Pfarrbrief - St. Josef Kamp

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Pfarrbrief - St. Josef Kamp
Pfarrbrief
Kath. Kirchengemeinde
Gemeindebezirke Mariä Himmelfahrt Eyll
Ausgabe 21
November 2014 bis März 2015
St. Josef · Kamp-Lintfort
Liebfrauen Kamp · St. Josef · St. Marien · St. Barbara · St. Paulus
Königstraße 1 · 47475 Kamp-Lintfort · Telefon 0 28 42 / 9117-0
www.st-josef-kamp-lintfort.de
10 Jahre
Gemeindezusammenlegung St. Josef
Gründungsfeier unter dem Regenbogen · 1. Advent 2004
Inhalt · Stichwortverzeichnis · Impressum
Rubriken
Termin- und Adressübersichten
Gottesdienste / Liturgietermine:
Festgottesdienste . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 5– 11
Adressübersichten / Bürozeiten:
Kontaktdaten der Ansprechpartner
in den Gemeindebezirken . . . . . . . . Seiten 64– 66
Adressen der Einrichtungen
in der Kirchengemeinde St. Josef. . . . . . . Seite 63
Bürozeiten der Pfarrbüros . . . . . . . . . . . . Seite 66
Kontaktdaten des Pastoralteams . . . . . . . Seite 67
Themenbereiche
»10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef« . . . . . . . . . . . . . . Seiten 18 – 23
Aus der Gemeinde. . . . . . . . . . . . . Seiten 12 – 15
Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 49
Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 36 – 48
Frauengemeinschaft . . . . . . . . . . . . Seiten 54 – 56
Gemeinde-Partnerschaften . . . . . . . . Seiten 50/51
Kath. Arbeitnehmer-Bewegung . . . . Seiten 52/53
Kinder und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 38
Kirchenmusik . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 26 – 29
Kloster Kamp . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 30 – 34
Schützenbruderschaften . . . . . . . . . Seiten 60 – 62
Senioren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 57 – 59
Stichwortverzeichnis
Barbarakirche (Umbau zum Kolumbarium) Seite 25
Begegnungsstätte »50plus«. . . . . . . . . . . . Seite 57
Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 49
Ernst-Reuter-Grundschule . . . . . . . . . . . . . Seite 51
Erstkommunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 36
Erwachsenentaufe / -firmung . . . . . . . . . . Seite 35
Europ. Begegnungsstätte Kloster Kamp . . Seite 34
Familienkirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 36
Familienzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 40
Firmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 37
Freizeiten (Kinder und Jugend) . . . . . . . . . Seite 38
Freunde der Abteikirche . . . . . . . . . . . . . . Seite 34
Geistl. u. Kultur. Zentrum Kloster Kamp . . Seite 30
Haus der Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 46
KAB – Kath. Arbeitnehmer-Bewegung . . . . Seite 52
kfd – Kath. Frauengemeinsch.aft . . . . . . . . Seite 54
Kinder und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 38
Kinderkirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 39
Kindertageseinrichtungen . . . . . . . . . . . . . Seite 41
Kirchenmusik / Chöre. . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 26
KOT – Kleine Offene Tür Gestfeld . . . . . . Seite 45
Litauenhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 51
Malteser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 53
Marienkirche (Umbau zur Kita). . . . . . . . . Seite 24
Messdiener . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 38
Mexiko-Arbeitskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 50
Schützenbruderschaften . . . . . . . . . . . . . . . Seite 60
Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 57
Impressum
Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Josef Kamp-Lintfort, Königstraße 1, 47475 Kamp-Lintfort
Verantwortlich: Pfarrreirats-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit ([email protected])
Verantwortlich für den Inhalt der Artikel sind die jeweiligen Verfasser. Das Redaktionsteam behält sich vor, aus organisatorischen oder technischen Gründen Artikel zu kürzen.
Auflage: 10 500 Exemplare
Erscheinungsweise: zweimal jährlich zu Ostern und zu Weihnachten. Der nächste Pfarrbrief erscheint vor Ostern
2015.
Satz & Repro, Layout, Logo-Design: Martin Kramps, creatyp. media design, Rheinberg, 0 28 43 /14 40, [email protected]
Druck: SET POINT Schiff & Kamp GmbH, Kamp-Lintfort, Telefon 0 28 42 / 9 273812
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Grußwort des Pastoralteams
Alle Jahre wieder
Liebe Gemeinde,
»Alle Jahre wieder«, so heißt es in einem bekannten Weihnachtslied und alle Jahre wieder löst die Adventszeit und das
nahende Fest Vieles aus. Der Einzelhandel freut sich auf ein
gutes Geschäft und berieselt uns mit Weihnachtsschlagern.
Die Touristikbranche wirbt für entspannte Tage in einer
Schneelandschaft oder an einem Strand im Süden und das
»Weihnachtsessen« mit den Kollegen muss auch noch
irgendwo im Kalender untergebracht werden. Viel Routine,
viel Geschäftssinn, viel Hektik.
Die Weihnacht ist aber auch ein Familienfest: Große Kinder
kommen zu Besuch, kleine Kinder können die Bescherung
kaum erwarten. Erinnerungen an »früher« werden wach, die
Kirchen sind gut besucht, Amtsträger mahnen zum Frieden
und hier und da bricht die Sehnsucht nach einer besseren
Welt auf. Nicht wenige Menschen erleben die Weihnachtstage
jedoch in Einsamkeit oder in stiller Trauer.
Wie auch immer: Das nahende Fest durchbricht den gewohnten Alltag, auch wenn es sich von seinem religiösen Inhalt
mehr und mehr verabschiedet. Dabei verbinden wir Christen
mit diesem Fest eine Botschaft, die einzigartig ist für jedes
Leben. Und wir dürfen uns daran erinnern, dass die Adventsund Weihnachtszeit eigentlich eine stille, leise und zarte Zeit
ist. Denn das Geheimnis der Weihnacht vollzieht sich weder in
den Vorbereitungen auf ein paar Tage im Dezember, noch in
der jährlichen Routine des kirchlichen Betriebes.
Das Geheimnis der Weihnacht vollzieht sich in der Stille des
eigenen Wesens. Dort, wo es um Menschwerdung geht. Das ist
die Kernbotschaft der Weihnacht: Werde Mensch! Hineingerufen in unsere Gegenwart, die eine solche Botschaft dringender denn je braucht und die Frauen und Männer braucht,
die sich von diesem Anliegen ansprechen lassen. Wie sonst
soll die Verrohung unserer Welt und Gesellschaft aufgehalten
3
Grußwort des Pastoralteams
werden? Wie sonst soll gegen mediale Oberflächlichkeit
wieder Sinn und Tiefe gesetzt werden? Wie sonst soll den
jungen Menschen eine Zukunft geschenkt werden?
Die christliche Erinnerung an die Menschwerdung ragt
heraus und ist einzigartig. Denn zur Weihnacht denken wir
daran, dass das Geheimnis allen Lebens und aller Liebe
selber Mensch wurde. Dass unser Gott in Jesus von Nazareth unser Fleisch, unsere Grenzen, unsere Freude und Nöte
angenommen hat. Als Mensch unter uns lebte und lebt. Von
sich sagend, dass er »Weg, Wahrheit und Leben ist«. Kein
anderer Glaube stützt sich auf eine solche Nähe Gottes und
damit auf eine Botschaft der Wärme und Liebe, der Nähe
und Hoffnung, der Achtung und der Heiligung jedes
menschlichen Lebens. Der christliche Glaube ist die Botschaft des Lebens, die sich in der Begegnung zwischen Gott
und Mensch in Jesus Christus verdichtet.
Aber Weihnachten ist keine nette Hommage an ein »früher«.
Weihnachten zeigt uns, dass »der Weg Gottes der Mensch
ist« (Johannes Paul II). Weihnachten ist Gegenwart und
vollzieht sich überall dort, wo eine innerliche Haltung der
Liebe wächst und Offenheit herrscht für das Geheimnis
Gottes. Dort wandelt sich Leben zum Guten, zur Weite und
zum Frieden. Dort geschieht wahre »Menschwerdung«.
Doch sind wir noch frei für diese Botschaft? Haben wir
dafür Antennen? Schenken wir IHM innere Räume und
kostbare Zeit, bei all dem was zu erledigen ist? Lassen wir
zu, dass ER in der Stille und Tiefe unseres Wesens wirken
kann? Wir Christen sollten dazu entschlossen JA sagen
und die Botschaft der Menschwerdung unserer unruhigen
Welt vorleben und mitteilen.
In diesem Sinne und im Namen des Seelsorgeteams von
St. Josef wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eine unterbrechende Adventszeit und ein gesegnetes Fest!
Kaplan Werner Knoor
4
Gottesdienstübersicht
Gottesdienste in der Kirchengemeinde St. Josef
November 2014 bis Januar 2015
Der Rote Faden durch die Advents- und
Weihnachtszeit in unserer Gemeinde
»Mach’s wie Gott – werde Mensch«
so lautet das Thema des »roten Fadens«,
der uns durch die Adventszeit hindurch
auf Weihnachten hinführen möchte. Die
Themen der biblischen Lesungen der
Adventssonntage werden in den Leitworten der Predigtreihe aufgegriffen.
»Mach’s wie Gott – werde Mensch«
Dieser kleine Satz ist inhaltlich so groß,
dass wir ihn eigentlich gar nicht fassen
können. Ein bisschen salopp ausgedrückt, ist in diesem Satz die ganze Botschaft von Weihnachten, ja die ganze
christliche Botschaft zusammengefasst:
»Mach’s wie Gott – werde Mensch« –
das erinnert uns an eine unserer größten Glaubenswahrheiten: In Jesus von
Nazareth wurde Gott Mensch! Unglaublich, oder? Der ewige, große, mächtige
Gott macht sich klein und kommt in
unser irdisches Dasein, verwechselbar,
schwach und gewöhnlich. Warum geht
Gott diesen Weg mit uns Menschen?
Weil er uns liebt!
»Mach’s wie Gott – werde Mensch« –
dieser Satz erinnert uns auch an unsere
eigene Berufung: Wir sollen uns so an
Jesus Christus, dem menschgewordenen Wort, orientieren, dass er in unserem Leben erkennbar wird.
»Mach’s wie Gott – werde Mensch«
Mensch zu werden bedeutet, nicht
gegeneinander zu leben, sondern miteinander leben, einen Blick füreinander
haben. Wir müssen nicht fertig und perfekt sein, sondern dürfen »werden«.
»Mach’s wie Gott – werde Mensch«
Das will uns in diesem Advent wieder
Mut machen, zu spüren, wie schön das
ist, ein Mensch zu sein, und – mit Gott –
immer mehr Mensch zu werden.
Die Adventsonntage stehen daher unter
einem Thema, das sich in den Lesungen
dieser Sonntage wiederfinden lässt:
1. Advent: »Irren ist menschlich!«
2. Advent: »Mensch, beweg dich!«
3. Advent: »Die Würde des Menschen
ist unantastbar!«
4. Advent: »Du bist dran!«
»Mach’s wie Gott – werde Mensch«
Gott will uns da begegnen, wo wir sind.
Und er will, dass wir es ihm nachtun:
Dass auch wir zu Menschen werden,
deren Leben von der Liebe und der
Hingabe durchdrungen ist.
Für den Liturgie-Ausschuss
Werner Hüning
Gottesdienste und Gebetszeiten
in der Adventszeit
1. Advent
Samstag, 29.11.2014
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä
Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 30.11.2014
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
5
Gottesdienstübersicht
»Adventsfenster« in St. Paulus
Vom 1. bis 23. Dezember öffnen
sich im Gemeindebezirk St. Paulus
die Türen eines »lebendigen Adventskalenders«. Auf Initiative der evangelischen Kirchengemeinde wird er
von evangelischen und katholischen
Christen gemeinsam gestaltet.
Um 18.00 Uhr versammeln sich an
jedem Abend Interessierte vor
einem »Adventsfenster«, das eine
Familie draußen oder in der Wohnung vorbereitet hat.
Nachbarn feiern gemeinsam Advent –
sehr schlicht, sehr persönlich, sehr
lebendig. Mit einem Gedicht, einer
kurzen Geschichte, einem Lied, mit
Plätzchen und heißen Getränken, kurz
mit allem, was zum Advent passt.
Informationen über den jeweiligen
Treffpunkt erhalten Sie im Pfarrbüro.
9.45 Uhr:
11.15 Uhr:
17.00 Uhr:
18.30 Uhr:
Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
Hl. Messe in der Barbarakirche
Vesper in der Abteikirche Kamp
Hl. Messe in der Josefkirche
Montag, 01.12.2014
9.00 Uhr: Frauenmesse im Pfarrheim
St. Paulus, anschließend Frühstück
im Pfarrheim
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
Dienstag, 02.12.2014
6.30 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche,
anschließend gemeinsames
Frühstück im Pfarrheim
19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche
Mittwoch, 03.12.2014
8.30 Uhr: Frauenmesse in der Abteikirche
Kamp
6
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
18.30 Uhr: „Celebration“ – die andere
Adventsandacht in der Marienkapelle der Abteikirche Kamp
Donnerstag, 04.12.2014
9.30 Uhr: Hl. Messe in Mariä Himmelfahrt,
Eyll
15.00 Uhr: Mittagsschicht in der Marienkapelle
der Abteikirche Kamp
17.30 Uhr: Ökumenische Barbarafeier in der
Josefkirche
18.00 Uhr: Adventmeditation in der Krankenhauskapelle
19.00 Uhr: Roratemesse im Pfarrheim
St. Paulus
Freitag, 05.12.2014 – Herz-Jesu-Freitag
08.00 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
10.00 Uhr: Hl. Messe im Caritashaus
St. Hedwig
10.00 Uhr: Evangelischer Gottesdienst im
Caritashaus St. Josef
15.00 Uhr: Seniorenmesse in der Josefkirche
18.00 Uhr: Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
20.00 Uhr: Eucharistische Anbetung in der
Josefkirche
»Macht die Türen auf, macht
die Herzen weit«
… und genießt die Adventszeit
immer donnerstags im Dezember
im Don-Bosco-Haus mit Adventsliedersingen, Geschichten zum
Advent bei Glühwein und Plätzchen.
Alle sind herzlich eingeladen am
03.12., 10.12. und 17.12.2014, jeweils
um 18.00 Uhr.
BarbaraMarkt am Ersten Advent
Öffnungszeiten Barbaramarkt:
Fr, 28.11.2014, 18.00 – 21.00 Uhr
Sa, 29.11.2014, 14.00 – 21.00 Uhr
So, 30.11.2014, 11.00 – 18.00 Uhr
18 Jahre im Herzen der Altsiedlung
Seit Jahren bietet der Barbaramarkt eine besondere
Atmosphäre auf dem Kirchplatz an der Marienkirche
in der Bergarbeiter-Siedlung Friedrich-Heinrich.
Gruppen und Einzelpersonen bieten Schmuck, Deko,
Handarbeiten, Accessoires und vieles mehr. Neben
dem obligatorischen Glühwein gibt es auch andere
Getränke. Kaffee und Kuchen gibt es im Don-BoscoHaus. Für Gaumenfreunde gibt es Gegrilltes, Reibekuchen und Grünkohl und weitere leckere Speisen.
An allen Tagen des Barbaramarktes haben die Pfadfinder ihre Jurte aufgebaut. Hier kann am Lagerfeuer
Stockbrot gebacken werden. Außerdem gibt es
»Flammlachs«, der am offenen Feuer zubereitet wird.
Programm im beheizten Zelt
18.00 – 21.00 Uhr:
– Projektchor Musik inklusive
● Freitag, 18.00 – 21.00 Uhr:
»It’s Christmas Time« (s. auch S. 42)
Heat Wave Lite – »Rockige und sinn–
Cajongruppe des Familienzentrums
liche Musik«
– Heat Wave Lite
● Samstag, 14.00 – 18.00 Uhr, Großes Zelt:
● Sonntag, 14.00 – 18.00 Uhr:
»Forschermeile« des Familienzentrum
Lebkuchenhäuser-Basteln mit den
St. Josef für junge und jung gebliebene
Teams der Tagespflegegruppen
Besucher. Fragen, Forschen, Entdecken
»Marienknirpse« und »Zwergeninsel«.
und Ausprobieren.
WDR-Moderatorin Yvonne Willicks wird
um 15.30 Uhr als Schirmherrin für das
»Haus der Kleinen Forscher« durch den
Lions Club und Martin Kreymann
(Hochschule Rhein-Waal) vorgestellt.
● Samstag,
… für caritative Zwecke
Mit den Erlösen aus dem BarbaraMarkt
wurden bisher caritative und soziale Projekte in unserer Stadt und weltweit finanziell unterstützt – so auch in diesem Jahr!
Adventsmarkt am Kloster Kamp
Am Samstag, 13.12.2014, ab 14.00 Uhr, und am Sonntag, 14.12.2014, 11.00 Uhr,
öffnet wieder der Adventsmarkt am Kloster Kamp.
2. Advent
Samstag, 06.12.2014
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt, Eyll
19.00 Uhr: Adventskonzert in der Abteikirche
Kamp
20.00 Uhr: Eucharistische Anbetung in Mariä
Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 07.12.2014
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
7
Gottesdienstübersicht
Mittagsschicht im Advent
Für die Bürger der Stadt und die
Studenten bietet die Pfarrgemeinde
St. Josef im Advent eine Zeit der
gemeinsamen Stille an:
Abteikirche Kamp, Marienkapelle,
jeweils donnerstags 04.12. / 11.12.
und 18.12.2014, 15.00 – 15.30 Uhr
Nach einem einstimmenden Text
und einer 30-minütigen Meditation
ist anschließend Gelegenheit zum
Gespräch im Klostercafé.
Koordination: Dr. Ursula Volz
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
11.15 Uhr: Hl. Messe zum Barbarafest in der
Barbarakirche, anschließend
niederrheinische Kaffeetafel im
Pfarrheim St. Barbara
11.30 Uhr: Literarisch-musikalische Matinee
„Marias Testament“ in der Abteikirche Kamp
11.30 Uhr: Gottesdienst der koreanischen
Gemeinde in der Josefkirche
14.30 Uhr: Andacht der St. Martini-Bruderschaft in Mariä Himmelfahrt, Eyll
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Montag, 08.12.2014
15.00 Uhr: Seniorenmesse im Pfarrheim
St. Paulus, anschließend
Beisammensein im Pfarrheim
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
Dienstag, 09.12.2014
6.30 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche,
anschließend gemeinsames
Frühstück im Pfarrheim
15.00 Uhr: Seniorenmesse in der Abteikirche
Kamp
19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche
8
Mittwoch, 10.12.2014
8.30 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
18.30 Uhr: Adventsandacht „special“ in der
Abteikirche Kamp
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
Donnerstag, 11.12.2014
9.30 Uhr: Hl. Messe in Mariä Himmelfahrt,
Eyll
10.30 Uhr: Hl. Messe im AWO-Heim
15.00 Uhr: Mittagsschicht in der Marienkapelle
der Abteikirche Kamp
15.00 Uhr: Bußgottesdienst für Senioren in der
Barbarakirche
18.00 Uhr: Adventmeditation in der Krankenhauskapelle
19.00 Uhr: Roratemesse im Pfarrheim
St. Paulus
Freitag, 12.12.2014
10.00 Uhr: Evangelischer Gottesdienst im
Caritashaus St. Hedwig
Bußgottesdienste im Advent
Donnerstag, 11.12.2014, 15.00 Uhr:
Bußgottesdienst für Senioren in der
Barbarakirche
Dienstag, 16.12.2014, 19.00 Uhr:
Bußgottesdienst in der Josefkirche (keine
Hl. Messe), anschließend Gelegenheit zur
Beichte oder Beichtgespräch
Montag, 22.12.2014, 19.00 Uhr:
Bußgottesdienst in der Abteikirche Kamp,
anschließend Gelegenheit zur Beichte
oder Beichtgespräch
Beichtgelegenheiten im Advent
Jeden Freitag von 18.00 – 18.30 Uhr in
der Krankenhauskapelle
● im Anschluss an die Bußgottesdienste
● sowie nach persönlicher Absprache mit
den Priestern: Pfr. Rieger, Pfr. Vladek,
Kpl. Joseph, Kpl. Knoor, Pater Jaison
●
Gottesdienstübersicht
10.00 Uhr: Hl. Messe im Caritashaus St. Josef
18.00 Uhr: Hl. Messe zum Kolpinggedenktag in
der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.00 Uhr: Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
3. Advent
Samstag, 13.12.2014
17.00 Uhr: Vorabendmesse und Segensandacht in der Abteikirche Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 14.12.2014
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
11.00 Uhr: Familiengottesdienst in der Josefkirche
11.15 Uhr: Hl. Messe in der Barbarakirche
17.00 Uhr: Vesper in der Abteikirche Kamp
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Montag, 15.12.2014
8.15 Uhr: Hl. Messe in der Barbarakirche,
anschließend Frühstück der Frauen
im Pfarrheim
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
Dienstag, 16.12.2014
6.30 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche,
anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim
19.00 Uhr: Bußgottesdienst in der Josefkirche
Mittwoch, 17.12.2014
18.30 Uhr: „Celebration“ – die andere
Adventsandacht in der Marienkapelle der Abteikirche Kamp
18.45 Uhr: Roratemesse in der Krankenhauskapelle
Donnerstag, 18.12.2014
9.30 Uhr: Hl. Messe in Mariä Himmelfahrt,
Eyll
15.00 Uhr: Mittagsschicht in der Marienkapelle
der Abteikirche Kamp
18.00 Uhr: Adventsmeditation in der Krankenhauskapelle
19.00 Uhr: Roratemesse im Pfarrheim
St. Paulus
Freitag, 19.12.2014
10.00 Uhr: Hl. Messe im Caritashaus
St. Hedwig
10.00 Uhr: Wortgottesdienstfeier im Caritashaus St. Josef
16.00 Uhr: Hl. Messe im Friederike-FliednerHaus, es singt der Kirchenchor
St. Josef
18.00 Uhr: Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
4. Advent
Samstag, 20.12.2014
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 21.12.2014
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
11.15 Uhr: Hl. Messe in der Barbarakirche
9
Gottesdienstübersicht
16.00 Uhr: Gottesdienst der koreanischen
Gemeinde in der Josefkirche
17.00 Uhr: Vesper in der Abteikirche Kamp
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Montag, 22.12.2014
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
19.00 Uhr: Bußgottesdienst in der Abteikirche
Kamp
Dienstag, 23.12.2014
06.30 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche,
anschließend gemeinsames
Frühstück im Pfarrheim
19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche
Gottesdienste in der Weihnachtszeit
Mittwoch, 24.12.2014 – Heiligabend
15.00 Uhr: Krippenfeier in der Josefkirche
15.00 Uhr: Krippenfeier in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Familiengottesdienst in der Josefkirche, es singt der Kinderchor
St. Josef
17.00 Uhr: Familiengottesdienst in der
Barbarakirche
22.00 Uhr: Christmette in der Josefkirche,
es singt der Kirchenchor St. Josef
22.00 Uhr: Christmette in der Abteikirche
Kamp, es singt der Abteikirchenchor Kamp
23.00 Uhr: Christmette in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
Donnerstag, 25.12.2014 – 1. Weihnachtstag
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
11.15 Uhr: Hl. Messe in Mariä Himmelfahrt,
Eyll
17.00 Uhr: Weihnachtliche Vesper in der
Abteikirche Kamp
18.15 Uhr: Vesper in der Krankenhauskapelle
Freitag 26.12.2014 – 2. Weihnachtstag
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hochamt in der Josefkirche,
es singt der Chor Tritonus
9.45 Uhr: Hochamt in der Abteikirche Kamp,
es singt der Abteikirchenchor Kamp
11.15 Uhr: Hl. Messe in der Barbarakirche, es
singt die Chorgemeinschaft TonArt
Samstag, 27.12.2014
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 28.12.2014
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
11.15 Uhr: Hl. Messe in der Barbarakirche
17.00 Uhr: Vesper in der Abteikirche Kamp
18.15 Uhr: Vesper in der Krankenhauskapelle
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Montag, 29.12.2014
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
Dienstag, 30.12.2014
19.00 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
10
Gottesdienstübersicht
Jahresschlussmessen
Mittwoch, 31.12.2014 – Silvester
17.00 Uhr: Jahresschlussmesse in der Josefkirche
17.00 Uhr: Jahresschlussmesse in der Abteikirche Kamp
Donnerstag, 01.01.2015 – Neujahr
08.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
11.15 Uhr: Hl. Messe in Mariä Himmelfahrt,
Eyll
17.00 Uhr: Vesper in der Abteikirche Kamp
18.15 Uhr: Vesper in der Krankenhauskapelle
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Freitag, 02.01.2015 – Herz-Jesu-Freitag
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
10.00 Uhr: Hl. Messe im Caritashaus
St. Hedwig
10.00 Uhr: Evangelischer Gottesdienst im
Caritashaus St. Josef
15.00 Uhr: Seniorenmesse in der Josefkirche
17.00 Uhr: Aussendungsgottesdienst aller
Sternsingerinnen und Sternsinger
in der Josefkirche
18.00 Uhr: Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle
18.45 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
20.00 Uhr: Eucharistische Anbetung in der
Josefkirche
Samstag, 03.01.2015
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche
Kamp
17.00 Uhr: Vorabendmesse in der St. Michaelskapelle, Saalhoff
18.30 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt, Eyll
Sonntag, 04.01.2015
8.00 Uhr: Hl. Messe in der Krankenhauskapelle
9.45 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
Einladung zur Eucharistischen
Anbetung mit Lobpreis
Mit Anbetungsliedern, Gebeten
und in der Stille
wollen wir Gott
anbeten und
IHM die Ehre
geben.
