten Rückstand, den Atem
schon im Nacken spüren lies.
Platz 3 geht im LLB-Pokal in
dieser Saison an Andreas OziZufrieden sein können Sie den- mek, der in Diensten des MSC
noch, denn immerhin haben Sie Thüle an den Start ging und um
48 weitere starke Konkurrenten die Punkte kämpfte.
hinter sich halten können. Unter
Anderem auch Vorjahres-Pokal- Nun steht für die jungen Wilsieger Phil Stille vom AC Lem- den, ihrer Eltern, Trainer und
go, der sich dem Kampf um das Betreuer die lange Winterpause
Meisterschaftspodium knapp an, bevor es dann im nächsten
geschlagen geben musste und Frühjahr wieder an die Punkdie Serie auf Platz 4 beendete. tejagd geht. Bis dahin wollen
sowohl Technik als auch eigeSechs der Acht ADAC Kart-Sl- ner Fitnesszustand überprüft
alom 2000 Läufe gingen in die und verbessert werden, um im
Wertung des Lippischen-Lan- nächsten Jahr wieder voll andesbrand-Pokal ein. Wie aus greifen zu können.
den Ergebnissen des ADAC-Pokals nicht anders zu erwarten,
Kathrin Hill machte ein super
Spiel, steuerte gleich 12 Tore zum
Salzufler Sieg bei. Rechts Larissa
Petersen.
als noch in der Vorsaison. Weiter
hoch motiviert und konditionell
in bester Verfassung gingen die
HB-Girls zu Werke, ließen sich
auch von einem 16:19-Rückstand
Siegerstraße eingebogen, hielten
den Vier-Tore-Vorsprung bis zum
Spielende aufrecht. „Eine wirklich
klasse Leistung meiner Mädels.
In einen hochemotionalen Spiel
WENN IHNEN NICHTS
MEHR EINFÄLLT
WIR HABEN
DIE IDEEN
Strohmeier Print Solution GmbH
Primkerstr. 1
32657 Lemgo
Der Doppel Vize-Pokal-Sieger Marcel Dring vom AMC Retzen in Aktion.
konnten wir uns nochmal verbessern - so muss es sein. Blomberg
hat es uns schwer gemacht, am
Ende war der Sieg aber verdient.
Besonders gefreut hat mich, dass
meine Mannschaft im gesamten
Spiel nur drei technische Fehler
gemacht hat, das sah in der Vorsaison noch anders auf. Dennoch,
abheben dürfen wir nicht und das
werden wir auch nicht. Ich denke
aber, dass wir noch einiges verstecktes Potential haben, das es
zu wecken gilt“, so ein hochzufriedener Salzufler Trainer.
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KONZEPT | LAYOUT | DRUCK | VERTRIEB
Am kommenden Wochenende pausiert die Mannschaft von
Handball Salzuflen. Das Spiel
gegen den bisher ebenfalls verlustpunktfreien MTV 1860 Altlandsberg wurden wegen des
DHB-Pokals auf Sonntag, 11.
Oktober, Anwurf 16.30 Uhr in Altlandsberg, verlegt. Mike Bezdicek
hat seinen Girls für die gute Leistung einige Tage frei gegeben. Die
Salzufler Mannschaft wird sich
dann in der nächsten Woche intensiv auf das Match beim MTV
vorbereiten.
HB Bad Salzuflen: Sauer, Kroemker, Schwarz im Tor, wie Lippert
(3/1), Reuschel, (2/1), Hill (12),
Homovics, Jorgensen, Ilyes,
Brilka (1), Pallas (4), Huch, Henke, Jacobkersting (7).
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 29
insider
2. German Masters 2015/Deutschland-Cup im Kunstradfahren in Mühlheim
Simon Puls mit Doppelerfolg
Mülheim. Simon Puls vom Liemer RC ist wieder auf WM-Kurs!
Mit 192,27 Punkten belegte Puls
sowohl in der Vorrunde, als auch
mit 189,83 Punkten im Finale
den ersten Platz und ist somit
Deutschland-Cup
Gewinner
2015. Dieser Coup gelang Puls
erstmals in seiner sportlichen
Karriere. Puls gehört damit jetzt
wieder zu den Anwärtern der
zwei Fahrkarten zur WM.