Wir laden alle
Gemeindemitglieder herzlich
ein.
Anbetungszeiten in der Josefkirche
Donnerstags, 16.30 Uhr
Herz-Jesu-Freitag, 20.00 – 21.30 Uhr
11.00 Uhr: Familiengottesdienst mit den Sternsingern in der Josefkirche, anschließend Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde im Josef-Jeurgens-Haus
17.00 Uhr: Vesper in der Abteikirche Kamp
18.15 Uhr: Vesper in der Krankenhauskapelle
18.30 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
Vorschau auf besondere
Gottesdienste im Januar / Februar
Samstag, 31.01. und Sonntag, 01.02.2014
Maria Lichtmess und Blasiussegen
Nach den Vorabendmessen und den Sonntagsgottesdiensten wird der Blasiussegen in allen
Kirchen ausgeteilt.
Aschermittwoch, 18.02.2015
Austeilen des Aschekreuzes
8.30 Uhr: Hl. Messe in der Abteikirche Kamp
16.30 Uhr: Gottesdienst für Familien in der
Josefkirche
18.45 Uhr: Hl. Messe in der
Krankenhauskapelle
19.00 Uhr: Hl. Messe in der Josefkirche
11
Aus der Gemeinde
Sternsingeraktion 2015
»Segen bringen, Segen sein!« –
Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!
Die 57. Aktion Dreikönigssingen stellt die
Kinder auf den Philippinen in den Mittelpunkt. Sie unterstützt dort Lösungsansätze
der Projektpartner. Dazu gehören etwa
eine fachkundige Betreuung und Begleitung gefährdeter Kinder und Jugendlicher,
das Schulfach Ernährung, Mitarbeit in
Schulgärten und die Versorgung durch
ausgewogene Mahlzeiten.
Die Sternsinger besuchen nach Kräften
alle Haushalte, die einen Besuch wünschen. Sie möchten auch von den Sternsingern besucht werden? Bitte melden
Sie sich dafür im Pfarrbüro (einmalig) an.
Sternsingeraktion in St. Josef
02.01.2015:
15.00 Uhr: Einkleidung in den Sammelzentren der Teams
17.00 Uhr: Gemeinsamer Aussendungsgottesdienst, Josefkirche
03.01.2015:
Sternsingen in Kamp-Lintfort
04.01.2015, 11.00 Uhr:
Familiengottesdienst in der Josefkirche
Anmeldungen
für das Team Eyll bitte an:
Margret Mölders, Tel. 0 28 45 / 3 34 31
● für die anderen Teams bitte an
Stephanie Dormann, Tel. 9117 32,
[email protected]
●
12
Wofür: Segen bringen (zu den Menschen
in Kamp-Lintfort)
Segen sein (Für Kinder in Not,
überall auf der Welt)
Wer: Kinder und Jugendliche, die Lust
haben, sich einzusetzen gegen
Armut.
Kinder und Jugendliche, die notleidenden Kindern helfen wollen.
Erwachsene, die die Kinder
dabei unterstützen – als Grupppenbegleitung, Einkleidehilfe,
Fahrer, Koch fürs Mittagessen
Wo: Die Kinder können sich wohnortnah in den einzelnen Sternsingerteams der Gemeindebezirke engagieren.
Die Sternsingerteams in den
Gemeindebezirken
Team Marien, Don Bosco Haus: Markus
Schommers: [email protected]
Team Barbara, Pfarrheim Barbara:
Andra Sprünken: [email protected]
Team Josef, Josef Jeurgens Haus:
Violetta Garba: [email protected]
Team Kamp, Pfarrheim Paulus:
Jan Kampmann: [email protected]
Team Paulus, Pfarrheim Paulus:
Claudia Sausner: [email protected]
Team Eyll: Margret Mölders:
[email protected]
Aus der Gemeinde
Personalien
Rückkehr nach Kamp-Lintfort
Pfr. Achim Klaschka
Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde
Hans-Joachim Klaschka, Pfarrer der
St. Josef Kirchengemeinde in Asberg, am
27.09.2014 in den Ruhestand verabschiedet. Zum 15. Oktober legte er sein Amt
nieder und übernimmt nun in Kamp-Lintfort kleine Aufgaben in der Seelsorge.
Mein Werdegang
Aus Kamp-Lintfort
aufgebrochen, bin
ich nun wieder zurückgekehrt. Ein
Handicap, ein lahmes Bein und ein
lahmer Fuß, veranlasste mich, unseren
Bischof Felix Genn
um meine Emeritierung zu bitten. So
habe ich am 27. September nach 33
Jahren in Moers in einem feierlichen
Gottesdienst Abschied genommen als
Pfarrer der Pfarre St. Josef.
Nach dem Studium in Münster und
München und dem Diakonat in Wilhelmshaven empfing ich am 26.06.
1971 durch Bischof H. Tenhumberg im
Dom zu Münster die Priesterweihe. Am
darauffolgenden Tag feierten wir in
St. Marien, Kamp-Lintfort, meiner Heimatgemeinde, meine Primiz. Danach
war ich von 1971 bis 1988 als Kaplan
Foto: Christoph Karl Banski
und zeitweise auch als Pfarrverwalter in
Gemeinden in Kevelaer, Twisteden, Kervenheim, Moers und Lienen tätig.
Seit Juli 1988 war ich Pfarrer von St. Bonifatius Moers-Asberg mit der Filialkirche
St. Markus, Schwafheim, seit Februar
2002 zusätzlich auch Pfarrverwalter von
St. Ludger, Kapellen. Nach der Fusion
der drei Gemeinden St. Ludger, St. Josef
und St. Bonifatius ernannte mich Bischof
Reinhard Lettmann dort zum Pfarrer. Im
Jahre 1994 wurde ich zum Dechanten
des Dekanates Moers ernannt.
Schwerpunkte
Schon als Kaplan in St. Josef war ich
auch in der Ökumenekommission
unsers Bistums Mitglied. Die Ökumene
ist eine der dringlichsten Aufgaben.
Aber welche Aufgabe ist nicht dringlich
in den Feldern Liturgie, Katechese und
Caritas? Gerade die Caritas ist die vornehmste Aufgabe der Kirche. Dementsprechend wird sie in St. Josef, KampLintfort, gepflegt. Ich bin dankbar, dass
ich zuletzt einige Jahre dem Caritas-Rat
des Caritasverbandes Moers – Xanten
angehören durfte.
Gemeinde sein –
sich gegenseitig stärken
Wenn ich auch jetzt meinen Werdegang geschildert habe, möchte ich ganz
bewusst herausstellen, dass es ohne
Zusammenarbeit, Begegnung und
Austausch mit den Christinnen und
Christen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kirche nicht gegangen
wäre, denn manchmal war ich auch
verzagt und mutlos, doch das Zueinanderstehen in der Gemeinde, in Freud
und Leid, im Streit und in der Versöhnung schenkte Hoffnung. Die Feier der
Eucharistie als Quelle und Höhepunkt im
13
Aus der Gemeinde
Leben der Menschen lässt uns weitergehen in der Sendung und Sammlung
im Auftrage Christi.
Achim Klaschka
Dem Zauber des Anfangs
vertrauen
Pfr. Vladyslav Mishustin
Seit 15.05.2014 bin ich als Seelsorger in
St. Josef tätig. In dieser Zeit habe ich bereits vieles Neues für mich entdeckt, viele
interessante Menschen kennengelernt.
Sich in einem großen
Team engagieren ist
nicht einfach. Es geht
vor allem um unterschiedliche Arbeitsmethoden, die im
Westen und im Osten
zur Verfügung stehen.
Abgesehen von diesen kleinen Umständen, spielte eine
große Rolle für mich ein abgeschlossenes Studium an der Uni Eichstätt-Ingolstadt und die Erfahrungen, die ich in
meinem Leben gesammelt habe.
Liebe Gemeinde, Sie wissen, dass ich
die Krim verlassen musste und in
Deutschland freundlich angenommen
wurde. »Und plötzlich weiß man: Es ist Zeit,
etwas Neues zu beginnen und dem Zauber
des Anfangs zu vertrauen«. Anfang ist
immer schwer, aber ich freue mich
auf meine neuen Aufgaben in der
Gemeinde St. Josef. Ebenso freue ich
mich auf meinen priesterlichen Dienst,
den ich hier ruhig weiter führen kann.
Arbeit auf dem Weinberg Gottes soll
gute Früchte bringen. Deshalb hoffe
ich, dass meine Arbeit in der Gemeinde
nützlich und fruchtbar für Sie wird.
Pfr. Vladyslav Mishustin
14
Zurück an den Niederrhein
Kaplan Werner Knoor
Meine Wurzeln liegen in Kevealer, wo
ich 1964 geboren wurde und aufwuchs.
Nach dem Abitur absolvierte ich eine
kaufmännische Lehre und anschließend führte mich der Zivildienst nach
Köln. Die Stadt am Rhein sprach mich
an und wurde meine Wahlheimat.
In Köln habe ich
zunächst Wirtschaftsinformatik gelernt
und war dann 15
Jahre in der Software-Entwicklung
und Programmierung
tätig. Mein Arbeitsleben brachte mich
in unterschiedliche Unternehmen und
der Weg zur Theologie war nicht unbedingt absehbar.
Entscheidung für Theologiestudium
In der City Gemeinde Sankt Peter habe
ich mich engagiert. Hier wurde unser
christlich-katholischer Glaube mit den
Fragen der Moderne verbunden und
in der stetigen Auseinandersetzung
mit zeitgenössischer Kunst und Musik
vertieft.
Für mich war es dennoch überraschend, dass irgendwann die Frage
nach dem Priesterberuf im Raum stand.
Sie irritierte zunächst, berührte sie doch
das komplette soziale und berufliche
Umfeld. Aber sie blieb wach und nach
sorgfältiger Prüfung musste eine Entscheidung gefällt werden.
Diese führte mich zurück in mein Heimatbistum Münster und im Herbst
2005 hieß es Abschied von Köln zu
nehmen. So wurde Wohnung, Beruf
Aus der Gemeinde
und ein sicherer Arbeitsplatz aufgegeben und es begann das Theologiestudium im interdiözesanen Studienseminar in Lantershofen, Ahr. Nach dem
Studium erfolgten die weitere Ausbildung und das Diakonat in St. Peter,
Recklinghausen. Im Juni 2011 war
meine Priesterweihe und seitdem arbeitete ich in der Gemeinde St. Clemens,
Münster-Hiltrup-Amelsbüren.
Seit 01.09.2014 Kaplan in St. Josef
Die erste Stelle im priesterlichen Dienst
ist immer zeitlich begrenzt und so stand
nun ein Wechsel an. Er brachte mich
zurück an den Niederrhein und ich
freue mich auf die Menschen und die
Arbeit in Kamp-Lintfort und vor allem
auf viele persönliche Begegnungen.
Werner Knoor
23 Jahre im St. Bernhard-Hospital
Alles Gute Sr. Gerharde!
Mit dem Abendgottesdienst am 06.10.
2014 in der Krankenhauskapelle verabschiedeten wir Sr. M. Gerharde.
Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester arbeitete
Sr. Gerharde von
1965 bis 1971 auf
der Entbindungsstation im Sevelener
Krankenhaus, bevor
sie von 1971 bis 1991
auf einer inneren Station im Krankenhaus in Lünen ihren Dienst getan hat.
1991 wechselte sie in die Seelsorge und
kam ans St. Bernhard-Hospital. Hier hat
sie zunächst mit Pfr. Sigismund Rekkmann die Krankenhausseelsorge ausgebaut und weiter entwickelt.
Bis heute hat
sie ihren
Dienst als Seelsorgerin mit
viel Ausdauer,
Wertschätzung
und Klugheit
gegenüber den
Patienten, den
Angehörigen
und den Mitarbeitern verseSr. Gerharde (Mitte) mit Seelhen. Im Seelsorgeteam anlässlich ihres
sorgeteam hat
Goldenen Ordensjubiläums
sie in diesen
Jahren mit den Pfarrern Ludger Bomers
und Reinhard Kleinewiese, sowie mit
Sr. Everhilde, Sr. Angela, Sr. Agneta,
Sr. Hildgund und Christoph Kämmerling
zusammengearbeitet.
Goldenes Ordensjubiläum 2011
Am 10.05.2011 durfte sie in der Gemeinschaft ihrer Mitschwestern und mit ihrer
Familie ihr Goldenes Ordensjubiläum
feiern.
23 Jahre war sie im St. Bernhard-Hospital tätig. Im Frühjahr hat sie sich entschlossen, in das ordenseigene Altersheim nach Nordwalde zu gehen. Dort
wird sie auf »alte Bekannte« aus den
gemeinsamen Tagen in Kamp-Lintfort
treffen: auf Sr. Angela und Sr. Otgundis.
Wir sagen Sr. Gerharde ganz herzlich
Danke schön und Vergelt's Gott für
ihren Dienst an den Menschen und
wünschen ihr alles Gute, eine erfüllte
Zeit und Gottes Segen in ihrem neuen
Zuhause.
Mit dem Abschied von Sr. Gerharde
leben jetzt noch 11 Ordenschwestern
im St. Bernhard-Hospital.
Christoph Kämmerling
15
Aus der Gemeinde
Umbau der Marienkirche zur Kindertagesstätte
Marienkirche bald fertig!
Mit verzögertem Baubeginn ging es
Mitte Februar 2014 endlich los. Nach
der arbeitsintensiven Entkernung des
Innenraumes konnte Mitte April das
Fundament gegossen werden und mit
den Maurerarbeiten begonnen werden.
So entstanden im Erdgeschoss drei
Gruppen-, Neben-, Schlaf-, Abstell- und
Sanitärräume und das Leiterinnenbüro.
Mehrzweckraum, Personalraum und
WCs. Noch sind die Wandflächen nicht
farbig gestaltet, aber alles ist großzügig,
offen und einladend. Das Außengelände wird ebenfalls neu gestaltet.
Konzeptionelle und pädagogische
Belange werden bei den Planungen
berücksichtigt, wobei das finanzielle
Budget auch immer eine Rolle spielt.
Spiel-Straße
Wenn man den Eingangsbereich der
Baustelle betritt, kann man durch das
gesamte Gebäude blicken. Wie an einer
»Spielstraße« reihen sich hier drei
Gruppenräume aneinander. Optisch
ähneln sie Fronten von Reihenhäusern
mit großen Fenstern im oberen Teil.
Pfingststürme
Bei Umbauten von historischen Gebäuden sind konkrete Zeitangaben zur Fertigstellung immer schwierig, denn »Unverhofft kommt oft!«, sagt der Volksmund.
Das Unwetter am Pfingstmontag ließ
auch die Marienkirche nicht unverschont. Der Sturm drückte so stark auf
das Dach der Marienkirche, dass die
tragenden Bögen der Statik um 8 cm
zusammengedrückt wurden. Die tragenden Bögen in ihren Befestigungshülsen waren unten morsch. Sie wurden in den Verankerungen erneuert
und geben dem gesamten Gebäude für
die Zukunft nun einen sicheren Halt.
Mancher fragt sich: Was wäre gewesen,
wenn die Marienkirche nicht umgebaut
worden wäre? Nicht auszudenken!? –
So war bei allem Pfingststurm vielleicht
doch der Heilige Geist mit am Werk.
In das über acht Meter hohe Gebäude
wurde eine Zwischendecke eingezogen
und im einstigen Altarraum, zur Straßenseite hin, ist ein Treppenhaus entstanden, das ins obere Stockwerk
führt. Ein Aufzug wurde eingebaut,
damit die Einrichtung barrierefrei und
»inklusionstauglich« ist.
Im Obergeschoss befinden sich die Küche
mit einem kleinen »Speise-Restaurant«
für die Kinder, ein Versammlungs- und
16
Nicht nur die 55 Kinder mit ihren Erzieherinnen, die nach Fertigstellung in die
Marienkirche einziehen werden, warten
sehnlichst darauf, dass sich die Türen
öffnen und die neue Kita fertiggestellt ist.
Auch Gemeindemitglieder fragen sich,
wann es soweit sein wird?
Hans-Peter Niedzwiedz
Aus der Gemeinde
Barbarakirche
Umgestaltung zur Grabeskirche
Zu Beginn des kommenden Jahres
2015 sollen die Umbauarbeiten der Barbarakirche in eine Grabeskirche, in ein
sogenanntes »Kolumbarium« beginnen.
Das Bischöfliche Generalvikariat in
Münster, das die Planungen begleitet,
hat die Umbaumaßnahme genehmigt.
Bei Redaktionssschluss des Pfarrbriefes standen
noch keine weiteren, genaueren
Termine fest, da
bestimmte Genehmigungsprozesse
(Friedhofsordnung,
Gebührenordnung,
Kreditvertrag,
Brandschutz, Profanierung) momentan
nicht abgeschlossen sind. So können
wir noch nicht veröffentlichen, an welchem Tag die Profanierung stattfinden
wird. Ebenso wenig können wir sagen,
wann die Umbaumaßnahmen beginnnen und wann die Barbarakirche als
Kolumbarium eröffnet wird. Sommer
2015 wäre wünschenswert.
Nach der Schließung der Barbarakirche
wird es auf jeden Fall eine neue Gottesdienstordnung geben, die z. Zt. in den
Gremien beraten wird.
Die nächsten Schritte werden also sein:
● Abschlüsse der Genehmigungsprozesse
● Terminierung der Profanierungsfeier
● Profanierung bzw. Teilprofanierung
● Neue Gottesdienstordnung
● Beginn der Umbaumaßnahme
● Eröffnung des Kolumbariums
Christoph Kämmerling
Kolumbarium – das Wort kommt aus
dem Lateinischen (»columbarium«) und
bedeutet: »der Taubenschlag«. Wegen der
optischen Ähnlichkeit mit Taubenschlägen
wurden altrömische Grabkammern mit
reihenweise übereinander angebrachten
Nischen zur Aufnahme von Urnen nach
Feuerbestattungen so benannt.
Als Urnen dienten tönerne Aschentöpfe
(Ollae), die in die Nischen eingelassen
waren. Über den Nischen angebrachte
Marmortäfelchen gaben die Namen der
Beigesetzten an.
Der Architekt, Hannes Hermanns aus
Kleve, der das Bauprojekt plant, hat in
Zusammenarbeit mit der Pfarrei die
Pläne für den Umbau erstellt.
Während das Gotteshaus von außen
unverändert bleibt, wird es innen neu
gestaltet. Dort, wo heute die Bänke in
der Barbarakirche stehen, sollen in
schräger Anordnung sechs Bereiche gebaut werden, in denen in bis zu sieben
Etagen die Urnenplätze entstehen. In
den nächsten 15 Jahre sollen ca. 900
bis 1000 Urnen einen Platz finden.
Im Chorraum der Grabeskirche St. Barbara wird nach den Plänen ein FeierRaum für Trauerfeiern und Gottesdienste entstehen, in dem bis zu 75
Personen Platz finden.
Unter der Orgelbühne im Eingangsbereich sind zwei Räume zum Abschiednehmen vorgesehen, die auch außerhalb der Öffnungszeiten des Kolumbariums für die Angehörigen
zugänglich sein sollen.