„Alles
wieder offen!“
Die Liemer Geschwister Tabea
und Louisa Saamen starteten
Samstag früh mit einer überzeugenden Leistung von 129,53
Punkten in den Tag und erreichten damit den zweiten Platz in
der 3. WM-Qualifikation. Mit dieMit 192,27 Punkten belegte Simon Puls sowohl
in der Vorrunde, als auch mit 189,83 Punkten im Finale den ersten Platz und ist somit
Deutschland-Cup Gewinner 2015.
Tennisabteilung des TuS Ahmsen:
Turbulente Saison geht zu Ende
Bad Salzuflen/Ahmsen. Die
Tennisabteilung des TuS Ahmsen schließt ihre Außensaison
am 3. Oktober. Eine turbulente Saison geht zu Ende. Das
Wetter meinte es nicht immer
gut, weswegen die Endspiele der Einzelmeisterschaften
noch nicht durchgeführt wer-
den konnten. Diese müssen
auch aus Urlaubsgründen in
den Oktober verlegt werden.
Vergleichskämpfe gegen die
Tennisvereine TSG Herford
und TSG Altenhagen wurden
bestritten. Diese waren ein
voller Erfolg bei hervorragendem Wetter. Es ist immer viel
Fredenbeck
Longericher SC
SG Ratingen
Korschenbroich
HSG Krefeld
GWD Minden II
HB Lemgo II
Soester TV
1.VfL Fredenbeck
2.Leichlinger TV
3.HSG Krefeld
4.Longericher SC
5.Korschenbroich
6.TuS Volmetal
7.GWD Minden II
8.Neusser HV
9.OHV Aurich
10.Varel-Friesland
11.Sport Gu./D. II
12.SG Ratingen
13.HB Lemgo II
14.Schalksm.-H.
15.Soester TV
16.Habenhausen
– Varel-Friesland
– OHV Aurich
– Schalksm. -Halver
– HB Gumm./D. II
– Habenhausen
– Neusser HV
– Leichlinger TV
– TuS Volmetal
5/30
5/30
5/30
5/30
5/30
5/30
5/30
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5/30
5/30
5/30
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5
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5
151:119
177:154
140:119
142:141
138:122
142:132
130:130
151:132
128:125
116:123
130:144
113:127
134:150
135:142
115:136
124:170
32:26
25:25
21:23
31:19
36:26
24:23
34:36
25:32
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16
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-14
-14
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-21
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10:0
8:2
7:3
6:4
6:4
6:4
4:6
4:6
4:6
4:6
4:6
3:7
3:7
1:9
0:10
Fußball Bezirksliga III
SV Marienloh
SC Borchen
Dringenberg
Barntrup
Sennelager
FC Weser
GW Anreppen
FC Nieheim
1. SV Paderborn
2. SF Warburg 08
3. SpVg Brakel
4. FC Nieheim
5. SV Atteln
6. Neuenbeken
7. Dringenberg
8. GW Anreppen
9. SV Marienloh
10. SC Borchen
11. TuS Erkeln
12. Peckelsheim
13. RSV Barntrup
14. Blomberger SV
15. FC Weser
16. FC Dahl-D.
17. TuS Sennelager
7
7
6
6
6
7
7
6
7
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7
6
7
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2
2
2
2
3
4
4
2
4
2
4
5
6
24:23
18:38
31:32
28:32
21:22
32:23
1.Handball Detmold
4/26
4 0 0
128:75
53
8:0
2.TuS Brake
4/26
4 0 0
129:104
25
8:0
3.Lahde/Quetzen
4/26
4 0 0
117:98
19
8:0
4.Altenbeken/Buke
4/26
3 0 1
111:97
14
6:2
5.Bad Oeynhausen
4/26
3 0 1
111:102
9
6:2
6.SG Bünde-Dünne
4/26
3 0 1
107:104
3
6:2
7.Eintr. Oberlübbe
3/26
2 0 1
77:70
7
4:2
8.Sachsenroß Hille
4/26
1 1 2
121:106
15
3:5
9.HSG EURo
4/26
1 0 3
89:107 -18
2:6
10.TuS SW Wehe
4/26
1 0 3
103:128 -25
2:6
11.Nettelstedt 2
3/26
0 1 2
-7
1:5
12.HT SF Senne
4/26
0 0 4
96:121 -25
0:8
13.HB Lemgo 3
4/26
0 0 4
84:113 -29
0:8
14.Löhne-O.