Hans-Peter Niedzwiedz
17
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
1. Advent 2004 – 1. Advent 2014
»Alles hat seine Zeit« –
Rückblick auf 10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Fusionsfeier
unter dem Regenbogen, 27.11.2004
Entstehung des gemeinsamen
Pfarrbriefes und der Homepage
St. Josef
Weltjugendtag Köln, 2005
18
Fernsehmesse aus der Josefkirche
25.02.2006
Für manche Dinge sind 10 Jahre eine sehr
lange Zeit. Und ein anderes Mal scheinen
sie geradezu vorbei zu fliegen. Ein Kind
aufwachsen zu sehen, ist das beste Beispiel dafür. Ehe man sich versieht, kann
das Baby laufen und sprechen, geht in
den Kindergarten, in die Grundschule und
die weiterführende Schule. Die Zeit dazwischen ist gefüllt mit den verschiedensten
Errungenschaften, mit Fähigkeiten, die
den Wirkungskreis des Kindes erweitern,
mit gemeinsamen Erlebnissen, mit Trotzphasen und Kinderkrankheiten.
Vielleicht kann man die 10 Jahre, die nun
seit der Gemeindezusammenführung in
Kamp-Lintfort vergangen sind, damit vergleichen.
Nach einer Zeit der Überlegung und Reifung des Gedankens – der »Schwangerschaft«, war am 1. Advent 2004 das »Kind«
St. Josef – Kamp-Lintfort geboren. Mit
einem festlichen Gottesdienst und
anschließender Begegnung wurde dieses
»Regenbogenfest« gefeiert.
Besonders am Anfang war damit für viele
eine große Umstellung verbunden und
bestimmt auch so manche schlaflose
Nacht. Das bisher bekannte Gemeindeleben war plötzlich anders, man musste sich
neu orientieren. Menschen, mit denen
man immer im Kontakt war verlor man
aus den Augen und neue Bekannte rückten in den Blickpunkt. Man musste sich an
neue Zeiten gewöhnen und ging an Orte,
an denen man vorher nie war. Alles
Dinge, die auch junge Eltern bestens
kennen.
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Ein anderer Blick
auf zehn Jahre des Wandels
Der Prophet Kohelet hat mit seinem ganz
besonderen Blick auf das Leben noch eine
andere Beschreibung für die Veränderungen gefunden, die das Leben im Allgemeinen betreffen und die auch auf uns als
Gemeinde zutreffen:
Internationaler Messdienertag in
Rom 2006
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel
gibt es eine bestimmte Zeit:
eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,
eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,
eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,
Marktplatzfest in der
eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
Altsiedlung 03.07.2005
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,
eine Zeit zum Steine werfen und eine Zeit zum Steinsammeln,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,
eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
Kulturfest am Übergangsheim
eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen,
Friedrichstraße, 12.08.2005
eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
(Kohelet, 3, 1 - 9)
Mit Blick auf diesen Text können wir wohl
sagen, dass wir Vieles von dem hier Aufgezählten in den vergangenen 10 Jahren
in der Entwicklung der neuen Pfarrei
St. Josef erlebt haben:
Freude und Leid – Aufbruch und Abbruch –
Perspektiven und Sackgassen.
So manche Schwierigkeit war zu bewältigen – und liegt ganz sicher auch noch vor
uns. Kleine und große »Kinderkrankheiten« haben den Weg der neuen Gemeinde
begleitet. Es gab Enttäuschungen und
Konflikte. Manche davon waren sehr einschneidend und nachhaltig und so manche Wunde ist auch heute noch nicht verheilt. Auch das gehört zu dem Weg, den
die Kamp-Lintforter Katholiken miteinander gehen. Aber es gibt auch eine große
Entstehung des Geistlichen und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp
Entstehung des Familienzentrums
St. Josef
19
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
2006
jugendfestival
24.– 27. 08. 2006
Kamp-Lintfort
zelten und live- acts ge nieße
träumen und kreativ sein
beten und s
paß h aben
n
Rund um ein Zirkuszelt
direkt am Kloster
Kamp.
Mit Jugendlichen und
jungen Erwachsenen
ab 14 Jahren aus der
Region.
Mit Live-Musik und
Workshops, mit Sport
und Spaß, Kunst und
Comedy, mit Meditation
und Jugendgottesdienst . . .
. . . Kirche mal anders!
Vorab-Infos:
Jugendfestivals »juvival«
2004 – 2006 – 2008
Freude über viele Schritte, die St. Josef in
eine neue Weite, in neue Möglichkeiten
geführt haben. Es gibt Neues, das wächst,
getragen von vielen Gemeindemitgliedern
aus den unterschiedlichsten Bereichen
und Beheimatungen.
Erfahrungen sind wie Perlen
Die 10 Jahre St. Josef, das steht fest, waren
ereignisreich, erfahrungsreich, an vielen
Stellen segensreich. Wie Perlen einer Perlenkette reihen sich so Erlebnisse, Aktionen und Erfahrungen dieser Zeit aneinander, in vielfältigen Formen und Farben.
Für diesen Pfarrbrief haben wir versucht,
Ereignisse, Bilder und Meinungen zu
einer solchen Perlenkette aufzuziehen.
Ereignisperlen aus 10 Jahren St. Josef
Messdienertag Mai 2005:
50 Messdiener/innen der fusionierten
Gemeinde »in 80 Fragen durch St. Josef«
10 Jahre Mexikopartnerschaft 2006
Renovierung der Barbarakirche
Januar/Februar 2007
20
Liturgie
● Fusionsfeier unter dem Regenbogen 27.11.2004
● Gemeinsame Feier des Erntedankfestes ab 2006
● Gemeinsame Feier des Fronleichnamsfestes;
Prozession über den Wandelweg 2013 und 2014
● Ökumenischer Gottesdienst auf dem Abteiplatz
● Gemeinsame Gestaltung der Advents- und
Fastenzeit (ab 2011)
● Profanierung der Marienkirche (07.10.2013)
● Profanierung des Gemeindehauses Gestfeld
● Profanierung der Pauluskirche
● Gemeinsame Erstkommunion- und Firmfeiern
Kinder und Jugend
● Weltjugendtag 2005 Köln
● Internationaler Messdienertag in Rom 2006
● Jugendfestivals „juvival“ 2004 – 2006 – 2008
● 72-Stunden-Aktion 07.–10.05.2009 (Caritashaus
St. Josef)
● Weltjugendtag Sydney 2008
● Gemeinsame Messdienerfreizeit (Toggenburg
Schweiz 2008)
● Jugendfestival „kalivision 2011“
● Weltjugendtag Madrid 2011
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Herbstfahrt der Jugend nach Assisi 2011
72-Stunden-Aktion 13.–16.06.2013 Weinberg
Kloster Kamp
● Weltjugendtag in Rio de Janeiro 2013
● Gemeinsames Konzept für Erstkommunionund Firmvorbereitung
●
●
Familien
● Entstehung des Familienzentrums St. Josef
● Gemeindewochenende Burg Gemen 2009
● Entstehung der „Familienkirche St. Josef“
● Zertifizierung des Familienzentrums 2009
● Familienwochenende Dorsten 2008
● Großer Familientag 14.09.2008 und 2014
● Familienfreizeit Wamel 2012 und 2013
Caritas
● Eröffnung des cari-treffs 2008
● Einweihung des Caritashauses St. Josef 2009
● Entstehung des gemeinsamen Krankenbesuchsdienstes
● „Woche der Begegnung“ 09.07.–15.07.2013;
Jubiläum 25 Jahre Caritashaus St. Hedwig
● Eröffnung der Tagespflege im Caritashaus
St. Paulus 02.04.2013
Weltkirche
● 10 Jahre Mexikopartnerschaft 2006
● 10 Jahre Litauenhilfe 2008
● Besuch der Partnergemeinde Progreso
September 2008
● Freiwilliges Soziales Jahr, Nelly aus Progreso
Erwachsene
● Israelreise 2008
● 10 Jahre KaLiBiMa
● Kooperation und Zusammenwachsen der
Verbände: kfd, KAB, Schützenbruderschaften
● Gemeinsame Schützenfeste St. Josef
Bruderschaft Kloster Kamp und St. Johannes
Nepomuk Bruderschaft Alt-Lintfort
Öffentlichkeitsarbeit
● Entstehung eines gemeinsamen Pfarrbriefes
und einer gemeinsamen Homepage
Eröffnung des cari-treffs, 2008
Gemeinsame Feier des Erntedankfestes
in den Reithallen am Hoogenhof in
Saalhoff (ab 2006)
Gemeinsame
Feier des Fronleichnamsfestes
Musicalprojekt 2007: Probe in der
Marienkirche
Messdienerfahrt 01. – 06.10.2007 nach
Chester-le-Street mit 85 Messdiener/innen
aus St. Josef
21
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Firmung 2007/2008
»75 Jahre Josefkirche«, 21. 09. 2008
»Bunte Familienwelten«, Familientag
in St. Josef, 14.09.2008: Gottesdienst
im Zirkuszelt
72-Stunden-Aktion 07. –10.05.2009
am Caritashaus St. Josef
22
Weltjugendtage
Sydney 2008,
Madrid 2011, Rio de
Janeiro 2013
Gebäude
● Umbau und Neugestaltung des Gemeindehauses
● Renovierung des Klosters und Restaurierung des
Gewölbekellers 2008
● Renovierung der Barbarakirche 2007
● Eröffnung des Gewölbekellers (26.04.2009)
● Jubiläum 75 Jahre St. Josefkirche (21.09.2008)
● Abriss der Pauluskirche 2009
● Abschied von der Marienkirche (22.09.2013)
● Jubiläum 50 Jahre Barbarakirche (04.12.2011)
● Renovierung der St. Michaelkapelle Saalhoff
● Beginn Umbau der Marienkirche zur Kita (2014)
Projekte/Perspektiven
● Entwicklung und Inkraftsetzung eines
Pastoralkonzeptes Februar 2008
● Organisationsentwicklungsprozess
● Entstehung des Geistlichen und Kulturellen
Zentrums Kloster Kamp
● Umbau der Barbarakirche zum Kolumbarium
(Grabeskirche)
Personalentwicklung im Pastoralteam
● Norbert Urbic, Pfr.
● Katja Heßling, Pastoralassistentin
● Angela Hunsmann, Pastoralassistentin
● P. Thomas, Priester im Gemeindedienst
● Reinhard Kleinewiese, Pfr.
● Markus Dördelmann, Pfr.
● Kpl. Julian
● P. Dr. Georg Geisbauer, Pfarrverwalter
● P. Anton, Pfarrverwalter
● Sr. Hildgard, Gemeindeschwester
● Pfr. Dr. Issac
● Clemens Fabry, Pfarrverwalter
● Thomas Schulz, Pfarrer
● Annerose Schmitz, Leiterin Geistliches und
Kulturelles Zentrum
● Hans-Peter Niedzwiedz, Pastoralreferent
● Liesel Jesse, Pastoralreferentin
– Aktuelles Pastoralteam:
● Karl-Josef Rieger, Pfarrer
● Kpl. Dr. Joseph
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
P. Jaison
Werner Knoor, Kaplan
● Vladyslav Mishustin, Pfarrer
● Achim Klaschka, Pfarrer im Ruhestand
● Werner Hüning, Diakon
● Klaus Reinecke, Diakon
● Andrea van Huet, Pastoralreferentin
● Stefanie Dormann, Pastoralreferentin
● Thomas Riedel, Pastoralreferent
● Christoph Kämmerling, Pastoralreferent
●
●
Erinnerungsperlen
Wenn sie mögen, können auch Sie selbst
»Erinnerungsperlen« beisteuern – wenn Sie
selbst zurückdenken und für sich die Fragen
beantworten, die wir einigen Gemeindemitgliedern für diesen Pfarrbrief gestellt haben:
Was hat sich für mich am meisten
?legung
durch die Gemeindezusammenverändert?
Der durch die GeHelmut Bodewig,
Kirchenchor St. Josef: meindezusammenlegung »erforderliche« Abriss der Pauluskirche
ist bei vielen Menschen, nicht nur am Niersenberg, auf Unverständnis gestoßen und hat für
viel Unmut gegenüber der Amtskirche
gesorgt. Eine Folge davon ist, dass der Besuch
der sonntäglichen Gottesdienste nicht mehr
selbstverständlich ist.
Ich musste von liebgeJutta Pellkofer,
kfd St. Marien und wordenen Traditionen
Erstkommunion- und Orten Abschied
nehmen, dafür habe
vorbereitung:
ich aber viele liebe und nette Menschen aus
anderen Gemeindebezirken kennengelernt,
mit denen ich zusammen in der Sache Jesu
unterwegs sein kann.
Stefan Angenvorth, Mir als KV-Mitglied
stellv. Vorsitzender haben sich die VerKirchenvorstand: größerung der Gemeinde in mehr Immobilien, mehr Personal
und größeren Dimensionen bemerkbar
gemacht, für das der KV verantwortlich ist.
10 Jahre Litauenhilfe 2008:
Altarinsel aus St. Paulus nun in
Pamusis (2009)
Geistliches und Kulturelles Zentrum
Kloster Kamp: Eröffnung des
Gewölbekellers, 26.04.2009
10 Jahre »KALIBIMA« 2009
Einweihung des Caritashauses
St. Josef, Walkenriedstaße (2009)
Profanierung und Abriss der Pauluskirche (2009)
Bild von der Glaubenswoche in St. Paulus 2005
23
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Durch die Gemeindefusion sind Dinge
?Fürgewachsen
und neu entstanden.
mich geschieht das vor allem in den
folgenden Bereichen:
Helmut Bodewig: Die Fusionierung der Kirchenchöre St. Paulus, St. Marien und St. Josef
brachte Menschen zusammen, die sich vorher
nicht oder kaum kannten. So entstand über die
Entstehung des
gemeinsamen Kranken- Grenzen der Gemeindebezirke hinaus eine Gemeinschaft, die sich der Großgemeinde verpflichbesuchsdienstes
tet fühlt und in ihr eine Heimat gefunden hat.
Jutta Pellkofer: Für mich geschieht das
ganz konkret in einer einheitlichen Kommunionvorbereitung und in der Zusammenarbeit
»running_message« –
der verschiedenen kfd-Teams, die aber auch
Messdiener/innen in Aktion,
schon vor der Fusion gut funktionierte.
26.09.2010
FronleichnamsproWolfgang Otte,
Sprecher Pfarreirat: zession, Kirchenchor;
Erntedank, Familienkirche, Neujahrempfang,
Firmkatechese, Pfarreirat, KAB, Patronatsfest.
gefällt an der »neuen« Gemeinde
? St.MirJosef
gut …
50 Jahre Barbarakirche, 04.12.2011
Jugendfestival »kalivision« 30.06. – 03.07.2011
Jutta Pellkofer: Die Begegnung mit den
unterschiedlichen Menschen und die Veränderungen, die für mich selbst auch eine ständige
Herausforderung darstellen und dass wir als
eine einzige Gemeinde unterwegs sind.
Wolfgang Otte: Dass es viele Sonntagsgottesdienste zu unterschiedlichen Uhrzeiten gibt.
Dass die Jugend sehr aktiv ist (z.B. Tannenbaumverkauf). Dass Gruppen zusammen wachsen.
Stefan Angenvorth: Das vielfältige Angebot in allen Bereichen. St. Josef bietet für Jeden
etwas an.
Was mich an der »neuen« Gemeinde
? stört,
ist …
24
Gemeinsame Schützenfeste von
St. Josef- und St. Johannes-Nepomuk-Bruderschaft – Fahnenschwenken am Krankenhaus, 13.05.2012
Helmut Bodewig: Viele Katholiken KampLintforts empfinden die Großgemeinde nicht
mehr als Gemeinschaft und zeigen wenig
Interesse an dem, was in der Gemeinde passiert. Das zeigt auch die geringe Bereitschaft,
in den Gremien der Pfarrgemeinde mitzuarbeiten und hier Verantwortung zu übernehmen.
10 Jahre Gemeindezusammenlegung St. Josef
Ausdruck hierfür ist auch die geringe Wahlbeteiligung bei der letzten Pfarreiratswahl.
Wolfgang Otte: Dass es bei manchen
immer noch nur »Ihre Gemeinde« gibt.
Stefan Angenvorth: Die Gemeindegröße
macht einiges unpersönlich bzw. anonym. Die
Identifikation ist weniger geworden, ablesbar
auch an der Zahl der engagierten Ehrenamtler.
Ich wünsche der Gemeinde St. Josef
? für
die nächsten 10 Jahre …
Helmut Bodewig: Dass die Gemeinde
immer mehr zu einer Gemeinschaft zusammen wächst und dass weiterhin genügend
und gute Priester diesen Weg begleiten.
Jutta Pellkofer: Dass wir weiter noch viel
enger zu einer Gemeinde zusammenwachsen
und die Gemeindebezirke bald nicht mehr von
Bedeutung sind.
Wolfgang Otte: Dass sie weiter am Pastoralkonzept arbeitet. Dass sie noch enger
zusammen wächst und dass immer wieder
neue Ideen eingebracht werden, um weiter in
einer lebendigen Gemeinde zu leben.
Stefan Angenvorth: Engagierte Menschen
zu finden und zu halten, die das Gemeindeleben vielfältig, bunt und lebendig gestalten.
»Abend der Erinnerungen und der Begegnungen« in der Marienkirche, 22.09.2012
Familienfreizeit im Feriendorf
Wamel vom 19. – 21.10.2012
„… mitten im Leben“
Auf den Geist Gottes verlassen …
Unsere Perlenkette hat noch Platz für vieles mehr, das uns in der Zukunft erwartet,
denn unser »Kind« St. Josef wird weiter
wachsen und hoffentlich gedeihen.
Fest steht, dass wir dazu auf die Unterstützung vieler Menschen guten Willens angewiesen sind, die mitdenken und mit anpacken. Und ebenfalls steht fest, dass wir
uns dabei voller Hoffnung und Zuversicht
auf den Geist Gottes verlassen dürfen, der
uns die Phantasie und die Kraft schenkt
das Gute zu genießen und das Schwere zu
tragen. Ganz im Sinne des Propheten
Kohelet …
Stephanie Dormann, Christoph Kämmerling
Jubiläum 25 Jahre Caritashaus
St. Hedwig – »Woche der Begegnung«
09. – 15.07.2013
Renovierung der
St. Michael-Kapelle in
Saalhof, 2013
Eröffnung der Tagespflege
im Caritashaus St. Paulus,
02.04.2013
25
Kirchenmusik in St. Josef
100 Jahre Chormusik in St. Josef
Kirchenchor St. Josef
»Wer singt, betet doppelt«
Oder: »Allein singen kann jeder, singen ist
im Chor am schönsten.« Kirche ohne Musik,
das geht nicht. Was ist schon ein festlicher Gottesdienst ohne Chor? Der Chor
begleitet mit seinem vielfältigen Schatz
der Kirchenmusik die Menschen bei
großer Freude und in tiefer Trauer, wenn
sie Ermutigung brauchen oder Halt.
Kirchenchorgründung von 100 Jahren
So oder so ähnlich dachten möglicherweise die Verantwortlichen, die am
1. Oktober 1914 den Kirchenchor der
Pfarrgemeinde St. Josef in Kamp-Lintfort
gründeten.
Der Kirchenchor St. Josef wurde 1914
zunächst als reiner Männerchor in der
Stärke von 40 Sängern gegründet. Im
Jahre 1933, dem Jahr der Fertigstellung
der Josefkirche, sangen 56 Männer im
Chor. Die Orgel aus der Notkirche war
in der neu errichteten Josefkirche
installiert und bei dieser Gelegenheit
erweitert worden. Der Kirchenchor
hatte der neuen Kirche ein Fenster mit
dem Abbild der heiligen Cäcilia, der
Patronin der Kirchenmusik, gestiftet,
das sich rechts neben der Orgel befindet.
Chormusik in St. Josef – hier der Chor Tritonus
26
1947 wurde aus dem Männerchor ein
gemischter Chor gebildet. In den Nachkriegsjahren erlebte der Chor seine Blütezeit mit etwa 80 aktiven Sängerinnen
und Sängern. In diese Zeit fiel auch die
Weihe der neuen Orgel am 06.10.1957.
Wie in vielen Vereinen und Verbänden
ist inzwischen auch im Kirchenchor die
Zahl der Mitglieder zurückgegangen.
Vor der Gründung der Großgemeinde
hatten die vorher einzelnen Kirchenchöre zusammen noch 110 aktive Mitglieder, heute sind es im fusionierten
Kirchenchor St. Josef noch 51.
Chorleiter in St. Josef
Eine wichtige Rolle im Chor kommt
dem Leiter oder der Leiterin zu. Sie oder
er verantworten die musikalische Schulung des Chores, insbesondere bei den
wöchentlichen Proben, und die Auswahl der Chorliteratur. Es waren insgesamt fünf Chorleiter, die in den 100
Jahren des Bestehens die Chormusik in
St. Josef verantworteten. Besonders
geprägt haben den Chor Johannes
Börgmann und Johannes Mayland, die
beide jeweils 40 Jahre ihren Dienst als
Chorleiter in St. Josef leisteten. Aktuell
leitet Jolanta Chmielniak den Chor.
Singen und Gemeinschaft
Der Kirchenchor besteht aus aktiven
und passiven Mitgliedern und Förderern. Neben den regelmäßigen Auftritten sind es vor allem die Proben, die
außer einigen Wochen in den Sommerferien jede Woche stattfinden und eineinhalb Stunden dauern. Traditionell
bleibt die Chorgemeinschaft nach der
Probe noch zu einem kleinen Umtrunk
zusammen.
Kirchenmusik in St. Josef
Die Proben der Chöre in St. Josef
Alle unsere Chöre freuen sich herzlich über neue Mitsängerinnen und vor allem über Mitsänger! Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, eine gute Vorbereitung und ein freundschaftliches Miteinander werden Ihnen in allen Chorgemeinschaften unserer Gemeinde geboten.
Mini-Kinderchor
Chorgemeinschaft „TonArt“
Dienstags 20.00 Uhr, Josef-Jeurgens-Haus (Saal)
(Kindergarten und 1. Schuljahr)
Leitung: Marlies Booms
Donnerstags 16.30 – 17.00 Uhr,
Josef-Jeurgens-Haus
Chor „Tritonus“
Leitung: Marlies Booms
Dienstags 20.00 Uhr, Josef-Jeurgens-Haus
(Jugendheim)
Kinderchor (2. – 4. Schuljahr)
Leitung: Peter Stankowiak
Donnerstags 17.00 – 17.45 Uhr,
Josef-Jeurgens-Haus
Abteikirchenchor Kamp
Leitung: Marlies Booms
Mittwochs, 20.00 Uhr, Alte Scheune, Kamp
Leitung: Uwe Sin
Jugendchor (ab 5. Schuljahr)
Donnerstags 17.45 – 18.30 Uhr,
Kirchenchor St. Josef
Josef-Jeurgens-Haus
Donnerstags, 20.00 Uhr, Josef-Jeurgens-Haus
Leitung: Jolanta Chmilniak
Leitung: Marlies Booms
Wenn Sie Lust haben, einmal »herein zu schnuppern«, kommen Sie gerne zu den jeweiligen
Proben vorbei oder melden sich bei den Chorleiter/innen!
Besonders gut versteht sich der Kirchenchor darauf, Feste zu feiern. Zu den
regelmäßigen Veranstaltungen zählen
vor allem der jährliche Ausflug des
Chores, das Caecilienfest, der sommerliche Grillabend und der Nikolausabend.
Daneben gibt es von Jahr zu Jahr eine
Vielzahl einmaliger Feste wie Geburtstagsfeiern und Ehejubiläen.
Neben den Auftritten des Chores sind
die jährlichen Ausflüge ein besonderer
Höhepunkt. Besonders gut in Erinnerung bleiben die mehrtägigen Ausflüge
des Chores unter anderem nach Rom,
Frankreich, oder die Fahrten auf den
Spuren von Bach in Ostdeutschland
sowie die Studienreise nach Polen.
Ein neues Kapitel Chorgeschichte
Als zum 1. Advent 2004 die ehemals
eigenständigen Kirchengemeinden
Liebfrauen Kamp, St. Maria Himmelfahrt, St. Marien, St. Barbara, St. Paulus
und St. Josef zur neuen Gemeinde
St. Josef zusammengeführt wurden,
existierten in den Pfarreien auch jeweils
eigene Kirchenchöre. Allerdings war es
wegen sinkender Mitgliederzahlen in
den Chören hin und wieder schwierig,
bei den anstehenden Auftritten einen
leistungsfähigen Chor aufzustellen. Hier
entwickelte sich nach und nach die
Tugend, sich wechselseitig zu helfen.
Das war eine gute Basis für eine Fusion
der bestehenden Chöre aus St. Marien,
St. Paulus und St. Josef zum neuen Kirchenchor St. Josef im Oktober 2010.
»Nach den ersten Jahren kann man feststellen, dass die neue Chorgemeinschaft
sich gefunden und gefestigt hat. Gerade
die Veranstaltungen und sozialen Kontakte sorgen für ein immer stärkeres
27
Kirchenmusik in St. Josef
nur Chorgesang, sondern auch Sologesang für die, die das wollen. Songs
verschiedenster Stilrichtungen werden
einstudiert.
Zusammenwachsen der Gemeinschaft« so
Helmut Bodewig, Vorsitzender des Kirchenchores.
100 Jahre – ein Grund zum Feiern!
Das 100-jährige Jubiläum ist ein guter
Grund zum Feiern. Der Kirchenchor
gestaltet die Festmesse am 23. November um 9.45 Uhr musikalisch mit. Mit
Unterstützung eines Orchesters soll die
Messe in C-Dur von Anton Diabelli aufgeführt werden. Nach der Messe lädt
der Kirchenchor die Kirchenbesucher zu
einem kleinen Sektempfang vor dem
Kirchenportal ein.
Die aktiven und passiven Mitglieder
des Chores und ihre Gäste wollen
anschließend im Josef-Jeurgens-Haus
noch weiter den Anlass gebührend
feiern. Schließlich feiert man nur einmal
das 100-jährige Jubiläum der Chormusik in St. Josef.
Bernd Weggen
Kinder- und Jugendchor
Der Kinderchor probt unter der Leitung
der Kirchenmusikerin und Musikpädagogin Maria-Elisabeth Booms für die
musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und Gemeindefesten, aber
auch weltliche Lieder und ein Konzertprogramm stehen auf dem Plan.
Der Jugendchor übt ebenfalls für Gottesdienste und Gemeindefeste – nicht
28
Auch Kinder und Jugendliche, für die
das Singen noch neu ist, sind ganz herzlich willkommen!
Maria-Elisabeth Booms
Chor »Tritonus«
Wir, der Chor »Tritonus«, sind ein gemischter Laienchor und singen mit
Begeisterung kirchliche und weltliche
Lieder. Ob Jugendlich, Mittelalter oder
Jung Geblieben, bei uns ist alles vertreten.
Unser Chorleiter, Peter Stankowiak, hat
immer wieder eine neue und wunderschöne Musikauswahl für uns parat.
Wir singen zu Gemeindefesten, Hochzeiten und sonstigen Anlässen. Auch
tragen wir mit unseren Liedern zur
Gestaltung von heiligen Messen bei.
Ein besonderes Highlight ist der Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag oder
die Mitwirkung beim »Day of Song«
oder unser adventliches Konzert für die
Patienten im St. Bernhard Krankenhaus.
Claudia Afif
Abteikirchenchor Kamp
Adventskonzert am Nikolaustag
Früher als sonst laden wir in diesem
Jahr zum Adventskonzert auf den
Kamper Berg ein. Zusammen mit dem
MGV Concordia wollen wir wie immer
vorweihnachtlich einstimmen. Das
Konzert ist dieses mal am Samstag,
den 6. Dezember, um 19.00 Uhr in der
Kirchenmusik in St. Josef
Zur Einstimmung gibt es ab 21.30 Uhr
Weihnachtslieder, bevor die Christmette dann um 22.00 Uhr beginnt.
Chorleben
Im Chor haben wir auch in dieser Saison
viele gemütliche Stunden verlebt, auch
wenn unser Sommerfest diesmal ausfallen musste.
Erfreulicherweise konnten wir auch in
diesem Jahr wieder neue Sängerinnen
gewinnen. Hier sind wir gut aufgestellt.
Was wir im Moment noch suchen, sind
ein paar Männer in den besten Jahren,
die mit uns singen möchten.
Gerhard Hage
»Und meine Seele singt«
Abteikirche. Es kommen besinnliche
und festliche Kompositionen zur Aufführung. Eintrittskarten sind in diesem
Jahr erstmalig im Büro des Geistlichen
und Kulturellen Zentrums Kloster Kamp
und an der Abendkasse erhältlich, und
wie immer natürlich bei allen Sängerinnen und Sängern der Chöre.
Auch wenn der heilige Nikolaus nicht
Mittelpunkt unseres Konzertes ist, bietet es trotzdem eine gute Gelegenheit
den Nikolaustag mal etwas anders zu
feiern.
Christmette
Die Pastoralmesse in F-Dur von Anton
Diabelli, op. 147, ist unser Thema in der
heiligen Nacht. Im Jahre 1830 schrieb
der 49-jährige Diabelli die Messe in
einem Zeitraum von nur 24 Tagen. Es
wird sicher ein musikalischer Genuss.
Ein Exerzitien-Nachmittag mit
neuen Liedern
»Wer singt, betet anders« heißt es.
An diesem Nachmittag gehen Sie mit
zwei kompetenten Referenten in neue
Liederlebnisse. Wir singen, werden still,
spüren dem Erlebten nach. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Hören Sie, was hinter den Liedern steht
und erfahren Sie, was neue Songs uns
über unser Leben und die Suche nach
Gott erzählen können. Ein besinnlicher
Nachmittag rund um neue Lieder.
Samstag, 31.01.2015, 14.00 –
17.30 Uhr im Geistlichen und Kulturellen Zentrum Kloster Kamp
Referenten: Stephanie Dormann,
Pastoralreferentin und Komponistin;
Dr. Peter Hahnen, Theologe
Kostenbeitrag: € 9,00 inkl. Kaffee
und Kuchen, Kaltgetränke
Anmeldung erforderlich (Zentrum
Kloster Kamp, Tel. 0 28 42 / 92 75 40)
29
Kloster Kamp
Geistliches und Kulturelles Zentrum Kloster Kamp e.V.
Anerkannt paradiesisch
Wer bei uns mittut, der wusste es ja schon
immer, nun aber hat man es uns schwarz
auf weiß gegeben: Im
Wettbewerb anlässlich des
Domjubiläums »Willkommen im Paradies« wurde
unsere Einrichtung als
modellhaft, innovativ und
nachhaltig ausgezeichnet.
Regionalbischof Wilfried
Theising überreichte einer Delegation
unseres Teams im Foyer des Regierungspräsidiums am 27. September diese Auszeichnung.
Für alle, die den guten »Spirit« bei uns
leben und weitertragen, war und bleibt
das Anlass zu großer Freude und Ermutigung, auch weiterhin, ausgetretene Pfade
zu verlassen und Neues auszuprobieren.
Dazu gehört, dass wir jetzt auch im so
genannten Social Web unterwegs sind.
Insbesondere jüngere Leute suchen den
etwas lockeren Ton und die Mitmachmöglichkeit des Web 2.0 (wie man das interaktive Agieren via Internet nennt):
www.facebook.com/ZentrumKlosterKamp
Am besten sind wir natürlich in natura, auf
dem Kamper Berg; mit Führungen, Ein30
kehrtagen, Lesungen
und Konzerten, unserem Spenden-Café
und dem Klosterladen,
nicht zu vergessen mit
dem Museum.
Wir laden jeden ein,
zu schauen ob es passt: Kloster Kamp –
ein anderer Blick aufs Leben!
Unten haben wir einige Angebote der
kommenden Zeit für Sie zusammengestellt. Da wir uns in unseren Angeboten
beweglich halten, kommt immer auch
Spontanes dazu. Schauen Sie ins
Wochenblatt, in die Tagespresse oder
unter www.kloster-kamp.eu.
Der besondere Segen von Kloster Kamp
Für Niederrheiner war der sprichwörtliche Segen von Kloster Kamp eine
saftige Strafandrohung. Wir wenden
das ins Positive: Am 13. jeden Monats
wenden wir uns mit Gottes gutem Geist
jedem Einzelnen persönlich zu: Jeweils
um 18.30 Uhr laden wir dann zur
Segensandacht in die Abteikirche ein.
Die einzelnen Feiern folgen meist einer
speziellen Widmung (z. B. für die Kranken, für Ferienfahrer, für Tiere und ihre
Halter). Diese Andachten laden aber
auch grundsätzlich jeden ein, sein
Leben unter Gottes Schutz zu stellen
und sich Zuspruch »abzuholen«. Holen
Sie sich den echten Segen vom Kloster
Kamp. Seien Sie gewiss: Wir sind für Sie
da – und: segnen!
Nächste Termine zum Vormerken:
13.01. (Dienstag), 13.02. (Freitag) und
13.03.2015 (Freitag). Die jeweiligen
Kloster Kamp
Widmungen können Sie dem Wochenblatt und dem Internet entnehmen
(www.kloster-kamp.eu).
Der besondere Abend
An je einem Freitag pro Monat wird Zentrum Kloster Kamp auf spezielle Weise
kulturell und kulinarisch: Die »Abende
für Genießer« waren im vergangenen
Jahr eine echte Erfolgsgeschichte. So oft
wie wir da ein »ausverkauft« an die Tür
hängen durften, wünscht sich das auch
mancher Theaterchef für sein Haus. Wir
beginnen um 19.30 Uhr und bieten für
€ 16,00 ein Rundumpaket mit Kunst und
Imbiss inkl. Getränke.
Für 2015 haben wir einen Spielplan
zusammengestellt, der neben manchem Wiedersehen mit Bekannten
auch viele Erlebnisse mit ganz neuen
Künstlern ermöglicht. Wir empfehlen
den Vorverkauf.
30.01.2015
»Robert, Clara und Johannes –
Das große Liebesdreieck der Romantik«
Sängerin und Schauspielerin Marcellina van
der Grinten entführt uns
mit Originalkompositionen Robert Schumanns
und seiner Gefährten in
das feine Gewebe der
freundschaftlichen Zuneigung, das ihn und seine Gattin Clara
(selber eine gefeierte Künstlerin) mit
Komponist Johannes Brahms verband.
20.02.2015
»… und lebten reich und vergnügt –
Märchen und Sagen des Mittelalters«
mit Musik vom Dulcimer
Jessica Burri (Recklinghausen) ist ein
Geheimtipp unter Märchenfreunden.
Die Amerikanerin
erweckt auf Kamp
die Vergangenheit
zum Leben und
begleitet ihre eindringliche Darbietung mit feenhafter
Musik, die sie dem
Dulcimer entlockt, einem (fast) vergessenen Saiteninstrument.
06.03.2015
»Wir sehen uns wieder«
Hommage an Hanns Dieter Hüsch
Aus Anlass des 90. Geburtstags und des
zehnten Todestags unseres niederrheinischen Regional-Seligen ehren wir
Hanns Dieter Hüsch durch einen der
wenigen Mimen, die
dessen Texte auf den
Punkt darbieten könnnen: Georg Adler. Die
niederrheinische Seele
bricht sich Bahn an
diesem Abend.
Alle Veranstaltungen (auch die bis Dezember 2015) sind bereits im Vorverkauf.
(Änderungen vorbehalten)
Besondere Kunst
Eckart Kortas
»ohnegleichen« – Engelbilder
Museum Kloster Kamp, bis 01.02.2015
»Engel – das sagt die Bibel immer dann,
wenn sie nicht weiß, wie sie sich ausdrücken soll.« So schrieb es einmal der
Priesterdichter Wilhelm Willms. Im
Museum Kloster Kamp präsentieren wir
Eckart Kortas’ Engelbilder. Nichts putzig
Pausbäckiges erwartet den Besucher
sondern Gemälde, die dem Betrachter
jenen »Zwischenraum« lassen, wie ihn
die Bibel selber vormacht.
31
Kloster Kamp
Geistliches und Kulturelles
Zentrum Kloster Kamp
Abteiplatz 13, Tel. 0 28 42 / 92 75 40,
www.kloster-kamp.eu
– Büro
Montag – Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr
– Spenden-Café / Klosterladen /
Gewölbekeller
Sonntag – Freitag: 11.00 – 17.00 Uhr
Samstag:
14.00 – 17.00 Uhr
Museum Kloster Kamp
Abteiplatz 24, Tel. 0 28 42 / 40 62
Dienstag – Samstag: 14.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, Feiertage: 11.00 –17.00 Uhr
Sonntagsvesper in der Abteikirche
Jeden Sonntag um 17.00 Uhr
Segensprozession in der Abteikirche
An jedem 13. des Monats um
18.30 Uhr mit persönlicher Segnung
Christoph Pöggeler
»Säulenheilige«
Gewölbekeller, 17.01. – 01.03.2015
Am 17. Januar eröffnen wir im Gewölbekeller dann unsere diesjährige Jahresausstellung in Zusammenarbeit mit der
Galerie Schürmann. Um Christoph
Pöggelers Figuren im öffentlichen
Raum zu sehen, müssen Sie sonst z. B.
bis nach Düsseldorf fahren.
Mehr Extras
● Sie suchen jemanden, der zuhört,
einen Gesprächspartner oder jemanden, der mit Ihnen – auch auf ungewohnten Wegen – ins Gebet findet?
Sprechen Sie uns an.
● Trauer-Seminar: Der nächste Kurs
mit Anna Klein und Dr. Peter Hahnen
beginnt am 03.02.2015. Anmeldungen über unser Büro.
32
Für Sie und uns
Sie suchen einen Ort, wo Sie sich mit
etwas Zeit einbringen können? Über
50 Ehrenamtliche tragen die Arbeit des
Geistlichen und Kulturellen Zentrums
entscheidend mit. Und wir sind immer
auf der Suche nach neuen Mitarbeitern;
je nach Talent und Wunsch im Café,
Museum, Laden, im Gewölbekeller, bei
den Führungen usw. Haben Sie Lust und
etwas Zeit? Ab 4 Stunden pro Monat
helfen Sie uns schon echt weiter. Sprechen Sie uns – auch unverbindlich –
gerne an (Kontaktdaten s. Infokasten).
Mit frohem Gruß aus Haus und Team
Dr. Peter Hahnen, Leiter Geistliches und
Kulturelles Zentrum Kloster Kamp
Frisches Leben
in den geistlichen Gärten auf Kamp
Im Oktober berichtete der WDR in der
Lokalzeit Duisburg über unsere Gärten.
Auch TV-Gärtner Rüdiger Ramme war
vor wenigen Monaten zu Gast.
Unsere Gärten sind nicht nur beliebt,
sie sind auch Areale weiteren ehrenamtlichen Engagements auf Kamp.
Das Bistum würdigte diesen »Zustand«
anlässlich der Preisverleihung »Willkommen im Paradies!«. Ein Dank, der
allen gilt, die sich dort einbrachten
bzw. immer noch einsetzen.
Kloster Kamp
Kräutergarten pflegt die Sinne
Auch wenn der Garten in den Wintermonaten »nach nix aussieht«, tut sich
dort etwas; nicht nur tief im Boden in
pflanzlicher Hinsicht. Am jeweils ersten
Sonntag im Monat bietet das Kräutergarten-Team deshalb auch während der
Ruheperiode den »Kräuter-Sonntag«
an, meist mit einem kurzen Vortrag, mit
Kochen, Übungen oder anderweitigem
Beratungsangebot.
Darüber hinaus trifft man Kräuterlandfrau Cornelia Merkamp jeden Freitag
um 15.00 Uhr im Garten an. Sie erläutert die Anlage und gibt Ihnen gärtnerische Tipps. Und: Jeden Monat liegt eine
aktuelle Ausgabe unserer »Kräutergarten-Post« für Besucher aus.
Weinberg lädt ein
Der Trägerverein des Geistlichen und
Kulturellen Zentrums hat nun den
Weinberg unter seine Fittiche genommmen. Vertragliche Fragen mit der Stadt
waren zu klären, auch eine Versicherung »greift« nun. Eine Steuerungsgruppe aus Jugendarbeit, Zentrum und
Gärtnerteam hat ihre Arbeit aufgenommen. Ein Gärtner-Team betreut das
Areal ehrenamtlich! Punktuell werden
über den Jugendausschuss unserer
Pfarrei separate Aktionstage vermittelt.
Leider erwiesen sich die Rebstöcke als
nicht sonderlich resistent: Der Mehltau
hat binnen Kurzem große Teile angegriffen. Es werden Ersatzpflanzungen
mit neuen, standfesteren Sorten vorgenommen.
2015 laden wir zu zwei besonderen
Veranstaltungen in den Weinberg ein:
● Segensandacht im Weinberg (statt in
der Abteikirche), Montag, 13.04.2015,
18.30 Uhr. Mit etwas Glück blühen
rings um uns schon die Fruchtbäume.
● Einen speziellen »Apfeltag« mit Apfelsaftpresse, Führung zu unseren Fruchtsorten, Erlebnissen auf dem Sinnespfad und einer Andacht begehen wir
voraussichtlich am Samstag, den
19.09.2015, von 11.00 – 16.00 Uhr.
Verborgenes Kleinod
Kennen Sie eigentlich unseren BruderKonrad-Garten? Das Ehepaar Emmerichs-Papen (beide gut über 80 Jahre
alt) kümmert sich liebevoll um dieses
Paradies, das uns u. a. mit frischen Blumen für den Raumschmuck versorgt.
Der Garten ist wegen seiner »umbauten« Lage auf der Rückseite unseres
Zentrums nicht ohne weiteres zugänglich. Unsere Tagesgäste aber lieben ihn,
denn bei Seminaren und Tagungen
schließen wir ihn auf. Und wir alle
können Herrn und Frau EmmerichsPapen dankbar sein.
Dr. Peter Hahnen
33
Kloster Kamp
Freunde der Abteikirche Kamp e.V.
Restaurierungsarbeiten
am Orgelprospekt
In einem der letzten Pfarrbriefe haben
wir davon berichtet, dass wir durch die
Fachhochschule für Restaurierungen in
Köln Schäden am Orgelprospekt haben
feststellen lassen. Im Sommer dieses
Jahres sollten dann diese Schäden
behoben werden.
Pfarrer K. Rieger und der Bauausschuss
des Kirchenvorstandes bitten uns
darum, erst die Sanierungsarbeiten, die
wegen der vielen Bergbauschäden dringend notwendig sind, abzuwarten.
Diese Baumaßnahme wird gute zwei
Monate in Anspruch nehmen. Danach
können die Arbeiten an der Orgelempore beginnen.
Der Verein
»Freunde der
Abteikirche
Kamp e.V.« hat
sich zur Aufgabe
gemacht, bei der
Erhaltung der
Abteikirche
Kamp mit zu helfen. Wenn Sie unsere
Arbeit unterstützen möchten, können
Sie spenden auf unser Konto bei der
Sparkasse Duisburg, IBAN
DE19 350 500 000 200 009 058.
Sie können aber auch Mitglied in unserem Verein werden. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages bestimmen Sie selbst.
Der Mindestbetrag ist € 15,00 im Jahr.
Das sind keine 5 Cent am Tag. Unser
Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Wir stellen Ihnen
gerne eine Spendenbescheinigung aus.
Hans Gerd Klaßen, Tel. 0 28 42 / 8 19 72
34
Europäische Begegnungsstätte
am Kloster Kamp e.V.
Fahrt zu den Ursprüngen
des Zisterzienserordens
Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums
der Zisterzienserabtei Morimond, dem
Mutterkloster der Abtei Kamp, führt
unsere Exkursion vom
30.08. bis 08.09.2015
zu den Ursprüngen
des Zisterzienserordens nach Cîteaux,
Morimond, Clairvaux,
Pontigny und La Ferté.
Cluny, Vézelay, Dijon, Autun, Paray-leMonial, Tournus und Taizé sind weitere
Stationen der Fahrt durch Burgund, der
geschichtsträchtigen Schatzkammer
Frankreichs.
Unsere Vorträge in der Reihe »Vorträge
am Kloster Kamp« mit Themen aus
Naturwissenschaft, Religion, Politik und
Gesellschaft, Philosophie und Theologie,
die einen vorrangigen Platz im Programm
des Vereins einnehmen, verzeichneten
auch 2014 eine hohe Besucherzahl.
Die guten Teilnehmerzahlen
bei den angebotenen Exkursionen, wie z. B.
zum Weltkulturerbe Maulbronn, bestätigten die richtige Auswahl der Zielorte.
Zu unseren Veranstaltungen und Exkursionen sind interessierte Gäste herzlich willkommen! Informationen zu den Angeboten finden Sie unter www.europaeischebegegnungsstaette-am-kloster-kamp.de.