4/26
0 0 4
84:125 -41
0:8
87:94
18 : 8 10
17 : 12
5
12 : 4
8
14 : 7
7
18 : 10
8
14 : 10
4
12 : 12
0
9:9
0
9 : 11 -2
15 : 10
5
14 : 14
0
10 : 9
1
13 : 19 -6
3 : 12 -9
8 : 11 -3
7 : 16 -9
4 : 23 -19
2:1
0:2
2:5
0:2
2:2
0:0
2:4
2:1
16
16
13
13
12
11
11
10
10
9
9
8
7
7
4
1
1
TBV Lemgo II
TuS Asemissen
VfL Lüerdissen
TuS Brake
FC Don/Voß
Hörstmar/L.
TBV Lemgo
Sonneborn
1. TBV Lemgo
2. Lüerdissen
3. Asemissen
4. Lipperreihe
5. Hörstmar/L.
6. TuS Brake
7. SG Bentorf/H.
8. TSV Kirchheide
9. TuS Sonneborn
10. Leopoldshöhe
11. FC Don/Voß
12. FCO Extertal
13. TuS Helpup
14. FCU Kalletal
15. TBV Lemgo II
16. FC SSW
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
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0
2
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2
3
3
2
2
3
4
3
3
3
2
Quernheim
Union Varl
TuRa Löhne
TuS Lohe
Werl-Aspe
Bad Oeynhausen
TSV Schötmar
SC Bad Salzuflen
1. SC Vlotho
2. Stift Quernheim
3. TSV Schötmar
4. SuS Holzhausen
5. FC Espelkamp
6. Union Minden
7. FT Dützen
8. Bad Salzuflen
9. TuS Lohe
10. Bad Oeynhausen
11. SV Kutenh./T.
12. SV Werl-Aspe
13. Bruchmühlen
14. TuS Windheim
15. TuRa Löhne
16. VfL Holsen
17. Union Varl
– Bruchmühlen
– TuS Windheim
– SuS Holzhausen
– Union Minden
– Kutenhausen-T.
– SC Vlotho
– FT Dützen
– Espelkamp
7
7
7
6
7
6
7
7
7
7
7
7
7
7
6
6
6
5
5
5
5
5
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4
4
4
4
5
5
5
6
41 : 6 35 27
27 : 10 17
31 : 12 19
26 : 15 11
21 : 13
8
15 : 13
2
20 : 20
0
7 : 19 -12
13 : 17 -4
11 : 16 -5
8 : 18 -10
11 : 18 -7
13 : 21 -8
11 : 23 -12
9 : 32 -23
10 : 21 -11
1:1
1:1
2:0
3:1
1:1
2:2
7:0
1:1
21
20
17
14
14
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12
11
11
9
7
6
6
6
5
FC SSW II
TuS Brake II
Sonneborn II
Bega/H.