E. Ewald Schwarz
Erwachsenentaufe / Erwachsenenfirmung
Erwachsenentaufe / Erwachsenenfirmung
Wiedereintritt / Aufnahme aus einer anderen Konfession oder Religion
»Kommt und seht …« (Joh 1,39)
Schritte auf dem Glaubensweg
Herzlich sind Sie zu Glaubensgesprächen
eingeladen – mit Ihren Erfahrungen,
offenen Fragen und allem, was Sie zum
Thema Glaube und Kirche mit Freude,
Hoffnung und Zuversicht oder mit Zweifel, Sorge oder auch Ärger bewegt.
erfahren … suchen … austauschen
… vertiefen …
● als getaufter und gefirmter Christ
weiter oder wieder nach dem »Schatz
im Acker« und der »Perle« suchen …,
auch wenn eine längere Phase der
Distanzierung oder ein Kirchenaustritt
stattgefunden hat …
● als erwachsene/r katholische/r
Christin/Christ (ab 18) bewusst auf
die Firmung zugehen, wenn Sie
dieses Sakrament bisher noch nicht
empfangen haben …
● als noch ungetaufte/r Erwachsene/r
Christ werden und sich auf den Empfang der Sakramente Taufe, Firmung
und Eucharistie vorbereiten …
● als Christ und Christin anderer Konfession oder Angehörige/r einer
anderen Religion nach dem Glauben
der katholischen Kirche fragen …
Im Vertrauen auf die Aussagen des
Evangeliums: »… der Geist aber macht
lebendig.« (2 Kor 3,6) und »… ich bin
gekommen, damit sie das Leben haben
und es in Fülle haben.« (Joh 10,10) wollen
wir nach dem Zusammenhang zwischen Glauben und Leben fragen.
Erwachsenentaufe in St. Josef
Wir feiern die Erwachsenentaufe mit
Kommunion und Firmung, den
Wiedereintritt und die Aufnahme aus
einer anderen Konfession in unserer
Pfarrkirche St. Josef.
Das Sakrament der Firmung können
Erwachsene auch im Xantener Dom –
gespendet durch Herrn Weihbischof
Wilfried Theising – empfangen.
Was auch Ihre Beweggründe sind –
herzlich sind Sie eingeladen, sich mit
dem Reichtum unseres Glaubens zu
beschäftigen, sich noch tiefer als bisher
darauf einzulassen.
Wir treffen uns zu einem ersten Gespräch und zu einem Weg der Vorbereitung, um Ihr persönliches Anliegen zu verwirklichen.
Lassen wir uns durch das Wort des
Evangeliums »Kommt und seht …«
(Joh 1,39) dazu ermutigen, den Weg zu
beginnen.
Kontakt über das Pfarrbüro St. Josef,
Tel. 0 28 42 / 91170.
Lieselotte Harryers
35
Familienkirche St. Josef
Erstkommunion 2015
Im Zeichen des Fisches –
Die Freundschaft mit Jesus vertiefen
Die Antwort auf die Frage, worum es
bei der Erstkommunionvorbereitung
hauptsächlich geht, hat sich im Kern
über die letzten 50 Jahre nicht verändert: Um Jesus Christus.
Im Detail jedoch hat sich allein in den
letzten 10 Jahren einiges verändert.
So, wie sich das religiöse Leben in den
Familien und der ganzen Gesellschaft
verändert hat, haben sich auch Inhalte
sowie die Art und Weise der Erstkommunionvorbereitung verändert.
Mit Freude Freunde werden!
Es geht natürlich auch weiterhin in
erster Linie um Jesus – sein Leben,
seine Bedeutung für uns heute.
Die Kinder sollen in Jesus Christus einen
Freund finden, der ihnen mit all dem,
was er gesagt und getan hat, mit dem,
was er vorgelebt hat, eine Orientierung
für ihr eigenes Leben geben kann.
Und weil das Evangelium, das uns all
das von Jesus erzählt, ja die frohe Botschaft ist, sollen die Kinder all das auch
mit viel Freunde lernen und erleben. Sie
lernen Jesus besser kennen und außerdem die Gemeinde derer, mit denen sie
diese Freude am Glauben teilen können.
Verändertes Vorbereitungskonzept
Damit das alles auch gut mit dem Leben
der Kinder und der Familien zu vereinbaren ist, haben wir in diesem Jahr die
Weise der Vorbereitung verändert.
Darauf Rücksicht nehmend, dass in den
meisten Familien heutzutage beide
Eltern berufstätig sind und auch, dass
36
viele Kinder in der Nachmittagsbetreuung in der Schule sind, gibt es nun
nicht mehr viele kleine Vorbereitungsgruppen, sondern vier größere Grupppen, die sich im Pfarrheim St. Barbara,
in der alten Scheune auf Kamp und im
Josef Jeurgens-Haus treffen..
Die ca. 84 Kommunionkinder dieses
Jahrgangs verteilen sich dabei einigermaßen gleichmäßig.
Die Kinder einer Vorbereitungsgruppe
gehen jeweils auch am selben Tag zur
Erstkommunion, in der Kirche, die sie
im Laufe der Vorbereitungszeit durch
Wortgottesdienste und eine Kirchenführung schon gut kennen gelernt haben.
In der großen Gruppe
singt und spielt es sich
mit viel Spaß und es
ist zu erwarten, dass
sich auch alte Freunde
wieder begegnen, die
sich aus den Tagen
vor Beginn der Schulzeit kennen.
Für Eltern bedeutet
diese Form der Vorbe-
Familienkirche St. Josef
Erstkommuniontermine 2015
12.04.2015, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr,
Abteikirche Kamp
19.04.2015, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr,
Abteikirche Kamp
25.04.2015, 14.00 Uhr, Josefkirche
26.04.2015, 11.00 Uhr, Josefkirche
reitung, dass sie nach ihren eigenen
Möglichkeiten immer dabei sein könnnen, und so ihr Kind begleiten können,
ohne die Verantwortung einer Klein-
gruppe übernehmen zu müssen. Denn
das wurde in den vergangenen Jahren
zunehmend zu einem Problem. So nun
können alle dabei sein und auch in
ihrer Familie die Freude teilen, die der
Glaube in uns wecken kann!
Lassen Sie uns die Kinder und ihre
Familien in der Vorbereitungszeit willkommen heißen und die Freude spüren
lassen, die der Glaube in jedem von
uns weckt!
Stephanie Dormann
Die Feier der Firmung in St. Josef
Firmvorbereitung: Verschiedene Wege – ein Ziel
Seit dem »Start-Gottesdienst« am Sonntag, den 26.10.2014, trafen sich die
diesjährigen Firmbewerber/innen in
ihren Gruppen, um sich auf ihre mögliche Firmung vorzubereiten. Dazu könnnen auch in diesem Jahr, nach einem
Informationsabend, wieder die bewährten, unterschiedlich gestalteten drei
Wege angeboten werden. Dass diese
Vielfalt in St. Josef möglich ist, liegt im
Engagement der Firmkatechetinnen
und Firmkatecheten und bei Andrea
van Huet. Dafür sage ich meinen herzlichen Dank, persönlich und zugleich
im Namen der Gemeinde.
Kinderglaube reift zu lebendiger
Gottesbeziehung
Mit dieser Auswahl an Vorbereitungswegen ist es den jungen Christen möglich, mit Gleichaltrigen und zugleich an
ihrem Leben interessierten Erwachsenen, den christlichen Glauben bewusst
in den Blick zu nehmen. Dies geschieht
in einer Phase des zuweilen schwierigen Übergangs, in dem der Kinder-
glaube zu einer eigenständigen, lebendigen Gottesbeziehung reifen will. Es
ist die Zeit, in der ein Glaube keimen
kann, welcher als Hoffnung trägt, sowie
Zweifel und Suchen aushält, einen
inneren Reichtum entdecken lässt, mit
dem es sich lohnt, das eigene Leben zu
wagen. Der ermutigt, offen zu bleiben
für die Suche, was Gott mit mir einmalig in diese Welt gibt, damit Leben
gelingen kann. Damit Gottes Wirklichkeit lebendig bleibt.
Dazu werden das Katechetenteam und
die Jugendlichen ihr Mögliches beitragen. Sei dies in den regelmäßigen Treffen, beim gemeinsamen Wochenende,
oder der Entscheidung zur Firmung.
An Sie, die Leser, geht die Bitte, die
Jugendlichen und auch uns, das Katechetenteam, mit ihrem Gebet zu begleiten und zu tragen.
Die Firmung werden wir dann am
Sonntag, den 22.02.2015, mit Weihbischof Wilfried Theising feiern.
Thomas Riedel
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Kinder und Jugend: Freizeiten · Messdiener
»Fisherman’s Friends«
Messdiener/innen
in St. Josef
Ferienlager 2015
Ferienangebote in der Kleinen Offenen Tür
Osterferien: Einzelne Angebote in der ersten
Ferienhälfte sind geplant
Ferienspaß: 29.06. – 17.07.2015
Anmeldung voraussichtlich Ende Januar 2015
Herbstferienspaß: 05. – 17.10.2015
Anmeldung jederzeit möglich
Infos: Therese Pieczyk, Tel. 0 28 42 / 8 09 16
Ferienfreizeit Ameland
für Kinder und Jugendliche von 8 bis 14 Jahren
Buren auf Ameland, 27.06. – 11.07.2015
Teilnehmerkosten: bitte erfragen
Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro St. Josef
Infos: Tobias Jakubowski, Tel. 0172 / 293 50 10
Ferienfreizeit Rottendorf
für Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren
Schmidgaden-Rottendorf, 24.07. – 07.08.2015
Teilnehmerkosten: € 325,00 (inkl. Taschengeld)
Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro St. Josef
Infos: Ulf Reinecke, Tel. 0177 / 283 36 83
Herbstlager
für Kinder von 6 bis 14 Jahren
Kranenburg-Nütterden, 03.10. – 10.10.2015
Teilnehmerkosten: € 165,00
Infos: Petra Bellinger, Tel. 0 28 42 / 98 64 94
Zeltlager der Jungschützen
für Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren
Details werden noch bekannt gegeben, siehe
auch www.jungschuetzen-saalhoff.de
38
»Frei!
Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun.«
… so das Motto unserer diesjährigen
Messdienerfahrt. Die Gemeinschaft
mit vielen Messdienern, die Begeisterung für den Glauben und die Begegnung mit Papst Franziskus – all das
erwartete uns und 48 000 andere
Messdiener in diesem Sommer in Rom.
Während der Woche lebten wir in
Bungalows auf einem Campingplatz
außerhalb Roms. Am Montag erkundeten wir die ewige Stadt mit einem
Stadtführer. Dienstag lernten wir beim
sogenannte »Blinddate« Messdiener
aus Regensburg und Steinfurt kennen
und beteten und sangen gemeinsam.
Papstaudienz auf dem Petersplatz
Papst Franziskus sprach die meiste
Zeit deutsch mit uns und fuhr lange
mit dem Papamobil über den Petersplatz, um uns alle zu begrüßen. Er gab
auf viele unserer Fragen eine Antwort.
Zum Beispiel, wie wir den Dienst in
der Kirche mit unserer Freizeit vereinbaren können. »Ich verstehe eure
Schwierigkeiten. Da muss man sich ein
bisschen organisieren, die Dinge in ausgewogener Weise planen, aber ihr seid
Deutsche, und das klappt bei euch!«, gab
er uns mit auf den Weg.
Am Donnerstag feierten wir zusammen mit anderen Gemeinden aus
unserem Bistum und mit Weihbischof
Wilfried Theising in den DomitillaKatakomben eine Heilige Messe.
Luca Rusch
Familienkirche St. Josef
»Familienkirche St. Josef« –
Netzwerk aller Gruppen,
Einrichtungen und Dienste
der Familienarbeit
Gottesdienste
für Kinder und Familien
Kinderkirche in St. Josef
Zum Wortgottesdienst für Kinder im
Alter von 0 bis 6 Jahren und ihre Familien laden wir herzlich ein!
An jedem 3. Sonntag im Monat nähern
wir uns auf spielerische Weise dem
Wort Gottes.
Familiengottesdienste
Der Familiengottesdienst richtet sich an die
ganze Familie – an die ganze Gemeinde.
Wenn Familiensonntag ist, feiern wir den
Sonntagsgottesdienst immer mal ein bisschen »anders«. Kinder und Erwachsene
sollen sich angesprochen fühlen durch die
Lieder und Geschichten, wenn wir in der
Gemeinschaft der Gemeinde im Sonntagsgottesdienst in der Josefkirche miteinander feiern.
Bis zum Beginn der neuen Gottesdienstordnung finden die Familiengottesdienste um 11.00 Uhr statt. Der reguläre
Gottesdienst um 9.45 Uhr wird im Entgegenkommen für die Familien auf die
spätere Uhrzeit verschoben.
Termine:
In 2015 kann es vielleicht zu einer veränderten Gottesdienstzeit kommen.
Achten Sie deshalb auch auf unsere
Aushänge in den Kindertagesstätten
und Gemeinden oder folgen Sie uns
auf
facebook (Stichwort: Kinderkirche St. Josef).
Wir freuen uns auf Sie!
Annegret Lohmann, Leiterin Kindertagesstätte St. Barbara,
[email protected], Tel. 83 56
Yvonne Evers,
[email protected], Tel. 4 22 40
●
14.12.2014, 11.00 Uhr
●
04.01.2015, 11.00 Uhr
●
08.02.2015, 11.00 Uhr
Familiengottesdienst mit Firmanden
●
08.03.2015; 11.00 Uhr
Familiengottesdienst in der Fastenzeit
Kindergottesdienst
Der Kindergottesdienst ist ein Gottesdienstangebot, das sich besonders an Familien
mit Kindern im Grundschulalter richtet.
Kindergottesdienste finden vor allem als
kindgerechte Alternativen zu den großen
liturgischen Feiern statt (z. B. Karfreitag).
Neuer Gottesdienst im Angebot:
Kindergottesdienst am Aschermittwoch:
18.02.2015, 16.30 Uhr in der Josefkirche
Wir feiern den Beginn der Fastenzeit.
Mit Austeilung des Aschekreuzes.
Stephanie Dormann
39
Familienzentrum St. Josef
Familienzentrum St. Josef im Verbund
Gut beraten im Familienzentrum St. Josef
Immer mehr Eltern profitieren von den
Angeboten des Familienzentrums. Wir
helfen die Erziehungskompetenz der
Eltern zu stärken sowie die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf zu verbessern. Als
Zentrum eines Netzwerks verschiedener
familien- und kinderunterstützender
Angebote bieten wir den Eltern und ihren
Kindern frühe Beratung, Information und
Hilfe in allen Lebensphasen.
Nutzen Sie unsere vielfältigen Beratungsangebote:
Beratung für Mütter, Väter,
Stiefeltern, Adoptiveltern
Kennen Sie das? Sorgen um die Kinder,
Streit in der Familie, Stress mit der Schule,
Unsicherheit in der Erziehung, Trennung
vom Partner, »wie auf einem Pulverfass«.
Wir bieten Ihnen Hilfe an! Bei allen
Ihren Fragen und Problemen in den
Bereichen Familie, Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder.
Kurberatung
Rund um die Uhr für Kinder und Familie
da sein, das ganze Jahr. Das ist bei aller
Liebe auch eine Belastung. Wir helfen
Ihnen, für Sie persönlich die richtige Kurform zu finden und informieren Sie über
Kureinrichtungen, besonders des Mütttergenesungswerkes. Bei allen Formalitäten unterstützen wir Sie und bleiben
während der gesamten Kurmaßnahme
Ihr Ansprechpartner für alle Fragen.
Veranstalter: Caritasverb. Moers –Xanten
Termine / Ort: einmal monatlich in der
KOT im Gestfeld, Rundstraße 114
Infos: in jeder Kita des Verbundes
40
Beratung zu Fragen in der Entwicklung von Kindern
Offene Sprechstunden in den Kitas des
Familienzentrums in den Bereichen
Sprachentwicklung, motorische Entwicklung, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
»Ist das normal oder braucht mein Kind
vielleicht Unterstützung in der Entwicklung?« Mit dieser oder ähnlichen Fragen
sind Sie richtig in den offenen Sprechstunden des Familienzentrums.
Veranstalter: Logopädische Praxis
Bachus, Praxis für Physiotherapie und
Kindertherapie Bleeck & van Blijkshof,
Praxis für Ergotherapie Arts
Termine / Ort: einmal monatlich in den
jeweiligen Kitas
Infos: in den Kitas
»Tagespflegeperson–ein Job für mich«
Zu den Rahmenbedingungen, der Qualifikation und weiteren Fragen berät
das Kath. Bildungsforum Haus der
Familie, Frau Polm.
Infos: Haus der Familie, Tel. 9 11 20
»Ich suche eine Tagespflegeperson
für mein Kind«
Bei Fragen zu Betreuungszeiten, Gruppenoder Einzelbetreuung, Kosten und vielem
mehr berät das Jugendamt alle Eltern.
Infos: Jugendamt / Tagespflege, Frau
Penk, Tel. 0 28 42 / 912121.
Susanne Hausmann
Familienzentrum St. Josef
Kindertageseinrichtungen
»Zeigen, was in uns steckt!«
… das möchten die Kita-Einrichtungen
des Familienzentrums St. Josef.
Hierzu haben wir einmal einige Aktionen
des vergangenen halben Jahres zusammmengestellt, um zu zeigen, welche bunte
Vielfalt nicht nur den Kindern in den Einrichtungen geboten wird:
»Waldschule« in der Kita St.Josef
Der Natur auf der Spur
Die »Rollende Waldschule« der Kreisjägerschaft Wesel e.V. war mit Tier-Präparaten, Hölzern, Schautafeln, Unterrichtsmaterialien etc. anlässlich eines Elterncafés zu Besuch in der Kita St. Josef, bei
dem auch die Eltern in die Themenwelt
des Waldes und deren Bewohner eintauchen konnten.
Vater-Kind-Aktion der Kita St.Josef
Taschenlampenpirsch
Ende Oktober trafen sich 35 Väter mit
ihren Kindern, ausgerüstet mit Taschenlampen, Blinklichtern, einem kleinen
Snack, am Oermterberg.
Zügig wurde der Berg erklommen und
das Gehege der Rehe und Hirsche
erkundet. Dabei gab es kleine Mutproben, was für alle richtig spannend war.
Im Schein der Taschenlampen machten
wir ein kurzes Picknick.
Aus Knicklichtern und Luftballons stellten wir kleine »Waldgeisterlichter« her,
die uns den Rückweg im nun schon
dunklen Wald erhellten. Gegen 20 Uhr
trafen alle gut gelaunt auf dem Parkplatz ein. Ein spannender Abend, der
unbedingt wiederholt werden sollte.
Susanne Schüren
Kinder und Erwachsene erlebten hautnahe Begegnungen mit den Wildtieren
durch die lebensechten Tierpräparate.
Die Präparate konnten nicht nur angeschaut, sondern auch angefasst, ertastet
und gefühlt werden – das unterstützt
das »Begreifen« von Zusammenhängen
in der Natur. Kinder und Eltern waren
sich einig: das war ein tolles Erlebnis.
Susanne Schüren
Überraschung in der Kleinen Oase
Das Team sagt Danke!
Es war eine große Überraschung, an
einem Freitag im September! Für den
halben Tag wurde uns der Zugang zum
Personalraum verwehrt und jeder
sprach in Rätseln. Nachmittags war es
aber dann so weit: Als die Tür zum Personalraum aufging, staunten die Erzieherinnen nicht schlecht: Viele fleißige
Helfer hatten in einer 24-Stunden41
Familienzentrum St. Josef
Konzert auf dem Ökumenischen
Gemeindefest im Niersenbruch
Ende gut – alles gut!
Mit einem großen Applaus und einer
»wundervollen« Zugabe beendete der
Projektchor »Musik inklusive« auf dem
ökumenischen Gemeindefest im Niersenbruch sein Konzert.
Aktion sehr liebevoll den Personalraum
eingerichtet. Da war die Freude groß
und es wurde kräftig »angestoßen«. Das
gesamte Team ist sich einig: Nun hat
die »Kleine Oase« für Mitarbeiter auch
eine Wohlfühloase«.
Melanie Börner
»Musik inklusive«
»It’s Christmas Time«
Der Projektchor »Musik inklusive« bereitet sich schon auf ein neues Projekt vor.
»It’s Christmas Time« heißt es auf dem
Barbaramarkt. Monique Bleek und Günter Sanders leiten seit September die
Proben jeden Dienstag im Gemeindehaus Gestfeld. Ein klangvolles Repertoire aus internationalen Weihnachtsliedern, Liedern von Engeln, Lichtern,
Wundern und Träumen sollen dargeboten werden. Nach den vielen gelungenen Auftritten wird es wieder ein tolles
Konzert werden. Die Besucher des Barbaramarktes dürfen sich freuen.
Neue Projektmitglieder sind willkommen! Alle, die Lust haben mit zu singen,
sind herzlich eingeladen, von Groß bis
Klein, von Sopran bis Bass, Mann, Frau
oder Kind. Die vergangenen Projekte
haben gezeigt, Musik verbindet und
dass ist der größte Gewinn.
Susanne Hausmann
42
Die Cajonspieler mit ihrem Leiter Knut
versetzten das Festzelt mit den afrikanischen Rhythmen in den Urwald. Das
gebärden-unterstützte Lied »Applaus,
Applaus« motivierte viele Begeisterte
im Publikum mit zu machen und von
Andreas, unserem gehörlosen Chormitglied, gab es ein »super« (Daumen und
Zeigefinger zum Kreis formen). Bei
Abba hielt es dann einige nicht mehr
auf den Stühlen und sie schwangen das
Tanzbein.
Das Konzert war eine kleine musikalische Zeitreise durch die verschiedensten Stilrichtungen.
Abschließend waren sich alle 25 Chormitglieder einig »Das Ende war gut – es
gibt einen neuen Anfang«.
Susanne Hausmann
Familienzentrum St. Josef
»Haus der Kleinen Forscher«
Forscher-Diplom
Die Kita Marien startete einen ForscherAktionstag in der kleinen Parkanlage
des Don-Bosco-Hauses an der Vinnstraße. Hier konnten sich Jung und Alt
auf Entdeckerreise begeben. Es machte
den Bewohnern des Don-Bosco-Hauses
und den Kitakindern viel Freude.
Zum Thema Kommunikation wurde ein
Dosentelefon von den Kindern gebastelt. Kann man tatsächlich etwas hören,
wenn das Band stramm gezogen wird?
Es galt heraus zu finden, wann kann ich
etwas hören und wann eben nicht. Wie
wirkt ein Geräusch auf mich und auf
Andere?
Jeder, Groß oder Klein konnte nach seinen Möglichkeiten viele Dinge entdekken. Der Forschertag brachte viele
interessante Eindrücke und zum
Abschluss gab es auch das Forscherdiplom. Herzlichen Dank dem »Haus der
kleinen Forscher«, die uns mit entsprechenden Materialien unterstützt haben.
Manuela Kemkes
Sport in der Kita St. Marien
Jolinchen-Olympiade
»Jolinchen« – so heißt der kleine Drache,
der im Juni unsere Sommerolympiade
begleitete. Er steht Pate für das Minisportabzeichen im Kreis Wesel – eine
Initiative von AOK und Kreissportbund
Wesel in Kooperation mit der DLRG.
Das Minisportabzeichen richtet sich an
drei- bis sechsjährige Kinder und hat
verschiedene Schwierigkeitsgrade, die
je nach Alter abgelegt werden können.
Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sollen motiviert werden, sich
sportlich zu betätigen.
Im Forscherbereich »Fühlen« wurde es
beim Lauf mit verbundenen Augen
durch und über verschiedene Hindernisse interessant. Mancher Erwachsene
hatte größere Schwierigkeiten als die
Kinder, sich darauf einzulassen. Es ist
eben nicht ganz so einfach, blind dem
Führenden zu vertrauen.
Im Bereich »Sehen« wurde mit Hilfe
eines Spiegels herausgefunden, wie
sich der Gesichtsausdruck verändern
kann und wie er wirkt. Was muss ich
tun um freundlich, böse, wütend oder
vielleicht erstaunt zu wirken?
Über die Freude an der Bewegung werden motorische und ganzheitliche Entwicklung gefördert. Zu den sportlichen
Aufgaben gehören Werfen, Balancieren, Rollen, Springen, Laufen und Hüpfen. An einer Station standen zwei
Bänke mit Hindernissen aus Medizinbällen, über die die Kinder balancieren
mussten. Danach wurde Seilchen gesprungen und durch ein Parcours aus
Stangen, Reifen und Kriechtunnel musste
eine Kartoffel »transportiert« werden.
Unterstützt wurde der Ehrgeiz der Kinder durch die älteren Bewohner des
Don-Bosco Hauses, die als Zuschauer
von den Balkonen oder als »Mitmacher« die Kinder anfeuerten.
43
Familienzentrum St. Josef
Nach den schwierigen und anstrengenden Übungen hatten alle großen Hunger. Fleißige »Zeitspender« hatten schon
Pfannkuchen, Obst und Gemüse vorbereitet. Zum Abschluss bekamen alle
Der Kreativität der Gäste waren dabei
keine Grenzen gesetzt! Für jedes Alter
und jeden Geschmack waren die richtigen Materialien vorhanden. Und wer
sich kreativ ausgetobt hatte, konnte
sich bei schönem Wetter in der Cafeteria bei Waffeln und Kuchen stärken! –
Ein gelungener Tag!
Yvonne Evers
Kita – Lebensort des Glaubens
»Wasser des Lebens«
Kinder ein kleines Heftchen mit den
Baderegeln und einen Wasserball als
Geschenk und selbstverständlich eine
Urkunde. So endete unsere erste Jolinchen-Olympiade – eine Wiederholung
im nächsten Jahr ist schon geplant!
Manuela Kempkes
Simon wurde am 16.05.2014 in der
Marienkapelle der Klosterkirche Kamp
getauft. Schon einige Zeit vorher hatte
sich Simon mit seinen Eltern, Diakon
Werner Hüning und den Kindern der Kita
St. Barbara auf die Tauffeier vorbereitet.
Kunst in der Kita St. Paulus
Künstlerwerkstatt
Die Kita St. Paulus hatte zahlreiche
kleine und große Gäste eingeladen. Sie
hatten die Gelegenheit unterschiedlichste Kunstwerke, wie z.B. Keilrahmen,
Perlenarmbänder, Luftballontiere und
ähnliches selbst zu gestalten.
Während der Tauffeier wurden die Lieder gesungen, die man vorher gemeinsam eingeübt hat.
Spannend wurde es, als Simon das
Taufwasser über den Kopf gegossen
wurde. Simon wurde mit dem »Wasser
des Lebens, dem Wasser der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens« getauft. Ganz toll war es, dass Simon von
seinen Freunden und Freundinnen aus
der Kindertageseinrichtung begleitet
wurde.
Annegret Lohmann
44
Familienzentrum St. Josef: Offene Kinder- und Jugendarbeit
KOT Gemeindehaus Gestfeld
Die KOT (Kleine Offene Tür) ist eine Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Josef. Sie wird
finanziert mit Mitteln der Stadt Kamp-Lintfort, des Landes NRW,
der Kirchengemeinde St. Josef … und durch Spenden!
Angebote für Kinder
Angebote zur Adventszeit
»Kids on Top« – Angebote, bei denen
Kinder auf spielerische Art und Weise
»entdecken, erfinden,
erforschen und erleben« können, was die
Welt so alles bietet
und wobei Freizeit mit Anderen auch
Spaß bereitet.
● Jeden Montag, 16.30 – 18.30 Uhr:
Mädchentreff (ab Januar 2015)
● Jeden Dienstag, 15.30 – 18.30 Uhr:
Projekttag
● Jeden Mittwoch, 15.30 – 19.00 Uhr:
Offener Treff für Kids
● Jeden Donnerstag, 16.00 – 19.00 Uhr:
Kochen für Kids mit Katharina
● Jeden Freitag, 15.30 – 19.00 Uhr:
Offener Treff für Kids
● 14-tägig samstags, 15.00 – 19.00 Uhr:
Kinderkino
Freitag, 05.12.2014, 16.30 – 20.00 Uhr:
Nikolaus-Party für Kinder
Kostenbeitrag: € 3,00.
Anmeldung erforderlich!
Offener Treff für Jugendliche
Das »Jugendcafé 4you« bietet Jugendlichen einen modernen und offenen Freizeittreff im Gestfeld.
Hier kann man einfach mal chillen und
abhängen.
Unser Team ist offen für Anregungen
und Eigeninitiative.
● Jeden Donnerstag 18.00 – 21.00 Uhr
● Jeden Freitag 17.00 – 21.00 Uhr
Samstag, 20.12.2014, 15.00 – 19.00 Uhr:
Weihnachts-Kino
Kostenbeitrag: € 1,50
Pädagogischer Mittagstisch –
zuverlässige Hausaufgabenbetreuung
Der pädagogische Mittagstisch bietet
von Montag bis Freitag in der Zeit von
12.30 – 15.30 Uhr eine verlässliche
Hausaufgabenbetreuung, ein warmes
Mittagessen und die Möglichkeit einer
gemeinsamen Freizeitgestaltung. Die
Hausaufgabenbetreuung ist kostenlos,
lediglich für das Mittagessen entsteht
ein Kostenanteil.
Insgesamt 15 Kinder
lernen ihre Hausaufgaben selbständig
und verantwortungsbewusst zu erledigen.
Drei Betreuungskräfte
bieten einen verlässlichen Rahmen.
Neben der Hausaufgabenbetreuung
gibt es auch Hilfestellungen bei der
Bewältigung des Lebensalltags.
Kontakt: KOT Gestfeld, Rundstraße 114,
Therese Pieczyk, Tel. 0 28 42 / 8 09 16,
[email protected]
45
Familienzentrum St. Josef: Haus der Familie
Katholisches Bildungsforum im Kreisdekanat Wesel
Neue Veranstaltungsangebote im Haus der Familie
Ganzheitliches Gedächtnistraining
für Frauen und Männer 60plus
Gedächtnistraining – wann nötig,
wann möglich, wann überflüssig?
Unser Gedächtnistraining hat 11 Ziele
mehr als nur die Merkfähigkeit: Wir
fördern, fordern und erfrischen unsere
»grauen Zellen« ganzheitlich; mit leichten Bewegungs- und Koordinationsübungen für den Körper, mit fröhlichen
und witzigen Geschichten und einfachen Liedern für die Seele, mit unterschiedlichen Sprach- und Knobelaufgaben für den Geist.
Leitung: Bärbel Likar
6 Nachmittage, Donnerstags 19.02. bis
26.03.2015, jeweils 15.00 – 16.30 Uhr,
Kurs-Nr.: 223-052, Gebühr: € 26,40
Spiritualität im Alter –
Auf Sinnsuche im Alter? Ja!
Spiritualität im Alter – Auf Sinnsuche
im Alter? Ja!
Wir sammeln Fragen wie beispielsweise: Was hält mich im Alter lebendig? Wofür lohnt es sich nach der
Berufsphase zu leben? Was trägt mich?
Was gibt mir Hoffnung und Zuversicht
auf ein gelingendes »gutes« Leben zwischen 60 und 80 und darüber hinaus?
Die Antworten können nur persönlich
und individuell sein, den Weg dahin
wollen wir gemeinsam beschreiten, im
Austausch, mit Impulsen.
Leitung: Bärbel Likar
3 Nachmittage, Mittwochs 11.03. bis
25.03.2015, jeweils 17.00 –18.30 Uhr,
Kurs-Nr.: 223-053, Gebühr: € 13,20
46
Kriegskinder
Die Jahrgänge 1930 – 1945 haben den
2. Weltkrieg als Kinder erlebt und Hunger, Kälte, Bombennächte, Vertreibung,
Flucht und Gewalt am eigenen Leib
gespürt. Oft litten sie still, weil die
Erwachsenen ja vermuteten, dass
Kinder »schnell vergessen«. So haben
Kriegskinder gelernt, zu funktionieren,
um zu überleben.
Neurophysiologen bestätigen, was
viele Kriegskinder heute erleben: Im
Alter erinnern sie sich wieder an Erlebnisse, die lange verschüttet waren.
Wenn die mentale Abwehr nachlässt,
kann auch Jahrzehnte später eine
posttraumatische Belastungsstörung
auftreten.
Dieser zweiteilige Themenabend richtet
sich an Kriegskinder und deren Angehörige. Er schafft einen Raum des
Erinnerns, zeigt Zusammenhänge und
Hintergründe auf. Dadurch wird ermöglicht, über das eigene Schicksal zu sprechen, sowie zu lernen, sich selbst mehr
Mitgefühl entgegenzubringen.
Leitung: Eva-Maria Hambuch
Mittwochs, 11.02. und 18.02.2015,
16.00 –18.15 Uhr, 2 Abende, 6 UStd.,
Kurs-Nr.: 223-061, Gebühr: € 18,00
Kriegsenkel
Kriegsenkel – darunter versteht man
die Kinder der Kriegskinder, also die
Geburtsjahrgänge 1960 – 1975.
Es ist für viele noch ein völlig neuer
Gedanke, sich vorzustellen, dass Verlustund Mangel-Erfahrungen der Eltern, so-
Familienzentrum St. Josef: Haus der Familie
wie deren Ängste und Blockaden, Verunsicherungen und Traumata weitergegeben werden an die nächste Generation.
Genforscher haben jedoch nachgewiesen, dass traumatische Erlebnisse das
Erbgut dauerhaft verändern können.
Dieser Themenabend trägt dazu bei,
die eigene Familiengeschichte und
deren Auswirkungen auf das Heute in
einem neuen Licht zu sehen. Erleichterung stellt sich ein, wenn bisher unerklärliche Beschwerden im biografischen
Kontext gedeutet und bearbeitet werden können.
Leitung: Eva-Maria Hambuch
Mittwoch, 04.03.2015, 19.00 – 21.15 Uhr,
Kurs-Nr.: 223-062, Gebühr: € 9,00
Trauma –
Leben in einer zerbrochenen Welt
Schwerwiegende, außergewöhnliche,
meist lebensbedrohliche Ereignisse
haben eine tiefgreifende Wirkung auf
das seelische Gleichgewicht eines Menschen.
Dieser Vortrag klärt darüber auf, was
unter einem Trauma zu verstehen ist
und wer davon betroffen ist. Außerdem
erfahren Sie mit Hilfe von Beispielen,
welche Kennzeichen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und
andere verwandte Störungen haben.
Wie sind die Verlaufsformen? Welche
Therapieansätze gibt es?
Ganz praktisch vermittelt dieser Abend
für jedermann, wie man die eigene
Resilienz – Widerstandskraft, Durchhaltevermögen – erweitern kann.
Leitung: Eva-Maria Hambuch
Mittwoch, 18.03.2015, 19.00 – 21.15 Uhr,
Kurs-Nr.: 223-063, Gebühr: € 9,00
Gesprächskreis
»Wenn die Seele leidet …«
Wenn die Seele leidet …
… kann dies viele Ursachen haben, wie
● der Tod eines geliebten Menschen
● der Verlust des Arbeitsplatzes
● Krankheit oder Unfall
● die Situation der Trennung
● eine intensivere Wahrnehmung von
Misserfolgen als von dem Erreichten
● zu wenig Raum für Anerkennung und
Dankbarkeit
… kann die depressive Grundstimmung
niederdrücken …
… kann die Situation aussichtslos
erscheinen …
Der Gesprächskreis ist ein Angebot an
Menschen mit psychischem Stress oder
seelischer Not, die nach Wegen und
Unterstützung suchen, um aus der
Depression herauszukommen.
Austausch in der Gruppe, Rat und Anregung in einem geschützten Raum sind
hilfreich und mobilisieren (wieder) die
Eigeninitiative. Die Gruppe unterstützt
Betroffene, ihre Stärken zu aktivieren
und die »Tür nach draußen« zu finden.
Referentin: Lieselotte Harryers, ausgebildet
in Gestalttherapie und Psychoonkologie
Kurs-Nr.: 223-065 · Montags, 19.01.,
02.02., 02.03., 16.03.2015, jew. 19.15 Uhr
– Termine auch nach Vereinbarung –
47
Familienzentrum St. Josef: Haus der Familie
Gesund in den eigenen 4 Wänden
Kurzvortrag zum Thema Farbund Raumpsychologie
Der moderne Mensch verbringt bis zu
90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen. In Zeiten der Veränderung und
Schnelllebigkeit wächst gleichzeitig bei
den meisten Menschen der Wunsch
nach Sicherheit und Geborgenheit.
Bei diesem Informationsabend werden
farb- und raumpsychologische Grundlagen vorgestellt, durch deren Umsetzung Sie schnell eine Besserung der
Wohnqualität herstellen können.
Leitung: Christina Nixdorf-Doose
Dienstag, 03.03.2015, 20.00 – 21.30 Uhr,
Kurs-Nr.: 224-051, Gebühr: € 6,00
Kurzvortrag zum Thema »Entrümpeln«
Schaffen Sie sich neuen Platz und entdecken Sie ein neues Lebensgefühl der
Freiheit in ihren eigenen Vier Wänden.
Lassen Sie los und trennen sich von
Dingen, die Ihre finanziellen und kreativen Ressourcen blockieren.
In dieser Infoveranstaltung geht es vor
allen Dingen um die Bewusstwerdung
der Reizüberflutung in unseren eigenen
vier Wänden und die dadurch resultierende Blockierung unserer Ressourcen.
Leitung: Christina Nixdorf-Doose
Dienstag, 28.04.2015, 20.00 – 21.30 Uhr,
Kurs-Nr.: 224-052, Gebühr: € 6,00
Behinderung, Beruf, Karriere –
geht das?
Eine berufliche Tätigkeit sichert nicht
nur unsere Existenz. Sie ist entscheidend für unsere gesellschaftliche Stellung und unsere sozialen Beziehungen.
Sie vermittelt Selbstbewusstsein durch
eigene Leistungsfähigkeit. Eine Behin48
derung bedeutet dabei nicht unbedingt
auch eine Leistungsbeeinträchtigung.
Da immer mehr auch ältere Menschen
erwerbstätig sind und dieser Personenkreis oft besonders von Behinderung
betroffen ist, soll der Vortrag über die
Rechte der Menschen mit Behinderung
im Arbeits- und Berufsleben, mögliche
Hilfen am Arbeitsplatz, die sowohl
(schwer-)behinderten Menschen selbst
als auch die Arbeitgeber/innen erhalten
können, und über den besonderen
Kündigungsschutz informieren.
Leitung: Erika Morsch, Behindertenbeauftragte Kreis Wesel; Fachdienst 56 »Besondere soziale Leistungen« und Fürsorgestelle
Donnerstag, 26.02.2015, 19.30 – 21.00 Uhr,
Kurs-Nr.: 224-053, keine Gebühr
– Voranmeldungen erwünscht –
Frisch entschlackt in den Frühling
Eine entschlackende Frühjahrskur mit
veränderter Ernährung kann dabei helfen, zu neuer Frühlingsfrische und
Wohlgefühl zu gelangen. An diesem
Abend werden verschiedene Möglichkeiten zum Entschlacken vorgestellt;
Themen sind u. a. Säure-Basen-Haushalt, basenreiche Ernährung, Heil- und
Wildpflanzen, ergänzende Maßnahmen
aus Naturheilkunde und Homöopathie.
Leitung: Ulrike Reiff
Montag, 09.02.2015, 19.00 – 21.15 Uhr,
Kurs-Nr.: 231-052, Gebühr: € 7,50
Katholisches Bildungsforum
Haus der Familie
Kirchplatz 10, 47475 Kamp-Lintfort
Telefon 0 28 42 / 9112-0, Fax 9112-20
www.haus-der-familie-kamplintfort.de
[email protected]
Caritasverband Moers – Xanten
Kamp-Lintforter »cari-treff«
Beispiel für eine »dienende Kirche«
Die Neustrukturierung der Pfarrgemeinden
will das Bistum Münster als Chance nutzen, Pastoral und Caritas enger zu verzahnen. Es solle keine Säulen mehr geben wie
»hier der Verband, dort die Pfarrgemeinde«.
Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp,
Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes Münster, forderte zum Auftakt
einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe
unter dem Titel »Leben in Fülle« Anfang
September in Münster zu einem
»Umdenken auf beiden Seiten« auf.
Das Anliegen des Bistums für eine »dienende Kirche« im Sinne von Papst Franziskus trifft sich mit der Einschätzung von
Führungsverantworlichen der Caritas,
so Winterkamp. Sie sehen die Zukunft
ihres Verbandes in einer profilierten
Caritas der Pfarrei, in der Haupt- und
Ehrenamtliche eng zusammenarbeiten.
Was daraus wachsen kann, zeigte das
Team des cari-treff beispielhaft bei der
Eröffnungsveranstaltung in Münster
auf. »Der cari-treff ist ein Leuchtturmprojekt«, so Dr. Winterkamp.
Entstanden ist das Projekt cari-treff in
einer Phase großer Veränderungen, als
sich die Stadt im Strukturwandel befand
und sich die ehemaligen Pfarreien
zusammengeschlossen haben zur
neuen Pfarrei St. Josef mit
15 500 Mitgliedern.
Mit hoher Motivation wurde damals
die Frage angegangen »Wie wollen wir
Kirche gestalten?«.
… mitten unter den Menschen
Als konkretes Projekt wurde der caritreff in einem ehemaligen Ladenlokal
in der Innenstadt von Freiwilligen
umgebaut: »Wir wollten mitten unter den
Menschen sein.« – Das ist gelungen,
denn die Einrichtung ist in den Jahren
Anlaufstelle für viele Menschen aus
unterschiedlichen Milieus geworden.
Der cari-treff ist die glückliche Mischung
aus gemütlichem Café, Second-HandShop und Beratungsstelle für hilfesuchende Personen geworden. Nicht
wenige finden den Weg in diese Einrichtung insbesondere über den Shop
»Jacke wie Hose«, in dem gut erhaltene
gebrauchte Kleidung für wenige Euro
zu haben ist. Mit den damit verbundenen Einkünften kann vor allem die
Miete bestritten werden.
Einmal im Monat gibt es ein Migrations-Café für Frauen und regelmäßige
Angebote für psychisch Kranke, von
denen einige zeitweilig auch im Caféund Second-Hand-Bereich mitarbeiten.
Netzwerk der Hilfe
Ansonsten gibt es einen Kreis von gut
20 – 30 Ehrenamtlichen und Mittarbeiter/innen der Caritas, die Beratungen
unterschiedlicher Art anbieten. »Der
cari-treff ist eine neue und andere Möglichkeit, Kirche zu sein.« Bis zu 500
Besucher zählt der cari-treff wöchentlich.
Hans-Peter Niedzwiedz
49
Gemeinde-Partnerschaften
Mexiko-Arbeitskreis
Viele tolle Neuigkeiten aus
unserer Partnergemeinde in Mexiko
Neues Krankentransportfahrzeug
für Progreso
Der Mexiko-Arbeitskreis unterstützt die
Finanzierung eines Fahrzeugs, mit dem
kranke Menschen aus Progreso zur
Behandlung nach Mexiko-City gefahren werden, mit Spenden aus der Gemeinde, die bei den verschiedensten
Aktionen gesammelt werden können.
Dafür ein großes »Dankeschön« an all
unsere Gemeindemitglieder!
Aber auch die Gruppe der »Pastoral
social« in Progreso hat einige Aktionen
durchgeführt, um dieses notwendige
Fahrzeug finanzieren zu können und
nun auch ein neues anzuschaffen.
drücken ihrer Reise nach Mexiko
haben die Bischöfe am 12.10.2014 beim
Mexiko-Sontag in Münster sehr lebendig berichtet.
Bischofsbesuch aus Mexiko
Im Mai war Bischof Juan Pedro aus der
Diözese Tula mit weiteren mexikanischen Bischöfen in Münster. Einen
halben Tag weilte er in Kamp-Lintfort,
besuchte das Kloster und frühstückte
mit uns. Er ist sehr zufrieden mit der
Partnerschaft und wünscht sich, dass
sie weiter so gut funktioniert.
30-jähriges Priesterjubiläum
Padre Felipe aus unserer Partnergemeinde, der auch sehr hinter der Partnerschaft steht, feiert in diesem Jahr
übrigens sein 30-jähriges Priesterjubiläum – Herzlichen Glückwunsch Felipe!
Lena berichtet aus Progreso
Im September berichtete Lena, die im
letzten Jahr in unserer Partnergemeinde gelebt und gearbeitet hat, dem
Mexikokreis sehr lebendig und mit viel
Freude von ihrer Zeit in Progreso.
Judith, eine deutsche junge Frau, die
dort ein freiwilliges soziales Jahr absolviert und mit der wir in engem Kontakt
stehen, hat uns davon berichten können und uns Fotos geschickt. Bischof
Felix Genn und Weihbischof Stefan
Zekorn, die gerade zu dieser Zeit
unsere Partnergemeinde in Mexiko
besucht haben, haben das neue Fahrzeug einsegnen können! Von den Ein50
Adventsaktionen des Mexiko-Kreises
Am 23.11.2014 findet anlässlich des
Gottesdienstes in der Barbarakirche ein
Verkauf von Eine-Welt-Artikeln zur
Unterstützung unserer Freunde in
Mexiko statt.
Ende November (sehr wahrscheinlich
am 25. und 26.11.) werden wieder
Plätzchen und Weihnachtskarten im
Krankenhaus verkauft.
Gemeinde-Partnerschaften · Ernst-Reuter-Grundschule
Außerdem plant der Mexiko-Arbeitskreis
wieder ein Zelt auf dem Barbaramarkt,
u. a. mit heißem mexikanischen Punsch.