Lüdenhausen
Alverdissen
FC LaSi
SG Kalldorf
1. Alverdissen
2. Lüdenhausen
3. Talle/Westorf
4. FC LaSi
5. Sonneborn II
6. Bega/Humfeld
7. TuS Almena
8. Barntrup II
9. SG Bentorf/H. II
10. TuS Brake II
11. SG Kalldorf
12. FCO Extertal II
13. FC SSW II
14. Kirchheide II
15. Schwelentrup
16. FC Don/Voß II
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1
1
2
2
3
2
2
2
4
4
3
6
5
6
6
25 : 8 17
21 : 8 13
27 : 17 10
24 : 11 13
16 : 8
8
15 : 10
5
12 : 13 -1
15 : 6
9
13 : 13
0
13 : 14 -1
13 : 15 -2
16 : 24 -8
16 : 19 -3
8 : 15 -7
7 : 23 -16
5 : 20 -15
4 : 26 -22
6:1
0:5
1:8
4:1
1:4
2:2
5:1
0:1
17
16
16
15
15
12
12
11
11
9
9
9
8
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1
0
0
8
7
6
4
4
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4
4
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3
3
3
1
1
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0
3
1
1
1
4
3
2
1
25:22
25:12
22:22
23:23
29:25
1.MTV Altlandsberg 2/20
2 0 0
59:43
16
4:0
2.HB Bad Salzuflen 2/20
2 0 0
48:40
8
4:0
3.HaSpo Bayreuth 2/20
1 1 0
47:46
1
3:1
4.UNION 92 Halle 2/20
1 0 1
40:45
-5
2:2
5.HC Leipzig II
2/20
1 0 1
45:50
-5
2:2
6.Berliner TSC
2/20
1 0 1
54:47
7
2:2
7.Marienberg
1/20
0 1 0
22:22
0
1:1
8.Frankfurter HC
2/20
0 1 1
37:41
-4
1:3
9.Osterode/Harz
2/20
0 1 1
45:55 -10
1:3
10.Fritzlar 1976
1/20
0 0 1
23:24
-1
0:2
11.Blomberg-Lippe II 2/20 0 0 2
56:63
-7
0:4
Aramäer Gütersloh
Post Detmold
FSC Rheda
Abdin Gütersloh
FC Türk Sport
Oerlinghausen
VfR Wellensiek
FC Stukenbrock
SC Hicret
1. FC Bielefeld
2. Bielefeld 04/26
3. FC Kaunitz
4. Stukenbrock
5. Wellensiek
6. Hicret Bielefeld
7. ABDIN Gütersloh
8. Oerlinghausen
9. Jöllenbeck
10. Rietberg
11. Post Detmold
12. FSC Rheda
13. Friedrichsdorf
14. BV Werther
15. Jerxen-Orbke
16. SW Marienfeld
17. Wiedenbrück II
18. A. Gütersloh
– SCB 04/26
– FC Kaunitz
– TuS Jöllenbeck
– SW Marienfeld
– Wiedenbrück II
– Jerxen-Orbke
– Viktoria Rietberg
– BV Werther
– Friedrichsdorf
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
5
4
3
4
4
4
3
3
3
3
3
2
3
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2
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1
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4
1
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3
2
1
1
1
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1
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2
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1
0
2
2
3
1
2
3
3
3
2
4
4
5
4
4
6
19 : 12
7
18 : 15
3
17 : 8
9
14 : 10
4
11 : 9
2
14 : 8
6
10 : 11 -1
13 : 9
4
15 : 10
5
14 : 11
3
13 : 14 -1
20 : 15
5
15 : 16 -1
11 : 18 -7
8 : 15 -7
7 : 16 -9
7 : 17 -10
7 : 19 -12
3:4
0:4
2:4
0:0
4:0
1:0
1:0
4:2
0:1
15
14
13
13
13
12
12
11
10
10
10
9
9
7
6
5
5
3
Fußball Kreisliga B 2
– TuS Lüdenhausen 1:1
– FC SSW
5:1
– Bentorf/H. II
5:2
– TuS Almena
3:2
– Talle/Westorf
0:1
– FC Don/Voß
kpfl. 2:0
– Kirchheide II
4:1
– FCO Extertal II
3:1
9
10
9
9
8
9
7
8
9
9
9
9
9
9
9
8
– Berliner TSC
– HSG 92 Halle
– Frankfurter HC
– HaSpo Bayreuth
– Blomberg-Lippe II
Fußball Bezirksliga II
Fußball Kreisliga B 1
– Lipperreihe
– TuS Helpup
– Leopoldshöhe
– FC SSW
– FCU Kalletal
– Bentorf/H.
– Kirchheide
– FCO Extertal
Die 3. German Masters in Mörfelden (HES) wird nun mit großer
Spannung erwartet. Es gilt weiterhin, dass sowohl die Plätze
für die Nationalmannschaft, als
auch die Karten für die WM hart
umkämpft sind. Fest steht indes
aber die starke Beteiligung der
Lippischen Sportler mit allen Elite-Sportlern des Liemer RC an
den Deutschen Meisterschaften.
HC Leipzig II
1860 Altlandsberg
1956 Marienberg
HSG Osterode/Harz
HB Bad Salzuflen
Das Liemer
Geschwisterpaar Tabea
und Louisa
Saamen verkürzten den
Rückstand auf
die Konkurrenz in der
Gesamtqualifikation für
die Weltmeisterschaft in
Malaysia auf
1,31 Punkte.
Fußball Bezirksliga I
Bünde-Dünne
– Altenbeken/Buke
Löhne-Obernbeck – Handball Detmold
TuS SW Wehe
– TuS Brake
TV Sachsenroß Hille – Lahde/Quetzen
HB Lemgo 3
– HSG EURo
Bad Oeynhausen
– HT SF Senne
3. German Masters
in Mörfelden
Handball Damen 3. Liga
Am 3. Oktober ist Saisonabschluss mit traditionell freien
Spielen und einem Lagerfeuer, um den Wettergott froh zu
stimmen.
Fußball Kreisliga A
– Neuenbeken
– SF Warburg
– SV Atteln 21
– Spvg. Brakel
– Peckelsheim
– Blomberger SV
– SV Paderborn
– TuS Erkeln
Janine Schacht verbesserte sich
ebenfalls. Schacht sicherte sich
im 1er der Frauen mit 130,79
Punkten ihren Startplatz für die
DM. Eine Änderung ihrer Kür
hat sich somit gelohnt und wird
bis zur DM weiter gefestigt. Den
überaus erfolgreichen Tag für
den Liemer RC komplettierten
die Damen Kristin Beyer, Laura
und Lena Wachtmann und Johanna Kagens im 4er der Frauen. Sie sicherten sich mit 150,10
Punkten die Finalteilnahme und
verbesserten ihre Leistung im Finale sogar noch und fuhren eine
neue persönliche Bestleistung
von 159,45 Punkten.
los am Tennisplatz wobei auch
zwei Stammgruppen einen
Tennistrainer haben.
Handball-Landesliga
Handball 3. Liga
sem Erfolg konnten die Beiden
an der abendlichen Finalveranstaltung teilnehmen. In dieser
steigerten sich die Geschwister
punktemäßig mit 125,42 Punkten zwar nicht, jedoch hielten sie
den zweiten Platz und verkürzten somit den Rückstand auf die
Konkurrenz in der Gesamtqualifikation für die Weltmeisterschaft
in Malaysia auf 1,31 Punkte. Tabea Saamen dazu: “Es ist jetzt
wieder alles offen, sodass es am
kommenden Wochenende so
richtig spannend werden wird.“
0
2
1
2
2
2
3
4
3
5
5
5
4
5
6
7
31 : 14 17
41 : 8
33
15 : 11
4
26 : 18
8
17 : 16
1
19 : 15
4
27 : 9
18
24 : 17
7
20 : 18
2
26 : 20
6
16 : 21 -5
18 : 25 -7
11 : 18 -7
15 : 32 -17
11 : 38 -27
4 : 41 -37
25
22
20
15
14
13
12
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10
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1
Asemissen II
Bad Salzuflen II
SV Wüsten II
BSV Leese
Lockhausen
SV Wüsten
VfB Matorf
1. Lipperreihe II
2. Oerlinghausen II
3. Union Entrup
4. Schötmar II
5. Bad Salzuflen II
6. SV Wüsten
7. Grastrup-Retzen
8. TuS Ahmsen
9. Holzhausen/S. I
10. Lockhausen
11. BSV Leese
12. Asemissen II
13. TuS Helpup II
14. Bexterhagen
15. SV Wüsten II
16. VfB Matorf
– TuS Helpup II
5:3
– Bexterhagen
2:1
– Holzhausen/S.
2:3
– TSV Schötmar II
2:2
– TuS Grastrup-R.
0:3
– Lipperreihe II
0:1
– Oerlinghausen II kpfl. 0:2
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
9
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9
9
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19 : 11
27 : 11
23 : 13
32 : 19
28 : 18
19 : 11
31 : 19
26 : 20
24 : 23
18 : 24
21 : 23
16 : 20
20 : 38
12 : 27
8 : 24
9 : 32
8
16
10
13
10
8
12
6
1
-6
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-18
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-23
20
19
19
18
18
17
16
16
16
11
10
8
7
3
3
3
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 30
insider
Jubiläum:
25 Jahre bei
Brasseler
Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (7. von links) begrüßt die 35 neuen Auszubildenden der Bezirksregierung Detmold.