»Quien no se arriesga, nogana!« –
»Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!«
Wir freuen uns über jeden, der sich für
unsere Arbeit interessiert und uns
unterstützen möchte! Wer gerne mal
bei einem unserer Arbeitskreistreffen
reinschnuppern möchte, gerne weiter
Informationen hätte oder einfach nur
Plätzchen für unsere Verkaufsaktionen
spenden möchte, möge uns gerne kontaktieren:
Franz-Josef Deininger, Tel. 0 28 42 / 7774
Birgit Gwosc, Tel. 0 28 42 / 9 03 9174,
E-Mail: [email protected]
Für den Mexiko-Arbeitskreis – Birgit Gwosc
Litauenhilfe
23. Litauen-Hilfstransport
Die Litauenhilfe wird auch nach dem
Pfarrerwechsel in der Pfarrgemeinde
St. Johannes der Täufer in Pakruojis
fortgeführt.
Wie den Tageszeitungen (RP, NRZ,
WAZ) zu entnehmen war, haben wir im
August den 22. Hilfstransport nach
Litauen geschickt.
Dechant Richard Rutkauskas ist jetzt als
Pastor in der Pfarre St. Ruppert in Nürnberg und somit Priester der Diözese
Eichstätt. Sein Nachfolger ist einer seiner Kapläne in Pakruojis.
Beide Seelsorger bitten uns, die Aktion
weiterzuführen, da die Hilfe für die
Pfarre und die Region einen wesentlichen caritativen Dienst erfüllt.
Ab Januar 2015 beginnen wir mit der
Sammlung für den 23. Transport.
Willi Barenberg, Klaus Reinecke
Ernst-Reuter-Grundschule
Der Friedhof –
ein Ort der Begegnung
Im Rahmen der Unterrichtsreihe »Wir
erkunden unsere Stadt«, hat die Klasse
3c der Ernst-Reuter-Grundschule (Standort Sudermannstraße) mit ihrer Lehrerin
Susanne Hümbs im September den
Friedhof Dachsberg besucht.
Für viele Kinder war dies ein unbekannter (!) Ort und Fragen, wie »Warum dürfen Kinder nicht auf einen Friedhof?«
oder »Gruselt es da nicht?« mussten vorab im Unterricht beantwortet werden.
Alle Kinder der Inklusionsklasse waren
voll bei der Sache. Es wurde die Grabstele eines Opas gefunden, eine Kerze
angezündet, gebetet und an den anonymen Gräbern Teelichter angezündet.
Ein Friedhofsgärtner beantwortete den
Kindern viele Fragen. In der Friedhofsgärtnerei wurde deutlich, mit welcher
Liebe man auch den Verstorbenen
durch ausgewählten Grabschmuck
begegnen kann.
Der Friedhof war ein Ort der Begegnung. Sogar ein bosnisches Gebet
wurde gesprochen und Mohamed zündete mit Liebe seine Kerze an. – Zur
Nachahmung empfohlen!
Susanne Hümbs
51
Kath. Arbeitnehmer-Bewegung
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung
Pflegebedürftigkeitsbegriff endlich umsetzen
Die KAB Deutschlands mahnt die
Bundesregierung endlich den Pflegebedürftigkeitsbegriff umzusetzen und
spricht sich gegen einen Pflegefonds
aus. »Für eine echte Pflegereform, die eine
menschenwürdige Pflege und Betreuung
ermöglicht, liegen ausreichend Forschungsergebnisse sowie erprobte Konzepte und
Therapien seit Jahren vor«, betont Regina
Stieler-Hinz, Bundesvorsitzende der KAB
Deutschlands und Mitglied im »Bündnis
für Gute Pflege« aus Anlass der aktuelllen Anhörung zur Pflege im Gesundheitsausschuss des Bundestages.
Mehr Hände in der Pflege bedeutet mehr Geld
für die Pflege
Die KAB als größter christlicher Arbeitnehmerverband hat sich seit 2009 in
einer Reihe von Fachgutachten und
Stellungnahmen für eine Erweiterung
der Pflegestufen auf mindestens fünf
und ein modifiziertes Begutachtungssystem ausgesprochen, welches nicht
nur körperliche, sondern auch psychische Einschränkungen berücksichtigt.
»Angesichts der dramatisch wachsenden
Zahl von Pflegebedürftigen mit einer
Demenz ist es nicht nachvollziehbar,
52
warum Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die
Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs noch bis
in die nächste Legislaturperiode hinauszögern will«,
kritisiert Lucia SchneidersAdams, Pflege-Expertin bei
der KAB Deutschlands.
www.kab-muenster.de
Pflegefonds wird
zum Selbstbedienungsladen
Der von der Bundesregierung ins Spiel
gebrachte Pflegevorsorgefonds wird
von der KAB abgelehnt, da er ein weiterer und radikaler Schritt raus aus der
solidarischen Umlagefinanzierung darstellt. »Ein Pflegevorsorgefonds wird zum
Selbstbedienungsladen für sachfremde
Ausgaben. Statt eines Pflegefonds brauchen wir eine solidarische Bürgerversicherung, an der sich auch die Unternehmen
paritätisch beteiligen«, fordert Pflegeexpertin Schneiders-Adams. Gleichzeitig
kritisiert die KAB, dass immer noch
Pflegefachkräfte mit € 8,50 abgespeist
werden. »Um weiterhin die Würde der zu
Pflegenden zu garantieren, müssen mehr
Pflegerinnen und Pfleger eingestellt und
die Rahmenbedingungen für die häusliche Pflege verbessert werden«, so StielerHinz. Sie fordert deshalb eine grundlegende Neudefinition von Arbeit, um
den pflegenden Angehörigen eine existenzsichernde Grundlage zu schaffen.
»Mit dem von der KAB entwickelten
Modell der Tätigkeitsgesellschaft wird jede
für die Gesellschaft sinnvolle Beschäftigung gleichrangig und auch gleichwertig
behandelt«, so Stieler-Hinz.
Wilhelm Abbenhaus, Vors. KAB St. Marien
Hans-Peter Jansen, Vors. KAB Eyll – Rayen
Willi Sweekhorst, Vors. KAB St. Barbara
Kath. Arbeitnehmer-Bewegung · Malteser
KAB St. Barbara
KAB St. Marien
Die Jahreshauptversammlung der
KAB St. Barbara ist für Sonntag, 25.01.
2015, geplant. Die Einladung mit der
Tagesordnung wird den KAB-Mitgliedern rechtzeitig zugestellt.
Am Donnerstag, 23.01.2015, findet um
19.00 Uhr ein Gedenk- und Dankgottesdienst für Nikolaus Groß im Xantener Dom mit anschliessender Andacht
in der Krypta statt. Jeder ist herzlich
willkommen.
Willi Sweekhorst
Sonntagsgespräche der KAB St. Marien
Malteser Hilfsdienst e.V.
Hans-Jürgen
Fuchs besuchte
mich schon am
nächsten Morgen zu einem Beratungsgespräch und
zwei Tage später montierte er das Gerät,
testete es mit mir und erklärte mir alle
Funktionen. Jetzt habe ich sogar Rauchwarnmelder in meiner Wohnung, die ebenfalls an das System angeschlossen sind.
Ich bin jetzt ein halbes Jahr HausnotrufKunde und habe erst einmal Hilfe gebraucht. Nach dem duschen bin ich ausgerutscht, so dass ich einfach nicht mehr
hoch kam. Gut dass ich das »Roter Knopf«Armband am Handgelenk hatte. Ein
Druck und nach ein paar Sekunden hörte
ich die Stimme einer netten Dame über
den Lautsprecher am Notrufgerät. Schon
nach einer Viertelstunde traf mein freundlicher Malteser Helfer ein und half mir
fachmännisch.
Gut, dass ich den Hausnotruf habe!«
Malteser Hausnotruf –
mit Sicherheit das schönste Geschenk
Die Malteser Grafschaft Moers in KampLintfort, Moers, Rheinberg, NeukirchenVluyn und Umgebung stellt Ihnen den
Bereich Hausnotruf vor. Gleichzeitig
machen wir Neukunden ein Geschenk:
»Wir schenken Ihnen die Anschlussgebühr«
(Aktionsangebot gilt bis 28.02.2015).
Ein Hausnotruf-Nutzer aus Kamp-Lintfort berichtet: »Eigentlich war ich ja skeptisch, aber mein Sohn, der in Frankfurt
lebt, drängte mich immer wieder, den
Hausnotruf installieren zu lassen.
Schließlich habe ich die Malteser-Telefonnummer gewählt: ein Malteser-Mitarbeiter
aus Moers meldete sich und kein Call-CenterMitarbeiter irgendwo in Deutschland.
08.02.2015, mit
Generalversammlung,
12.00 – 15.00 Uhr,
Don-Bosco-Haus
08.03.2015,
11.00 – 12.30 Uhr,
Don-Bosco-Haus
Willi Abbenhaus
Weitere Informationen:
Malteser Grafschaft Moers – Fachbereich Hausnotruf
Hans-Jürgen Fuchs, Tel. 0 28 41/ 88 6745
[email protected]
www.malteser-grafschaft-moers.de/hnr
53
n
Kath. Frauengemeinschaft
Katholische Frauengemeinschaft in der Kirchengemeinde St. Josef
Neues aus dem Bundesverband
kfd-Mitgliederwerbekampagne –
»Frauen.Macht.Zukunft.«
»Frauen.Macht.Zukunft.« ist das Motto
der neuen kfd-Mitgliederwerbekampagne. Unser Verband ist in Bewegung.
Auf allen Ebenen – vom Bundesverband über die Diözesanverbände
und Dekanate bis hin zu den Pfarrgruppen – herrscht reges Treiben.
Gemeinsam planen wir,
wie die kfd weiter wachsen kann und wie wir
neue Frauen für die Ziele,
aber auch für die Mitarbeit in unserem
Verband gewinnen können.
2000 Frauen nahmen an der Auftaktveranstaltung
am 19.09.2014 in Köln teil.
kfd will auch weiterhin Deutschlands
größter katholischer Verband und
damit auch eine der größten Frauenorganisationen bleiben. Wir wollen
sicherstellen, dass die Stimme der kfd
weiterhin in Kirche, Politik und Gesellschaft gehört wird und kfd auch zukünftig als starke Partnerin die Interesssen der Frauen aktiv vertritt und viel
bewegt. Wir wollen unsere Stärke nach
54
außen sichtbar machen, unser Verbandsbewusstsein schärfen und die
Verbandsarbeit auf allen Ebenen miteinander vernetzen.
Dazu möchten wir in den nächsten
Monaten neue Frauen ansprechen,
Frauen für die verbandliche Arbeit
gewinnen und noch mehr zusammen
bewegen. Kraft, Kreativität und Begeisterung wünsche ich allen bei der
Umsetzung und herzliche Einladung an
alle Frauen, gemeinsam Zukunft für
Frauen zu gestalten.
Für die kfd-Leitungsteams –
Doris Hufer
kfd-Termine 2014 /2015
Dekanat und Stadtebene
24.01.2015: Dankeschön-Frühstück
18.02.2015: Aschermittwoch der Frauen
Weltgebetstag der Frauen –
»Begreift ihr meine Liebe?« Vorbereitet
von den Frauen von den Bahamas.
Im Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015
erleben wir, was Gottes Liebe für uns und
unsere Gemeinschaft
bedeutet – sei es weltweit oder vor unserer
Haustür!
Hier in Kamp-Lintfort laden die Frauen
der evangelischen Frauenhilfe im Wiesenbruch am Freitag, 06.03.2015, um
15.00 Uhr herzlich ein.
Besinnungsnachmittag
Der Besinnungsnachmittag in der Fastenzeit für alle kfd-Frauen, den Stephanie Dormann mit uns gestaltet, ist am
Kath. Frauengemeinschaft
Mittwoch, 11. März 2015, von 14.00 bis
18.00 Uhr im Josef-Jeurgens-Haus.
50 Jahre kfd Eyll – Rayen
Die Katholische Frauengemeinschaft
begeht im nächsten Jahr ihr 50-jähriges
Bestehen. Gegründet wird die »Frauenund Müttergemeinschaft« – wie sie damals genannt wurde – am 23.02.1965
im Rayener Bergheim. 40 Frauen, die
vormals Mitglieder der St. Martini-Bruderschaft waren, wechseln in den neu
gegründeten Frauenverein.
6 Sprecherinnen in 50 Jahren
Vorsitzende von 1965 bis 1977 ist
Katharina Leuth, von 1977 bis 1983
Anni Voß, von 1983 bis 1991 Maria
Brambosch, von 1991 bis 1994 Ulla
Leesker, von 1994 bis 2005 Josefine
Buss und ab 2005 Doris Hufer.
50 Jahre Theater bzw. Karneval
Die gespendeten Erlöse umfassen in
dieser Zeit über € 30 000, die vielfältigen Einrichtungen im Umland und Ausland zugutekommen.
30 Jahre Ökumene
Ökumenische Veranstaltungen, wie den
Weltgebetstag, Passionsandacht und
Adventsfeier mit der Evangelischen
Frauenhilfe gibt es seit über 30 Jahren.
kfd-Team
Zum derzeitigen Team der kfd Eyll –
Rayen gehören Doris Hufer, Ulla Leesker, Margret Mölders, Elisabeth Jansen,
Josefine Buß und Margret Buss.
Doris Hufer
kfd Liebfrauen Kamp
Nachdem wir schöne Besinnungstage
auf Wangerooge verbrachten, machten
wir den Tagesausflug zum Geysir bei
Andernach.
Die kfd Eyll – Rayen blickt zurück auf
50 Jahre Theaterspiel und Karnevalsaufführungen. Die Theatergruppe
besteht zurzeit aus 10 Frauen. In diesem Jahr ausgeschieden sind Josefine
Buß und Margret Buss.
40 Jahre Handarbeitskreis
bzw. Basargruppe
Über 40 Jahre wurden Basare im Frühjahr, Herbst oder Advent veranstaltet.
Unsere Mitarbeiterinnen besuchten das
Haus der Seidenkultur in Krefeld.
55
Kath. Frauengemeinschaft
»Gräfin Waltrudis von Diepramme« wollte dort mit ihrer lieben Familie und vielen geladen Gästen ihren 95. Geburtstag feiern und hatte ein fürstliches DreiGänge-Menu servieren lassen.
Norbert Büsch führte uns begeistert
durch seine beeindruckende Bäckerei.
Vielen Dank dafür.
Im September erlebten wir einen Filmnachmittag mit »Frau Ella«.
Dass dieses Fest für die Gräfin leider
tödlich endete, konnten die zahlreichen
Gäste dann hautnah miterleben und
sich an der Aufklärung des mörderischen Spiels beteiligen. Allerdings ist es
außer dem Kommissar nur einem Gast
gelungen, die Mörderin zu entlarven.
Jutta Pellkofer
kfd St. Barbara
Eine interessante viertägige Kulturfahrt
brachte uns im Oktober nach Berlin.
Nach unserem Weihnachtsmarktbesuch in Marbeck und dem Adventsmarkt auf dem Abteiplatz freuen wir
uns auf die Auftritte unseres Elfer-Rates
Rot-Weiß Kamp zum Karneval in der
ersten Februar-Woche 2015. Karten bei
Waltraud Ermen (Tel. 4 21 44)
Iris Panske
Wir steigen ein ins neue Jahr mit den
Karnevalsfeiern unter dem Motto:
»Zum Karneval in diesem Jahr –
geht’s ins Shopping-Center Barbara«
Montag, 09.02.2015, Einlass 14.00 Uhr
Dienstag, 10.02.2015, Einlass 14.00 Uhr
Mittwoch, 11.02.2015, Einlass 14.00 Uhr
Samstag, 14.02.2015, Einlass 18.00 Uhr
kfd St. Marien
Kartenvorverkauf schon am Samstag,
06.12.2014 um 9.00 Uhr im Pfarrheim
St. Barbara. Kartenpreis: € 9,00
Hiltrud Reinecke
Sommer-Krimi-Dinner
Zum Sommer-Krimi-Dinner hatte die
kfd St. Marien zusammen mit der Theatergruppe Bühne frei Sketch am 13. Juni
ins Don-Bosco-Haus eingeladen.
Alle interessierten Frauen sind zu allen
kfd-Veranstaltungen herzlich eingeladen.
Auf rege Teilnahme und ein gutes Miteinander freuen sich die Leitungsteams der kfd.
56
Senioren
Senioren in der Kirchengemeinde St. Josef
Begegnungsstätte 50plus
Don-Bosco-Haus
Zeit um Rückschau halten
Man soll Anteil nehmen an der Freude,
der Schönheit, der Farbigkeit des Lebens.
(Oscar Wilde)
Dieser Spruch ist mein Wahlspruch für
das Jahr 2014. Viele neue Leute habe
ich in der Begegnungsstätte kennengelernt. Von einigen dieser Menschen und
von einigen Veranstaltungen möchte
ich berichten, da sie einen bleibenden
Eindruck hinterließen.
Erika Kölb gehört dazu. Sie hat eine
Safari durch das südliche Afrika unternommen und brachte uns die Schönheit Afrikas durch ihren Film und einige
von ihr gemalten Bilder näher.
Heinz-Wilhelm Tiegelkamp verbrachte
seinen Urlaub mit Familie radelnd auf
alten Wegen in England. Von dort brachte er viel Film- und Fotomaterial mit.
Lesungen
Viele nette Menschen gestalten das
Programm ohne Bezahlung. Helmut
Mank bringt zum Abschluss seiner Vorlesenachmittage immer Geschichten
vom Bergwerksleben mit. Ein weiteres
Beispiel sind die Vorleserinnen Birgit
Kames, Veronika Helbig und Adelheid
Traub, die so oft es geht vorbeikommen
und ihre Zeit spenden.
Zum Literaturjahr 2014 konnte wieder
in Kooperation mit der Stadtbücherei
die Lesung der Autorin Irene Scharenberg angeboten werden. Sie stellte in
der Begegnungsstätte bereits ihren
vierten Krimi vor. Wir sind gespannt auf
den nächsten Fall von Kommissar Pielkötter.
Spielenachmittage
Bei den monatlichen Spielnachmittagen
treffe ich immer auf nette Menschen.
Sie genießen diese Nachmittage beim
Bowlen, Bingo, Skat- oder Doppelkopfspielen.
Veilchendienstag
Ein Dreigestirn
hatten wir in
Kamp-Lintfort
noch nie, daher
wurde es eng
bei den Sitzplätzen unserer
jährlichen Veilchendienstagsfeier.
Nicht nur der KKV zeigte sein Programm.
Mittlerweile melden sich bei uns immer
mehr Amateure, die gut zu unterhalten
wissen.
»Vergnügliches aus Alt-Berlin« brachte
Rolf Raatz im April mit. Er war früher
Banker, doch seine Leidenschaft ist die
Bühne. Eine Folgeveranstaltung mit
ihm ist in Planung.
57
Senioren
Filmnachmittag
Bilder können Emotionen wecken.
»Home« ist der Titel eines Kinofilms von
Yann Arhus-Bertrand. Seine Luftaufnahmen aus über 50 Ländern wurden beim
monatlichen Filmnachmittag im Mai gezeigt. Sie berührten nicht nur mich sehr.
Singkreis DBH 50plus
Der Singkreis trifft sich einmal monatlich um gemeinsam zu singen. Im August und September probten alle fleißig
für das Herbstfest, welches mit Kindern
des Familienzentrums St. Josef, der Kita
St. Marien und dem Tanzkreis der Begegnungsstätte im Oktober gefeiert wurde.
Dabei wurde so eifrig gespendet, dass
solche gemeinsamen Feste auch im
nächsten Jahr stattfinden können.
Verstärkung für unser Team
Zwei Neue verstärken unser Team:
Monika Kowolik hilft den Hobbykünstler/innen bei der Umsetzung von der
Idee zum fertigen Bild. Rolf Opfer ist für
den neu ins Programm genommenen
Computerkurs zuständig.
Wer gern mehr über die Begegnungsstätte
erfahren möchte, der sei herzlich eingeladen einfach mal vorbei zu kommen. Vielleicht ist unsere kleine Adventsfeier am
16.12.2014 um 15.00 Uhr der passende
Termin? Lieder, Gedichte, Geschichten
und Weihnachtsgebäck sollen uns erfreuen.
Alle aktuellen Termine finden sich im
Wochenblättchen, auf www.st-josefkamp-lintfort.de, im Veranstaltungskalender der Stadt, in den Printmedien und in
unserem Quartals-Programmflyer. Er liegt
in verschiedenen Einrichtungen aus.
Ursula Meyer, Leiterin
[email protected]
Tel. 02842/50237
58
Senioren St. Barbara
Bingo, Bingo, Bingo … in St. Barbara
Leider geht eine Ära der gemütlichen
und vergnügten Nachmittage nun zu
Ende. Ab November wird das Bingospiel im Pfarrheim St. Barbara nicht
mehr veranstaltet, da keine Nachfolger/innen für das Vorbereitungsteam
um Mia Speckamp zu finden sind.
Wir danken allen herzlich, die jahrelang dafür gesorgt haben, anderen
einen schönen Nachmittag zu bereiten.
Der Bußgottesdienst für Senioren ist
am Donnerstag, 11.12.2014, um
15.00 Uhr in der Barbarakirche.
Der traditionelle Adventsnachmittag
im Anschluss an den Gottesdienst
wird nicht mehr stattfinden.
Hiltrud Reinecke
Gruppe Rückenwind
Wir Frauen und Männer ab 50
treffen uns an jedem 1. Dienstag
im Monat um 17.00 Uhr im Pfarrheim St. Barbara.
Wir freuen uns über jeden, der
kommt und mitmacht.
Annemie Gwosc
Seniorengemeinschaft
Liebfrauen Kamp
Die Seniorengemeinschaft Kamp trifft
sich an jedem 2. Dienstag im Monat.
Um 15.00 Uhr beginnen wir mit der
Hl. Messe in der Marienkapelle der
Abteikirche.
Das gemütliche Beisammensein in der
Begegnungsstätte »Alte Scheune« verbringen wir bei Kaffee und Kuchen, bei
Spiel und Gesang bis 18.00 Uhr.
Heinz Papen
Senioren
Seniorengemeinschaft
Gemeindebezirk St. Josef
Termine:
05.12.2014: »Ankommen« –
Impulse zum Advent gibt
Kaplan Werner Knorr
02.01.2015: Mit dem Segen der Sternsinger ins neue Jahr
06.02.2015: Bunter Karnevalsnachmittag
06.03.2015: »Fastenzeit – auch für
Senioren?« Hierzu spricht
Pastor Vladyslav Mishustin
26.03.2015: Fastenessen
Seniorengemeinschaft St. Paulus
Am 20.05.2014 haben wir unsere
Freunde in Wesel besucht. Nach einem
kurzen Ausflug zur Rheinpromenade
und einer Andacht mit Pfarrer Baumann
haben wir im Pfarrheim mit Kaffee und
Kuchen, Gesang und Vorträgen einen
schönen Nachmittag verlebt.