Regierungspräsidentin begrüßt Auszubildende
Fünfunddreißig „neue“ bei der Bezirksregierung
Olaf Jackmann
beschäftigt seit dem
1. Oktober 1990
im „Controlling“
Detmold. Die praxisorientierte
Ausbildung junger Menschen ist
für die Bezirksregierung Detmold
eine wichtige Investition in die
Zukunft. In diesem Jahr begrüßte die Regierungspräsidentin
fünfunddreißig neue Mitarbeiter,
die ihre Ausbildung beim Detmolder Regierungspräsidium im
September begonnen haben. Zu
den neuen Mitarbeitern zählen
drei Gewerbeoberinspektoranwärter, dreiundzwanzig Regierungsinspektoranwärter für den
gehobenen Dienst, sechs Regierungssekretäranwärter und drei
Polizeibeamte, die die Laufbahn
wechseln. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Abteilungsleiter Lutz Kunz und Personalchefin Maria Kisting-Dierker
hießen die neuen Mitarbeiter im
Haus der Bezirksregierung willkommen.
„Ich blicke in viele neue Gesich-
Jakob Wedel
beschäftigt seit dem
1. Oktober 1990 in der
„DiamantinstrumenteFertigung“
ter und freue mich, dass Sie
ab heute die Bezirksregierung
tatkräftig unterstützen. Wir setzen hier intensiv auf das Thema
Ausbildung. Denn nur so können
wir auch künftig gut qualifizier-
Partner für
Profis
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te Nachwuchskräfte für unser
Haus gewinnen“, betonte die
Regierungspräsidentin bei ihrer
Begrüßung. In den nächsten Tagen lernen die neuen Kollegen
die vielfältigen Aufgaben der Bezirksregierung näher kennen. Danach gehen die dreiundzwanzig
Inspektoranwärter des gehobenen Dienstes sowie die drei Polizeibeamten im Laufbahnwechsel
zunächst für neun Monate zur
Fachhochschule für öffentliche
Verwaltung nach Bielefeld. Dort
bekommen sie viele Informationen über die unterschiedlichen
Rechtsbereiche als Grundlage für
ihre spätere Arbeit. Die 36-monatige Ausbildungszeit verbringen
sie im Wechsel zwischen dem
Studium an der Fachhochschule, der praktischen Unterweisung
bei der Bezirksregierung und einer Kommunalverwaltung. Am
Ende ihrer dualen Ausbildung,
Lippische Wochenschau verlost jede Woche eine Urlaubsreise
Lemgoer Familie weilte im Bayerischen Wald
Lemgo. Dank eines Gewinnes
in der „Lippischen Wochenschau“ konnte Gerd Tonnemacher aus Lemgo mit seiner
gesamten Familie einen 10
tägigen Urlaub im Bayrischen
Wald verbringen. Im Hotel
„Sonnenhof“ in Sonnen, ca.
20 km von Passau entfernt,
wurde die Familie sehr freundlich aufgenommen.
Auch aufgrund des aufmerksamen Personals war der
gesamte Aufenthalt ein reines Vergnügen. Für die aktive Freizeitgestaltung gab es
Möglichkeiten genug. Eine
Fahrt nach Passau mit dem
Besuch der Festung lohnte
sich dabei auf jeden Fall. Die
Schifffahrt auf der Donau und
eine Stadtbesichtigung machten viel Spaß. Ein Ausflug zum
Bayernpark (auch Opa musste Loopingbahn fahren) begeisterte die Kleinen.
Alles in allem, so die Familie,
ist ein Urlaub im Bayrischen
Wald nur zu empfehlen !
Pures Urlaubsvergnügen im Hotel „Sonnenhof“: v. l. Gerd Tonnemacher, Angelika Heger, Stefan und
Claudia Tonnemacher. Im Vordergrund : Felix und Mats Tonnemacher
Vorsicht bei Auftragsvergabe zur Zustandsprüfungen von Abwasserleitungen
Unseriöse Anbieter unterwegs
Lemgo. Bei der Stadt Lemgo
sind aus dem Ortsteil Vossheide vermehrt Hinweise eingegangen, dass dort Firmen von
Haus zu Haus gehen und eine
Durchführung von Zustandsund
Funktionsprüfungen/
Sichtprüfungen an privaten
Abwasserleitungen für 0 bis 79
Euro anbieten. Bei vorgefundenen Schäden könnte auch
sofort saniert werden. Solche
Angebote sind mit besonderer
Vorsicht zu behandeln.
Aus anderen Städten und Ge-
meinden ist bekannt, dass es
im Bereich der Zustands- und
Funktionsprüfungen
immer
wieder zu unseriösen Angebotspraktiken und Angeboten
gekommen ist. Insoweit ist es
angezeigt sich mit Straßen und
Entwässerung Lemgo vor einer
Auftragserteilung in Verbindung
zu setzen. Ansprechpartner
hierfür sind Frau Silke Grunwald Telefon 05261 213-472
und Herr Sven Behnisch Telefon 05261 213-495
einer Kombination von Studium
und praktischer Ausbildung, legen sie eine Hochschulprüfung
für den akademischen Grad „Bachelor“ ab.
„Weitere Informationen über das
Ausbildungsangebot der Bezirksregierung Detmold erhalten
Interessierte unter www.bezreg-detmold.nrw.de.
Wege aus der Depression finden:
Was tun, wenn
nichts mehr geht?
Sie sind niedergeschlagen,
antriebslos, ohne Interessen
und Freude – Menschen mit
einer Depression leben mit
dem Gefühl, dass scheinbar
gar nichts mehr geht. Angst,
Schuld und eine bleierne
Schwermut sind ihre ständigen Begleiter. Und sie
haben keine Hoffnung, dass
es irgendwann besser wird.
Nach Angaben der Stiftung
Deutsche Depressionshilfe
erkranken hierzulande jährlich
rund 4,9 Millionen Menschen
an einer behandlungsbedürftigen Depression. Doch
nicht jede Depression wird
tatsächlich behandelt. Die
Gründe dafür sind vielfältig:
Den Betroffenen fehlt oft die
Energie, sich Hilfe und zu
holen, vielen Ärzten die Erfahrung im Umgang mit seelisch
Kranken. Zudem wird die
Schwere der Erkrankung
noch immer unterschätzt und
die Betroffenen werden weiterhin stigmatisiert. Anlässlich
des Internationalen Tages der
Seelischen Gesundheit am
10. Oktober beraten Experten
Betroffene und Angehörige
zu allen Fragen rund um das
Thema Depression – vertraulich und anonym.
Erster Schritt oder zweite
Meinung – Experten am
Lesertelefon
Habe ich eine Depression, die
behandelt werden muss? An
wen kann ich mich wenden,
um über meine Krankheit zu
sprechen? Ist eine stationäre Therapie besser als eine
ambulante? Machen Antidepressiva abhängig? Bringt
eine Psychotherapie wirklich
etwas? Wo finde ich verlässliche Informationen über
die Krankheit und mögliche
Therapien? Was leistet meine
Krankenversicherung? Was
bedeutet die Krankheit für
meinen Job? Und wie verhindere ich auf Dauer einen
Rückfall?
Am Lesertelefon:
PD Dr. med. Christine Rummel-Kluge; Fachärztin für
Psychiatrie und Psychotherapie, Geschäftsführerin der
Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Leipzig
Dr. rer. nat. Frauke Görges; Psychologin, Stiftung
Deutsche Depressionshilfe,
Leipzig
Deniz Banu Mayadali-Kirschbaum; niedergelassene
psychologische Psychotherapeutin und beratende
Expertin der AXA Krankenversicherung, Köln
Dr. med. Benjamin Siemann;
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Stellvertretender ärztlicher Leiter des MVZ
Verhaltenstherapie Falkenried, Hamburg
Rufen Sie an!
Donnerstag,
8. Oktober
zw. 10 und 17 Uhr
Der Anruf unter 0800 – 5 33
22 11 ist gebührenfrei.
Foto Thorben Wengert/pixelio.de
Ein verstopftes Abwasserrohr.
Quelle_ iMAGINE - fotolia.com
L I P P I S C H E
Nr. 40 / 1. Oktober 2015
Seite 31
insider
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Jugendherbergswerk Detmold
www.newsGO.de
DJH wertet seinen Standort Detmold auf:
Erweiterte Hauptgeschäftsstelle
wird eingeweiht
Detmold. Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) hat ein
klares Bekenntnis zum Standort Detmold abgegeben. Der
In der Hauptgeschäftsstelle
in Detmold werden zentrale
Verbandsaufgaben erfüllt wie die
politische Lobbyarbeit, internati-
Das neue moderne DJH-Gebäude
bereichert die
Architektur im Detmolder Gildepark.
onale Beziehungen mit Jugendherbergsverbänden weltweit, die
Datenverwaltung der bundesweit 2,4 Millionen Mitglieder des
DJH, ein zentrales Rechenzentrum sowie der bundesweite
Mitgliederservice.