Bei der Jahresabschlussfahrt am 30.09.
2014 ging es traditionsgemäß zur Gaststätte Dahlacker in Alpen. Dort haben
wir ein paar schöne Stunden in der
Gemeinschaft verlebt.
Die Seniorengemeinschaft im Gemeindebezirk St. Paulus trifft sich jeden
2. Montag im Monat um 15.00 Uhr zu
einem gemütlichen Beisammensein im
Pfarrheim St. Paulus.
Am 4. Montag im Monat wird im Pfarrheim ein Spielenachmittag veranstaltet.
Seniorenwallfahrt nach Kevelaer 2014
Regelmäßige Treffen:
● jeden Donnerstag, 14.00 Uhr: Spielenachmittag (jeden 2. Do. Bingo)
● an jedem Herz-Jesu-Freitag:
15.00 Uhr Hl. Messe, danach gemütlicher Nachmittag mit Programm im
Josef-Jeurgens-Haus
Das Team der Seniorengemeinschaft St. Josef
Seniorentanz-Gymnastikgruppe
Eine offene Tanzgruppe – Folklore –
kein fester Tanzpartner
Komm vorbei, schau rein, vielleicht gefällt es Dir!
Josef-Jeurgens-Haus, jeden
Dienstag 14.30 bis 16.00 Uhr
Daniela Fleischer, Tel. 0 28 45 / 94 98 39
Ingeborg Freitag, Tel. 0 28 42 / 1 32 34
Alle Senioren sind zu unseren Treffen herzlich eingeladen.
Joh.-Herm. Evers
Seniorenurlaub in
Bad Westernkotten
Das abwechslungsreiche Programm
der Seniorenfahrt 2014 nach Westernkotten
mit Besuch
des Promenadenfests
wurde von
allen mit viel Begeisterung aufgenommen.
Auf vielfachen Wunsch haben wir die
die kommende Seniorenfahrt vom
20.06. bis 27.06.2015 gebucht, rund
um’s Promenadenfest 2015.
Vormerken ab sofort bei Familie
Gwosc, Telefon 0 28 42 / 9 67 57
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Schützenbruderschaften
Schützenbruderschaften in St. Josef
St. Michael Schützenbruderschaft
Saalhoff 1520 e.V.
Besondere Auszeichnung
Die St. Michael-Bruderschaft wurde beim
Bundesfest in Kerkrade mit der Hochmeisterplakette des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften für Ihren Einsatz im Bereich »Bruderschaft und Kirche« ausgezeichnet.
Schützenfest
Erfolgreicher Schütze beim Vogelschießen war Michael Lisken, der Anne
Hopmann zur Königin erkor. Neues
Kinderkönigspaar wurden Merle Gelen
(11 Jahre) und Lars Janssen (10 Jahre).
In der Krönungsmesse wurden die
neuen Königspaare dann feierlich von
Pater Jason und Präses Werner Hüning
gekrönt. Bei den anschließenden
Ehrungen auf dem Hoogenhof wurde
Karl-Johannes Terheggen in Abwesenheit für 60-jährige Mitgliedschaft
geehrt. Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Hermann Hendricks, Ludger
Michael Lisken und Anne Hopmann, Alt-Königspaar
Ulrich und Marlis Gelen, Kinderkönigspaar Merle
Gelen und Lars Janssen, Willi und Marianne Gelen
(Königspaar Schützenverein)
Im Hintergrund die Jubilare Hermann Hendricks und
Ludger Adams sowie Präses Werner Hüning
60
Adams, Rainer Meyers sowie Jürgen Spitz
geehrt. Unser scheidender König Ulrich
Gelen erhielt den Königsorden.
Christmette
Ganz herzlich einladen möchten wir
alle Gemeindemitglieder zur Christmette am Heiligen Abend um 23.00
Uhr in der St. Michaelskapelle.
Michael Hackstein
St. Johannes Nepomuk Schützenbruderschaft Alt-Lintfort von 1753
Patronatsfest 2014
Beim Umzug anlässlich unseres Patronatsfestes am 18. Mai haben wir auch
wieder Station am St. Bernhard-Hospital
und am Caritas-Haus St. Hedwig gemacht, und so den Kontakt zu den beiden Häusern gepflegt. Im Pfarrheim
St. Barbara fand anschließend die Jubilarehrung statt. Aus gesundheitlichen
Gründen konnte Hilde Deselaers nicht
anwesend sein, die auf stolze 70 Jahre
Zugehörigkeit zur Bruderschaft zurükkblicken kann. Für 60-jährige Mitgliedschaft wurde Margot Mours ausgezeichnet; außerdem Hans Kilders für 50-jährige Mitgliedschaft; Steffen Kirscht und
Markus Angenvorth für 25-jährige Mitgliedschaft.
Kamper Kirmes
Zusammen mit der St. Josef Bruderschaft Kloster Kamp haben wir vom 20.
bis 22. Juni wieder eine schöne Kamper
Kirmes mit Schützenfest gefeiert.
Termine 2015
Der Bruderschaftskaffee mit Nikolauspreisschießen findet am Sonntag, 30.11.
Schützenbruderschaften
Die Generalversammlung, in der auch
über eine Satzungsänderung Beschluss
gefasst werden soll, ist für den 25.01.
2015 geplant.
Franz-Peter Mölders, Hauptmann
St. Bernhardus-Bruderschaft
Rossenray e.V. Gegründet 1296
Einzug zum Kirchgang beim Patronatsfest mit unserem
Königspaar Renate und Dieter Kirmse
2014, um 14.30 Uhr im Pfarrheim
St. Barbara statt. Zu der Veranstaltung
sind alle Mitglieder und Freunde der
Bruderschaft ganz herzlich eingeladen.
25.01.2015: Jahreshauptversammlung
01.03.2015: Pokalschießen
18.04.2015: Vogelschießen (unter Vorbehalt)
Heiner Ketelaars, Schriftführer
St. MartiniBruderschaft Eyll – Rayen
Unsere »grüne Saison« 2014
Die »grüne Saison« ist mit dem Schützenfest in Saalhoff zu Ende gegangen.
Die St. Martini-Bruderschaft hat an vielen Terminen mit einer Abordnung teilgenommen. Beim Stadtbundschießen
belegte unsere Schülermannschaft den
ersten Platz.
Ein Tagesausflug im Juni führte uns zur
Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Straelen, von dort zum Braunkohle Tagebau in Elsdorf und zu einem
Besuch im Schloß Dyck.
Zum Abschluss des Schützenjahres
findet unser Nikolausschießen am
07.12.2014 statt.
Neue Schießsportsparte: Bogenschießen
Bei unseren Vorstandswahlen im
Februar wurde bei der traditionsreichen Bruderschaft – immerhin bestehen wir schon seit 1296 – die erste
weibliche Brudermeisterin, Conny
Gerritz, gewählt.
Wir starteten in diesem Jahr mit einem
weiteren Zweig in der bereits erfolgsreichen Schießsportabteilung, dem
Bogenschießen. Training ist jeden
Dienstag um 16.00 Uhr.
Im August feierten wir das traditionelle Schützenfest im Josef-JeurgensHaus. Hier waren sowohl befreundete
Lintforter Vereine als auch weitere
Gastvereine gern gesehene Gäste, die
Präses Werner Hüning, Andrej Isaak, Schießmeister
Adolf Dormann, Beisitzer Jürgen Lemanczyk (obere
Reihe v.l.n.r.)
Lambert Selders, Kassierer Bernhard Großhauser,
2. Brudermeister Karlheinz Vahnenbruck, 1. Hauptmann Peter van Elten, 1. Brudermeisterin Conny
Gerritz, Beisitzer Werner Brugmann, Dirk Ritter,
Heinrich Brugmann, 1. Schriftführer Andreas Brugmann, 2. Schießmeister Manfred Wrembel (vorne)
61
Schützenbruderschaften
mit dem amtierenden König Manfred
Wrembel (amtierender Stadtkönig) ein
ausgelassenes Fest feierten.
Termine:
1. Advent: Seniorenadventskaffee
12.12.2014: Jahresabschlussfeier der
Schießgruppe
Conny Gerritz
www.st-bernhardus-rossenray.de
St. Sebastianus Bruderschaft
Camperbruch e.V. von 1695
Schützenfest und Pfarrfest
Wir feierten in diesem Jahr das Schützenfest, verbunden mit der 40-JahrFeier des Stadtbundes der Kamp-Lintforter Bruderschaften, zusammen mit
dem Pfarrfest im Pfarrgemeindebezirk
St. Paulus. Es begann am Freitag mit
dem Schützenfest der Caritas-Werkstätten Rheinberg. Wie immer waren
die Mitarbeiter der Werkstätten mit
viel Freude bei der Sache. Abends war
das Festzelt bei einer Disco-Veranstaltung gut gefüllt.
Der Samstag wurde mit einem Gottesdienst in der Abteikirche eröffnet. Der
Kirchenchor St. Josef gab der Messe
einen würdigen Rahmen. Die Lintforter
Bruderschaften waren anschließend mit
Abordnungen im Festzelt vertreten. Die
Preise aus dem Vogelschießen und
dem Stadtbund-Schießen wurden im
Laufe des Abends ausgegeben.
62
Erntedankfest
Das Erntedankfest am 03.10.2014
wurde von unserer Bruderschaft im
Pfarrheim St. Paulus gefeiert. Der Kirchenchor St. Josef gestaltete die Messe
mit. Ein besonderer Dank gilt es hier
Frau Adelheid Hirt auszusprechen, welche wie immer mit großem Engagement für die Durchführung des Festes
zur Verfügung stand. Der Martinszug
am 08.11.2014 im Wiesenbruch war
wie immer für die Bevölkerung ein großes Ereignis.
Joh.-Herm. Evers
St. Josef Schützenbruderschaft
Kloster Kamp e.V. Gegründet 1449
Patronatsfest am 25.05.2014
Unsere Mitglieder Peter Stapper und
Theo Häsel wurden durch den Bezirksbrudermeister Karl Heinz Kamps mit
dem Hohen Bruderschaftsorden für
großen ehrenamtlichen Einsatz in der
Bruderschaft geehrt, u. a. für ihre Unterstützung mit ihren Traktoren und
Trucks. Dies nahm Brudermeister Ludwig Kathage zum Anlass, beim folgenden Schützenfest drei Plaketten für die
Fahrzeuge anfertigen zu lassen.
Patronatsfest am 25.05.2014
Nach nunmehr 565-jährigem Bestehen
der Bruderschaft regiert mit Ingrid Pittgens
erstmals eine Schützenkönigin das Bruderschaftsvolk.
Adventsmarkt
Am 13. /14.12.2014 richtet die St. JosefBruderschaft wieder den bekannten
Adventsmarkt auf Kamp aus. Die besondere Atmosphäre auf dem Abteiplatz
und die caritative Ausrichtung haben ihn
über Jahre beliebt werden lassen.
Angelika Leuth, Ulrich Lehmkuhl
Einrichtungen und Ansprechpartner in der Kirchengemeinde St. Josef
Einrichtung
Pfarrkirche St. Josef
Filialkirche Liebfrauen Kamp
Filialkirche Mariä Himmelfahrt Eyll
Filialkirche St. Barbara
St. Michaelskapelle
Begegnungsstätte 50plus
„Don-Bosco-Haus“
Begegnungsstätte Alte Scheune
Caritas-Haus St. Hedwig
Caritas-Haus St. Paulus
Caritas-Seniorenzentrum St. Josef
Caritas-Sozialstation
„cari-treff am Rathausplatz“
Caritas Wohn- und Werkstätten
Niederrhein „Peter-Janßen-Haus“
Europäische Begegnungsstätte
am Kloster Kamp e.V.
Familienzentrum:
– Verbundleitung
Adresse
Ansprechpartner/in
Königstraße 1
Abteiplatz 13
Eyller Straße 341
Mittelstraße 133
Saalhoff, Hoogenhof
Vinnstraße 16
Ursula Meyer
E-Mail: [email protected]
Abteiplatz 25
Frau Winter
Sandstraße 37
Fred Krusch
Fasanenstraße 3 Petra Steigerwald
Walkenriedstr. 2 Matthias Labza
Walkenriedstr. 2
Markgrafenstr. 15
Fasanenstraße 1
Abteiplatz 24
Frau Palzer
E. Schwarz
G. Schöpkens
Telefon
50237
9219900
7040
1239403
929500
3181
9032089
94320
Susanne Hausmann
707314
E-Mail: [email protected]
– Gemeindehaus Gestfeld – K.O.T.
Rundstraße 114
Therese Pieczyk
80916
E-Mail: [email protected]
– Kindertageseinrichtung Kleine Oase Rundstraße 116
Melanie Börner
80966
E-Mail: [email protected]
– Kindertageseinrichtung St. Barbara Geisbruchstr. 2
Annegret Lohmann
8356
E-Mail: [email protected]
– Kindertageseinrichtung St. Josef
Kirchplatz 14
Susanne Schüren
5169
E-Mail: [email protected]
– Kindertageseinrichtung St. Marien Kattenstraße 191 Manuela Kempkes
10712
E-Mail: [email protected]
– Kindertageseinrichtung St. Paulus Fasanenstraße 1 Heike Preußner
4946
E-Mail: [email protected]
Geistliches und Kulturelles Zentrum Abteiplatz 13
Dr. Peter Hahnen
927540
Kloster Kamp
E-Mail: [email protected]
Gesamtverband Berufsbildung
Kirchplatz 12
N.N
Haus der Familie
Kirchplatz 10
Irmgard Polm
91120
E-Mail: [email protected]
Josef-Jeurgens-Haus
Königstraße 1
56097
Katholische Josefschule
Montplanetstr. 14
50877
Kolpinghaus
Prinzenstraße 64
2628
Pfarrheim St. Barbara
Mittelstraße 133 Pfarrbüro
91170
Pfarrheim St. Paulus
Fasanenstraße 1 Pfarrbüro
91170
Seniorenzentrum St. Barbara
Geisbruchstr. 5
Sabine Sorge
6103
St. Bernhard-Hospital
Bgm.-Schmelzing- Christoph Kämmerling 708146
Straße 90
63
Ansprechpartner/innen der Gruppen und Verbände
Verband/Gruppe
Alten- und Seniorenarbeit
Kamp
Eyll
St. Josef
Senioren-Tanzkreis
St. Paulus
Gruppe „Rückenwind“
Ansprechpartner/in
Telefon
Heinrich Papen
Maria Brambosch
Doris Koschare
Daniela Fleischer
Ingeborg Freitag
Joh.-Hermann Evers
Annemie Gwosc
81243
02845/93932
10668
949839
02842 /13234
42039
96757
[email protected]
Bruderschaften
St. Josef, Kamp
St. Martini, Eyll – Rayen
St. Bernhardus, Rossenray
Ludwig Kathage
Franz-Peter Mölders
Karl-Heinz Vahnenbruck
Cornelia Gerritz
St. Johannes Nepomuk
Herbert Kirscht
St. Sebastianus, Camperbruch Joh.-Hermann Evers
St. Michael, Saalhoff
Dieter Dormann
Lothar Morgenthal
– Jugendabteilung Markus Nothofer
E-Mail
4422
[email protected]
02845/33431, [email protected]
55113
[email protected]
81203
42039
8300
41967
47879
[email protected]
Caritas und Soziales
Sprecher Sachausschuss
N.N
cari-treff / Allgemeine
Dirk Ulrich, 02841/901015, dirk.u[email protected]
Sozialberatung
(Sprechstunde im cari-treff: dienstags von 10–12 Uhr)
Seelsorger
Thomas Riedel
9117-13
[email protected]
Familienzentrum – Verbundleitung
Susanne Hausmann
707314, [email protected]
Friedhofsverwaltung
Kamp
Eyll
Gemeindeausschüsse
Kamp
Eyll
St. Josef
St. Marien
St. Barbara
St. Paulus
64
Franz-Josef Furth
Heinrich Ermen
Franz-Peter Mölders
50505
[email protected]
42144
02845/33431, [email protected]
Adolf Ambaum
Ulrich Weinreich
Margret Mölders
Wolfgang Otte
N.N.
Gudula Greife
Helmut Bodewig
41900
47736
02845/33431, [email protected]
30784
70202
94776
[email protected]
Ansprechpartner/innen der Gruppen und Verbände
Verband/Gruppe
KAB
Eyll
St. Marien
St. Barbara
Ansprechpartner/in
Telefon
E-Mail
Hans-Peter Jansen
Wilhelm Abbenhaus
Willi Sweekhorst
Familie Gwosc
02845/33022 [email protected]
55396
7304
96757
[email protected]
Kfd
Präses der kfd-Gruppen
Stephanie Dormann
kfd – Junge Frauen
Conny Ricken
Kamp
Waltraud Ermen
Eyll
Doris Hufer
St. Josef
Margret Dormann
„Kreis der Frauen“
Roswitha Hörnle
St. Marien
Jutta Pellkofer
St. Barbara
Hiltrud Reinecke
St. Paulus
Elly Lipperheide
kfd-Gesprächskreis St. Paulus Helma Schmitz
„mittwochs in“
Marlies Barenberg
Annelie Beyer
St. Michael Saalhoff
Doris Scholten
Brigitte Kresken
9117-32, [email protected]
8521
[email protected]
42144
[email protected]
02845/32837 [email protected]
470255
50427
81804
[email protected]
60082
[email protected]
9034577
4382
[email protected]
4641
02843/6408
1220752
02843/8432 [email protected]
Kinder- und Jugendarbeit:
Kamp
Jan Kampmann
St. Josef
Wolfgang Otte
Julia Tefert
St. Barbara
Ulf Reinecke
Kinder-Bücher-Kiste
Elly Lipperheide
Messdiener/innen
Alexander Köhler
Dajana Thormeyer
Pfadfinder St. Georg
Steffi Rötters
[email protected]
[email protected]
[email protected]
0177/2833683
9034577
[email protected]
[email protected]
3132
[email protected]
Kirchenmusik
Abteikirchenchor Kamp
Uwe Sin
Marlene Pieper
Kirchenchor St. Josef
Helmut Bodewig
Chorgemeinschaft „TonArt“ Marion Kempken
Ulrich Kramps
Chor „Tritonus“
Peter Stankowiak
Kinder- u.Jugendchor St.Josef Maria-Elisabeth Booms
30784
1222138
[email protected]
41207
94776
50170
928268
50440
[email protected]
02802/800558 [email protected]
65
Ansprechpartner/innen der Gruppen und Verbände
Verband/Gruppe
Ansprechpartner/in
Telefon
Kirchenvorstand
Pfr. Karl Josef Rieger
Stefan Angenvorth
911733 [email protected]
60336
[email protected]
Kolping
Michael Raskopf
Küsterdienste
Abteikirche
E-Mail
[email protected]
Mariä Himmelfahrt Eyll
Josefkirche
Babarakirche
Pfarrheim St. Paulus
Sabine Litzka
Andreas Riedel
Agnes Waclawczyk
Josef Grund
Ute Bormann-Lorek
Ute Bormann-Lorek
50303
6797
7069384
7069814
475184
475184
Koreanische Gemeinde
Lydia Sin
80771
Männerkreis St. Josef
Heribert Tefert
30951
Mitarbeitervertretung
Hildegard Kopka
4946
Messdiener/innen
Alexander Köhler
Dajana Thormeyer
[email protected]
[email protected]
Partnerschaften in der einen Welt
Litauenkreis
Willi Barenberg
Klaus Reinecke
Mexiko-Arbeitskreis
Birgit Gwosc
Franz-Josef Deininger
Missionsausschuss St.Paulus Willi und
Marlies Barenberg
4641
Pfarreirat
30784
Wolfgang Otte
4641
60082
9039174
7774
[email protected]
[email protected]
[email protected]
[email protected]
Pfarrbüro St. Josef
Königstraße 1, 47475 Kamp-Lintfort
Internet: www.st-josef-kamp-lintfort.de
Telefon 0 28 42 / 9117-0, Fax 9117-17 E-Mail: [email protected]
Unsere Pfarrsekretärinnen:
Ute Bormann-Lorek, Marion Kempken, Sabine Litzka, Hiltrud Reinecke
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
9.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr
9.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr
9.00 – 12.00 Uhr
Stand: 11/2014
Kath. Kirchengemeinde St. Josef · Königstraße 1 · 47475 Kamp-Lintfort · Telefon 0 28 42 / 9117-0
Kontaktdaten des Pastoralteams
Ambadan, Jaison, CM
Pater
Abteiplatz 13, Tel. 0 28 42 /90 3111 71
[email protected]____________________
Devasia, Joseph
Kaplan
Königstraße 1, Tel. 0 28 42 / 9117-37
[email protected]_______________
Dormann, Stephanie
Pastoralreferentin
Königstraße 1, Tel. 0 28 42 / 9117-32
[email protected]_______
Hüning, Werner
Diakon
Bgm.-Schmelzing-Str. 96 a, Tel. 0 28 42 / 7195 46 _______
[email protected]
Kämmerling, Christoph
Pastoralreferent
im St. Bernhard-Hospital
Bürgermeister-Schmelzing-Straße 90,
Tel. 0 28 42 / 7 08-146 oder 7 08-919
[email protected] ___
Klaschka, Achim
Pfr. em.
Volkenrodaer Straße 1, Tel. 0 28 42 / 97317 63 ______________
[email protected]
Knoor, Werner
Kaplan
Vinnstraße 16, Tel. 0 28 42 / 9 29 80 50________
[email protected]
Mishustin, Vladyslav
Pfarrer
Tel. 0 28 42 / 9117-0 (Pfarrbüro) _________________
Reinecke, Klaus
Diakon
Kiebitzweg 15, Tel. 0 28 42 / 6 00 82 ______
[email protected]
Riedel, Thomas
Pastoralreferent
Königstraße 1, Tel. 0 28 42 / 9117-13 _______________
[email protected]
Rieger, Karl Josef
Pfarrer, Gemeindeleiter
Königstraße 1, Tel. 0 28 42 / 9117-33 _________
[email protected]
van Huet, Andrea
Pastoralreferentin
(derzeit in Elternzeit)
Mittelstraße 133, Tel. 0 28 42 / 9 68 74 ________________
[email protected]
Stand: 11/2014
Katholische Kirchengemeinde St. Josef Kamp-Lintfort
Pfarrbrief St. Josef
Die Pfarrbriefredaktion St. Josef wünscht Ihnen
im Namen aller Leitungsteams
sowie der Vorsitzenden der Gruppen und Verbände
eine besinnliche Adventszeit und eine gesegnete Weihnacht!

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