Zum Jahreswechsel 1949/50
hat das DJH erstmals ein Büro
in Detmold eröffnet und ist
seitdem fest im Landkreis Lippe
verankert. 30 Jahre lang war
das DJH Mieter beim Landesverband Lippe mit Büroräumen
in der Bismarckstraße, die jetzt
aufgegeben wurden. Bereits im
Juni 2003 eröffnete das DJH
im GILDE-Park die erste eigene
Immobilie, damals mit einer
Kapazität für 25 Beschäftigte.
Durch den Erweiterungsbau sind
von nun an 66 Mitarbeiter unter
einem Dach tätig. Zusätzlich
betreibt das DJH ein Hauptstadtbüro in Berlin.
bundesweit und international
agierende Verband hat seine
Hauptgeschäftsstelle am Leonardo-da-Vinci-Weg 1 deutlich
vergrößert. Der Erweiterungsbau
wurde am Dienstag, 8. September 2015, feierlich eingeweiht.
Der dreigeschossige Erweiterungsbau bereichert die Architektur im GILDE-Park. „Der neue
Gebäudeteil passt sich dem vorhandenen innovativen Erscheinungsbild in jeder Hinsicht an.
Damit wird die Modernität des
DJH sinnbildlich zum Ausdruck
gebracht“, sagte DJH-Präsidentin Angela Braasch-Eggert.
„Es trägt außerdem unserem
Wunsch nach Offenheit und
Transparenz Rechnung“.
Die Konzentration auf ein
einziges Gebäude werde die
Effektivität der Arbeitsprozesse
erhöhen, erklärte DJH-Hauptgeschäftsführer Bernd Dohn.
„Die neuen Büroräume sind eine
Motivation für die Beschäftigten
und die Prozesse verschlanken
sich durch den Wegfall von
bislang zwei Standorten der
Hauptgeschäftsstelle“, sagte er.
Neue Büroräume
und Logistikhalle
Das DJH ist einer der größten Anbieter im Bereich von
Kinder-, Familien- und Jugendreisen in Deutschland. Die
über 500 Jugendherbergen in
allen attraktiven Reiseregionen
verzeichnen jährlich mehr als 10
Millionen Übernachtungen. Der
DJH-Hauptverband mit Sitz in
Detmold ist zentraler Dienstleister für 14 DJH-Landesverbände
und die politische Außenvertretung des DJH auf nationaler und
internationaler Ebene.
Im August 2014 begannen die
Arbeiten für den Erweiterungsbau. Auf drei Stockwerken entstanden 22 Büro- und Gemeinschaftsräume. Ferner wurde eine
In den neuen Büroräumen
werden hauptsächlich zentrale
Verbandsaufgaben erfüllt.
Das DJH hat seine
Hauptgeschäftsstelle
deutlich vergrößert.
Logistikhalle errichtet. Am 13.
November 2014 fand das Richtfest statt. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ungefähr
zwei Millionen Euro in den Bau
und die Inneneinrichtung.
Wie bereits bei der Errichtung
des ersten Gebäudeabschnitts
im Jahre 2003 war das Detmolder Architekturbüro Bunte &
Bunte mit dem Projekt betraut.
Der in Massivbauweise erstellte Erweiterungsbau erfüllt
alle modernen Anforderungen.
Hinsichtlich seiner Energieeffizienz erreicht das Gebäude
Passiv-Standard. Es wurden
3.200 Kubikmeter umbauter
Raum geschaffen. Der Erweiterungsbau ist unterkellert.
Die Logistikhalle entspricht dem
modernen Industriebaustandard,
Stahlbauweise, lichtdurchflutet, mit ca. 190 Quadratmetern
Nutzfläche, Lager, Versand, Büro
und Sozialräume. Hier wurde
1.300 Kubikmeter umbauter
Raum geschaffen.
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Nr. 40 / 1. Oktober 2015
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